Sexistische Vorurteile in Computerspielen

Damsel in Distress: Part 1 - Tropes vs Women in Video Games

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Via Michael Blume: „Frauen – die ewige Beute. Sexismus im frühen Darwinismus und in Videospielen“.

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Kommentare

3 Kommentare zu “Sexistische Vorurteile in Computerspielen”

  1. Michael am März 18th, 2013 10:24 p.m.

    Die gute Frau Saarkeesian verwechselt hier was: Lara Croft *sammelt* Beute, aber ist nicht die Beute. :) Ich fürchte, „Sexismus“ ist eines der klassischen Themen für Trolle, Wichtugtuer und anderen Leuten welche gern Scheindebatten führen – Herr Blume hat ja nicht umsonst einen Artikel dazu prominent verlinkt: http://www.scilogs.de/chrono/blog/natur-des-glaubens/netzkulturen/2012-06-16/trollkunde-sockenpuppen-cranks-und-hater

    Daß übrigens diverse Klischees in diversen Spielen regelrecht auf die Schippe genommen werden (Duke Nukem ist IMO ein schönes Beispiel hierfür) das scheint den tapferen KämpfInnen wider den Sexismus entgangen zu sein.

  2. Combo am März 19th, 2013 12:01 a.m.

    Ja und nein. Sexismus ist auch in Videospielen ein wichtiges Thema. Allerdings würde ich nicht soweit gehen und sagen das Frauen ojektiviert werden. Vielmehr werden Junge Männer, über sehr lange Zeit die wichtigste Zielgruppe der Spiele, in eine Retter-Rolle versetzt. Die Frau ist nicht der Preis, also das Objekt, sondern der Bewerter des Spielers um dessen Gunst er kämpfen muss. Dies entspricht ja auch der Lebenswirklichkeit der meisten Jungs die versuchen Mädchen zu beeindrucken. Anders als in der Realität aber mit vorhersagbarem positiven Ausgang. (Sonst wäre es ja auch eine blöde Geschichte)

  3. elvis am März 19th, 2013 12:44 p.m.

    Har har har!

    Sexismus?

    Ich wäre gern ein Inder!

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