Unter Insidern

krankenhaus

Heute war ich in einem Zehlendorfer Krankenhaus zu einem Check. Und siehe, der Arzt in der Sprechstunde erkannte mich sofort – er hatte in der Notaufnahme des Urban-Krankenhauses gearbeitet, als ich dort Rausschmeißer Security war. Wir haben gleich ein beiderseitig grinsendes „Insider“-Gespräch über die damaligen Zustände geführt, und die anwesende Krankenschwester kriegte ganz große Augen…

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Kommentare

4 Kommentare zu “Unter Insidern”

  1. Godwin am August 4th, 2026 7:55 p.m.

    gehe ich recht in der Annahme, dass die Zeit dort, deine Meinung bzgl. Migration, Integration etc. geändert oder zumindest weit beeinflusst hat?

    die Schwester wird noch größere Augen kriegen, wenn die den „positiven“ Nebeneffekt der Migration wahrnimmt
    https://pbs.twimg.com/media/HO4Zwr0X0AAPDBC.jpg?name=orig

  2. admin am August 4th, 2026 8:54 p.m.

    Nicht wirklich. Ich war ja in den Hochzeiten der „Flüchtlings“welle dort. die Neuankömmlinge kannten die Regeln nicht und waren vorsichtig. Das Problem waren eher diejenigen, die schon länger hier waren…

  3. Godwin am August 4th, 2026 9:08 p.m.

    deutet ja m.E. auf eine nicht geglückte oder nicht vorgenommene Integration (der älteren Jahrgänge) hin.
    die Großeltern sind vermutlich auch zum größten Teil als ambitionierte Arbeiter/-innen hier her gekommen – und an der teutschen Realität abgeprallt…

    https://www.youtube.com/watch?v=rl4hJQiE4fI

  4. Albert Rech am August 5th, 2026 9:26 p.m.

    Die schon länger hier lebenden Geflüchteten habe auch schon genügend Erfahrung mit dem Rassimus in Deutschland gemacht, das erklärt auch warum sie sich nicht alles gefallen lassen und auch mal laut werden.

    Dennoch sind Deutsche mit Migrationshintergrund eine Bereicherung für unsere Gesellschaft weil sie sie bunter und vielfältiger machen.
    Stellt euch mal vor in Deutschland würde es nur noch Deutsche mit Nazihintergrund geben (wie es die AfD mit ihrer Remigration fordert), wie braun und einfältig wäre dann das Leben hier?

    Man muß sich nur Videos aus der BRD der Nachkriegszeit anschauen (1945 – 75): fast nur ekelhafte weisse Menschen im Stadtbild, kaum kulinarische Bereicherung durch Gyros-, Döner- und Schawarmabuden, keine Männer die am Bahnhof begeistert weibliche Reisende begrüßen.

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