Hisböllern oder: Unter Älteren am PC und mit Hilfsmitteln

burks
Burks ist stets motiviert, wenn man seinem Lächeln Glauben schenken darf.

Ach, Heise! Laut einem Modell könnte es bis 2035 gelingen, rund 1,5 Millionen 55- bis 70-Jährige für den Arbeitsmarkt zu gewinnen. Denkbar wären Jobs am PC oder Ähnliches.“ Studie: Bananen sind krumm.

Oder Ähnliches? Vielleicht einen Job an einem Pager? Oder meinen die Schreibmaschinen? Kauft keine Elektronik bei der Hisbollah!

Um Menschen in der letzten Phase ihres Berufslebens zu ermuntern, mehr zu arbeiten, länger im Job zu bleiben oder aus dem Ruhestand noch einmal zurückzukehren, sei ein ganzes Bündel an Schritten und Veränderungen erforderlich. Dazu gehörten finanzielle Anreize, arbeitsrechtliche Erleichterungen, Schaffung altersgerechter Arbeitsplätze, aber auch der Ausbau von Gesundheitsvorsorge, Pflege- und Betreuungsangeboten.

Das ist doch Bullshit-Bingo. Und was ist ein „altersgerechter“ Arbeitsplatz? Darf ich vielleicht als Security einen Taser am Gürtel tragen, um einen Störer umzuhauen, nur weil ich alt älter bin? Ich werde meiner Firma mitteilen, dass ich gern ein Pflege- und Betreuungsangebot hätte, weiblich nach meiner Wahl, und natürlich im Homeoffice!

Mich muss man nicht ermuntern. Ich brauche die Kohle. Dieser Fall scheint aber nicht vorgesehen zu sein.

By the way:
hisböllern (Deutsch) (Hebräisch: השבאוֹלרן)
Worttrennung: his-böllern
Aussprache IPA: [[hɪsˈbœlɐn]]
Bedeutung: Elektronische Geräte von Terroristen mit Sprengstoff präparieren und zur Explosion bringen

Einstürzende Brückenbauten

Augustusbrücke

Ich vermutete, dass ich ein Foto der eingestürzten Brücke in Dresden hatte – und würde fündig. Fotografiert am 25.10.2006. Auch damals gab es Hochwasser.

Augustusbrücke

Aussicht mit Trauben

staatsoper Berlin

Staatsoper Unter den Linden, Berlin

Chillen unter dem preussischen ADler

Klein Venedig

Ich musste nach dem mentalen Stress meinen Körper ertüchtigen und wählte naturgemäß Kayaking den Wassersport. Was soll man bei 35 Grad auch sonst machen! Ausnahmsweise bin ich froh, dass mir vier Nachtschichten bevorstehen, drei davon 12 Stunden. Das ist auszuhalten.

spandauer Schleusespandauer Schleuse

Entweder werde ich älter oder das Boot schwerer und die Schienen weniger glitschig – ich meine mich erinnern zu können, dass ich vor ein paar Jahren hopplahopp mit dem Trolley samt Kajak die Schleuse rauf und wieder runter bin. Das war noch vor der Hüftoperation. Heute fiel es mir schwer, und ich musste mich richtig ins Zeug legen. Geschwitzt habe ich eh schon.

Ich paddelte wieder zur Zitadelle dergestalt, dass ich mir eine Fahrrinne mit Gewalt erzwingen musste zwischen den Seerosen und dem wuchernden Algengestrüpp. Man kommt da schon durch, aber ich fürchtete, das Grünzeug würde sich in meinem Ruderblatt verheddern. Da komme ich nicht heran, ohne auszusteigen. Es ging aber alles gut, aber viel Schatten werfen die Mauern nicht.

Zitadelle SpandauZitadelle SpandauZitadelle SpandauZitadelle Spandau

Ich bin also fast bis zur Spandauer Seebrücke und kehrte dann zurück, weil ich nicht mehr in Übung bin und nicht weiß, wie lange ich bei der glühenden Hitze ausgehalten hätte.

wasserstadt Spandau

Ich musste danach noch mein 98-jähriges Mütterlein besuchen und hatte keine Zeit mehr zum Kochen. Restaurantkritik Drei Flaschen. Hervorragende Gnocchi für zehn Euro! Ein hungriger Proletarier würde vielleicht nicht satt, aber das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt-

drei flaschen Gnocchi

Unter Abgemahnten und Brückenüberquerenden

Oberbaumbrücke

Gestern musste ich mit dem Fahrrad von Neukölln nach Weißensee und zurück, was meiner Kondition gut tat.

Meine Laune wurde aber nicht besser, weil auch mich die gegenwärtige Abmahnwelle erreicht hat und eine Hamburger Kanzlei rund 5000 Euro von mir haben will. In meinem Fall gab es aber keine Abmahnung, was ein gutes Zeichen ist, sondern nur eine Zahlungsaufforderung. Jetzt sind also Sitzungen mit Anwälten angesagt. Die inkrimierten Fotos bzw. Ausschnitte davon sind zum Beispiel aus dem Jahr 2010 (!). Ganz so dringend scheint es also nicht zu sein. Man wird es herunterhandeln können.

Sogar ein Meme ist dabei, dem angeblich ein Foto von Reuters zugrunde liegt.

Auf Dächern Stehende

staatsoper

Nur noch zehn Stunden Nachtschicht.

Von wegen „können wir mal diskutieren, wenn Burks wieder zu alter Stärke und alten Themen zurückgefunden hat“ – ich habe schlicht zu wenig Zeit. Aber das wird alles nachgeholt, weil ich fast den ganzen Oktober Urlaub habe, aber zu wenig Geld, um weit weg zu fahren.

Für mich

instagram

Nein, im Ernst: Ich wollte heute etwas Vernünftiges, Politisches, Rationales, Erbauliches schreiben, weil ich gestern zu erschöpft war und mir nichts einfiel. Mein einziger freier Tag zwischen zwei Viernachtschichtenhintereinander-Blöcken ging aber mit Hausarbeit, Kochen, Backen usw. drauf.

Beim selbst gemachten Chili con Carne und portugiesischem Rotwein öffnete ich versehentlich Instagram und wurde wieder abgelenkt. Ich werde mich bessern und mich mehr konzentrieren – versprochen! Ach, der Erdbeerkuchen mit Sahne ist ja auch noch im Kühlschrank….

Arbeitsplatz

intendanz Staatsoper

Die Intendanz der Staatsoper Berlin

Unter Producenden [Update]

e-mail

Ich bin ja gar nicht so bürokratisch, aber man sollte sich schon ein wenig Mühe geben, wenn man mich kontaktiert. Schlampiges Deutsch, überflüssiges Denglisch, fehlende Kommata und Gendersprache – dann hat man absolut keine Chance.

Außerdem ist das Gendersprachen-Milieu antisemitisch verseucht – warum sollte ich meine Zeit verschwenden, wenn ich keinen Cent damit verdiente?

Morgen habe ich zum Beispiel einen Termin mit einem Redakteur eine großen deutschen Wochenzeitung. Der versuchte es mit SMS als Erstkontakt, was funktionierte. „Ich habe Ihre Telefonnummer von“ – da ist aber noch Luft nach oben. „Ich habe nach Ihnen recherchiert und Ihr Impressum im weltweiten Internet gefunden“ – das klänge besser.

Unwiderstehlich wäre natürlich eine journalistische Anfrage, die jemand stellte, der sich für ein Gespräch mit mir einen kostenlosen (weiblichen?) Avatar in Secondlife besorgte und plötzlich auf meiner Sim oder in den Salzminen der Oasis of Klima (vgl. Screenshot unten) auftauchte.

secondlife

[Update] Link im Impressum zu meinem PGP-Key repariert.

Einwanderisch

Sächsische Lehrer kapitulieren vor Gewalt migrantischer Schüler.

Die Gruppe, die die größten Probleme bereitet, sind männliche Schüler und Jugendliche mit Migrationshintergrund. Diese Kohorte steht offensichtlich im Zusammenhang mit folgenden Aspekten:
Massive Störung des Schulfriedens, keinerlei Unterrichts- und Lernbereitschaft, respektloses Verhalten auch im Beisein von Polizeibeamten, erfolglose Elterngespräche, Schutzgelderpressung, körperliche Gewalt gegenüber Mitschülern, Suspendierungen, Versetzungen an andere Schulen, Raub, Drohungen und Schlägereien, Beleidigung von Lehrern (werden geduzt) und Schülern, Bedrohung von Lehrern („Ich bringe Dich um“), sexuelle Belästigung von Mitschülerinnen, Diebstahl, Sachbeschädigung, gefährliche Körperverletzung, Schlagen (auch gegen den Kopf), Treten, Nötigung, Nichteinhaltung der Hausordnung, massive Gefährdung von Mitschülern, Schulschwänzen, Bedrohung von Mitschülern auf dem Heimweg. (…)

In einem anderen Fall ließ sich ein Lehrer – in vorauseilendem Gehorsam – einen Bart wachsen, damit ihn moslemische Eltern besser akzeptierten. In besonders drastischen Fällen halfen sich Schulleiter in ihrer Not damit, gewalttätige migrantische Schüler vom Unterricht zu suspendieren oder an andere Schulen zu versetzen. Ausschluss von Klassenfahrten oder Schulleiter- bzw. Klassenleiterverweise verbesserten die Situationen in den vergangenen Jahren offenbar nicht. Strafanzeigen stellten Lehrer oder Eltern nicht, aus Angst vor Rache oder weil die Täter noch nicht strafmüdig [sic] waren. Die genannten Vorkommnisse waren nicht die Ausnahme, sondern die Regel.

Wer sich in vorauseilendem Gehorsam übt, sollte kein Lehrer sein. Wenn man nicht gegenhält, darf man sich nicht wundern, dass man zum „Opfer“ wird. Angst vor Rache? Von wem?

Ich verstehe das nicht: In meinen sechs Jahren in der Rettungsstelle hatte ich viel schlimmere Kunden, und mit denen bin ich fertig geworden. Security an Schulen hilft nicht, weil da immer Billigfirmen genommen werden und die eingesetzten „Fachkräfte“ sofort Reißaus nehmen, wenn es hart auf hart kommt. Oder weil diese zu demselben Milieu gehören wie die Störer.

Ceterum censeo: Schuluniform sollte Pflicht sein.

Guckst du?

vogelvogel
Credits: (Sonderausstellung des Museums für Naturkunde vom 11. Juni 2024 bis Ende Juni 2027)

Ich bin zu müde um etwas Vernünftiges zu schreiben…

Alles aus

alles aus

Ich werde natürlich etwas zum Fall Compact bloggen, der in Wahrheit ein Fall Faeser ist. Oder auch zum Fall Ataman.

Ich habe aber zwei Nachtschichten hinter mir (bis morgens um sechs) und konnte kaum schlafen, weil das Proletariat draußen mit Presslufthämmern den Asphalt aufbohrte. Heute musste ich auch noch nach Bernau, um einem verschlaganfallten Kollegen und Freund ein repariertes Laptop zu bringen und absolvierte die übliche Irrfahrt im Berliner Nahverkehrsdschungel, weil alles ausfiel oder kaputt war oder zu spät oder gar nicht kam.

Berlin bei Nacht

staatsoper BerlinBibliothek Jura Berlinstaatsoper Berlinstaatsoper Berlinstaatsoper Berlin

Das Phantom der Oper

operoperoperoperoperoper

Den Planeten retten

duolingo

Überall kriege man woke Propaganda übergebraten. Nein, den Planeten kann man nicht retten, wenn man die ökonomischen Verhältnisse nicht verändert oder umstürzt. It’s the economy, climate stupid.

Unter Messerstechenden

messerattacke

Vorgestern wurde fast direkt vor meiner Haustür und vor meiner Stammkneipe ein Mann abgestochen und lebensgefährlich verletzt. „Es soll bei dem Streit um eine Frau gegangen sein.“ Der Täter ist vermutlich Skandinavier oder Westasiate Ostasiate.

Kurasov, Pinimenthol, Hopper und mehr

lazy

Sieh Lieber, was doch alles Schreibens Anfang und Ende ist, die Reproduktion der Welt um mich, durch die innere Welt, die alles packt, verbindet, neuschafft, knetet und in eigner Form, Manier, wieder hinstellt, das bleibt ewig Geheimnis, Gott sei Dank, das auch ich nicht offenbaren will den Gaffern und Schwätzern. (Johann Wolfgang von Goethe in einem Brief an Friedrich Heinrich Jacobi, 21. August 1774 – Diesen Satz trug Edward Hopper als Zettel immer bei sich).

Wenn ich auf eine Medikament „pflanzlich“ lese, schlägt mein Esoterik-Detektor vorsorglich an. „Tierische“ Medikamente gibt es sowieso nicht, außer vielleicht Blutegel. Was soll also dieser Hinweis?

Hier aber muss ich lobend Pinnimenthol erwähnen, welchselbiges mir der Hausarzt meines Vertrauens verschrieben hatte. (Ich bin immer noch krankgeschrieben.) Das Zeug hilft wirklich, obwohl bei Männerschnupfen bekanntlich gar nichts nützt. Ich habe fast keine Symptome. Dass ich eine Erkältung habe, merke ich nur morgens beim Aufwachen. Es riecht auch angenehm, wenn man sich die Brust damit einreibt und Schlafen legt. Man lernt doch doch nie aus.

Im Hintergrund sieht das Publikum mein neues Reserve-Schlafzimmer, das ich heute mit einem Bild meines Lieblingskünstlers Georgy Kurasov verziert habe. Ich könnte die ganze Bude vollhängen mit Edward Hopper (der bei mir auf einer Stufe mit Diego Velázquez steht) und Georgy Kurasov, aber an den Wänden ist jetzt kein Platz mehr, weil da auch noch zahllose Fotos aus Lateinamerika sind.

mondly
Einmal mit Profis E-Mailen…

And now for something completely different. Ich bin heute für mein Hebräisch-Lernen von Duolingo zu Mondly gewechselt. Der Vokabel-Trainer bei Duolingo für Ivrit ist deaktiviert, und niemand meldet sich bei Nachfragen. Die ersten Lektionen bei Mondly sind praxisorientiert und gefallen mir. Die Schrift und Lesen kann ich ja eh schon. Duolingo nutze ich weiterhin für Spanisch, Französisch (beides wiederhole ich nur) und Jiddisch.

And now for something completely different. Smotrich hat natürlich vollumfänglich recht.

403 Forbidden

bvg

Ich wurde gestern beim Rückweg von der Lohnschinderei per Fahrrad von einem Gewitter samt Sturzregen überrascht und musste mich in die U-Bahn flüchten. Es gelang mir aber nicht, einen Fahrschein per BVG-App zu erstehen. Daher bin ich dann schwarz gefahren… Schland: Kein Internet, und Websites sind kaputt, wenn man sie braucht.

Frühe Nachrichten

trump

Jetzt bin ich aber total unseriös geworden. Ich möchte „Aufmerksamkeit erlangen“ und zitiere Breitbart News. „Politisch wird sie rechtspopulistisch bis zur extrem rechten Alt-Right-Bewegung („far-right“) verortet und hat vor allem durch Falschmeldungen und der Verbreitung von Verschwörungsideologen Aufmerksamkeit erlangt.“ Ist also fast so schlimm wie Russenpropaganda.

Gute Nachricht: Biden betet für Trump. Das Ohr ist schon fast wieder heile.

Weitere Meldungen: Bei der Fahrt zur Lohnschinderei habe ich meinen eigenen Geschwindigkeitsrekord gebrochen.

Niu

Unter Islam-Experten und anderen Schwindlern

impostor
Deutscher Islam-Experte und Regierungsberater (Symbolbild). A middle-aged man with a charismatic demeanor, presents himself as a renowned expert on Islam. With neatly combed hair, glasses that give an air of intellectualism, and a wardrobe filled with well-tailored suits, he appears the part. He often carries around a leather-bound notebook and a collection of books on Islamic history and culture, though he has only skimmed through them. John’s speaking engagements are frequent, and he captivates his audience with fluent Arabic phrases and anecdotes about his alleged travels in the Middle East. However, his knowledge is superficial, gleaned from Wikipedia articles and popular documentaries rather than rigorous academic study or genuine personal experience. He is adept at evading in-depth questions, often steering the conversation back to familiar territory where he can comfortably provide rehearsed answers. His social media presence is robust, with posts filled with quotes from famous Islamic scholars, though these are usually copied from other sources without proper context or understanding. Despite his lack of authentic credentials, John thrives on the admiration of those who are less informed, leveraging his persuasive skills and confident delivery to maintain his facade. His primary motivation is not a genuine interest in Islam but rather the attention and monetary gain he receives from his unsuspecting followers. –ar 3:2 –s 750

Wo natürliche Dummheit ausreichend vorhanden, darf die künstliche Intelligenz nicht fehlen.

Ich berate übrigens ab sofort die NRW-Staatsregierung in Sachen Islam. – oder bewerbe mich. „Dass der mutmaßliche Hochstapler die NRW-Landesregierung beraten hat, spielt juristisch übrigens keine Rolle: Für eine solche Tätigkeit sind keine speziellen Qualifikationen vorgeschrieben, sodass in diesem Punkt wohl keine Straftat vorliegt“, schreibt die bürgerliche Presse. (Welt: „Vom Islamberater der NRW-Regierung zum mutmaßlichen Hochstapler“, Kölner Stadtanzeiger: „NRW-Schulministerium prüfte Uni-Abschlüsse von Ahmet Ü. nicht“, Focus: „Erdogan-Helfer schwindelte sich in NRW zum Lehrer und Regierungsberater“, Welt: „EU fördert Projekt von mutmaßlichem Hochstapler“, Kölner Stadtanzeiger: „Falscher Doktor soll 985.000 Euro zurückzahlen“, Bild: „Schul-Ministerium feuert falschen Professor“ oder auch: „Ohnehin ist Ünalan umstritten. Die „Welt“ berichtete über seine enge Beziehung zur Ditib, die regelmäßig durch antisemitische und islamistische Äußerungen auffällt. Ausgerechnet diese darf bei der Gestaltung des Islam-Unterrichts in NRW jetzt mitreden.“)

Was sind eigentlich die Folgen, dass ein „mutmaßlicher“ Hochstapler den Islam-Unterricht mitgestaltete? Keine natürlich. Auf mehr oder weniger fromme Legenden, Märchen und Lügen kommt es sowieso nicht an. Ein weiteres Argument dafür, dass Religionsunterricht in Schulen gar nichts zu suchen hat.

Das alles wundert mich gar nicht. Ich kenne mehrere Leute – sogar Besitzer von „Islam-Archiven“ und andere „Islam-Experten“ -, die ich für Hochstapler halte und deren Kaderakten ich horte, um im Fall des Falles, falls sie mir (wieder)begegnen oder dumm kommen, etwas in der Hand zu haben. Manchmal reicht es schon, mit einem Türken oder Araber verheiratet zu sein, um in den Qualitätsmedien als „Islam-Expertin“ herumgereicht zu werden. Oder man schreibt in seine weitgehend erfundene Biografie, man sei „auf staubigen Pfaden“ von Afghanistan nach Deutschland gewandert, wie ein mir bekannter Journalist – „Islam-Experte“ und Buchautor – meinte formulieren zu müssen.

Aber Vorsicht bei dem Begriff „Hochstapler„: Im juristischen Sinn ist man nur dann einer, wenn man durch das Hochstapeln einen finanziellen Vorteil hat oder einen Titel führt, der geschützt ist.

Ich bin nicht nur Experte für Rechtsextremismus, den Islam, das Christentum, für den Frühfeudalismus, für römische Geschichte, insbesondere Spartacus, Kryptografie, das Internet, Selbstverteidigung, Paddeln, Programmierung komplexer Polygone in Secondlife, Rollenspiel, Pornografie, Marx, politische Ökonomie, das Judentum, Israel, Lateinamerika, Schach und Polen, sondern auch für vieles andere. Alles zu seiner Zeit!

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