ขอบคุณ
Vielen Dank an den edlen Spender A.N.!
Honi soit qui mal y pense
Le Pen darf fünf Jahre lang nicht bei Wahlen antreten.
Man kann der geschätzten Kollegin mit dem hübschen Künsternamen Aya Velásquez nur zustimmen. „Europa“ tut alles, um das, was Vance kritisch sagte, zu bestätigen.
Unter Low Performern
Jetzt hat es mich doch auf dem falschen Fuß erwischt: Ist das real oder ein Aprilscherz? „Der ehemalige Finanzminister ließ dem Frankfurter Satiremagazin über seinen Anwalt Christian Schertz eine medienrechtliche Abmahnung zukommen. Lindner fühle sich vom Titelblatt der Ausgabe 01/2025 in seiner Persönlichkeit verletzt. Die Darstellung überschreite die Grenzen der Kunstfreiheit, so der überzeugte Free-Speech-Befürworter Lindner.“
„….denn es ist besser, Satire falsch zu verstehen, als sie nicht zu verstehen“, ist vermutlich das neue Motto.
Trinkt mehr Tee!
Indischer Tee aus den geerbten Tassen meiner verstorbenen Mutter.
Esst mehr Wurst!
Nehmt dies, Vegetarier! Selbst gemachten Kartoffelsalat hatte ich schon mehrfach erwähnt, aber den mit Fisch mache ich nicht mehr. Dieser schmeckt besser.
Guckst Du?

Credits: Naturkundemuseum Berlin
Was kommt und was war

US-Vizepräsident JD Vance auf Grönland (Symbolbild)
Gestern schon schrieb ich, aber war zu müde, um es noch aufzuführen und online zu stellen: Die Vertreter der herrschenden Klasse und ihre willigen Helfershelfer verhandeln also um die Plätze im Ausschuss, der die gemeinsamen Geschäfte der Bourgoisie organisiert.
Es wird sicher bald ein Wahrheitsministerium geben. „Falsche Tatsachenbehauptungen“, sagen sie, „seien nicht durch die Meinungsfreiheit gedeckt“.
Doch, sind sie. Aber allein die Tatsache, dass jemand auf diese ungeheuerliche Idee kommt, zeigt schon, was uns blüht.
– Was haben wir noch? Ein Theaterprojekt in Zürich wird nicht gefördert, weil der Hauptdarsteller ein „weißer Cis-Mann“ ist.“ Was ist denn ein Cis-Mann? Gibt’s den auch in anderen Tonarten?
– Ich fordere übrigens, mit Islamist_$%*:Innen über Gendersprache zu reden!
Was ich sagen wollte – gestern wie heute: 7:00 Wecker, duschen und frühstücken, 9:00 Abmarsch (mit E-Bike) zur Lohnschinderei, 19:00 Rückkehr, Essen kochen, in den Pausen dazwischen Spanisch wiederholen und Hebräisch lernen, essen, auch noch Bloggen…o je! Gestern hatte ich keine Lust und habe stattdessen mich in virtuellen Welten vergnügt, inklusive Hauen und Stechen…
„We had an interesting role-playing event yesterday with more than 30 players for more than three hours. We extend special thanks to:
– Levaque Kuhn, Chieftain of Skali, who organized the „bad guys“
– Turlough Fargis, leader of a mercenary troop
– Boundy Schwartzman, who led the, as usual, very large group from Belnend
– the Salt Ubar, who marched incognito but, on the urgent advice of his bodyguards, did not participate in the battle at the Exchange Point of Klima
– our friends from Isfahan and the other members of the Southern Trade Alliance.“
In finsteren Zeiten
Das Unrecht geht heute einher mit sicherem Schritt.
Die Unterdrücker richten sich ein auf zehntausend Jahre.
Die Gewalt versichert: So, wie es ist, bleibt es.
Keine Stimme ertönt außer der Stimme der Herrschenden
Und auf den Märkten sagt die Ausbeutung laut:
Jetzt beginne ich erst. (Bertolt Brecht: Lob der Dialektik)
Die reden jetzt über den Krieg, als wäre das ganz normal und man müsse sich damit abfinden. Kann sich jemand vorstellen, wie das aussehen wird? Warum sollten sich Krankenhäuserwird es keinen Gewinner geben. Ich kann mir die Hetze gar nicht mehr anhören: Jemand müsste auf alle Tische und brüllen: „Jetzt haltet einfach alle die Fresse!“
Um sich auf einen Krieg vorzubereiten, sollten Sie:
1. Schutzräume kennen (Keller, Tiefgaragen, stabile Gebäude)
2. Notfallrucksack packen (Dokumente, Medikamente, Lebensmittel)
3. Warnsignale verstehen (NINA-App, Sirenen)
4. Grundvorrat anlegen (Lebensmittel, Wasser, Hygieneartikel)
5. Kurbelradio bereithalten (Information auch bei Stromausfall)
6. Bargeldreserve einplanen (Zahlungssysteme könnten ausfallen)
Meine These: Über Krieg wird geredet, wenn man von etwas anderem ablenken will. Das war schon immer so. Alles geht kaputt, und die ständig einfliegenden Afghanen reparieren es vermutlich auch nicht.
Wer ein Beispiel für das infrastrukturelle Desaster haben will, braucht sich übrigens nur mit einem Stellwerk in Württemberg beschäftigen und warum das noch da steht und bewacht werden muss.
Aber wohin auswandern?

Avatare mit Stil
Ich habe gerade die sechste von sieben Schichten hintereinander abgerissen und keine Lust, mir etwas Vernünftiges auszudenken. Irgendjemand hat von der virtuellen En’Kara-Messe rund 600 Fotos Screenshots auf Google Drive hochgeladen. Die Qualität ist sogar besser als die von mir. Unfassbar, welche Mühe sich manche Leute mit ihrem Alter Ego in einer fiktiven Welt machen.
Das erinnert mich aber an Januar 2009, als ich mit Secondlife kein Geld mehr verdienen konnte und mir nach zwei Jahren auch nichts mehr einfiel, was dort zu tun sei.
Mir waren ein paar Avatare aufgefallen, die im Vergleich zu allen anderen extrem gut aussahen, die Männer waren bis and die Zähne bewaffnet, im Stil des alten Rom, und die Frauen waren halbnackt und extrem attraktiv.
Ich konnte mir diese Diskrepanz zur virtuellen „Normalbevölkerung“ nicht erklären, bis mich jemand informiert, das seien die „Gor“-Rollenspieler, die aber recht abgeschottet wären, und man käme in diese Community nicht so leicht hinein. Das reizte mich natürlich…
Am Morgen blogge ich wieder über etwas Gutes, Schönes, Wahres und Wichtiges.
Entweder oder
„Die Trump-Regierung hat Ägypten aufgefordert, entweder Hunderttausende umgesiedelte Palästinenser aus dem Gazastreifen aufzunehmen oder das Risiko einzugehen, die amerikanische Militärhilfe zu verlieren.“
Ach. Ach was.
Was erlauben Putin?

A surrealistic portrait of a Donald Trump with distinctive blond hair and a stern expression, set against a minimalist background with elements of aviation, such as airplane wings or propellers subtly merging into the figure. The style is like a painting of Dimitry Shorin, modern and polished, with soft lighting, dreamlike atmosphere, and a sense of motion or flight. The artwork combines photorealistic facial features with abstract, futuristic elements, painted in smooth textures and pastel tones.
In der bürgerlichen Presse lese ich die erschröckliche Meldung: „Russlands Machthaber Wladimir Putin hat dem US-Sondergesandten Steve Witkoff in Moskau vorige Woche ein „absolut persönliches Geschenk“ für Donald Trump überreicht. Das sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow, ohne Details zu nennen. Witkoff hatte laut US-Medien erzählt, dass es sich um ein Porträt Trumps handelte, gemalt von einem prominenten russischen Künstler.“
Exklusiv: Das Portrait wurde für burks.de geleakt!
Radwege jetzt auch in Syrien?
Zuerst Radwege bauen oder doch die Einschusslöcher in der Botschaft beseitigen?
Indischer Tee
Nun zur Weltlage. Hier ein indisches Tee-Rezept:
– Eine halbe Tasse Wasser in einem Topf zum Kochen bringen.
– Zwei Teelöffel Brooke Bond Taj Mahal Tea in das Wasser geben.
– Dann einen Teelöffel gemahlenen Kardamon und einen Fingerhut voll gemahlenen Ingwer hinein.
– Fünf Minuten kochen lassen.
– Dann eine halbe Tasse Milch und Zucker je nach Geschmack (bei mir war ein ein gestrichener Esslöffel) zufügen.
– Weitere fünf bis sieben Minuten kochen lassen.
– Tee durch ein Teesieb in die Tasse füllen und trinken…
Avatare schauen dich nicht an, revisited
Goreaner auf der En’Kara-Messe in Secondlife.
Neues aus Gaza [Update]
Ob das so schlau von Abdirahman Mohamed Abdullahi ist, dem gewählten – immerhin! – Präsidenten von Somaliland? „Der United Nations Population Fund schätzte die Einwohnerzahl im Oktober 2014 auf etwas über 3,5 Millionen. “ Da passen also noch ein paar hin.
Sollen die dahin wandern? Ich habe mal Google gefragt:
Es dauert nur 39 Tage. Mit Pausen also zwei Monate. Trump schickt dann das Catering.
Arabische Quellen: Die israelische Armee hat Flugblätter im Gazastreifen verstreut, auf denen geschrieben stand, dass der Trump-Plan bald umgesetzt werde – „Der Plan wird euch zur Vertreibung zwingen, ob ihr wollt oder nicht.“
Die Weltkarte wird sich nicht verändern, wenn alle Menschen im Gazastreifen verschwinden. Vor der Umsetzung von Trumps erzwungenem Plan – der eure Vertreibung erzwingen wird, ob ihr wollt oder nicht – haben wir beschlossen, einen letzten Appell an diejenigen zu richten, die bereit sind, mit uns zu kooperieren und dafür Hilfe zu erhalten. Wir werden keinen Moment zögern zu helfen. Niemand wird euch bemitleiden, niemand wird nach euch fragen. Ihr seid allein gelassen, eurem unausweichlichen Schicksal gegenüber. Weder die USA noch Europa interessiert Gaza. Das Spiel ist fast vorbei, es bleibt nur noch wenig Zeit. Wer sich retten will, bevor es zu spät ist – wir sind hier und bleiben bis zum Tag des Jüngsten Gerichts.“
[Update] „Egypt willing to temporarily absorb half a million evacuated Gazans – Lebanese report. According to the report, the Gazans would be allocated a city in the North of the Sinai Peninsula.“
Der beste Schutz
Ich lach mich kaputt. Die Qualitätsboulevardmedien schreiben: „Demnach sind die USA bereit, das Eigentum an ukrainischen Atomkraftwerken zu übernehmen. Heißt: Wenn die Anlagen beschossen werden, wäre es ein Angriff auf Amerika.“ – „„Das amerikanische Eigentum an diesen Anlagen wäre der beste Schutz für diese Infrastruktur und die Unterstützung der ukrainischen Energieinfrastruktur“, sagte Karoline Leavitt, Sprecherin des Weißen Hauses.“
Warum übernimmt Trump nicht die ganze Ukraine und erklärt sie zu einem Bundesstaat der USA?
Reise nach Jerusalem, reloaded
Für Oktober sind schon viele Hostels ausgebucht, leider auch das Abraham. Die Alternativen sind aber ebenso attraktiv. Mal sehen, was es alles noch so gibt.
Diverse Frontberichte
Ostfront
Es glaubt doch niemand ernsthaft, die Öffentlichkeit würde erfahren, was Trump und Putin telefonisch videokonferenzlich besprochen haben?! Die Qualitätsmedien lassen jetzt reihenweise „Experten“ zu Wort kommen, der Quark breittreten, oft auf einem Niveau, dass man nur mit dem Kopf schütteln kann. Man müsste recherchieren ob die befragen „Wissenden“ vorher auch Corona- oder Rechtsextremismus-Experten waren.
Amüsant ist natürlich die allgegenwärtige Schnappatmung, für die Trump zuverlässig sorgt. Ich habe mehrfach „erratisches Verhalten“ gelesen. Ich finde, dass der US-amerikanische Präsident vernünftig und rational handelt, also vor allem interessengeleitet. Wenn man natürlich Kamala-Harris-Verehrer ist wie die übergroße Mehrheit der deutschen Journaille und damit ein Loser, kapiert man das nicht.
Sowohl Trump also auch Putin können das, was angeblich als Ergebnis des Gesprächs herauskam, gut „zu Hause“ verkaufen – eine Win-Win-Situation. Was der aufgescheuchte Hühnerhaufen der Europäer dazu meint, ist völlig irrelevant. Es geht um Profit: Trump wird die Sanktionen gegen Russland aufheben wollen, damit die US-Konzerne dort wieder investieren können. Und Gas wird natürlich auch wieder fließen, nur dass es nicht mehr so billig sein wird, weil amerikanische Firmen mit absahnen.

„Die beiden Staatschefs waren sich einig, dass der Iran niemals in der Lage sein sollte, Israel zu zerstören. Die beiden Staatschefs waren sich einig, dass eine Zukunft mit verbesserten bilateralen Beziehungen zwischen den USA und Russland enorme Vorteile mit sich bringt. Dazu gehören umfangreiche Wirtschaftsabkommen und geopolitische Stabilität nach Erreichen des Friedens.“
Und die Ukraine? Wen interessiert die Ukraine? Die Restukraine wird nach Ende des Krieges ein Satelliten-Staat der USA sein. Die Polen können früh sein, dass sie nicht wieder aufgeteilt werden. Ich sage nur: Interessensphären!

Ein Delegierter der UN 2024 während einer Rede der deutschen Außenministerin (Symbolbild)
Völkerrechtsfront
Die Grünen haben nicht nur bis zuletzt lukrative Pöstchen unter sich verteilt, sondern wollen jetzt wie ein Elefant im Porzellanladen nicht nur die deutsche Wirtschaft, sondern auch das Völkerrecht ruinieren. Dafür haben sie bekanntlich eine Superoberexpertin. Vermutlich gibt es dann irgendwann ein Einreiseverbot nach Israel für Baerbock, was ich lebhaft begrüßen würde. Das wird noch extrem lustig, wenn es dann in der UN um Israel geht. Aber ich glaube gar nicht, dass sie den Job bekommt. Niemand nimmt doch Deutschland noch ernst, wenn es um Außenpolitik geht.
Naher-Osten-Front
Die Operation im Gazastreifen trägt den Namen „Stärke und Schwert“ – „עוז וחרב
Das wird jetzt kompliziert.
„Wie versprochen und erklärt, haben die israelischen Streitkräfte letzte Nacht eine intensive Offensive auf Gaza mit dem Ziel der Zerstörung der Hamas, der Rückführung aller Geiseln und der Beseitigung der Bedrohung, die der Gazastreifen für israelische Bürger darstellt, wieder aufgenommen“, twitterte Smotrich. “Damit werden wir die Sicherheit für die Bewohner der Grenzregion zu Gaza und für alle israelischen Bürger langfristig wiederherstellen.“ (Israel heute(
Alle asymmetrischen Kriege nach dem 2. Weltkrieg haben gezeigt, dass man gegen eine Guerillabewegung, die von der Bevölkerung unterstützt wird, militärisch kaum gewinnen kann. Das trifft auf die Hamas noch mehr zu als auf die Hisbollah. In Gaza gibt es keine „Zivilisten“ mehr. Da die fanatischen arabischen Terroristen ebensowenig aufgeben werden wie damals die RAF: Wie soll ein Sieg „technisch“ aussehen?
Eizenkot und weitere Mitglieder des Außen- und Sicherheitsausschusses im israelischen Parlament: „In den letzten Tagen wurden wir darüber informiert, dass die militärische Stärke der Hamas und des Islamischen Dschihad wiederhergestellt wurde“. „Die Hamas verfügt nun über mehr als 25.000 bewaffnete Terroristen, während der Islamische Dschihad über mehr als 5.000 Terroristen hat“. Gemäß dem Knessetausschuss hat Israel seine Ziele im Krieg nicht erreicht. Nicht die Geiseln sind alle frei und die Hamas wurde nicht vernichtet.
Immerhin trifft es noch immer die Richtigen. aber der Hydra wachsen neue Köpfe nach. Also bleibt nur eine Maximallösung…
Aber das kann man gar nicht umsetzen. Und nach Syrien? Dann terrorisieren die von dort aus Israel… Geburtenkontrolle? Man sollte dazu die Chinesen befragen, wie das geht. Aber alle würden aus Leibeskräften „Apartheit“ und „Rassismus“ brüllen.
Galaktische Front
Die unfreiwilligen Langzeit-Astronauten sind zurück auf der Erde.
Schefflera gerettet
Das Schuldenpaket Ich habe hier schon langem eine Strahlenaralie (Schefflera), die mehr als zwei Meter hoch ist. Leider bekam sie im Herbst Schildläuse, was ich zu spät bemerkte, und fast alle Blätter der unteren Hälfte fielen ab. Ich habe die Schädlinge, weil ich gerade in meiner Wohnung keine Marienkäfer, Schlupfwespen und Ohrwürmer züchte, händisch bekämpft und dann auch noch die chemische Keule benutzt. Mehrere Monate passierte gar nichts, aber der Rest der Blätter fiel kaum noch ab. Dann aber fing die Pflanze an, oben Triebe zu werfen und heute sogar am Seitentrieb. Sie scheint sich also erholt zu haben. Mir ist es sogar im letzten Jahr gelungen, sie zu vermehren – ein kleines Exemplar wächst fröhlich vor sich hin.
Unter Führungslosen
In der bürgerlichen Presse liest man: „Seit der verlorenen Präsidentschaftswahl sind die Demokraten in den USA führungslos. In einer CNN-Umfrage kommt die Partei nur noch auf 29 Prozent Zustimmung – den niedrigsten Wert seit Beginn der Umfragen im Jahr 1992.“
Woran kann das nur liegen? Oder mögen die US-Amerikaner etwa Trump?
















































