Im Land der Fantasie und des Wahns

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William Mortensen: The Wich oder „Vuelo de fantasía oder „Flight of Fancy oder „Flight To The Sabbath – wahrscheinlich würde man noch mehr Titel finden, wenn man länger suchte.

Unseren täglichen islamischen Messerangriff gib uns heute. In der bürgerlichen Presse lese ich die tägliche Nachricht: „Im niedersächsischen Kreis Peine hat ein 32-Jähriger offenbar wahllos vier Menschen mit einem Messer angegriffen. Die drei Männer und eine Frau wurden bei der Attacke schwer verletzt. Der Täter soll psychisch verwirrt gewesen sein. Er konvertierte nach Angaben der Polizei zuvor zum Islam.“

Weil oder trotz? Bevor er psychisch verwirrt war oder nachher? Und ist nicht jeder, der höhere Wesen verehrt, irgendwie psychisch verwirrt? Wir lassen das mal so stehen.

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Kleine Übung in Medienkompetenz

Wie das medienkundige Publikum bestimmt schon weiß: „Die Ministerin verteilt das Geld so wie sie will, egal, was andere so sagen.“ Und ganz gleich, was die Wähler denken. Es geht natürlich um, na, Sie wissen schon.

Ich verteile auch mein nicht vorhandenes Geld, wie ich will. Ist ganz ok. Es handelt sich aber nicht um Steuergelder. Wait a minute: Was wäre, wenn die US-amerikanische Regierung mexikanischen Schleuserbanden Geld gäbe, damit die Einwanderern den illegalen Grenzübertritt ermöglichten, weil sie sonst von mexikanischen Drogenkartellen dahingemetzelt würden? Das Risiko ist jedem bewusst. Ich war schon immer gegen die so genannte Seenotrettung aus Steuergeldern. Wurde eigentlich der Bundestag gefragt, ob es eine Mehrheit dafür gibt?

Der Haushaltsausschuss hatte ihr für die Jahre 2024 bis 2026 sechs Millionen Euro freigegeben, die sie verwenden kann, aber nicht muss. Nach dem Ampel-Stress buchte Baerbock das Geld für die Seenot-Aktivisten in ihrem Ministeriums-Haushalt um. Es wanderte von dem kleinen 24 Millionen Euro umfassenden Titel „Internationale Aktivitäten gesellschaftlicher Gruppen“ in den 2,2-Milliarden-Riesentopf für „Humanitäre Hilfe“. Laut Haushaltsexperten ein beliebter Trick, um umstrittene Ausgaben zu verstecken.

Dann ist ja alles gut. Sie darf das.

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Dann haben wir noch Mohammed Omar. Die Geschichte ist ein wenig rätselhaft. „Der Mann hätte längst abgeschoben werden sollen. Auf seine Spur kamen nicht deutsche, sondern ausländische Dienste“, schreibt die bürgerliche Presse.

Um welche ausländischen Dienst könnte es sich handeln? Etwa um den Service de Renseignement de l’État?

Nochmal. Der Festgenommene sei in Deutschland nicht als Gefährder bekannt gewesen, so „Bild“. Er habe vielmehr unbehelligt im brandenburgischen Bernau gelebt – und im Darknet, also dem für Sicherheitsbehörden schwer zugänglichen Bereich des Internets, sowie mit dem Kommunikationsdienst Telegram über Anschlagspläne mit einer Waffe gechattet. Ausländische Dienste hätten mitgelesen und die deutschen Kollegen alarmiert.

Also das Darknet ist schwer zugänglich? Muss ich meine Werkzeug-Liste erneuern, ausdrucken und den inländischen Diensten faxen? Oder liest der Mossad die Telegram-Kanäle mit und verpetzt alles an den Verfassungsschutz? Und ein potenzieller Terrorist chattet einfach so herum – und mit wem?

Das wird mir alles zu wahnhaft und aus dem Reich der Fantasie kommend… Da kann ich auch gleich in virtuelle Welten flüchten.

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Eingang zu einer „Gor evolved“-Sim. Dort wird nur herumgeballert, und man macht es den Angreifern durch die „Architektur“ möglichst schwer.

Details bleiben ein großflächiges Rätsel auf Anwendungsebene

Büro
Büro der Stadtverwaltung in Karlsruhe (Symbolbild)

Bei der Karlsruher Stadtverwaltung sind ein halbes tausend Rechner ausgefallen. (via Günter Born, Golem, Die neue Welle, Fefe, karslruhe.de).

Das ist nicht so aufregend. Interessant aber, dass so ein Event immer nichtsagendes Geschwurbel nach sich zieht, so dass man automatisch denkt, die seien entweder total dämlich und ahnungslos oder wollten einen verarschen auf den Arm nehmen. „…“liegt die Ursache für die Störung bei einer Fehlfunktion in einem Anwenderprogramm.“

Was ist denn ein Anwenderprogramm im Gegensatz zu einem Nichtanwenderprogramm? Ist nun das Programm kaputt, und wer war das? Oder war die Software ab Microsoft Werk schon kaputt? Oder sitzt das Problem wieder vor dem Monitor und hat zwei Ohren?

„Der Name des problematischen Programms sowie der des auf den Systemen der Verwaltung eingesetzten Betriebssystems wurden von der Stadt nicht konkret benannt.“ Vielleicht ist das ja alles gelogen?

Wenn ihr mir nicht sagt, was eigentlich los war, könnt ihr euch die weitschweifigen Erklärungen gleich sparen oder einfach behaupten, es sei wieder ein Cyberangriff aus dem Cyberraum. Überprüft ja eh niemand.

„Der Name des problematischen Programms sowie der des auf den Systemen der Verwaltung eingesetzten Betriebssystems wurden von der Stadt nicht konkret benannt.“

Ach. Um was könnte es sich handeln? Um Windows for Workgroups 3.1/3.11? Um Sinix? Oder Kylin?

Günter Born: „Was da genau passiert ist, liegt für mich im Dunkeln – aber vermutlich liege ich richtig, wenn ich Windows 10 oder 11 als Betriebssystem konstatiere. Im Artikel von die neue Welle heißt es, dass die Störung „seit Anfang der Woche“ auftritt. Da am 8. Oktober 2024 Patchday bei Microsoft war, postuliere ich mal, dass die Updates zum Wochenende frei gegeben wurden und sich beim Einschalten der Rechner am Montag, den 14. Oktober 2024 installiert haben. Dann haben die Nutzer festgestellt, dass etwas nicht mehr auf Anwendungsebene funktioniert.“ (Samt schöner Kommentare!)

Da steh‘ ich nun, ich armer Tor,
Und bin so klug als wie zuvor!

Uniting for Internet Freedom: Tor Project & Tails Join Forces

tor tails
The Tor Project, which develops tools for online privacy and anonymity, joined forces with Tails, a portable operating system that uses Tor to protect users from digital surveillance. Tails, short for ‚The Amnesic Incognito Live System,‘ leverages the Tor network for anonymization by routing network traffic through its relay nodes. Designed as a live system for use on USB sticks or DVDs, Tails focuses on ensuring user anonymity and safeguarding privacy –ar 3:2 –s 750

Tor und Tails arbeiten jetzt zusammen.

Ganz praktisch: Ich nutze Tor meistens mobil oder wenn ich kein eigenes Internet in Form eines mobilen Modems bei mir habe. Über VPN zu meiner eigenen FritzBox werde ich eh nicht zensiert, weil ich nicht die von deutschen Providern vorgegebenen DNS-Server nutze. Die Zensur ist bekanntlich hierzulande nur für Klein Fritzchen und symbolisch. Ich kann alles lesen, auch die automatisch voll gelogene russische Propaganda.

Wenn ich aber in meinem Freundeskreis herumfrage, dann gibt es doch einige, die mich für einen Nerd halten, wenn die Rede drauf kommt. Für mich gehört dieses Wissen aber zur Allgemeinbildung.

Tails habe ich auf einem USB-Stick. Ich habe zum Reisen (wie in Israel) und auf der Arbeit einen kleinen Windows-Laptop als „Arbeitspferd“, weil mein Linux-Laptop für Seminare und Schulungen viel zu groß ist. Weiterer Nachteil: Manche Anbieter haben den Zugang zum „öffentlichen“ WLAN so konfiguriert, dass man ohne den Browser Edge gar nichts im Menü der Anmeldung eingeben kann. Das habe ich zum ersten Mal im Abraham Hostel in Jerusalem gemerkt: Ich brauchte eine halbe Stunde, bis ich online war. (Edge hatte ich vorher noch nie benutzt.) Die guten Leute dort verstanden gar nicht, was mein Problem war. Das Problem erinnert mich an „diese Website wurde für blabla konfiguriert“. Ich möchte nicht mit Linux stundenlang fummeln müssen.

Meine Linux-Rechner brauchen daher kein Tails. Die Schwachstelle wäre eher mein kommunistisches volksrepublikchinesisches Smartphone, bei dem man nicht wirklich weiß, was es macht und wann es wohin telefoniert. Immerhin ist das E-Mail-Programm dort sicher und ohne Risiko zu nutzen.

Ich müsste einen Bildungsurlaub in China machen, um auszuprobieren, ob es mir gelingt, überall Zensur auszuhebeln. China steht ohnehin auf meiner To-Do-Liste.

tor tails

Zotero

Zotero

Durch Heise wurde ich auf Zotero aufmerksam (auch für Linux). „Zotero is a free, easy-to-use tool to help you collect, organize, annotate, cite, and share research.“ Zotero ist ein Programm zum Literaturmanagement, also zum Verwalten von Quellen, Fußnoten und Literaturangaben. Da ist gerade an zwei Büchern gleichzeitig arbeite mit jeweils sehr viel Sekundärliteratur, kam mir das gerade recht. (Das Heise-Video ist aber fürchterlich – zu schnell und nuschelnd gesprochen, und die Dame hat da irgendetwas Hässliches an der Lippe.)

Bei der Installation musste ich mir ein bisschen von ChatGPT helfen lassen: „Übersetzte ins Deutsche und erkläre es: Run the set_launcher_icon script from a terminal to update the .desktop file for that location. .desktop files require absolute paths for icons, so set_launcher_icon replaces the icon path with the current location of the icon based on where you’ve placed the directory.“

ChatGPT
Übersetzung: Führe das Skript set_launcher_icon über ein Terminal aus, um die .desktop-Datei für diesen Ort zu aktualisieren. .desktop-Dateien benötigen absolute Pfade für Symbole, daher ersetzt set_launcher_icon den Symbolpfad durch den aktuellen Speicherort des Symbols, basierend darauf, wo du das Verzeichnis abgelegt hast.

Erklärung:
In Linux-Desktop-Umgebungen werden .desktop-Dateien verwendet, um Anwendungsstarter zu erstellen, also die Symbole und Verknüpfungen, die Programme starten. Diese Dateien enthalten Informationen wie den Pfad zur ausführbaren Datei und den Pfad zum Symbol (Icon), das für die Verknüpfung verwendet wird.

.desktop-Dateien erfordern, dass der Pfad zum Symbol absolut ist, das heißt, der volle Pfad von der Wurzel des Dateisystems an muss angegeben sein.

Das Skript set_launcher_icon automatisiert den Prozess, indem es den Pfad zum Symbol in der .desktop-Datei aktualisiert. Wenn du das Verzeichnis verschoben hast, in dem das Symbol liegt, sorgt das Skript dafür, dass die .desktop-Datei mit dem neuen, korrekten Pfad für das Symbol aktualisiert wird. So bleibt das Symbol immer an der richtigen Stelle sichtbar.

Coqui TTS: Was ist meine Lernrate?

Coqui TTS

Wie ich gestern schon schrieb, wollte ich ein bisschen mit Software herumspielen, die Stimmen klonen kann. Ich entschied mich für Coqui TTS.

Die Installation funktionierte ohne große Probleme, aber dann gab es die erste Fehlermeldung:
Running pip as the ‚root‘ user can result in broken permissions and conflicting behaviour with the system package manager. It is recommended to use a virtual environment instead.

So etwas passiert mir immer. Das scheint ein Bug zu sein, den man ignorieren kann:
As of pip 22.1, you can now opt out of the warning using a parameter:
pip install –root-user-action=ignore

Oder ist jemand einer anderen Meinung?

Dann die übliche Frage: Wie startet man das Programm? Die Antwort haut mich erst einmal aus dem Gamer-Sessel. Soll ich mir das wirklich antun? /augenroll

model: Modelldetails wie Name und Lernrate.

Was ist meine Lernrate?

Coqui TTS

Secondlife Combat 2.0

secondlife combat
Screenshot von Secondlife Combat 2.0 (Lindenlab)

Inara Pay berichtet über das neue SL Combat System 2.0.

As a very, very small thumbnail of the updates, the following are now available with Combat 2.0:
– Damage events (llDamage) and healing (incl. objects having health).
– Better control over what happens on death.
– Spawn points.
– A new and dedicated combat log – “Brigadier Linden” combat region owners can leverage in administrating combat in their regions.
– region-wide settings available to combat region owners.
– new LSL functions and events.

„“No Mans Land“ [eine Sim] ist das Epizentrum des Kampfes. Es umfasst ein Netz von Schützengräben im Stil des Ersten Weltkriegs, offenes Land für PvP und Deckung für PvE gegen bewaffnete Luftdrohnen. Für Kämpfe im Team gibt es in der Region rote und blaue Flaggen für Angreifer bzw. Verteidiger. Wer mitmachen möchte, muss sich nicht selbst ausrüsten. Wer neu im Kampf in SL ist oder aus Neugier zurückkehrt, kann verschiedene kostenlose Waffen bekommen die von den Entwicklern der Second Life-Kampfgemeinschaft zur Verfügung gestellt werden“ (von mir übersetzt).

the men of torvaldsland ar upon you
Kampfszene im Gor-Segment von Secondlife (2016) – Angriff einer Gruppe von Torvaldslandern auf die Stadt Olni.

Für Veteranen wie mich ist das keine Nachricht, die einen aus dem Gamersessel haut. Combat gab es in Secondlife schon immer. Für diejenigen, die weder Gamer sind noch sich in virtuellen Welten auskennen: Der Avatar an sich ist unsterblich und unverwundbar. Das kann man durch gescriptete Attachments ändern. Es konkurrieren mehrere Systeme miteinander; die mit Abstand populärsten sind zCS und GM.

Die Details des Combat-System sind natürlich interessant, vor allem auch für Gamedesigner wie mich, die die Environments bauen, in denen die Kampfe dann stattfinden, sei es mit ernsthaftem Rollenspiel-Plot oder just for fun.

Im Jahr 2012 schaffte Lindenlab die zum Beispiel Splash-Funktion bei Waffen ab. „In Second Life bezog sich die „Splash“-Funktion auf eine spezielle Art von Schaden oder Angriffseffekt bei Waffen, die in der virtuellen Welt eingesetzt wurden. Diese Funktion verursachte Schaden, der auf einen großen Bereich (Area of Effect, AoE) um das Ziel herum verteilt wurde, anstatt nur das primäre Ziel zu treffen. Dies bedeutete, dass nicht nur der direkte Treffer eine Wirkung hatte, sondern auch Avatare oder Objekte in der Umgebung betroffen sein konnten.

Solche „Splash“-Waffen wurden oft als unfair angesehen, weil sie es ermöglichten, mehrere Spieler gleichzeitig zu treffen, ohne genau zielen zu müssen. Der Missbrauch dieser Funktion führte dazu, dass sie als eine Form von „Griefing“ (absichtliches Stören anderer Spieler) betrachtet wurde, was schließlich zur Abschaffung dieser Mechanik in vielen Bereichen von Second Life führte.“ (ChatGPT)

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Schwertkampf in Kasra (Sim mittlerweile geschlossen, 2019)

Einen Tag, nachdem „Splash“ nicht mehr funktionierte (März 2012), hatte ich als Warlord ein mehrstündiges Hauen, Schießen und Stechen zu leiten, bei dem wir unsere – uns vielfach überlegenden – Gegner abschossen wie die Tontauben, weil diese irrig meinten, sie könnten uns oben auf der Stadtmauer treffen, indem sie auf die Mauer selbst zielten, was aber nicht mehr funktionierte.

Alle Gamedesigner in Secondlife waren damals gezwungen, die Stadtmauern und andere virtuelle Befestigungsanlagen umzubauen.

Aktuell gibt es in Secondlife – außer im „adult“-Segment von Gor, der mit Abstand größten Rollenspiel-Community, kaum nennenswerte Combat-Regionen. Bei der großen Konkurrenz von Computerspielen, deren Nutzerzahlen um ein Vielfaches größer sind als die in Secondlife, muss sich Linden Lab natürlich etwas überlegen, um mithalten zu können.

Das unlösbare Problem wird bleiben: Um ein interessantes Spielerlebnis mit gutem Rendering zu haben, braucht man entsprechende Hardware und auch einen akzeptablen Ping, was in Deutschland noch immer ein Problem ist. So was hat aber die Masse der Nutzer nicht. Und mit einem Smartphone gewinnt man keinen Schwertkampf.

secondlife
Goreanischer Auftragsmörder (Assassine) auf einem Kriegstharlarion (so ein Tierchen, auf dem Avatare reiten können, kostet rund zwei Euro).

By the way: Ich bin offenbar der einzige Mensch in Deutschland, der über dieses Thema bloggt. Warum eigentlich?

Not followed by anyone you’re following

burks

Intel Slava Z, der wichtigste russische Propaganda-Kanal auf Telegram in Englisch, ist jetzt auch auf X.

Unzureichende Kooperation mit den Ordnungskräften

telegram

Paul Durow, der Gründer von Telegram, ist in Frankreich festgenommen worden.

„Den Sendern zufolge wurde Durow in Frankreich gesucht, weil die Behörden Vorermittlungen gegen ihn eingeleitet hätten wegen des Verdachts, er habe sich durch fehlendes Eingreifen bei Telegram und unzureichende Kooperation mit den Ordnungskräften des Drogenhandels, Betrugs und Vergehen im Zusammenhang mit Kindesmissbrauch mitschuldig gemacht.“

By the way: „… geriet er in Konflikt mit der russischen Regierung: Der Kreml forderte ihn auf, die Seite des Regierungskritikers Alexei Nawalny zu sperren und die dortige Planung der Proteste zu unterbinden. Durow weigerte sich, der Forderung nachzukommen und veröffentlichte die betreffenden Dokumente stattdessen auf seinem VK-Profil“

Tiene cojones.

Unter Strategielosen

experten

Keine E-Mail-Strategie zu haben bedeutet mehr als nur ein Sicherheitsrisiko! Sagt der Experte Burks.

Kurasov, Pinimenthol, Hopper und mehr

lazy

Sieh Lieber, was doch alles Schreibens Anfang und Ende ist, die Reproduktion der Welt um mich, durch die innere Welt, die alles packt, verbindet, neuschafft, knetet und in eigner Form, Manier, wieder hinstellt, das bleibt ewig Geheimnis, Gott sei Dank, das auch ich nicht offenbaren will den Gaffern und Schwätzern. (Johann Wolfgang von Goethe in einem Brief an Friedrich Heinrich Jacobi, 21. August 1774 – Diesen Satz trug Edward Hopper als Zettel immer bei sich).

Wenn ich auf eine Medikament „pflanzlich“ lese, schlägt mein Esoterik-Detektor vorsorglich an. „Tierische“ Medikamente gibt es sowieso nicht, außer vielleicht Blutegel. Was soll also dieser Hinweis?

Hier aber muss ich lobend Pinnimenthol erwähnen, welchselbiges mir der Hausarzt meines Vertrauens verschrieben hatte. (Ich bin immer noch krankgeschrieben.) Das Zeug hilft wirklich, obwohl bei Männerschnupfen bekanntlich gar nichts nützt. Ich habe fast keine Symptome. Dass ich eine Erkältung habe, merke ich nur morgens beim Aufwachen. Es riecht auch angenehm, wenn man sich die Brust damit einreibt und Schlafen legt. Man lernt doch doch nie aus.

Im Hintergrund sieht das Publikum mein neues Reserve-Schlafzimmer, das ich heute mit einem Bild meines Lieblingskünstlers Georgy Kurasov verziert habe. Ich könnte die ganze Bude vollhängen mit Edward Hopper (der bei mir auf einer Stufe mit Diego Velázquez steht) und Georgy Kurasov, aber an den Wänden ist jetzt kein Platz mehr, weil da auch noch zahllose Fotos aus Lateinamerika sind.

mondly
Einmal mit Profis E-Mailen…

And now for something completely different. Ich bin heute für mein Hebräisch-Lernen von Duolingo zu Mondly gewechselt. Der Vokabel-Trainer bei Duolingo für Ivrit ist deaktiviert, und niemand meldet sich bei Nachfragen. Die ersten Lektionen bei Mondly sind praxisorientiert und gefallen mir. Die Schrift und Lesen kann ich ja eh schon. Duolingo nutze ich weiterhin für Spanisch, Französisch (beides wiederhole ich nur) und Jiddisch.

And now for something completely different. Smotrich hat natürlich vollumfänglich recht.

Unter vorgeblichen Schlüsselbesitzern

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Die Weltläufte interessieren mich heute gar nicht. Wenn ich Tunten und Transen betrachten wollte, ginge ich in ein einschlägiges Etablissement, nicht aber zu Olympia. Ich habe gestern einen langen Artikel für ein Magazin geschrieben, der sich mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz bei der Recherche beschäftigt, und war daher in einem technischen Stimmungsmodus. Heute also das, was mir mit meinem neuen „Kleine Hirse„-Handy noch fehlte: Verschlüsselung von E-Mails.

Was braucht man alles? Kleopatra für Linux, OpenPGP, Thunderbird und die OpenPGP-Schlüsselverwaltung davon, OpenKeychain für Android, FairEmail. Natürlich in meinem Fall Filezilla, um Daten vom Handy auf den PC zu spielen und zurück, und Gimp, um Grafiken zu bearbeiten. (Und Veracrypt, um an die Passwörterdatei von KeePass zu kommen.) Und ChatGPT. Für Neulinge ganz schön abschreckend.

Ich war auf alles vorbereitet, auch auf langwieriges Herumfummeln wie vor mehr als einem Jahrzehnt. Vorschau: Es war nicht so kompliziert, wie ich dachte, nur hatte ich einiges vergessen und musste mich erst erinnern/die künstliche Intelligenz fragen (siehe unten).

ChatGPT

Das Kryptografie-affine Publikum wird ohnehin schon wissen, wie vorzugehen sei: Das eigene Schlüsselpaar per Kleopatra in eine Datei exportieren, danach alle anderen öffentlichen Schlüssel ebenfalls exportieren. Die ASCII-Dateien (das Format der Schlüssel) sollten dann in das DCIM-Verzeichnis des Smartphones.

openkeychain

OpenKeychain bindet dann alle vorhandenen Schlüssel ein. Ja, das ging ohne Probleme! Ich konnte es kaum glauben.

ChatGPTChatGPT

Kompliziert wurde es, mit FairEmail die Verschlüsselung einzurichten. Ich musste erst einen Roboter fragen. Wenn Sie das Feature „Privatsphäre“ in den Einstellungen von FairEmail nicht finden, könnte es sein, dass die Option woanders platziert ist oder dass eine bestimmte Konfiguration erforderlich ist. Hier sind die Schritte, um PGP-Verschlüsselung in FairEmail einzurichten, falls die Menüpunkte abweichen blabla. Nach ein paar Minuten kam ich drauf, dass man in den Einstellungen auch oben von links nach rechts scrollen kann. Dort taucht dann das Feature „Verschlüsselung“ auf.

openkeychain

Übrigens hasse ich es, auf einem Smartphone mein Passwort für meinen PGP-Schlüssel eintippen zu müssen. Es ist so lang, dass ich mit einem Finger immer einmal daneben tippe.

Ich habe für alles knapp eine Stunde gebraucht, falls das jemanden interessiert. Die verschlüsselte Test-E-Mail vom Handy zum PC kam korrekt an.

Shareme

shareme

Ich versuche jetzt schon seit Tagen verzweifelt, eine USB-Verbindung zwischen meinem Xiaomi und dem Ubuntu-PC herzustellen, aber es funktionierte nichts. Ich habe gefühlt eine Fantastilliarde Manuals dazu gelesen.

Beim „verbundene Geräte“ ist bei der kleinen Hirse nur „mit Tablets verbinden“ möglich. Das habe ich nicht. „Mi Share“ geht nur zwischen Geräten, die eben das haben. OTG ist nur möglich, wenn noch kein USB-Kabel angeschlossen ist, sonst ist das Feature ausgegraut (darauf muss man auch erst einmal kommen). Das Handy wird zwar von Nautilus angezeigt, aber ist angeblich leer.

Heute lief mir mehr zufällig eine Anleitung für ShareMe über den Weg.

– Tippen Sie auf die Menüleiste in der oberen linken Ecke > wählen Sie Mit Computer verbinden > tippen Sie auf Start > wählen Sie den Verbindungstyp > Eine FTP-Adresse wird angezeigt.
– Öffnen Sie den Datei-Explorer auf Ihrem Computer und geben Sie die FTP-Adresse ein, die auf Ihrem Xiaomi in der Symbolleiste angezeigt wird.

ShareMe zeigt dann eine FTP-Adresse an. Ich musste erst überlegen: Wie soll ich bei Nautilus so etwas eingeben? Bevor ich das Rätsel löste, griff ich kühn zu FileZilla und hämmerte dort die IP-Adresse ein.

Und siehe: Das funktionierte! Ich kann also drahtlos (über mein eigenes WLAN) Fotos vom Handy auf den Rechner beamen und zurück. Das hat schon was…

Cyberdings

cyber

Ich komme mal Fefe zuvor und berichte: „Weltweite IT-Panne: Kliniken in Deutschland sagen geplante Operationen ab. Seit Freitagmorgen sind viele Institutionen weltweit von einer massiven IT-Panne bei der Firma Crowdstrike betroffen.“

Tja. Softwareprobleme. Kann man nichts machen.

小米 oder kleine Hirse [Update], revisited

app berechtigungen

Ich bin erst jetzt dazu gekommen, meine kleine Hirse genauer anzuschauen und alles zu installieren oder auch rauszuwerfen, was für mich nötig ist. Wenn man die Sache ernst nimmt, dauert das Stunden. Sogar einfache Aufgaben kriegt man nicht spontan hin, sondern nur mit Herumfummeln. Ich kann mir nicht vorstellen, dass „normale“ Handy-Nutzer dazu Zeit und Lust haben. Zum Glück bin ich nicht normal. Ich lesen sogar überflüssige und nichtssagende Bedienungsanleitungen.

Die Conclusio ist natürlich, dass Smartphones nicht wirklich sicher sein können, außer man benutzt teure Spezialmodelle [Jan, ihr könntet die Werbung mal ein bisschen variieren!], sondern Datenschleudern bleiben, von denen man nicht wirklich weiß, was sie tun.

Die Hakelei fing bei Keepass an: „Ungültiger zusammengesetzter Schlüssel“. Das Übliche halt – Beamen von komischen Dateien zwischen verschiedenen Betriebssystemen ist nichts für Anfänger. Ich werde zuhause, falls ich in den nächsten Tagen eine halbe Stunde Zeit finde, was unwahrscheinlich ist, den Hauptrechner direkt an das Smartphone anschließen. Eigentlich müsste ich auch noch einen EDS-Container anlegen. Das spare ich mir für lange Winterabende auf.

Das Xiaomi 13T Pro hat alle Apps, die ich schon besaß, brav kopiert. Nur F-Droid und die damit verbundenen Open-Source-Apps musste ich händisch nachinstallieren. Auch die hier schon empfohlenen SHOKZ OpenFit True Wireless Earbuds wurden sofort erkannt. Signal hingegen wollte zum Beispiel die Daten vom alten Gerät nicht übertragen.

app berechtigungen

ChatGPT schreibt einen halben Roman als Antwort auf die Frage: „Wenn ich auf einem Handy der Marke Xiaomi 13t das E-Mail-Programm FairEmail benutze und die App OpenKeychain, wie gehe ich am besten vor, wenn ich ein schon vorhandenes PGP-Schlüsselpaar importieren will und es in einem Dateiordner von Android speichern will, auf den keine anderen Apps Zugriff haben soll?“

Aber dort ist nichts, was ich nicht schon wüsste, zum Beispiel:

Speicherort für das Schlüsselpaar festlegen:
Um die Datei in einem sicheren Ordner zu speichern, der für andere Apps nicht zugänglich ist, können Sie den internen Speicher Ihres Telefons verwenden.
Eine Möglichkeit ist, die Datei in den internen Speicher zu verschieben und sicherzustellen, dass sie nicht im öffentlichen Download-Ordner verbleibt.
Sie können auch einen spezifischen Ordner erstellen und diesen mit geeigneten Zugriffsrechten versehen.

Zugriffsrechte Einschränken:
Um sicherzustellen, dass keine anderen Apps auf Ihren Schlüssel zugreifen können, überprüfen Sie die App-Berechtigungen auf Ihrem Xiaomi-Gerät.
Gehen Sie zu „Einstellungen“ > „Apps“ > „App-Berechtigungen“ und stellen Sie sicher, dass nur OpenKeychain und FairEmail die notwendigen Berechtigungen haben.
Erwägen Sie, die Datei mit Ihrem Schlüsselpaar in einem spezifischen Ordner zu speichern, der versteckt ist oder für andere Apps nicht zugänglich gemacht wird.

Sobald die Hülle von der Großbourgeoisie wird geschickt worden sein (das seltene Futur II!), werde ich dann auch die Sim-Karte von alt nach neu teleportieren hinüberdröseln.

app berechtigungen

Tools

chatgpt
Beschreibe ChatGPT 4.0 in Englisch so, dass man die Beschreibung visualisieren kann! ChatGPT: Certainly! Here is a description of ChatGPT 4.0 visualized in English: Imagine a sleek, futuristic digital interface with a clean and modern design. In the center of the screen, there is a floating holographic orb glowing with a soft blue light, symbolizing the AI’s knowledge core. This orb is surrounded by swirling data streams and binary code, giving the impression of constant data processing and analysis. Above the orb, there is a dynamic header that reads „ChatGPT 4.0“ in bold, futuristic font, with subtle animations of light flickering through the letters. The background is a gradient of dark blues and purples, dotted with small, twinkling stars, suggesting the vastness of the AI’s knowledge and capabilities. To the left of the orb, there are small, semi-transparent icons representing different features and capabilities of ChatGPT 4.0. On the right side, there’s a series of smoothly animated charts and graphs, illustrating the AI’s ability to analyze and visualize data. These elements are interactive, responding to user input with fluid motions and updates. –s 750

Das nennt man wohl „von Hölzken auf Stöcksen“. Aber von vorn. Die Frage war, nach einigem Nachdenken formuliert: „Wenn ich in einem öffentlichen Netz mit einem Windows-Rechner online gehe und mich über eine Website anmelden muss, um mich zu verbinden, erscheint diese Website nicht mit Google Chrome, sondern nur, wenn ich Edge benutze. Woran kann das liegen? Und warum kann ich mich in diesem öffentlichen Netz nicht anmelden, wenn ich VPN bzw. Wireguard aktiviert habe?“

Wenn ich nicht zuhause bin, nutze ich manchmal ein kleines, nicht mehr jungen Arbeitspferd mit Windows, wie schon im letzten Jahr in Israel. Da ist nichts Sensibles drauf, und wenn, dann in Veracrypt-Containern, und das Mailprogramm für Kaltduscher zeigt kein HTML an. Ich kenne kein Szenario, das mich bzw. meine Daten kompromittieren könnte.

Ich bin ein großer Fan von ChatGPT und „künstlicher Intelligenz“. Ein Werkzeug ist ein Werkzeug, dass bestimmte physische oder psychische Fähigkeiten auslagert. Unter uns Philosophen: Ein Hammer unterscheidet sich nicht von ChatGPT. Er macht nur etwas anderes, aber besser als ein Daumen.

Statt mir eine ausgefeilte Boolesche Algebra für Google bzw. DuckDuckGo auszudenken, fragte ich daher ChatGPT (bezahlte Version 4.0), was zu tun sei, weil das schneller geht (hier nur der 2. Teil meiner Frage, den ersten konnte ich eh selbst beantworten).

chatgpt
Sicherheitseinstellungen: Chrome könnte striktere Sicherheitseinstellungen haben, die das Laden der Anmeldewebsite verhindern. Überprüfe die Einstellungen unter „Datenschutz und Sicherheit“ in Chrome.
Browser-Agent: Einige Websites sind für bestimmte Browser optimiert oder erkennen diese bevorzugt. Versuche, den User-Agent in Chrome zu ändern, um den von Edge zu emulieren.
In Chrome: Drücke F12, um die Entwicklertools zu öffnen > Gehe zum Tab „Network“ > Klicke auf die drei Punkte oben rechts > Wähle „More tools“ > Wähle „Network conditions“ > Deaktiviere „Select automatically“ unter „User agent“ und wähle Microsoft Edge aus der Liste.

Warum VPN bzw. Wireguard in öffentlichen Netzwerken nicht funktioniert:
Netzwerkbeschränkungen: Viele öffentliche Netzwerke blockieren VPN-Verbindungen, um Bandbreite zu sparen oder Sicherheitsprotokolle zu erzwingen. Diese Netzwerke können die Ports blockieren, die von VPNs verwendet werden, oder die VPN-Protokolle selbst erkennen und blockieren.
DNS-Filterung: Einige Netzwerke verwenden DNS-Filterung, um den Zugriff auf VPN-Server zu verhindern.
Anmeldeprozess: Oftmals muss man sich erst über die Captive-Portal-Seite (die Anmeldewebsite) authentifizieren, bevor man andere Dienste wie VPN verwenden kann. Wenn du versuchst, VPN zu verwenden, bevor du dich authentifizierst, könnte der Netzwerkzugriff blockiert werden.

Ich schalte also alles aus, und wenn ich in einem öffentlichen Netz online bin, alles wieder ein. Sehr logisch. Hätte ich selbst drauf kommen können.

Odyssee in space
Frühe Werkzeuge, Szene aus Stanley Kubricks A Space Odyssey (1968)– kurz danach kommt der wohl berühmteste Schnitt der Filmgeschichte.

Apropos Werkzeuge: Dazu gibt es einen alten, aber erhellenden Text, zu der Zeit, als man noch polyglott war und ganz ohne Gendersprache auskam:
Die Arbeit fängt an mit der Verfertigung von Werkzeugen. Und was sind die ältesten Werkzeuge, die wir vorfinden? Die ältesten, nach den vorgefundenen Erbstücken vorgeschichtlicher Menschen und nach der Lebensweise der frühesten geschichtlichen Völker wie der rohesten jetzigen Wilden zu urteilen? Werkzeuge der Jagd und des Fischfangs, erstere zugleich Waffen. Jagd und Fischfang aber setzen den Übergang von der bloßen Pflanzennahrung zum Mitgenuss des Fleisches voraus, und hier haben wir wieder einen wesentlichen Schritt zur Menschwerdung. Die Fleischkost enthielt in fast fertigem Zustand die wesentlichsten Stoffe, deren der Körper zu seinem Stoffwechsel bedarf; sie kürzte mit der Verdauung die Zeitdauer der übrigen vegetativen, dem Pflanzenleben entsprechenden Vorgänge im Körper ab und gewann damit mehr Zeit, mehr Stoff und mehr Lust für die Betätigung des eigentlich tierischen (animalischen) Lebens. Und je mehr der werdende Mensch sich von der Pflanze entfernte, desto mehr erhob er sich auch über das Tier. (Nehmt dies, Vegetarier!)

Das führt jetzt wirklich zu weit…

tools
In a vast, arid landscape, under the blazing sun, a prehistoric human stands on a rocky outcrop. The scene is stark and primal, with sparse vegetation and a desolate horizon stretching endlessly. The sky above is a deep, clear blue, accentuating the harshness of the environment.

The early human, clad in rudimentary animal skins, is hunched over a large, weathered animal skull lying on the ground. His hair is wild and unkempt, his face marked with a mixture of curiosity and fierce determination. In his hand, he holds a large, heavy bone, the remnants of a long-dead beast, now repurposed as a primitive tool.

With a sudden, powerful swing, he brings the bone down onto the skull. The impact reverberates through the air, a sharp, cracking sound that echoes across the barren landscape. Dust and small fragments scatter with each blow, the force of his strikes gradually splintering the bone and creating deep fissures in the skull.

Around him, a small group of other early humans watches intently, their expressions a mixture of awe and bewilderment. They are perched on nearby rocks, crouched low to the ground, their eyes wide with a mixture of fear and fascination. The scene is both violent and transformative, symbolizing a critical moment of evolution and the dawn of human ingenuity.

The sunlight casts long shadows, emphasizing the raw physicality of the act. As the bone strikes the skull repeatedly, it becomes a rhythmic, almost ritualistic act, signifying the early human’s newfound understanding of tools and their potential. This moment, brutal and primal, marks a leap in cognitive development and the beginnings of human mastery over the natural world.

This description captures the intensity and significance of the scene, drawing on the imagery and themes from Stanley Kubrick’s „A Space Odyssey (1968).“

Unter Propagandisten

Heise

Jemand fragte bei Heise: „Wie genau schafft es Russland verschlüsselte Kommunikation aufzubrechen? Ich bin bisher davon ausgegangen, dass man das nur mit dem Einsatz von Trojanern auf dem Gerät des Nutzers hin bekommt. Welchen Beitrag die Kompromittierung der Netze dazu hat, ist mir nicht klar.“

Ich hatte geantwortet, dass der Autor des Artikels, Stefan Krempl, nur die „Propaganda der Sicherheitsbehörden“ wiedergebe. So war das auch beim Thema „Online-Durchsuchung“.

Mein Beitrag würde von Heise wegen Hassrede gesperrt. Die sind ganz schön dünnhäutig. Also habe ich offenbar einen Nerv getroffen.

Ich erinnere an Annette Ramelsberger in der „Süddeutschen“: „Den meisten Computernutzern ist es nicht klar: Aber wenn sie im Internet surfen, können Verfassungsschützer oder Polizei online bei ihnen zu Hause auf die Festplatte zugreifen und nachschauen, ob sie strafbare Inhalte dort lagern – zum Beispiel Kinderpornographie oder auch Anleitungen zum Bombenbau.“

Auch das nenne ich „die Propaganda der Sicherheitsbehörden wiedergeben“. Journalismus ist das nicht.

Unter unkontrollierten Chattenden [Update]

IRC

Ich mag diese hysterische Attitude nicht: Oha, die pöhse Regierung plant etwas Pöhses! Beschwert Euch bei ihr! So aktuell Aktion Digitalcourage und Patrick Breyer (Vorsicht! Gendersprache!): „Am 20. Juni soll die Chatkontrolle durchgedrückt werden. Jetzt sind wir alle gefragt, um die anlasslose Massenüberwachung und den Angriff auf verschlüsselte Kommunikation zu stoppen!“

Ach. Ach was. Die Europäische Kommission hat am 11. Mai 2022 eine Folgeverordnung zum verpflichtenden Einsatz der Chatkontrolle durch alle Anbieter vorgestellt (Chatkontrolle 2.0).

Was erwartet ihr eigentlich von den Ausschüssen, die die gemeinsame Geschäfte der Bourgeoisie regeln? Etwas Gutes, Schönes, Wahres? Die tun ihren Job. Sie sind dafür, die Bürger im Sinne des Kapitals zu überwachen, damit diese nicht Marx lesen auf dumme Gedanken kommen, etwa, den Kapitalismus abzuschaffen oder etwas anderes Erschröckliches. Wie üblich, wird das dem Volk als „to prevent and combat child sexual abuse“ untergejubelt. Die Untertanen werden also für dumm verkauft.

In Wahrheit finde ich Zensur ganz gut. Die Blöden trifft es, und die nicht Blöden können sie sowieso umgehen. Wer nicht lernen will, wird überwacht.

Wir hatten neulich IRC erwähnt. Man könnte sogar Revolution IRC auf einem Android-Smartphone installieren, wenn man kein Laptop oder PC zur Hand hat.

Dann schreibt man eine verschlüsselte E-Mail an jemanden, mit dem man chatten will, Datum und Zeit und Passwort des Kanals dazu. Man verabredet sich auf irgendeinem Server in Port Moresby. Dann wird geschnattert.

Nun erkläre mir jemand, wie man das kontrollieren oder abhören kann?

Hexchat

[Update] Fefe zur Vertagung der Abstimmung.

Static Site Generator Hugo

Hugo
Hugo Static Site Generator –ar 3:2 –chaos 100 –s 750

Beim Schockwellenreiter las ich etwas über Hugo, einen Static Site Generator. Das hört sich interessant an. Hat jemand damit schon Erfahrungen gemacht?

Hugo
tatic Site Generator –s 750

Wie gefährlich ist [bitte selbst ausfüllen]

icr

Ich wurde vom aktuellen Titel des ehemaligen Nachrichtenmagazins animiert.

Ich benutzte übrigens HexChat und schaute bei der FU Berlin vorbei.

小米 oder kleine Hirse [Update]

xaiomi

Frage an die Elektronik-Experten: Ich habe mir ein kommunistisches 小米-Handy zugelegt. Mein altes ist ein Galaxy A53 5G. Letzteres hat eine externe Speicherkarte, auf die ich auch einige Apps ausgelagert habe, weil der interne Speicher zu voll geworden wäre. Das Xiaomi braucht das nicht, weil der Speicher für meinen Bedarf groß genug ist.

Wenn ich jetzt die Apps und Daten vom alten Handy auf das neue überspiele (was das Xiaomi mir schon vorschlägt), werden die Apps automatisch zusammengeführt oder muss ich etwas händisch machen?

[Update] Werden automatisch zusammengeführt, aber es war eine erbärmliche Fummelei, weil sich beide Geräte partout nicht verbinden wollten.

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