Unter Tazenden

taz

Die Taz auf Papier wird 2025 eingestellt. Nur die Wochentaz bleibt.

Ich habe früher viel für die Taz geschrieben. Seitdem aber dort gegendert wird und die Zeitung sich dem reaktionären woken Milieu verschrieben hat, machte das keinen Sinn mehr.

So auch hier. Was soll dieser Quatsch? „Mein Deutschland“? Proletarier haben kein Vaterland. Das Land gehört euch nicht, ihr gefühltlinken Kapitalismus-Reparierer, sondern der herrschenden Klasse, wie der Name schon sagt.

Offen für was? Man merkt, dass auch die Mittelklassenschreiber dort den Kontakt mit dem realen Leben verloren haben, wie auch die „Linken“ und Grüninnen.

By the way: Offene Grenzen sind im Sinn des Kapitals. Nicht nur, dass eine industrielle Reservearmee herangezüchtet wird, die noch nicht einmal weiß, wie man Gewerkschaft buchstabiert. Die Leute werden auch so dumm und verdummt, dass sie alles akzeptieren.

Was soll man dazu sagen, dass viele Leute im deutsch-türkischen Milieu noch nicht einmal in der Lage sind, einen gerade deutschen Satz zu schreiben, obwohl sie hier geboren sind? Es fehlt einfach der Wille dazu. Ich rede nicht von den wenigen, die den sozialen Aufstieg hinbekommen haben und dann in den Talkshows auftauchen. Ich rede vom Proletariat und von der unteren Mittelklasse.

Über die eingewanderten Araber braucht man gar nicht reden. Die haben schon in ihren Herkunftsländern nichts hingekriegt. Failed states, so weit das Auge reicht.

Das alles wird man sowieso nie in der Taz finden. Deren Publikum will das nicht hören. Man will nur hören, dass man zu den Guten gehört. Und vielen Dank für die Globuli.

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Wir sind die künstlich intelligenten Richter

AI
Imagine a scenario where artificially intelligent judges and court employees are deeply analyzing a vast number of court documents. In a room that closely resembles a traditional courtroom, the AI processes and synthesizes the information, distilling complex legal arguments and case details into concise summaries. The environment mirrors a typical court setting, with rows of legal books, a large desk, and an atmosphere of focused diligence. As the AI works, it efficiently aggregates and organizes the case data, providing clear and accessible insights into the vast sea of judicial records. –ar 3:2 –s 750

In Baden-Württemberg soll künstliche Intelligenz „Richtern durch den Aktendschungel helfen“. Fefe hat dazu das Nötige gesagt.

Die nächsten Schritte kann man sich schon ausmalen. Die Polizei wird künstlich intelligent, Gefängnisse auch. Und irgendwann werden alle Strafverfahren automatisiert. Wir sind die künstlich intelligenten Richter. Sie werden verurteilt. Widerstand ist zwecklos.

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Hamas‘ Tunnels Explained

hamas tunnelhamas tunnelhamas tunnelhamas tunnelhamas tunnelhamas tunnel
Credits: IDF/Instagram

Übrigens: Die Genossin Wagenknecht fordert, dass der Krieg „in Gaza“ beendet wird und daher, dass die Tunnel so bleiben, wie sie sind. Wagenknecht möchte auch, dass sich Israel gegen den Terror nicht mehr verteidigen kann.

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Ein Traum oder: Die Versuchung

secondlife

Da wurde Burks vom Geist in die Wüste geführt, damit er von dem Teufel versucht würde. Und da er acht Stunden gefastet hatte, hungerte ihn. Und der Versucher trat herzu und sprach zu ihm: Bist du Burks, so sprich, dass diese Steine Brot werden. Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben: „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern muss auch viel Fleisch essen.“ Da erzürnte der Teufel, weil er Veganer war, und verließt die Stätte. Und siehe, da traten weibliche Engel zu Burks und dienten ihm.

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Coqui TTS: Was ist meine Lernrate?

Coqui TTS

Wie ich gestern schon schrieb, wollte ich ein bisschen mit Software herumspielen, die Stimmen klonen kann. Ich entschied mich für Coqui TTS.

Die Installation funktionierte ohne große Probleme, aber dann gab es die erste Fehlermeldung:
Running pip as the ‚root‘ user can result in broken permissions and conflicting behaviour with the system package manager. It is recommended to use a virtual environment instead.

So etwas passiert mir immer. Das scheint ein Bug zu sein, den man ignorieren kann:
As of pip 22.1, you can now opt out of the warning using a parameter:
pip install –root-user-action=ignore

Oder ist jemand einer anderen Meinung?

Dann die übliche Frage: Wie startet man das Programm? Die Antwort haut mich erst einmal aus dem Gamer-Sessel. Soll ich mir das wirklich antun? /augenroll

model: Modelldetails wie Name und Lernrate.

Was ist meine Lernrate?

Coqui TTS

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Unter Stimmenklonenden

KI

Ich habe etwas für mich zusammengestellt – ich will damit irgendwann herumspielen. „Mit welcher Software, die von künstlicher Intelligenz gestützt wird, kann ich meine Stimme imitieren? Nenne Beispiele!“

ChatGPT: Es gibt mehrere KI-gestützte Softwarelösungen, mit denen man Stimmen imitieren oder nachahmen kann. Hier sind einige Beispiele:

Descript Overdub
Descript ist eine Audio- und Videobearbeitungssoftware, die Overdub bietet, ein KI-Tool zur Sprachsynthese. Es ermöglicht das Klonen deiner Stimme, indem du eine bestimmte Anzahl an Sätzen aufnimmst. Mit Overdub kannst du dann Text eingeben, und die KI generiert die gesprochene Ausgabe mit deiner Stimme.

iSpeech
iSpeech ist ein Text-zu-Sprache- und Sprach-zu-Text-Dienst, der auch Stimmenkloning bietet. Die Software kann eine Stimme nachahmen, nachdem sie eine Audioaufnahme der gewünschten Stimme analysiert hat.

Respeecher
Respeecher spezialisiert sich auf hochqualitatives Stimmenklonen, das in Filmen und Spielen eingesetzt wird. Es ist dafür bekannt, Stimmen authentisch und realistisch zu imitieren, auch historische Stimmen oder Stimmen verstorbener Personen.

VocaliD
VocaliD bietet ebenfalls die Möglichkeit, Stimmen zu klonen und synthetisch zu reproduzieren. Es wird häufig in der personalisierten Sprachsynthese eingesetzt, etwa für Menschen, die ihre Stimme aufgrund von Erkrankungen verloren haben.

Voicemod
Voicemod ist eine beliebte Anwendung für Echtzeit-Sprachveränderungen und bietet verschiedene KI-gestützte Stimmoptionen. Es ist vor allem bei Gamern beliebt, kann aber auch zur Imitation von Stimmen in Echtzeit verwendet werden.

Adobe Voco (Experimentell)
Adobe Voco war eine experimentelle Software, die es ermöglichte, Stimmen zu imitieren, nachdem nur etwa 20 Minuten Audiomaterial der Zielstimme analysiert wurde. Das Projekt wurde jedoch aufgrund ethischer Bedenken zurückgestellt.

Diese Tools variieren in ihrer Genauigkeit und dem Grad an Kontrolle, den sie über die synthetisierten Stimmen bieten.

KI

Welche der Programme, die eigenes Stimme zu klonen, funktioniert auch mit Linux?

ChatGPT: Von den erwähnten Programmen sind nicht alle plattformübergreifend oder direkt unter Linux verfügbar. Hier ist eine Übersicht, welche Programme zur Stimmenklonung auch auf Linux funktionieren oder Alternativen bieten:

Descript Overdub
Descript ist momentan nur für Windows und macOS verfügbar und unterstützt Linux nicht direkt. Allerdings könntest du versuchen, es über Wine oder eine Virtualisierungslösung wie VirtualBox zum Laufen zu bringen, jedoch kann es hierbei zu Performance-Problemen kommen.

iSpeech
iSpeech ist eine cloudbasierte Lösung, die über den Browser zugänglich ist. Somit kannst du es auf Linux nutzen, solange du einen Webbrowser hast. Es gibt keine native Linux-Anwendung, aber die Web-Plattform funktioniert auf allen Betriebssystemen.

Respeecher
Respeecher ist ebenfalls ein cloudbasierter Dienst, der über den Browser verfügbar ist. Ähnlich wie iSpeech ist es also auch unter Linux nutzbar, da keine spezielle Softwareinstallation notwendig ist.

VocaliD
VocaliD ist ein weiterer cloudbasierter Dienst, der über den Webbrowser genutzt werden kann. Solange du einen Browser auf deinem Linux-System hast, kannst du diesen Service ebenfalls verwenden.

KI-Alternativen für Linux:
Wenn du speziell nach Tools suchst, die auf Linux nativ funktionieren, gibt es einige Alternativen, die Stimmenklonung und -synthese auf Open-Source-Basis ermöglichen:

Coqui TTS
Coqui TTS ist ein Open-Source-Projekt für Text-to-Speech (TTS), das sich auf die Erzeugung synthetischer Stimmen spezialisiert hat. Es ermöglicht dir, deine eigene Stimme mit genug Trainingsdaten zu klonen. Es ist vollständig auf Linux und anderen Plattformen nutzbar.

Mozilla TTS
Mozilla TTS ist ein weiteres Open-Source-Projekt, das für Sprachsynthese entwickelt wurde. Es bietet die Möglichkeit, eigene Modelle zu trainieren und Stimmen zu klonen. Es kann problemlos auf Linux installiert und verwendet werden.

Piper (ehemals Mimic3)
Piper ist ein Echtzeit-TTS-System, das auf Linux funktioniert und ebenfalls für die Sprachnachahmung genutzt werden kann. Es kann direkt von GitHub heruntergeladen und konfiguriert werden, um personalisierte Stimmen zu erzeugen.

KI

Fazit:
Für native Linux-Nutzung sind Coqui TTS, Mozilla TTS und Piper gute Alternativen, die auf Open-Source-Basis arbeiten und flexibel angepasst werden können. Cloudbasierte Dienste wie iSpeech, Respeecher und VocaliD sind ebenfalls über den Browser auf Linux-Systemen nutzbar.

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Einer wird gewinnen

trump harris
„Bild berichtet gewohnt das Wichtigste nach dem Motto „Inhalte überwinden!“ (pro Harris)

Ich muss schamerfüllt bekennen, dass ich eine Dame, die Taylor Swift heißt („gehört zu den kommerziell erfolgreichsten Musikern aller Zeiten“), gar nicht kannte. Muss ich hoffentlich auch nicht. Ich höre keinen „Country-Pop“. Ich bin aber irrelevant. Es gibt offenbar Leute, die geben ihre Stimme bei Wahlen denjenigen, die von Country-Pop-Sängern empfohlen werden. Nun gut.

Eigentlich wollten wir heute die Berichterstattung der Medien über das TV-Duell zwischen Trump und Harris durchnehmen. Nach der ersten Presseschau gruselte es mich dergestalt, dass ich die Lust auf weitere Lektüre verlor. Deutsche Medien sind grundsätzlich und ausnahmslos für Harris und gegen Trump, sowohl in der Texten als auch in den Fotos. Harris lächelt immer, Trump guckt immer grimmig. In seriösen Medien des Auslands ist das anders.

trump harris
Mother Jones (pro Harris)

Man kann das nicht „Gleichschaltung“ nennen, weil niemand schaltet. Korrekt wäre: „gleicher Klassenstandpunkt“. Aber auch das reicht nicht aus, weil beide Kandidaten, die dem Ausschuss vorsitzen wollen, der die gemeinsamen Geschäfte der Bourgeoisie der USA organisiert, der herrschenden Klasse angehören, nur eben zwei unterschiedlichen Fraktionen, die konkurrieren. Interessant, das auch die großen Medien – als auch die kleineren „liberalen“ wie „Mother Jones“ – ausnahmslos gegen Trump sind.

trump harris
Washington Post (pro Harris)

Zum Erinnern: Es ist völlig wurscht, ob Politiker lügen. Sie müssen das. Lügen und das Volk betrügen ist ein Feature dieser Charaktermasken, kein Bug, den man ausmerzen [sic] könnte.

Nur die Mittelklassen interessieren sich für Moral. Ob jemand Rassist ist, ist eine Frage der Moral. Auch wie jemand sich verhält oder wie er etwas sagt. It’s the economy, stupid. Alles andere ist Feuilleton, also irrelevant. Das werden deutsche Journalisten aber nie verstehen.

trump harris
Titelseite des Berliner „Tagesspiegel“ (pro Harris)

Schaut man sich aber internationale Medien an, merkt man: Es geht auch neutral. Es ist mitnichten die Aufgabe von Journalisten, Flagge zu zeigen irgendeine Haltung zu zeigen und die Welt „einzuordnen„. Das können die Rezipienten ganz allein, wenn sie über ausreichende Fakten und Informationen verfügen, die zu liefern die Journaille verpflichtet ist.

„Tense disputes“ (harte Debatten), die der indische „The Hindu“ es formuliert, ist neutral und steht in guter angelsächsischer Tradition. So war es auch. Was Journalisten meinen, wer „gewonnen“ habe, interessiert mich einen Scheiß feuchten Kehricht. Auch das würde ich selbst entscheiden wollen, wenn ich mir dieses verbale Schauboxen ansähe.

trump harris
The Hindu (neutral)

Auch Israel Hayom („der Tag“) titelt neutral, obwohl jeder in Israel weiß, dass eine Präsidentin Harris eine Katastrophe wäre: „Viele Millionen wollten der Debatte zuschauen“. Geht doch!

Überraschend sachlich ist sogar die russische Propaganda (also automatisch alles voll gelogen): „Trump, wie auch Harris, überraschten wenig in ihrem Agieren, das Inhaltliche musste bei bekannten Standpunkten zu relevanten Terminen zurückstecken. Nickeligkeiten und regelmäßige Versuche, sich gegenseitig zu provozieren, prägten das Gespräch.“

trump harris
Israel Hayom (neutral: „Harris vs. Trump: High-stakes debate showdown attracts millions“)

Übrigens: Peruaner essen auch ihre Haustiere.

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Unter Ins-Narrativ-Passenden

verfassungsschutz
Credits: Verfassungs­schutz­bericht Bayern 2023

Die liberale bürgerliche Presse aka Berliner Zeitung klagt:
Der bayrische Verfassungsschutz hat die Berliner Zeitung und andere Medien wie die Wochenzeitung Der Freitag in seinem Bericht des Jahres 2023 als potenzielles russisches Propagandawerkzeug erwähnt. Auch der NDR kommt in einem Abschnitt vor. In der Erwähnung heißt es, dass Nachrichten der Berliner Zeitung von russischen Akteuren gezielt verbreitet worden seien, weil sie „anscheinend grundsätzlich ins russische Narrativ passen“.

Ich habe mir diesen Bericht flüchtig durchgelesen. Der Unterhaltungswert ist hoch (vgl. Screenshot oben). Ich hoffte, burks.de dort aufgeführt zu sehen, vielleicht unter der Überschrift „passt ins chinesische Narrativ“, aber ich suchte vergeblich.

Übrigens habe ich auch nicht die Passage über die Berliner Zeitung gefunden.

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Unter virtuellen Agenten

Yuroki Uriza
Werbung für meine virtuelle Detektei in Secondlife (2008)

In der bürgerlichen Presse lese ich über die Zensurwünsche der Grünen: „Nun schlägt Grünen-Politiker Anton Hofreiter vor, auch hierzulande die Nutzung zur Onlineplattform X einzuschränken. Zudem brauche es mehr „virtuelle Agenten“, um gegen Straftäter vorzugehen.“

Wir müssen die Verbreitung menschen- und verfassungsfeindlicher Inhalte im Internet stoppen. Online-Netzwerke, die sich der Durchsetzung von Recht und Gesetz verweigern, müssen zu Rechenschaft gezogen und notfalls gesperrt werden.

Das möchte ich sehen, wie Hofereiter Elon Musk „zur Rechenschaft zieht“.

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Nur ein blöder Zufall

ard

„Im Bericht aus Berlin (ARD) ist der SPD Balken (15%) höher als der AFD Balken (17%). Der Grünen Balken (11%) ist etwa so hoch wie der AFD Balken (17%).“

Später korrigierte die ARD den Fehler und schrieb auf X: „In der gestrigen Sendung ist uns ein Fehler unterlaufen. In der Grafik zur Sonntagsfrage stimmten die Größenverhältnisse der Balken nicht – die Zahlen waren korrekt. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen und korrigieren die Grafik.“

ard

Technische Fehler passieren nun mal.

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Messerinzidenz

Messerinzidenz – Live-Tracker für Delikte mit Messern (erstellt von Andreas Ziegler).

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Unter Fitness-Göttern

tiefwerderzitadelle spandauzitadelle spandauzitadelle spandauhafen spandautiefwerdertiefwerdertiefwerder

Vielleicht war es die letzte Bootstour in diesem Jahr bei Kaiserwetter. Ich musste das ausnutzen. Außerdem wollte ich einem Freund, der halb so alt ist wie ich, zeigen, wo der Fitness-Gott wohnt. Nach fünf Stunden fing er ein bisschen an zu klagen, dass dieses und jenes schmerzte. Wenn man nicht geübt ist, ist das normal. Und wenn ich schneller als ein junger Mann per Kajak bin und auch schneller raus- und reinkomme in das Boot, hat sich der Tag für mich gelohnt.

Morgen muss ich mich mit Anwälten herumstreiten. Ich hoffe, dass ich genug Energie dazu getankt habe.

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Aussicht mit Trauben

staatsoper Berlin

Staatsoper Unter den Linden, Berlin

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Muslim Extremist Content

muslimterror
A dark scene surrounded by secret and encrypted data displayed on the screen. Next to the phone, a computer with a video game can be seen, whose dark and ominous atmosphere suggests muslim extremist content. In the background, blurred symbols suggest a threat or radical ideologies without being directly explicit. The whole scene seems ominous and mysterious, with a subtle hint of a dangerous digital connection –ar 3:2

Computerspiele sind immer schuld, vor allem an Gesinnungen. Bei unserem Bajonetträger „soll es sich um einen Mann namens Emra I. handeln, 2006 in Österreich geboren und zuletzt wohnhaft in Neumarkt im Salzburger Land. Er stammt demnach aus einer bosnischstämmigen Familie.“

Das hat bestimmt nichts mit dem Islam zu tun. „Auf seinem Handy seien aber Daten und ein Computerspiel sichergestellt worden, die eine Nähe zu islamistisch-terroristischem Gedankengut bezeugten.“

Aha. Ich mag nackte Sklavinnen, erschieße Leute mit Armbrüsten und reite gern auf Riesenechsen. Das bezeugt eine Nähe zu [bitte selbst ausfüllen].

„Der Schütze von München war Österreicher und den Behörden dort als mutmaßlicher Islamist bekannt. Für ihn galt ein Waffenverbot, Ermittlungen gegen ihn wurden jedoch 2023 eingestellt. Deutschen Sicherheitsbehörden war er nicht bekannt.“

Fefe schreibt dazu: „Was tun die eigentlich beruflich, diese „Sicherheitsbehörden“? Kaffeetrinken?“

Klar, sie fordern alle das Übliche. „An dem Fall sieht man übrigens mal wieder, was hilft und was nicht. Der wurde nicht von Vorratsdatenspeicherung aufgehalten, von Kameras oder von Personenkontrollen, sondern von Polizeibeamten vor Ort.“

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Secondlife Combat 2.0

secondlife combat
Screenshot von Secondlife Combat 2.0 (Lindenlab)

Inara Pay berichtet über das neue SL Combat System 2.0.

As a very, very small thumbnail of the updates, the following are now available with Combat 2.0:
– Damage events (llDamage) and healing (incl. objects having health).
– Better control over what happens on death.
– Spawn points.
– A new and dedicated combat log – “Brigadier Linden” combat region owners can leverage in administrating combat in their regions.
– region-wide settings available to combat region owners.
– new LSL functions and events.

„“No Mans Land“ [eine Sim] ist das Epizentrum des Kampfes. Es umfasst ein Netz von Schützengräben im Stil des Ersten Weltkriegs, offenes Land für PvP und Deckung für PvE gegen bewaffnete Luftdrohnen. Für Kämpfe im Team gibt es in der Region rote und blaue Flaggen für Angreifer bzw. Verteidiger. Wer mitmachen möchte, muss sich nicht selbst ausrüsten. Wer neu im Kampf in SL ist oder aus Neugier zurückkehrt, kann verschiedene kostenlose Waffen bekommen die von den Entwicklern der Second Life-Kampfgemeinschaft zur Verfügung gestellt werden“ (von mir übersetzt).

the men of torvaldsland ar upon you
Kampfszene im Gor-Segment von Secondlife (2016) – Angriff einer Gruppe von Torvaldslandern auf die Stadt Olni.

Für Veteranen wie mich ist das keine Nachricht, die einen aus dem Gamersessel haut. Combat gab es in Secondlife schon immer. Für diejenigen, die weder Gamer sind noch sich in virtuellen Welten auskennen: Der Avatar an sich ist unsterblich und unverwundbar. Das kann man durch gescriptete Attachments ändern. Es konkurrieren mehrere Systeme miteinander; die mit Abstand populärsten sind zCS und GM.

Die Details des Combat-System sind natürlich interessant, vor allem auch für Gamedesigner wie mich, die die Environments bauen, in denen die Kampfe dann stattfinden, sei es mit ernsthaftem Rollenspiel-Plot oder just for fun.

Im Jahr 2012 schaffte Lindenlab die zum Beispiel Splash-Funktion bei Waffen ab. „In Second Life bezog sich die „Splash“-Funktion auf eine spezielle Art von Schaden oder Angriffseffekt bei Waffen, die in der virtuellen Welt eingesetzt wurden. Diese Funktion verursachte Schaden, der auf einen großen Bereich (Area of Effect, AoE) um das Ziel herum verteilt wurde, anstatt nur das primäre Ziel zu treffen. Dies bedeutete, dass nicht nur der direkte Treffer eine Wirkung hatte, sondern auch Avatare oder Objekte in der Umgebung betroffen sein konnten.

Solche „Splash“-Waffen wurden oft als unfair angesehen, weil sie es ermöglichten, mehrere Spieler gleichzeitig zu treffen, ohne genau zielen zu müssen. Der Missbrauch dieser Funktion führte dazu, dass sie als eine Form von „Griefing“ (absichtliches Stören anderer Spieler) betrachtet wurde, was schließlich zur Abschaffung dieser Mechanik in vielen Bereichen von Second Life führte.“ (ChatGPT)

secondlife
Schwertkampf in Kasra (Sim mittlerweile geschlossen, 2019)

Einen Tag, nachdem „Splash“ nicht mehr funktionierte (März 2012), hatte ich als Warlord ein mehrstündiges Hauen, Schießen und Stechen zu leiten, bei dem wir unsere – uns vielfach überlegenden – Gegner abschossen wie die Tontauben, weil diese irrig meinten, sie könnten uns oben auf der Stadtmauer treffen, indem sie auf die Mauer selbst zielten, was aber nicht mehr funktionierte.

Alle Gamedesigner in Secondlife waren damals gezwungen, die Stadtmauern und andere virtuelle Befestigungsanlagen umzubauen.

Aktuell gibt es in Secondlife – außer im „adult“-Segment von Gor, der mit Abstand größten Rollenspiel-Community, kaum nennenswerte Combat-Regionen. Bei der großen Konkurrenz von Computerspielen, deren Nutzerzahlen um ein Vielfaches größer sind als die in Secondlife, muss sich Linden Lab natürlich etwas überlegen, um mithalten zu können.

Das unlösbare Problem wird bleiben: Um ein interessantes Spielerlebnis mit gutem Rendering zu haben, braucht man entsprechende Hardware und auch einen akzeptablen Ping, was in Deutschland noch immer ein Problem ist. So was hat aber die Masse der Nutzer nicht. Und mit einem Smartphone gewinnt man keinen Schwertkampf.

secondlife
Goreanischer Auftragsmörder (Assassine) auf einem Kriegstharlarion (so ein Tierchen, auf dem Avatare reiten können, kostet rund zwei Euro).

By the way: Ich bin offenbar der einzige Mensch in Deutschland, der über dieses Thema bloggt. Warum eigentlich?

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Kein Tanga

KI

Ich habe mir eine Blondine gebastelt. Übrigens steht das Bekleidungsstück „Tanga“ bei der KI auf dem Index.

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Worse than humans in every way

KI
Artificial intelligence is worse than humans in every way at summarising documents and might actually create additional work for people –ar 3:2

„AI worse than humans in every way at summarising information, government trial finds. – A test of AI for Australia’s corporate regulator found that the technology might actually make more work for people, not less.“

„The reviewers’ overall feedback was that they felt AI summaries may be counterproductive and create further work because of the need to fact-check and refer to original submissions which communicated the message better and more concisely.“ (via Fefe)

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Not followed by anyone you’re following

burks

Intel Slava Z, der wichtigste russische Propaganda-Kanal auf Telegram in Englisch, ist jetzt auch auf X.

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Im Frühtau zu Hinterhof

burks

Frühschicht, 5:10 Uhr.

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Daily life in the city at warp speed

KIKIKIKI

Ich kann mich nicht entscheiden, welches das beste KI-generierte Bild ist.

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