Trojaner heimlich zugeflogen

Zeit online erklärt Computer-Voodoo: „Ein heimlich installierter Trojaner durchsucht dabei den Rechner eines Verdächtigen auf zweifelhafte Dateien.“

Ja, so stellt ihr euch das vor. Nur: wie installiert man heimlich ein Trojanisches Pferd, wie es korrekt heißen müsste? Und warum stellt ihr nicht diese einfachste aller Fragen? Oder fliegen euch die „Trojaner“ per Attachment bka_trojaner.exe zu und ihr klickt da drauf?

Real-Time (G)Mail Spying

Slate berichtet: Für das FBI hat das Abhören von G(oogle)-Mail-Accounts höchste Priorität.
That’s because a 1994 surveillance law called the Communications Assistance for Law Enforcement Act only allows the government to force Internet providers and phone companies to install surveillance equipment within their networks.

Wieder etwas gelernt: Was in Deutschland „Telekommunikations-Überwachungsverordnung“ heißt, ist in den USA „Communications Assistance for Law Enforcement Act“. Deutschland setzte nur zwei Jahre später die prophetischen Maßgaben von George Orwell um.

#dafaelltdirnixmehrein zum „Leistungsschutz“recht

Joerg Heidrich, Anwalt des Heise-Verlags, via Google+: „Auch lustig: Unternehmen klaut bei heise.de News aus dpa-Quelle im Volltext und setzt sogar sein eigenes ‚Copyright‘ drunter. Jetzt wird er von dpa abgemahnt und will per Anwalt von uns Schadensersatz, da wir nicht darauf hingewiesen hätten, dass man unsere Artikel nicht klauen darf.“

NSA Critiques Public Key Cryptography

public key management

Via Cryptome: „Revelation of the early public key cryptography work of James Ellis, Malcolm Williamson and Cliff Cocks at GCHQ occurred in 1997, eleven years after this secret 1986 review cites them. Whitfield Diffie, one of the inventors or PKC, commented in 1999 on the British precursors“.

Burks warnt vor einer neuen Variante von digitaler Erpressung bei der Internetnutzung

bundestrojaner

Ihr Computer wurde vom Bundestrojaner online gesperrt.

Ihr Computer kann bis auf weiteres nicht mehr benutzt werden, da der Bundestrojaner einen Fehler meldet. Der Inhalt Ihres Rechners wurde als Beweismittel mittels des neuen Bundestrojaners sichergestellt.

Versuchen Sie Folgendes:

Sollten Sie noch eine Beta-Version des Bundestrojaners ohne automatische Updates installiert haben, installieren Sie die aktuellste Software-Version über die Update-Funktion in der Bundestrojaner-Software. (Sie finden diese in der Lautstärkeregelung unter Optionen/Aufnahme über den Eintrag BundesMIC). In Zukunft werden die Updates dann unbemerkt von Ihnen durchgeführt, was einen großen Vorteil in der Bedienbarkeit darstellt.

Stellen Sie sicher, dass Ihr Computer permanent online ist! Auch Ihre Computer-Software (z. B. Microsoft Office, Notepad, Outlook, …) ist nur bedienbar, wenn eine ausfallsichere Online-Verbindung zum Bundestrojaner-Server garantiert ist. Der Bundestrojaner dient nur zu Ihrer eigenen Sicherheit.

Sollten Sie versucht haben, eine E-Mail zu versenden, überprüfen Sie die Empfänger-Adresse(n). Es sind nur validierte Empfänger-Adressen mit Top-Level-Domains aus dem deutschsprachigen Raum zugelassen, die zusätzlich auf der Bundestrojaner-Homepage als unproblematisch eingestuft wurden. Der Empfang von E-Mails ist zu Ihrer eigenen Sicherheit ebenfalls nur für vom Bundesstaat authentifizierte E-Mail-Adressen möglich.

Möglicherweise hat der Bundestrojaner eine Hardware-Änderung festgestellt, die noch nicht von der TÜP (Trojanischen Überwachungs-Polizei) abgenommen wurden. Vereinbaren Sie einen Termin mit Ihrem persönlichen TÜP-Sachbearbeiter und lassen Sie sich eine neue gültige Hardware-Plakette für Ihren Computer ausstellen. Ihr persönlicher TÜP-Sachbearbeiter wurde soeben informiert und wird sich mit Ihnen schnellstmöglich telefonisch in Verbindung setzen.

In brisanten Fällen – z. B. bei mehr oder weniger dringendem Tatverdacht – kann es vorkommen, dass die Bundestrojaner-Software den Zugriff auf das Internet und/oder Ihre Software gänzlich verweigert. Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihre nächstliegende Polizeidienststelle. Sie benötigen hierbei lediglich Ihren Personalausweis mitzunehmen – alle weiteren Daten sind einfach über Ihre Personalausweis-Nummer abrufbar.

Sollten Sie nicht innerhalb der nächsten 24 Stunden erscheinen (können), werden Sie von uns abgeholt.

Eventuell tritt ein Port-Konflikt auf. Ändern Sie im Browser den Port auf einen anderen Wert als 80, da dieser vollständig für die Kommunikation des Bundestrojaners reserviert ist. Als ein im unteren Zahlenbereich liegender Wert reicht Port 80 meist eh nicht für große Datenübertragungen aus. Wählen Sie lieber eine vier- oder besser noch fünfstellige Zahl.

In sehr seltenen Fällen führt die Eingabe des Wortes ‚Bundestrojaner‘ in eine Suchmaschine dazu, dass Ihr Computer sofort gesperrt wird. Dieser Bug wird in der kommenden Version behoben werden.

Sie haben versucht, eine als gefährdet eingestufte Homepage aufzurufen (zu erkennen an dem ’s‘ in ‚https‘). Dieser Vorgang übermittelt verschlüsselte Daten, welche eine große Gefahr für die Staatssicherheit darstellen. Rufen Sie daher nur Seiten auf, die mit ‚http‘ beginnen – nur hier ist sichergestellt, dass die übertragenen Daten zu Ihrer Sicherheit vom Bundestrojaner überprüft werden können.

Sollten Sie nicht sicher sein, ob Sie den Bundestrojaner überhaupt auf Ihrem Rechner installiert haben – er läuft.

HTTP 909 – Bundestrojaner-Online-Durchsuchung

21 Fragen und ein Test: Bin ich eine Netzpolitikerin? [Update: Einige Anworten]

Das Netz. Unendliche digitale Weiten. Aber wissen die so genannten „NetzpolitikerInnen“, was das „Netz“ ist? Ein kleiner Test eignet sich für die Selbstauskunft.

1. „World Wide Web“ ist kein Synonym für „Internet“. Könnten Sie in einer Talkshow den Unterschied erklären?

2. Was ist eine „Sina-Box“ und welche Bundesregierung hat große Provider gesetzlich verpflichtet, eine anzuschaffen? Wie heisst dieses Gesetz? [Die SINA-Box ist die Abhörschnittstelle aller großen Provider in Deutschland. die TKÜV 22.01.2002 vom Bundesministerium für Wirtschaft unter der rot-grünen Bundesregierung erlassen.]

3. Können Sie Ihre E-Mails verschlüsseln und bieten Sie auf Ihrer Website Ihren öffentlichen Schlüssel zum Download an? (Wenn Sie hier mit „nein“ antworten, sind Sie keine „Netzpolitikerin“: Jemand, der den Unterschied zwischen einem Brief und einer Postkarte nicht kennt, würde bei der Post noch nicht einmal als Briefträger angestellt.)

4. Können Sie bei Bedarf Ihre IP-Adresse beim Surfen anynomisieren?

5. Was hat „paketorientierte Datenübertragung“ mit Netzneutralität zu tun?

6. Was ist der Unterschied zwischen der Vorratsdatenspeicherung und der TKÜV? [Bei der TKÜV geht es darum, die Inhalte der Kommunikation zu belauschen, bei der Vorratsdatenspeichernung, wer mit wem kommuniziert.]

7. Nennen Sie eine Alternative für Tor beim Surfen im World Wide Web!

8. Haben Sie schon einmal Javascript in Ihrem Browser deaktiviert und wissen Sie, wozu das gut sein könnte?

9. Welches Programm würden sie für IRC benutzen?

10. Welches Land hat, gemessen an seiner Einwohnerzahl, weltweit die meisten Anfragen an Google gerichtet, Inhalte zu zensieren? [Deutschland]

Das Folgende muss man nicht wirklich auf Anhieb und auswendig wissen. Aber kennen Sie sich beim Thema Netz-Folklore aus?

11. Was ist der Kremvax-Hoax? Könnten Sie das Original auf ihren Monitor holen? Wer verfasste ihn? [eunet.politics, Usenet, 01.04.1984]

12. Welche Zeitschrift erfand das Wort „Cyberporn“, und was war der Irrtum des Redakteurs, der die Titelstory dazu schrieb? [Time Magazin, 03.07.19956, der Autor Philip Elmer-Dewitt hatte aber nicht im Internet recherchiert, sondern ausschließlich in Pornografie- Mailboxen (Bulletin Board System). Der Artikel führte aber zu einem der größten Hypes in der Geschichte des Internet über „Kinderpornografie“.]

13. Welche Zeitschrift behauptete, Hacker können fremde private Computer zu einer ferngesteuerten Bombe umprogrammieren? [Das satirische Magazin Weekly World News im Jahr 2000]

14. Die Bielefeld-Verschwörung stammt nicht aus dem „World Wide Web“. Wo wurde sie zuerst veröffentlicht? [1994 im deutschsprachigen Usenet]

15. Was ist der „Good-Times-Hoax„?

16. Für welche Organisation wasr derjenige juristischer Berater, der „Godwin’s Law“ formuliert hat? Und wie lautet Seitz‘ Addendum zu Godwin’s Law? [Mike Godwin beriet die Electronic Frontier Foundation. Seitz‘ Addendum zu Godwin’s Law lautet: „Dito für unpassende Kinderschänder-Vergleiche, allerdings mit der erhöhten Gefahr, dass die Diskussion nicht beendet wird.“

17. Welcher britische Politiker wurde wegen einer Word-Datei der Lüge überführt? [Tony Blair]

18. Wie hieß der Mann, der von einem deutschen Amtsgericht zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt wurde, weil seine Firma ihren Kunden einen Dienst des Internet angeboten hatte? [Felix Somm wurde 1998 wegen „Mittäterschaft“ bei der Verbreitung von Kinder- und Tierpornographie zu zwei Jahren Bewährungsstrafe und der Zahlung von 100.000 Mark verurteilt, weil die Compuserve-Kunden Zugang zu Newgroups des Usenet hatten.]

19. Welcher deutscher Innenminister plante wann, Verschlüsselung für private Nutzer zu verbieten? [Manfred Kanther 1998]

20. Was beeinträchtigte den Hacker, der so mit den Lippen pfeifen konnte, dass sich der Gebührenzähler seiner Telefonfirma ausschaltete und er gratis telefonieren konnte – und wie hieß er? [Joe Engressia war blind.]

21. Was war das Neue an der Software SATAN? [SATAN (Security Administrator Tool for Analyzing Networks) bot zum ersten Mal eine grafische Oberfläche zur Netzwerkanalyse]

Wenn Sie nicht mindestens 15 Fragen mit „ja“ oder richtig beantworten können (ohne die Hilfe einer Suchmaschine), sind Sie kein(e) Netzpolitiker(in), sondern sollten sich zunächst informieren, was das „Internet“ eigentlich ist. Aber da man in Bayern sogar Verkehrminister werden kann, wenn man einen Menschen totgefahren hat, wird Sie mein gut gemeinter Rat nicht interessieren.

Wer hat uns verraten? [Update]

Heise: „Das umstrittene Leistungsschutzrecht wird den Bundesrat trotz des angekündigten Widerstands der SPD voraussichtlich passieren.(…) Die SPD hatte ursprünglich angekündigt, das Leistungsschutzrecht im Bundesrat kippen zu wollen.“

Quod erat demonstrandum.

Komplizierte Speziallösung oder: You are intentionally screwing me

verschlüsselung

Zeit online zitiert einen „Experten“ bzw. Sprecher des Bundesinnenministeriums: „Wenn der Chaos Computer Club den sicheren De-Mail-Dienst ablehnt und stattdessen die Nutzung von spezieller Software wie OpenPGP oder GNU Privacy Guard fordert, dann setzt er auf komplizierte Speziallösungen, die für Hacker und versierte IT-Spezialisten verwendbar sind, kaum aber für technisch normal begabte Internet-Nutzerinnen und –Nutzer und sich deshalb in der Vergangenheit auch nicht durchsetzen konnten.“

Dieser Sprecher sollte sich mal beim Bundestag umsehen: „Sie möchten einem Abgeordneten oder der Verwaltung des Deutschen Bundestages eine verschlüsselte E-Mail senden? Auf der Seite http://adressbuch.bundestag.de/adressbuch/ können Sie nach Zertifikaten dieser Empfänger suchen. Damit ist eine geschützte Kommunikation mit dem S/MIME-Standard möglich“.

Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass die beim Bundesinnenministerium wirklich alle so dumm sind. Vielleicht ist das nur eine Verschwörungstheorie, aber ich glaube, die verarschen uns absichtlich. Zitat Dr. Grace Augustine: „You are intentionally screwing me.“

Schilda ist überall: Unsicher wird per Gesetz „sicher“

So etwas kann man sich gar nicht ausdenken: netzpolitik.org und andere Medien berichten gerade, dass die Bundesregierung die unsichere „Verschlüsselung“ der De-Mail per Gesetz für „sicher“ erklären lassen will.

Kein Wunder: Die Telekom ist einer der größten Anbieter der „De-Mail“, und die Regierung bestimmt über ein Viertel der Aktien.

Laut Spiegel online argumentiert die Regierung wie folgt:
Die kurzzeitige automatisierte Entschlüsselung, die beim Versenden einer De-Mail-Nachricht durch den akkreditierten Diensteanbieter zum Zweck der Überprüfung auf Schadsoftware und zum Zweck der Weiterleitung an den Adressaten der De-Mail-Nachricht erfolgt, verstößt nicht gegen das Verschlüsselungsgebot des Satzes 3.

Das heißt im Klartext: Wir können die Mail zwar lesen, aber wir erklären sie einfach per Gesetz für unlesbar. Schilda ist überall.

Sexistische Vorurteile in Computerspielen

Damsel in Distress: Part 1 - Tropes vs Women in Video Games

Das Video wird von YouTube eingebettet und erst beim Klick auf den Play-Button geladen. Es gelten die Datenschutzerklärungen von Google.

Via Michael Blume: „Frauen – die ewige Beute. Sexismus im frühen Darwinismus und in Videospielen“.

Schavan-Freunde: Abmahnung durchgeführt

„FAZ mahnt unter Vorwand missliebige Blogger ab“, berichten unter anderem „Erbloggtes“ und Thomas Stadler.

Laut Rechtsanwalt Stadler fordert der Justitiar der Frankfurter Allgemeinen Zeitung den Blogger Klaus Graf auf, „die Behauptung zu unterlassen, Heike Schmoll – eine Autorin der FAZ – sei die Freundin und/oder die Lebensgefährtin von Annette Schavan.“ Das hat Klaus Graf aber gar nicht behauptet: Er bezeichnete die FAZ-Journalistin Heike Schmoll, die offenbar sehr lobhudelig und unkritisch über Schavan berichtet hatte, als „Schavan-Freundin“.

Im Blog Erbloggtes heisst es dazu: „Im weiteren Verlauf erwarb sich Schmoll einen Ruf als hemmungslose Schavan-Verteidigerin, die auch bereit war, kognitive Dissonanzen hinzunehmen, um nicht glauben zu müssen, dass Schavan ihre politische Karriere als akademische Betrügerin begonnen hatte.“

Mehr zum eigentlichen Thema bei Causa Schavan: „Teuflische Strategie gegen Schavan aufgedeckt“.

Hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass das Wort „abmahnen“ in die Kategorie Fachjargon oder Bläh- und Furzdeutsch gehört? Goethe und Thomas Mann kannten nur „mahnen„, vielleicht noch „ermahnen“:
Synonyme: anmahnen, beschwören, erbitten, erinnern, ermahnen, ersuchen, gemahnen, nachsuchen, rügen, tadeln, verlangen, zureden, zurückfordern
vergleiche: anhalten, erinnern, monieren
ist Synonym von: abbringen, anmahnen, aufrufen, entsinnen, erinnern, ermahnen, gedenken, gemahnen, predigen, rufen, rufen, verwarnen, warnen
.

Gemeint ist vermutlich das „Rügen“, aber das Juristendeutsch des Grauens, das ein ung zwingend verlangt, würde daraus eine „Rügung“ machen.

„Abmahnen“ kommt gleich in den Sack mit dem wichtigtuerischen „vermelden“ (ein Lieblingswort von Spiegel online), mit „andenken“ (oft gelesen in der taz; gemeint ist vermutlich: die Leute, die so gerade angefangen haben zu denken, sich aber dann entschließen, es zu unterlassen, weil sie eingesehen haben, dass ihnen die Fähigkeit zu denken fehlt) und „hinterfragen“ (Wolf Schneider: „aus dem Anus der Deutschen Sprache gekrochen“). Wer andenkt und vermeldet und abmahnt, muss auch „durchführen“.

Vermelde gehorsamst: Nach einer Phase des Andenkens Abmahnung durchgeführt!

Netscape 3.x

netscape 3.0

Ich wusste schon immer, dass die Verehrer höherer Wesen nicht alle Latten am Zaun haben, aber dass ihre EDV-Verantwortlichen die Websites noch für Netscape 3.x optimieren, toppt alles.

International Blackout Day

schnee

Spiegel online ist für Zensur

Spiegel online propagiert nicht nur Zensur, sondern macht sich auch noch zum Helfershelfer der Zensoren und Jugendschutzwarte:
Anmerkung der Redaktion: Wir haben alle in diesem Artikel genannten Titel bei YouTube als ‚in Deutschland indiziert‘ gemeldet. Einige wurden seit Freitag gesperrt, andere sind weiterhin verfügbar.

Melde gehorsamst: Nazi-Video entdeckt! Verbot durchführen, Herr Internet-Blockwart!

Deutsch bleibt eben Deutsch, da helfen keine Pillen.

Sehr geehrte Antifa!

Sehr geehrte Antifa, ich werde ab sofort keine unverschlüsselten E-Mails von Euch mehr beantworten. Im Jahr 22 nach der Entwicklung von PGP kann man auch vom letzten Dödel erwarten, elektronische Nachrichten zu verschicken, die die Obrigkeit nicht mitlesen kann. Also hopp hopp! Oder soll ich euch etwa hQQOA KRd1qqJviNEA//f9UJ6awNTZFcwAxh5OgAmXB nennen oder gar 6rS+Xt/xjwLn0dOO4?

Haq vpu zrvar avpug ebg13, fbaqrea rgjnf Fvpurerf! Bqre frvg vue rgjn nyyr Fcvgmry orvz Iresnffhatffpuhgm haq mh oyöq qnsüe?

hih4Pw0YpXrk9twEYZzeCh8Of07oCPfQ73jtW9WqdrW4RJKOXjPRT0E7c9
e8y39zeAXiFsS0OFbJVsAR4TFeHx8sOXA0l2DbAY7YvY0QnJOV3uNnTRdu
i9CWImW5wQVirR4zBenLiMa0ZDsYUgZ8XnDECwrtVCfbhCN 9TWqc06biO
oA9qeWdcU6DyJTH1gf6kAOeD+3cwHZyC5NBuJTeWOW/+oF7euN8r1fwzx5
0K6i7MDAEPSQFdblrwcvPJPAqMzdtRpq57d1FmBjNaajNUUSShhHk65fCM
pQ1MozX7DKsORwv1q0VvzKRHRigiST3ImRo724koMhcm7rMXDaOJOQ6GPz
45CCMRCvhDbzEydZCqS70p k2SW8sWjtjCiBVD3yDNl78lZavjQM9xwg8g
Us6O5dVx5/R2GtHT2NEy9uMVKlPjBTE1yTpWoKiQD4O5oKSqH/RfQqEKv4
y3C0dDHdbTmaw3jHKZgmc0l68yczC0SV4OcXIM/KizL !!!

Metapedia

Das medienkompetente Publikum weiß sicher schon, dass es eine Nazi-Version von Wikipedia gibt, die sich Metapedia nennt. Die haben seit kurzem auch einen Eintrag über mich:
Burkhard Schröder (* 10. August 1952 in Holzwickede) ist ein linksextremer Journalist und Schriftsteller aus Berlin.
Bruhahahaha. Wenn das mal nicht der Verfassungsschutz geschrieben hat!

Wann ist eine E-Mail authentisch?

pgp

Sexuell eindeutige Posen

eindeutige Pose

Laut Heise fordert die niederländische Abgeordnete Kartika Liotard (Socialistische Partij), Pornografie im Internet zu verbieten:

Direkte Darstellungen der menschlichen Sexualität schlichen sich als „oft idealisiertes kulturelles Element in den Alltag“, was sich besonders ausgeprägt in Fernsehprogrammen und Lifestyle-Magazinen sowie in Musikvideos oder Werbung manifestiere. Auch in Computerspielen sei eine „immer auffälligere Tendenz festzustellen, provokativ gekleidete Frauen in sexuell eindeutigen Posen zu zeigen“..

Das schreit natürlich nach einer pädagogisch wertvollen Illustration, zumal das jeweilige Gehirn der Betrachterin immer entscheidet, was „sexuell eindeutig“ ist.

By the way: Burks fordert, Dummheit in der Politik zu verbieten!

Screenshot: Selbstdarstellung der Gor-Sim „Sais“ in der Second-Life-Suche.

Foxit Reader und LibreOffice

Nur mal zwischendurch ein kleiner technischer Hinweis, nicht nur für Windows-Nutzer: Ich benutze jetzt den Foxit Reader, um mir pdf-Dokumente anzeigen zu lassen. Es wird Zeit, das Sicherheitsrisiko Adobe Acrobat Reader auf Windows-Rechern in die Tonne zu treten.

Außerdem arbeite ich jetzt mit LibreOffice (Wikipedia über LibreOffice) anstelle von OpenOffice (Apache). (Wer jetzt „Word“ murmelt, springe bitte in den nächst gelegenen See – aber mit einem Gewicht an den Füßen!)

Hackerangriff per Port 33434

Netter Thread im Golem-Forum über „Sicherheitstacho: Telekom zeigt Netzwerkangriffe in Echtzeit“ und Angriffe über Port 33434 und wozu der gut sei:
Der Startport von *UNIX*-traceroute. Das Windows-Traceroute ist viel, viel gefährlicher, das benutzt die gefürchteten ICBM-Packete die Nuklear bestückt werden koennten :-P
/scnr

image_pdfimage_print

← Next entries — Older entries