Humanitäres Minimum

ceuta

Kleine Medienkompetenzübung.

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Kommentare

7 Kommentare zu “Humanitäres Minimum”

  1. Entitaet am August 2nd, 2026 9:52 p.m.

    Ich werde schon stutzig, wenn eine Erziehungswissenschaftlerin einen Beitrag zum Asylrecht schreibt und dabei ihre Identität („she/her“) sichtbar wichtiger erscheint als eine saubere Einordnung der Rechtslage. Der Text arbeitet fast ausschließlich mit moralisch aufgeladenen Begriffen und Narrativen („alternativlos“, „humanitäres Minimum“, „rechtsstaatliches Minimum“), während die entscheidenden Fakten und Zielkonflikte weitgehend ausgeblendet werden.

    Kritisch sind insbesondere:

    die kaum eingeordnete Behauptung, in Spanien drohten pauschal „Armut und Verfolgung“,
    die Verwendung des Begriffs „alternativlos“, obwohl es offensichtlich unterschiedliche rechtliche und politische Handlungsoptionen gibt,
    die Behauptung, 49.000 zusätzliche Verfahren seien „verwaltungstechnisch eine Kleinigkeit“, ohne jede Begründung oder Einordnung,
    sowie das vollständige Ausblenden der Dublin-Regeln und der Zuständigkeitsfrage innerhalb der Europäischen Union.

    Medienkompetenz bedeutet nicht, möglichst viele moralisch aufgeladene Begriffe zu verwenden. Medienkompetenz bedeutet, sauber zwischen überprüfbaren Fakten, normativen Bewertungen und bewusstem Framing zu unterscheiden. Genau daran scheitert obiger Text.

  2. Entitaet am August 2nd, 2026 10:28 p.m.

    Und offensichtlich ist „Frieda Heinecke“ ein fiktiver Name, um so einen Bullshit wie oben hier und da im Zwischennetz zu platzieren.

  3. nh am August 3rd, 2026 3:26 a.m.

    Beutel auf der Schulter mit Honkparole.
    Problempony.Ökomässige Filzbekleidung.
    Im Hintergrund natürlich die multikulturelle Umgebung.Typisch grün-dümmlicher Gesichtsausdruck mit falschem Licht zum Gesamtbild.
    Unbekannte Unperson mit Schwachmatenforderungen,
    der Post könnte also als Fake von der SA lanciert worden sein.

  4. Godwin am August 3rd, 2026 9:19 a.m.
  5. nOby am August 3rd, 2026 12:29 p.m.

    Godwin am August 3rd, 2026 9:19 a.m.

    guckst du hier:

    https://www.instagram.com/reel/DWvyGjaDHXM/?hl=de

    findest du hier:

    https://www.instagram.com/zgideutschland/

    besser noch hier:

    https://x.com/ZGIDeutschland?lang=de

    dahinter verbirgt sich:

    https://www.reddit.com/r/de/comments/8cv3sx/zgi_oder_wie_die_neue_rechte_sich_ein_feindbild/

    was habe ich jetzt gewonnen?

    Ich hatte eben die Zeit und habe mir die Links aufgerufen.

    Ich kann mit keinem der verlinkten Inhalte irgend etwas anfangen. Der letzte Link verweist auf die aus meiner Sicht schlimmsten Inhalte. Langweiliges und platt gebügeltes lese ich ungern und daher selten. Das ist für mich verschwendete Zeit. Ich bin glücklich täglich BILD und die kommende neue „Linke“ Alternative zum Spiegel zu lesen und das so lange, bis die „Links“ schreibt, dann ziehe ich weiter.

  6. nOby am August 3rd, 2026 12:46 p.m.

    29 Tote.

    An einem einzigen Tag stürmen 50.000 die EU-Außengrenze – und weder Marokko, Madrid noch Brüssel wollten durchgreifen. Ceuta zeigt, was Europas Politik im Namen der Menschenrechte all zu gerne in Kauf nimmt.

    Irgend jemand ist für die Toten und Vermißten verantwortlich. Ich will das die zur Rechenschaft gezogen werden, damit dieser Irrsinn endlich auf hört und Politiker erst nachdenken, bevor die etwas veranlassen, deren Konsequenzen sie nicht überblicken. Gefängnisstrafen sind aus meiner Sicht in diesen Fällen nicht mehr ausreichend.

    Aus einem Film mit Charles Bronson:

    Du kannst mich nicht dafür bestrafen, dass ich krank bin. Du kannst mich nur einsperren. Aber nicht für immer. Eines Tages werde ich rauskommen. Eines Tages werde ich rauskommen. Das ist das Gesetz, das ist das Gesetz, das ist das Gesetz. Ich komme wieder, ich komme wieder. Du wirst von mir hören. Du und die ganze verdammte Welt.

    Danach drückte Charles ab, und eine Frau fing an hysterisch zu schreien.

    Während die Frau vermutlich immer noch schreit, geht der Irrsinn weiter:

    Seit 4 Tagen suchen die eine Machete. Eine Hundertschaft ist gebunden. Das nenne ich Prioritäten setzen.

    Die zurzeit meistgesuchte Waffe Berlins: Wo ist die Machete des CSD-Terroristen?.

    Eine Machete ist die zurzeit meistgesuchte Waffe Berlins. Mit ihr hackte Abdul Ballout (21) am 25. Juli auf feiernde CSD-Besucher im Berliner Tiergarten ein, nachdem er zuvor mit einem weißen Citroën-Transporter in die Menschenmenge gerast war. 31 Menschen wurden verletzt, eine Mutter aus Polen (65) starb. Der Terrorist wurde von der Polizei erschossen. Die Machete blieb spurlos verschwunden.

    Es geht nicht darum eine berühmte Tatwaffe für die spätere Ausstellung in einem Museum zu finden. Es geht darum, dass die Machete jemand findet und damit z.B. auf einen Bundestagsabgeordneten einhackt, der mit dem Attentat in keiner Beziehung steht. Oder?

  7. Die Anmerkung am August 4th, 2026 5:47 p.m.

    https://dpa-factchecking.com/germany/260408-99-67945/

    Die Zitatkachel stammt von einer Satire-Seite, die immer wieder fiktive Aussagen von erfundenen Personen veröffentlicht. Es finden sich keine Hinweise, dass eine Autorin namens Frieda Heinecke existiert. Die Gebäude im Hintergrund sind so auch nicht in Leipzig zu finden.
    —–
    Ähäm. Die Fäcttschäcker der dpa sind auch ein wenig spralleblöd. Was hat ein Bildhintergrund mit einer Aussage zu tun?

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