Nicht faul, aber langsam

Beim Blick auf die Waage stellte ich fest, dass ich noch vier Kilo runterschrubben könnte, damit ich mich gut fühle. Bin schon wieder bei 88, warum auch immer. Ich war nicht faul, bin aber noch viel zu langsam.
Noch eine Schüppe mehr

Geschwindigkeit gehalten, aber längere Strecke – bis zur „Insel der Jugend„. Hatte noch Reserven. Das nächste Mal werde ich eine Schüppe Kohlen mehr auflegen und die 20 Kilometer locker runterlaufen. Das letzte Mal waren es 27 Grad, ich bin fast tot umgefallen und habe mich geschleppt.
Im Maschinenraum
Heute, nach dem Frühstück, habe ich mich auf eine (noch) ungedrosselte Pirsch nach Neuland begeben…
Tisch
Wer gerade einen Tisch braucht, der sollte hier gucken.
Schneller und weiter

Geht doch. War aber auch optimales Laufwetter, und ich bin einigermaßen früh rausgekommen und nicht erst in der Mittagshitze.
Schneller Jim, schneller Jake, schneller Burks…schneller nen bisschen

Meine Durchschnittsgeschwindigkeit auf der Kurzstrecke hat sich ein bisschen erhöht, trotz einer einwöchigen Pause. (Vermutlich erkennt jeder das Zitat des Titels? Aus welchem Film stammt es?)
Buschmühlen in Rixdorf
Mir ist gerade unangenehm aufgefallen, dass ich gestern nicht gebloggt habe. Das kommt davon, wenn man, zusammen mit Freunden, einen so genannten „Zug durch die Gemeinde“ veranstaltet, der durch den vorherigen und vorsorglichen Konsum leckeren Fleisches magenmäßig abgefedert wurde und, da mich das erschröckliche Gefühl überkömmt, die geneigten Leserinnen und wohlwollenden Leser mit einem wohltemperierten deutschen Satz zu überfallen, der vor Kausal, Relativ- und sonstigen grammatikalischen Ketten znur so strotzt, dem Gehirnschmalz, was die Logik angeht, also Einiges abverlangt, der (das bezogene Subjekt ist der „Zug durch die Gemeinde“), ich also hiermit fortfahre zu berichten, was sich zutrug, soweit ich mich erinnern kann, der also damit ausklang, eine im Kiez – genauer: Schudomastrasse 3 (die Kneipe ist von Google Streetview noch nicht indiziert) – neu angesiedelte Destillerie zu besuchen und die dort dargebotenen edlen Getränke, vornehmlich irischer Provenienz, zu kosten, demzufolge sich das Motiv, während des Besäufnisses der Testreihe „Bushmills“ das traute Heim aufzusuchen, um etwas zu bloggen, zunehmend verflüchtigte und stattdessen von der Furcht überlagert wurde, trotz ausreichender geografischer Kenntnisse des Kiezes die Tür meines Wohnhauses nicht mehr wiederfinden zu können, wenn das Event sich noch mehr in die Länge gezogen hätte, dergestalt, dass wir noch in einer anderen Kneipe einkehrten, die zwar nicht irischen Whiskey, dafür aber schlichtes Bier anbot, ein Entschluss, den ich übrigens nicht bereute, da mir zwischendurch auch noch die derzeitige Dame meines Herzens mit ihrem Tölchen Hund begegnete, was mein trunkenes Herz zwar erfreute, wir aber unausgesprochen beschlossen, in den nächsten Stunden getrennte Wege zu gehen da der Hund auch keinen Whiskey mag, da ich wie ein Stein auf jedes Bett gefallen wäre, das sich mir in den Weg gestellt hätte, was später auch geschah. Es war aber mein eigenes – zum Glück.
By the way: Was erlauben Bushmills? So kriegt ihr aber keinen Traffic auf Eure fucking Javascript-verseuchte Website!
Schneller, aber nicht weiter

Dem guten Rat der laufkundigen Leserschaft folgend versuche ich zunächst, auf meiner Kurzstrecke die durchschnittliche Geschwindigkeit zu erhöhen, um danach die Strecke wieder auf den Halbmarathon zu verlängern.
Froh zu sein bedarf es wenig

Manchmal reichen schon Spiegeleier, eine Paprika und ein knuspriges, warmes, selbst gebackenes Brot.
13 Meilen

Knapp 22 Kilometer, und ich war ziemlich fertig. Zum Halbmarathon muss ich wohl noch üben.
Karneval der Thailänderinnen in Rixdorf
Porree-Quiche



Die französische Bezeichnung Quiche wurde um 1845 von dem elsässischen Wort Kichel bzw. Kuechel abgeleitet, das dem deutschen Wort „Kuchen“ entspricht.
Einmal Insel der Jugend und zurück

Ideales Laufwetter inklusive zweier Regenschauer, die verhinderten, dass ich langsamer lief, weil ich sonst gefroren hätte. Ich war ziemlich ausgepumpt, aber hatte noch Reserven. Die zwanzig Kilometer sind nicht mehr weit, also ist auch der Halbmarathon schon in Sicht.
Brust-Adoption
Fast richtige Schlagzeile der Titanic: „Angelina Jolie adoptiert neue Brüste aus Afrika!“
Dokumentation aktuelle Bauvorhaben
Hier wurde nach den aktuellen Bauvorhaben gefragt und warum ich einen Baumarkt aufgesucht habe. Das Thema hat eben auch mit ästhetischem Empfinden zu tun. Die Küchentür ist schon fertig gestrichen, Zargen sind neu gesetzt.
Real Life
RL (Real Life) – (n) (1) an imaginary, dream-like world frequently described by avatars shortly after waking up in-world. (2) the constant interruptions that interfere with your ability to stay in-world 24 hours a day.
Geht/läuft doch

Armlose Banditen
Erika und die Lust
Amica: „Pornos für Frauen werden immer beliebter“ – ein interessantes Interview mit der mehrfach preisgekrönten Filmemacherin Erika Lust aka Erika Hallqivst.
„Zudem betreibe ich das Online-Kino-Portal ‚Lustcinema.com‚, auf dem man sich die Videos ansehen oder downloaden kann, wann immer man will.“ (Um die gestreamten Filme ansehen zu können, muss man sich registrieren lassen und leider Javascript erlauben.)
Der Artikel ist gewohnt linkfrei, und denen scheint das noch nicht einmal peinlich zu sein. Amica gehört zu Burda und wurde 2009 eingestellt – die Website ist offenbar unter das Dach von Focus geschlüpft. Gut so – ein Medium, dass zu feige ist, die Websites zu verlinken, die in Artikeln sogar erwähnt werden, sollte so schnell wie möglich pleite gehen und verschwinden.
Die Emma wird sogar das ganze Thema verschwiegen (werden), obwohl erfolgreiche Frauen eigentlich zu deren Portfolio gehörten. Deutscher Journalismus at its best: Prüde, feige und Angst vor dem Link ins Internet.
Hair
Haar- und Hutmode für männliche Avatare in Second Life





























