Einwanderisch

Sächsische Lehrer kapitulieren vor Gewalt migrantischer Schüler.

Die Gruppe, die die größten Probleme bereitet, sind männliche Schüler und Jugendliche mit Migrationshintergrund. Diese Kohorte steht offensichtlich im Zusammenhang mit folgenden Aspekten:
Massive Störung des Schulfriedens, keinerlei Unterrichts- und Lernbereitschaft, respektloses Verhalten auch im Beisein von Polizeibeamten, erfolglose Elterngespräche, Schutzgelderpressung, körperliche Gewalt gegenüber Mitschülern, Suspendierungen, Versetzungen an andere Schulen, Raub, Drohungen und Schlägereien, Beleidigung von Lehrern (werden geduzt) und Schülern, Bedrohung von Lehrern („Ich bringe Dich um“), sexuelle Belästigung von Mitschülerinnen, Diebstahl, Sachbeschädigung, gefährliche Körperverletzung, Schlagen (auch gegen den Kopf), Treten, Nötigung, Nichteinhaltung der Hausordnung, massive Gefährdung von Mitschülern, Schulschwänzen, Bedrohung von Mitschülern auf dem Heimweg. (…)

In einem anderen Fall ließ sich ein Lehrer – in vorauseilendem Gehorsam – einen Bart wachsen, damit ihn moslemische Eltern besser akzeptierten. In besonders drastischen Fällen halfen sich Schulleiter in ihrer Not damit, gewalttätige migrantische Schüler vom Unterricht zu suspendieren oder an andere Schulen zu versetzen. Ausschluss von Klassenfahrten oder Schulleiter- bzw. Klassenleiterverweise verbesserten die Situationen in den vergangenen Jahren offenbar nicht. Strafanzeigen stellten Lehrer oder Eltern nicht, aus Angst vor Rache oder weil die Täter noch nicht strafmüdig [sic] waren. Die genannten Vorkommnisse waren nicht die Ausnahme, sondern die Regel.

Wer sich in vorauseilendem Gehorsam übt, sollte kein Lehrer sein. Wenn man nicht gegenhält, darf man sich nicht wundern, dass man zum „Opfer“ wird. Angst vor Rache? Von wem?

Ich verstehe das nicht: In meinen sechs Jahren in der Rettungsstelle hatte ich viel schlimmere Kunden, und mit denen bin ich fertig geworden. Security an Schulen hilft nicht, weil da immer Billigfirmen genommen werden und die eingesetzten „Fachkräfte“ sofort Reißaus nehmen, wenn es hart auf hart kommt. Oder weil diese zu demselben Milieu gehören wie die Störer.

Ceterum censeo: Schuluniform sollte Pflicht sein.

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Kommentare

12 Kommentare zu “Einwanderisch”

  1. Godwin am August 21st, 2024 6:33 a.m.

    ACHlassGUTsein
    na da
    ein Blog auf früherem BILD-Niveau

    „„Dem LaSuB-Standort Leipzig liegt kein Versetzungsantrag vor, der mit Gewalt an der bisherigen Einsatzschule, verursacht durch Kinder mit Migrationshintergrund, begründet wurde.“

    Hahaha – aber vorher das Gegenteil behaupten.

    https://www.tag24.de/nachrichten/regionales/sachsen/gewalt-an-schulen-in-sachsen-wenn-unterricht-nur-noch-unter-polizeischutz-geht-3127243

    https://www.sachsen-fernsehen.de/-an-sachsens-schulen-sprunghafter-anstieg-von-pruegeleien-und-bedrohungen-1422015/

    „Tatsächlich ist es gar nicht so leicht, Delikte an Schulen herauszufiltern“, erklärte der Sprecher der Leipziger Polizei, Olaf Hoppe (46).“

    Rettungsstelle ist keine Schule.
    Kinder dürfen nicht geschlagen werden.

    Schuluniformen??
    So ein Humbug!!

  2. Godwin am August 21st, 2024 6:45 a.m.

    btw – ich habe ja auch mit Lehrer*innen und Jugendlichen zu tun.

    Ja klar gibt es da Verschiebungen und Veränderungen in die falsche Richtung.
    Aber von den großen Gangs der 80er sind wir noch entfernt.
    Und damals wurde auch anders berichtet
    https://www.ardmediathek.de/video/hamburg-journal/jugendgangs-in-den-80ern/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS8yZGM3YTE0Ni0yZTVlLTRjMjUtOTRkZi1kNTZiYTNkNjMyYWI

    Einen Versetzungsantrag, den man mit migrantischer Gewalt begründet würde, würde wohl auch nicht genehmigt werden.
    Aber auf der anderen Seite – viele Lehrer jammern und meckern IMMER. Genau wie die Bauern…

  3. NonKon am August 21st, 2024 7:40 a.m.

    In der Notaufnahme siehst Du Deine Kunden nicht täglich wieder, Tag für Tag, Jahr für Jahr. Das kann man absolut nicht mit der Notaufnahme vergleichen. Abgesehen davon darf man Kinder und Jugendliche nicht mehr aus dem Unterricht entfernen und Elterngespräche sind bei dieser Klientel oft komplett sinnlos, man hat also keinerlei Sanktionsmöglichkeiten.Der Politik geht das Bildungswesen komplett am Arsch vorbei, eine ungeblidete und polarisierte Gesellschaft lässt sich besser lenken und die Privatisierung des Bidungssystems ist das Ziel um auch diese Gelder einzusacken und die Eliten an der Macht zu halten.

  4. ... der Trittbrettschreiber am August 21st, 2024 9:27 a.m.

    Schmeißt die Lehrer innen und außen doch einfach raus und überlasst die Bildung den Ungebildeten – das macht den 68er Sesselfurzernachgeborenen zwar Angst, ist aber in deren Sinne.
    Gebt allen Grölern, Schlägern, Beleidigern eine Eins, statt sie einfach vor die Tür zu ihren Eltern zu setzen. Dies Land hat seine Lehrer verdient und Jammern ist ja schließlich Pflichtfach.

    PS: kein hx.

  5. Jorg am August 21st, 2024 3:51 p.m.

    „Ich verstehe das nicht: In meinen sechs Jahren in der Rettungsstelle hatte ich viel schlimmere Kunden, und mit denen bin ich fertig geworden. “
    Aber nicht Lehrer ist Burkhardt Schröder. Die verschiedenen Unterschiede kann ich nicht beschreiben aber man kann nicht von sich selbst auf jeden anderen schließen. Zudem Godwin zurecht anmerkt, dass Lehrer ihre Schüler häufiger sehen als Sicherheitsleute ihre Problempatienten. Zudem das Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern ein anderes ist als dass zwischen Patienten und Sicherheitsleuten.
    Zu den Sicherheitsfirmen an Schulen kann ich nichts sagen. Was die Billigfirmen angeht hast du sicherlich recht.
    Wie Schuluniformen jedoch Gewalt an Schulen reduzieren sollen ist mir unklar.

  6. ... der Trittbrettschreibeer am August 21st, 2024 4:52 p.m.

    @Jörg

    „Wie Schuluniformen jedoch Gewalt an Schulen reduzieren sollen ist mir unklar.“

    Wenn alle aussehen wie Dullis, gibt es zumindest keine äußerlichen Klassen- und Lacheffizienz-Unterschiede.
    Wenn die Fachkräfte der Bildung dann in körpersympathischen Neo-Stachelrüstungen ihre Untertanen produzierenden Excrementionen absondern, steht einer Non-Violence-Lecture nichts mehr im Wege; gilt auch für die Eltern-Abende.

    Ansonsten:
    https://www.youtube.com/watch?v=EhZnNld6bxQ

  7. admin am August 21st, 2024 4:59 p.m.

    Hijabs gehören nicht zu einer Schuluniform.

  8. Jorg am August 21st, 2024 7:51 p.m.

    „Hijabs gehören nicht zu einer Schuluniform.“

    Ja… Und…
    Bei bestem Willen ich weiß nicht was das damit zu tun haben soll. Vor allem nicht wie du auf die Hijabs kommst.

  9. admin am August 21st, 2024 8:04 p.m.

    Ceterum censeo ist ähnlich wie: And now for something completely different.

  10. blu_frisbee am August 22nd, 2024 1:15 a.m.

    Ceterum Censeo: Ein förmlicher Antrag über den der ganze Senat abstimmen mußte. Nervt auf die Dauer.

  11. Godwin am August 22nd, 2024 5:08 p.m.

    https://www.tagesschau.de/inland/rechtsextreme-straftaten-anstieg-100.html

    „Auffällig ist, dass viele rechte Delikte in Sachsen verzeichnet wurden“

    LOL
    wahrscheinlich von den armen bedrohten Lehrkräften…

    Das allermeiste aber Propagandadelikte.

    Und typisch dumme ARD – der olle Nazi-Skin.
    Leute – Nazis sind nicht nur Pop, das ist inzwischen eine große Jugendkultur. Frauen fest etabliert.

  12. Albert Rech am August 22nd, 2024 5:46 p.m.

    Natürlich lässt es sich AchGut nicht nehmen wieder gegen Ausländer zu hetzen.
    Gerade als Linker sollte man die Zustände an den sächsichen Schulen positiv beurteilen: hier wächst revolutionäres Potential heran.
    Anders als die reaktionären Arbeiter die 1989 den Sozialismus verraten haben werden diese Kinder einmal nicht in die kapitalistische Verwertungslogik eingebunden und mit fetten Gehältern bestochen um zu verhindern das der lange überfällig Systemwechsel stattfindet.
    Ohne Job und häufig mit muslimischen Hintergrund sind sie eine Hoffnung auf ein besseres Deutschland, ein Deutschland in dem die Reichen nicht mehr das Sagen haben sondern ihr Reichtum (Produktionsmittel, Kunstsammlungen, Yachten & Autos, Frauen) dem Sieger im Klassenkampf zufallen und diese gerecht verteilte werden, wie die Beute im Dschihad.

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