Fräulein Pilz

currywurst

Restaurantempfehlung: Die Currywurstbude Fräulein Pilz auf dem Richardplatz in Rixdorf, auch bekannt als Berlin-Neukölln. Montag bis Sonntag 12:00-21:00 Uhr.

Die Hauptstadtpresse schreibt: „Die Wurst? Kommt aus Edingers Heimat, der Pfalz. Die Saucen? Hausgemacht und in der Experimentierküche der Bar entwickelt, es gibt etwa eine mit Ananas.“

Einer der besten, wenn nicht gar die beste Currywurst ohne Darm, die ich je gegessen habe. Und die Pommes schmecken besser als die, die ich selbst mache. Gerne wieder.

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Hal, baue einen Tuareg, revisited, reloaded

mesh

Wie sagt man das? Ich war kurz vor dem Hochladen? Hört sich das nicht an wie bei der Prüfung zum Jagdschein oder gar wie etwas Sexuelles? Ja, ich war kurz vor dem Hochladen meiner ersten Mesh-Figur, da tauchten unerwartete Probleme auf, die ich beim nächsten Durchgang lösen muss.

Immerhin habe ich das Prinzip jetzt einigermaßen verstanden. Man benötigt Fotos des Objekts, das man bauen will, von vorn, von hinten, von den Seiten, möglichst detailreich, ab 1 MB aufwärts. Die lädt man hoch, hier nach Tripo AI. (Den Modus, mehrere Bilder hochzuladen, musste ich lange suchen – es sind maximal acht erlaubt, und ich bin schon zahlender Abonnent.)

Die AI erzeugt ein 3D-Modell, das man drehen, wenden und sonstwie verschieben kann. Das lädt man herunter (auch das hat unzählige Features). Bei mir empfahl ChatGPT den Download als fbx-Datei. Im Dateiordner sieht man dann eine Datei mit der Endung dae, in meinem Fall rund 400 MB. Die können sowohl Bforartists als auch Blender importieren.

Bforartists kann einige Dinge nicht so gut wie Blender; dafür ist das Userface von Blender höllisch kompliziert und unübersichtlich und umfasst gefühlt drei Fantastilliarden Features.

mesh

ChatGPT: Blender 3.0 ist für Second-Life-Meshes grundsätzlich geeignet. Viele SL-Creator haben jahrelang Blender 2.93 bis 3.6 verwendet. Aber ich glaube inzwischen, dass wir das eigentliche Problem identifiziert haben: Nicht Blender 3.0 ist das Problem, sondern das Tripo-Mesh.

Ich habe deine DAE analysiert: 306 MB, 1.980.228 Dreiecke

Das ist für Second Life weit außerhalb dessen, was der Uploader sinnvoll verarbeiten kann. Zudem meldet die Second-Life-Dokumentation, dass die Fehlermeldung „Error with dae – traditionally indicates a corrupt file“ auch dann erscheint, wenn die exportierte COLLADA-Datei für den Second-Life-COLLADA-Parser inkompatibel ist – sie muss nicht tatsächlich beschädigt sein.

Ich schlage vor, dass wir jetzt den schnellsten Weg wählen: Anstatt noch lange an diesem 2-Millionen-Polygon-Modell zu arbeiten, erzeugen wir in Tripo ein spieltaugliches Low-Poly-Modell.

Du hattest doch links in Tripo die Menüpunkte:
Retopo
SmartMesh

Meine Frage: Sind diese Menüpunkte bei deinem Modell anklickbar?

Wenn ja, machen wir Folgendes:
Retopo ausführen.
Ziel: 30.000–50.000 Polygone (oder die nächstliegende Voreinstellung).
Danach erneut als FBX exportieren.
FBX in Blender öffnen.
Als DAE exportieren.
Erneut in Second Life testen.

Das ist der Workflow, den Tripo genau für Spiele und Echtzeit-Engines vorgesehen hat.

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Ich habe jetzt eine Pause vorgesehen. Drei 12-Stunden-Schichten liegen vor mir, und Montag bin ich bei einer Party, und Dienstag noch eine Schicht. Zwischendurch muss ich noch meinen Küchentisch zum dritten Mal streichen.

Wisst ihr Bescheid.

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Wie in alten Zeiten

backup

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Hal, baue einen Tuareg, revisited

mesh

Ich bin schon mächtig stolz, dass ich mit Tripo AI so weit gekommen bin. Die 3D-Datei des „Tuaregs“ habe ich dann importiert, und nach einigem Hin und Her hat Bforartists sie auch erkannt (Screenshot).

Aber es sei eine Sackgasse, sagt ChatGPT. „Tripo hat aus deinem Character-Sheet sieben einzelne 3D-Rekonstruktionen erzeugt, statt sie zu einer einzigen Figur zusammenzusetzen. Deshalb hast du sieben verschiedene Meshes.“

Ich muss noch einmal back to zero und alles anders machen. Man braucht Geduld….

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Das Korken-Prinzip

korken-metapher

Boris Reitschuster: „Warum die Falschen regieren“ – über die Gruppendynamik in Parteien (die auch für Gewerkschaften und Journalistenverbände gilt):

„Was mich damals so traf, war nicht die Niederlage des Besseren an sich. Es war die Art und Weise. Es waren all die Intrigen, die auch abseits der lokalen Delegiertenversammlungen vorherrschten. Es waren die Machtstrukturen. Wer was werden wollte, musste sich hochdienen – wobei Plakat-Kleben und Frondienst am Wahlkampfstand noch die geringeren Übel waren. Entscheidend war absolute Loyalität nach oben. Nie ein falsches Wort sagen, immer schön einschmeicheln bei denen, die schon Macht hatten – und das auf lokaler Ebene, wo es nicht um Ministerämter und gut dotierte Abgeordnetensessel ging, sondern um ehrenamtliche Plätze im Stadtrat.

Ich dachte damals, das System habe versagt. Es brauchte Jahrzehnte, bevor ich verstand: Genau das war das System. Und es hatte nicht versagt, es funktioniert genau so. Präzise wie ein Uhrwerk. Und wenn man dieses System versteht, weiß man auch, warum die Klingbeils, Schulz, Baerbocks, Habecks, Wüsts und Günthers nach oben kommen: nicht die Fähigsten setzen sich durch, sondern die Angepassten. Die Netzwerker. Die Kuchen-Bringer.

Überzeugung, inhaltliche Kompetenz, der Mut, für diese einzustehen und Verantwortung zu übernehmen, werden in diesem System bestraft. Menschen mit echten Überzeugungen, die unbequem werden, wenn etwas gegen diese läuft, sortiert dieses System aus.“

Ich nenne diesen Mechanismus das Korken-Prinzip: Aus Mangel an Gewicht nach oben geschwemmt.

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Unter Besorgten

grenzübertritt symbolbild

Übersetzt von La Razón:

Die spanische Nationalpolizei ist zutiefst besorgt über die Lage in Ceuta seit vergangenem Donnerstag, als laut offiziellen Angaben des Innenministeriums 72.000 Migranten ohne gültige Papiere über den Grenzübergang El Tarajal einreisten. Obwohl die meisten nach Marokko zurückgeschickt wurden, halten sich noch immer 2.000 in den Bergen und Stadtvierteln der autonomen Stadt versteckt.

Experten für Terrorismusbekämpfung und Nachrichtendienst der Polizei gehen davon aus, dass diese 2.000 ein völlig anderes Profil aufweisen als die Mehrheit derer, denen die Einreise nach Spanien gelang. Während die Zurückgekehrten durch diverse Nachrichten in sozialen Medien und WhatsApp-Gruppen getäuscht wurden, seien die verbleibenden 2.000 „sehr gefährlich, sie gehören zu den Schlimmsten“, so verschiedene Quellen gegenüber dieser Zeitung.

Unter den Flüchtigen befinden sich Kriminelle aller Art, aber auch einige mit dschihadistischen Tendenzen, wie Beobachtungen von Experten der nationalen Sicherheit in den letzten Tagen mit Unterstützung der marokkanischen Behörden ergaben. Dies stellt derzeit die größte Bedrohung für die Polizei dar, da ihr Aufenthaltsort unbekannt ist und sie als äußerst gefährlich gelten, da sie allein einen Anschlag verüben könnten.

Das Hauptziel besteht momentan darin, sie zu finden, um sie nach Marokko zurückzuführen. Andernfalls besteht die Möglichkeit, dass sie mit einem der Boote, die die Straße von Gibraltar überqueren, das spanische Festland erreichen. Die Beamten suchen intensiv nach ihnen, um sie so schnell wie möglich zu lokalisieren. Das Hauptproblem ist, dass sie in einer Stadt wie Ceuta leicht unbemerkt bleiben können.

Innenminister Fernando Grande-Marlaska erklärte gestern, dass zu keinem Zeitpunkt die Gefahr bestanden habe, dass die 72.000 Migranten ohne Papiere, die nach Ceuta gekommen waren, das Mittelmeer überqueren und sich innerhalb der Europäischen Union bewegen könnten. Experten schließen diese Möglichkeit jedoch nicht aus.

Der Chef der Staatssicherheit reagierte damit auf die Besorgnis seiner EU-Kollegen angesichts der größten Migrationskrise zwischen Spanien und Marokko. Marlaska hielt am Dienstag eine Videokonferenz mit den anderen Ministern ab, um zu erklären, dass die Regierung die Lage im Griff habe und um erneut Marokkos Arbeit während des gesamten Rückführungsprozesses der Migranten zu loben.

Experten der Einwanderungsbehörde relativierten den positiven Ton des Ministers. „Diese Leute kommen nicht zurück“, erklärte ein hochrangiger Beamter. Sie gehen davon aus, dass sich unter denjenigen, die noch in Vierteln wie El Príncipe und in den Bergen rund um das temporäre Abschiebezentrum (CETI) in der Stadt warten, „stark radikalisierte“ Personen befinden.

Neben der Suche nach diesen Personen herrscht erhebliche Verärgerung bei den Verantwortlichen für den Bereich der Bürgersicherheit, zu denen die Polizeieinsatzkommandos (UIP) und die Präventions- und Reaktionseinheiten (UPR) gehören. Sie halten das Bild der Polizei und des Innenministeriums für „katastrophal“, da diese am vergangenen Donnerstag, als die Migranten ins Land einreisten, keine Einsatzkräfte zum Grenzübergang entsandt hatten.

„Selbst wenn man sie nicht aufhalten kann, weil es Zehntausende waren, sollte man wenigstens 15 Beamte der Grenzpolizei schicken, damit es so aussieht, als würde man etwas unternehmen. Das kann man nicht erklären“, so andere Quellen.

Das Innenministerium verstärkte die Polizeipräsenz in der Stadt nach den ersten Stunden der Krise. Laut offiziellen Angaben wurden Teams der Zentralen Bereitschaftspolizei (UIP) und der Bereitschaftspolizei Málaga eingesetzt, wodurch sich die Gesamtzahl der Beamten der Bereitschaftspolizei und der Einheit für öffentliche Ordnung (UPR) auf 225 erhöhte. Auch Teams der Guardia Civil und Taucher wurden entsandt, und die Luftstaffel wurde verstärkt.

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Unter Insidern

krankenhaus

Heute war ich in einem Zehlendorfer Krankenhaus zu einem Check. Und siehe, der Arzt in der Sprechstunde erkannte mich sofort – er hatte in der Notaufnahme des Urban-Krankenhauses gearbeitet, als ich dort Rausschmeißer Security war. Wir haben gleich ein beiderseitig grinsendes „Insider“-Gespräch über die damaligen Zustände geführt, und die anwesende Krankenschwester kriegte ganz große Augen…

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Frontbericht

ukraine
Credits: ISW

Ich darf das des Kriegsberichterstattens kundige Fachpublikum auf ein Interview mit Markus Reisner aufmerksam machen. („Historiker und Rechtswissenschaftler, Oberst des Generalstabs im Österreichischen Bundesheer und Leiter des Institutes für Offiziersgrundausbildung an der Theresianischen Militärakademie.“ Vermutlich ist er auch Geheimrat.)

Kurzfassung:

Die Ukraine leidet unter einem akuten Mangel an Luftabwehr und Patriot-Raketen; Europa liefert zu wenig, die USA halten Bestände aus politischen und militärischen Gründen zurück.
Trump setzt Selenskyj mit ausbleibenden Waffenlieferungen unter Druck, strebt aber zugleich einen Waffenstillstand vor den US-Zwischenwahlen an.
Der kommende Winter dürfte für die Ukraine besonders kritisch werden, da Russland die Energieinfrastruktur weiter angreifen wird.
Der Krieg bleibt ein Abnutzungskrieg: Beide Seiten stehen unter Druck, Russland könnte jedoch weitere Soldaten mobilisieren, während der Ukraine Personal fehlt.
Die offiziell genannten ukrainischen und russischen Verlustzahlen werden als unrealistisch eingeschätzt; die tatsächlichen Opfer dürften deutlich höher liegen.
Russland setzt Gleitbomben zunehmend gegen Städte und Frontstellungen ein; der Ukraine fehlen wirksame Gegenmittel.
Die Ukraine greift erfolgreich russische Raffinerien und Logistikzentren an, der wirtschaftliche Schaden wird durch höhere Ölpreise jedoch teilweise ausgeglichen.
Eine größere ukrainische Offensive, etwa bei Cherson, gilt derzeit als unwahrscheinlich.
Russland hat mit Rassvet ein eigenes Satellitenkommunikationssystem aufgebaut und erhält im technologischen Wettlauf Unterstützung aus China.

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Das Heilige Edikt oder: Gewährt Flüchtigen keinen Unterschlupf u.a.

Kangxi

Das Heilige Edikt (Sheng Yü)

Ausgehend von den sechs Leitsätzen, die sein Vorgänger im Jahr 1652 erlassen hatte, wurde dieses Edikt 1670 vom Kaiser Kangxi (* 4. Mai 1654 in Peking; † 20. Dezember 1722 im Alten Sommerpalast) herausgegeben. Es sollte jeweils am ersten und fünfzehnten Tag eines jeden Monats in jeder Ortschaft öffentlich verlesen und erläutert werden. Jeder der 16 Leitsätze besteht aus sieben Schriftzeichen. Kangxis Nachfolger Yongzheng veröffentlichte 1724 eine stark erweiterte Erläuterung. .

1.  Erfüllt aufrichtig die Pflichten der kindlichen Pietät und der brüderlichen Verbundenheit, um den sozialen Beziehungen den ihnen gebührenden Wert zu geben.

2.  Behandelt eure Verwandten mit Großzügigkeit, um Harmonie und gegenseitige Zuneigung zu fördern.

3.  Pflegt Frieden und Eintracht in eurer Nachbarschaft, um Streitigkeiten und Rechtsprozesse zu verhindern.

4.  Erkennt die Bedeutung von Landwirtschaft und Maulbeeranbau an, um eine ausreichende Versorgung mit Nahrung und Kleidung sicherzustellen.

5.  Schätzt Sparsamkeit, um Geld und Güter zu bewahren.

6.  Fördert Schulen und Unterricht, um die Bildung der Gelehrten zu verbessern.

7.  Verwerft falsche Lehren, um die wahre Gelehrsamkeit zu ehren.

8.  Erläutert die Gesetze, um die Unwissenden und Uneinsichtigen zu warnen.

9.  Zeigt Anstand und Höflichkeit, damit Sitten und Gebräuche geordnet und gut bleiben.

10.  Geht eurem rechtmäßigen Beruf mit Fleiß nach, um den Lebensunterhalt des Volkes zu sichern.

11.  Unterweist eure Söhne und jüngeren Brüder, damit sie vor Fehlverhalten bewahrt werden.

12.  Unterbindet falsche Anschuldigungen, um die Unschuldigen und Rechtschaffenen zu schützen.

13.  Gewährt Flüchtigen keinen Unterschlupf, damit ihr nicht an ihrer Bestrafung mitschuldig werdet.

14.  Entrichtet eure Steuern vollständig, damit behördliche Zwangsmaßnahmen entbehrlich werden.

15.  Schließt euch in den Pao-Chia-Gemeinschaften zusammen, um Diebe und Räuber zu unterdrücken.

16.  Legt Feindschaften bei, damit ihr euer Leben gebührend achtet.

Anmerkung: Pao-Chia bezeichnet ein System gegenseitiger Haftungs- und Selbstverwaltungsgemeinschaften von jeweils 100 (chia) beziehungsweise 1.000 (pao) Haushalten.

Zitiert nach East Asia: The Modern Transformation, vgl. 10.06.2026, übersetzt von Hal.

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Humanitäres Minimum

ceuta

Kleine Medienkompetenzübung.

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0,9 Hähnchenschenkel

hähnchenschenkel

Wisst ihr Bescheid.

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