Kartoffelsalat

Kartoffelsalat

Hausgemacht von Burks und ohne Mayonaise, dafür aber mit Hering und Äpfeln.

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Kommentare

5 Kommentare zu “Kartoffelsalat”

  1. luxxe am Februar 16th, 2012 8:02 p.m.

    Steht da Rübenkraut im Regal links?

  2. admin am Februar 16th, 2012 8:54 p.m.

    Ja.

  3. Michael am Februar 17th, 2012 12:49 a.m.

    Ohne Mayo ist schonmal eine sehr gute Idee. Wenn das hier in Ländle jemand macht, dann wird er eh standrechtlich mit einer nassen Serviette erschlagen. >:-)

    Noch ein paar Tipps (falls nicht umgesetzt): Richtige Salatkartoffeln nehmen, mit Salatgurken mischen, mit Fleischbrühe anreichern und – ganz wichtig – warm servieren.

    Mit Äpfeln habe ich bisher noch nicht probiert, hört sich aber vielversprechend an.

  4. Ano Nym am Februar 17th, 2012 1:58 a.m.

    … neben dem Generikum aus dem Hause „Gut und Billig^WGünstig“.

  5. nOby am April 2nd, 2025 12:58 p.m.

    Das mit dem Hering und dem Apfel nennt sich „Matjes Hausfrauenart“. Das ist kein Kartoffelsalat und sieht im Original anders aus. (Auf der Seite ganz nach unten scrollen!) Burks bringt da was durcheinander oder derjenige bringt’s durcheinander von dem Burks das Rezept hat.

    Wenn doch Hering, dann direkt vom Fischhändler oder vom Fischer aus der Tonne und nie aus dem Glas von Hengstenberg. Das macht hier aber keiner, weil das nicht schmeckt und es die passenden Äpfel dazu nicht das ganze Jahr gibt. Hering gibt es hier als industriellen Heringssalat (dieser rote) oder als eingelegte Heringe vom Fischer oder bei einigen Opas und Omas die diese Mixture noch kennen. Dabei kommen die Heringe direkt aus der Tonne in eine wässerige Tunke und werden später mit Pellkartoffeln gegessen. Dem verwirrten Berliner sind diese Unterschiede aber vermutlich egal.

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