Für die Interessen

Matthias Schranner: „Trump ist in meinen Augen nicht unberechenbar, sondern sehr berechenbar. Er folgt einem Muster. Er kommt mit einer sehr hohen Forderung und verbindet sie mit einer sofortigen Konsequenz. Dann hat er seine hohe Forderung oft wieder zurückgenommen. (…) Ich finde ihn nicht aggressiv. Er stellt halt Forderungen und kämpft für seine Interessen. Dafür ist er gewählt. Da braucht jetzt keiner überrascht zu sein.“

Wer sagt es jetzt den deutschen Medien?

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Santorini 2.0

Santorini

Sorry, ich baue gerade eine „griechische“ Sim in Secondlife, die ungefähr wie Santorini aussehen soll – nach Wunsch des Auftraggebers. Bin noch ganz am Anfang, aber in eine paar Tagen sind die basics fertig.

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Schutzzölle und Freihandel

zölle

„Übrigens ist das Schutzzollsystem nur ein Mittel, in einem Lande die Großindustrie aufzuziehen, das heißt, es vom Weltmarkt abhängig zumachen; und von dem Augenblick an, wo man vom Weltmarkt abhängt, hängt man schon mehr oder weniger vom Freihandel ab. (…)

Aber im allgemeinen ist heutzutage das Schutzzollsystem konservativ, während das Freihandelssystem zerstörend wirkt. Es zersetzt die bisherigen Nationalitäten und treibt den Gegensatz zwischen Proletariat und Bourgeoisie auf die Spitze. Mit einem Wort, das System der Handelsfreiheit beschleunigt die soziale Revolution. Und nur in diesem revolutionären Sinne, meine Herren, stimme ich für den Freihandel.“
(Karl Marx: Rede über die Frage des Freihandels, 09.01.1848 in der Demokratischen Gesellschaft zu Brüssel)

Noch Fragen?

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Wir schaffen das!

palästinenser

Nach Leipzig. Wohin auch sonst?! Berlin-Neukölln hat bekanntlich keinen Flughafen.

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Self Criticism After the Defeat

Blüte

Gerade gekauft: „Self Criticism After the Defeat“ von Sadik J. Al-Azm.

„Während der von marxistischen Ideen revolutionärer Befreiung geprägten Phase zwischen den israelisch-arabischen Kriegen von 1967 und 1973 warnte er bereits vor dem Erstarken religiös-konservativer Kräfte in der Politik. Seit dieser Zeit sind viele seiner Schriften in mehreren arabischen Ländern verboten, erfahren jedoch weiterhin eine starke Nachfrage ihrer Leserschaft.“

„m Jahre 1975 gehörte al-Azm zu den Mitbegründern der Zeitschrift „Khamsin. Revue des socialistes révolutionnaires du Proche-Orient“. Die Zeitschrift, die von Angehörigen der Israelischen Sozialistischen Organisation (Matzpen) und Vertretern einer neuen arabischen Linken herausgegeben wurde, propagierte eine sozialistische Revolution im Nahen Osten.“

Interessanter Mann mit ebensolchen Meinungen. Der Hinweis kam von Seth Mandel: „How U.S. Academics Became Apostles of Folktales and Superstition“.

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Unter gut behandelten Blühenden

Blüte

Wenn man Pflanzen gut behandelt und manchmal ein paar lobende Worte fallen lässt, blühen sie auch…

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Verfassungsfernes Vorhaben

In der bürgerlichen Presse lese ich von Magnus Klaue: „Insofern sind die neuesten Pläne von CDU und SPD, die „bewusste Verbreitung falscher Tatsachenbehauptungen“ strafrechtlich zu verfolgen, nicht nur ein Angriff auf die Meinungsfreiheit, sondern ein – diplomatisch ausgedrückt: verfassungsfernes – Vorhaben zur Implementierung umfassender Meinungssäuberung, mit dem der Gesundheitsschutz vollends ins Moralische ausgeweitet würde. Auch solange sie noch ein Plan bleibt, beschließt diese Idee, allein dadurch, dass sie aufkommen konnte, eine Epoche, in der Wettbewerb und Meinungsstreit mehr als rhetorische Floskeln waren: in der die Entscheidung darüber, was „falsche“ und „richtige“ Tatsachenbehauptungen und wie gefährlich die falschen sind, nicht vor dem Streit feststand, sondern erst im Streit aufgrund des Wechselspiels politischer Urteile beantwortet werden konnte.“

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ขอบคุณ

Vielen Dank an den edlen Spender A.N.!

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Honi soit qui mal y pense

tee

Le Pen darf fünf Jahre lang nicht bei Wahlen antreten.

Man kann der geschätzten Kollegin mit dem hübschen Künsternamen Aya Velásquez nur zustimmen. „Europa“ tut alles, um das, was Vance kritisch sagte, zu bestätigen.

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Unter Low Performern

Jetzt hat es mich doch auf dem falschen Fuß erwischt: Ist das real oder ein Aprilscherz? „Der ehemalige Finanzminister ließ dem Frankfurter Satiremagazin über seinen Anwalt Christian Schertz eine medienrechtliche Abmahnung zukommen. Lindner fühle sich vom Titelblatt der Ausgabe 01/2025 in seiner Persönlichkeit verletzt. Die Darstellung überschreite die Grenzen der Kunstfreiheit, so der überzeugte Free-Speech-Befürworter Lindner.“

„….denn es ist besser, Satire falsch zu verstehen, als sie nicht zu verstehen“, ist vermutlich das neue Motto.

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Trinkt mehr Tee!

tee

Indischer Tee aus den geerbten Tassen meiner verstorbenen Mutter.

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Esst mehr Wurst!

kartoffelsalat

Nehmt dies, Vegetarier! Selbst gemachten Kartoffelsalat hatte ich schon mehrfach erwähnt, aber den mit Fisch mache ich nicht mehr. Dieser schmeckt besser.

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Guckst Du?

Eulen
Credits: Naturkundemuseum Berlin

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Was kommt und was war

Grönland
US-Vizepräsident JD Vance auf Grönland (Symbolbild)

Gestern schon schrieb ich, aber war zu müde, um es noch aufzuführen und online zu stellen: Die Vertreter der herrschenden Klasse und ihre willigen Helfershelfer verhandeln also um die Plätze im Ausschuss, der die gemeinsamen Geschäfte der Bourgoisie organisiert.

Es wird sicher bald ein Wahrheitsministerium geben. „Falsche Tatsachenbehauptungen“, sagen sie, „seien nicht durch die Meinungsfreiheit gedeckt“.

Doch, sind sie. Aber allein die Tatsache, dass jemand auf diese ungeheuerliche Idee kommt, zeigt schon, was uns blüht.

Grönland

– Was haben wir noch? Ein Theaterprojekt in Zürich wird nicht gefördert, weil der Hauptdarsteller ein „weißer Cis-Mann“ ist.“ Was ist denn ein Cis-Mann? Gibt’s den auch in anderen Tonarten?

– Ich fordere übrigens, mit Islamist_$%*:Innen über Gendersprache zu reden!

Was ich sagen wollte – gestern wie heute: 7:00 Wecker, duschen und frühstücken, 9:00 Abmarsch (mit E-Bike) zur Lohnschinderei, 19:00 Rückkehr, Essen kochen, in den Pausen dazwischen Spanisch wiederholen und Hebräisch lernen, essen, auch noch Bloggen…o je! Gestern hatte ich keine Lust und habe stattdessen mich in virtuellen Welten vergnügt, inklusive Hauen und Stechen…

secondlife

„We had an interesting role-playing event yesterday with more than 30 players for more than three hours. We extend special thanks to:
– Levaque Kuhn, Chieftain of Skali, who organized the „bad guys“
– Turlough Fargis, leader of a mercenary troop
– Boundy Schwartzman, who led the, as usual, very large group from Belnend
– the Salt Ubar, who marched incognito but, on the urgent advice of his bodyguards, did not participate in the battle at the Exchange Point of Klima
– our friends from Isfahan and the other members of the Southern Trade Alliance.“

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In finsteren Zeiten

krieg

Das Unrecht geht heute einher mit sicherem Schritt.
Die Unterdrücker richten sich ein auf zehntausend Jahre.
Die Gewalt versichert: So, wie es ist, bleibt es.
Keine Stimme ertönt außer der Stimme der Herrschenden
Und auf den Märkten sagt die Ausbeutung laut:
Jetzt beginne ich erst. (Bertolt Brecht: Lob der Dialektik)

Die reden jetzt über den Krieg, als wäre das ganz normal und man müsse sich damit abfinden. Kann sich jemand vorstellen, wie das aussehen wird? Warum sollten sich Krankenhäuserwird es keinen Gewinner geben. Ich kann mir die Hetze gar nicht mehr anhören: Jemand müsste auf alle Tische und brüllen: „Jetzt haltet einfach alle die Fresse!“

Um sich auf einen Krieg vorzubereiten, sollten Sie:
1. Schutzräume kennen (Keller, Tiefgaragen, stabile Gebäude)
2. Notfallrucksack packen (Dokumente, Medikamente, Lebensmittel)
3. Warnsignale verstehen (NINA-App, Sirenen)
4. Grundvorrat anlegen (Lebensmittel, Wasser, Hygieneartikel)
5. Kurbelradio bereithalten (Information auch bei Stromausfall)
6. Bargeldreserve einplanen (Zahlungssysteme könnten ausfallen)

krieg
19.01.2024

Meine These: Über Krieg wird geredet, wenn man von etwas anderem ablenken will. Das war schon immer so. Alles geht kaputt, und die ständig einfliegenden Afghanen reparieren es vermutlich auch nicht.

Wer ein Beispiel für das infrastrukturelle Desaster haben will, braucht sich übrigens nur mit einem Stellwerk in Württemberg beschäftigen und warum das noch da steht und bewacht werden muss.

Aber wohin auswandern?

krieg

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Avatare mit Stil

Gor AvatarGor Avatar

Ich habe gerade die sechste von sieben Schichten hintereinander abgerissen und keine Lust, mir etwas Vernünftiges auszudenken. Irgendjemand hat von der virtuellen En’Kara-Messe rund 600 Fotos Screenshots auf Google Drive hochgeladen. Die Qualität ist sogar besser als die von mir. Unfassbar, welche Mühe sich manche Leute mit ihrem Alter Ego in einer fiktiven Welt machen.

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Das erinnert mich aber an Januar 2009, als ich mit Secondlife kein Geld mehr verdienen konnte und mir nach zwei Jahren auch nichts mehr einfiel, was dort zu tun sei.

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Mir waren ein paar Avatare aufgefallen, die im Vergleich zu allen anderen extrem gut aussahen, die Männer waren bis and die Zähne bewaffnet, im Stil des alten Rom, und die Frauen waren halbnackt und extrem attraktiv.

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Ich konnte mir diese Diskrepanz zur virtuellen „Normalbevölkerung“ nicht erklären, bis mich jemand informiert, das seien die „Gor“-Rollenspieler, die aber recht abgeschottet wären, und man käme in diese Community nicht so leicht hinein. Das reizte mich natürlich…

Gor AvatarGor Avatar

Am Morgen blogge ich wieder über etwas Gutes, Schönes, Wahres und Wichtiges.

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Entweder oder

„Die Trump-Regierung hat Ägypten aufgefordert, entweder Hunderttausende umgesiedelte Palästinenser aus dem Gazastreifen aufzunehmen oder das Risiko einzugehen, die amerikanische Militärhilfe zu verlieren.“

Ach. Ach was.

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Was erlauben Putin?

trump
A surrealistic portrait of a Donald Trump with distinctive blond hair and a stern expression, set against a minimalist background with elements of aviation, such as airplane wings or propellers subtly merging into the figure. The style is like a painting of Dimitry Shorin, modern and polished, with soft lighting, dreamlike atmosphere, and a sense of motion or flight. The artwork combines photorealistic facial features with abstract, futuristic elements, painted in smooth textures and pastel tones.

In der bürgerlichen Presse lese ich die erschröckliche Meldung: „Russlands Machthaber Wladimir Putin hat dem US-Sondergesandten Steve Witkoff in Moskau vorige Woche ein „absolut persönliches Geschenk“ für Donald Trump überreicht. Das sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow, ohne Details zu nennen. Witkoff hatte laut US-Medien erzählt, dass es sich um ein Porträt Trumps handelte, gemalt von einem prominenten russischen Künstler.“

Exklusiv: Das Portrait wurde für burks.de geleakt!

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Radwege jetzt auch in Syrien?

syrien

Zuerst Radwege bauen oder doch die Einschusslöcher in der Botschaft beseitigen?

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Indischer Tee

tee

Nun zur Weltlage. Hier ein indisches Tee-Rezept:
– Eine halbe Tasse Wasser in einem Topf zum Kochen bringen.
– Zwei Teelöffel Brooke Bond Taj Mahal Tea in das Wasser geben.
– Dann einen Teelöffel gemahlenen Kardamon und einen Fingerhut voll gemahlenen Ingwer hinein.
– Fünf Minuten kochen lassen.
– Dann eine halbe Tasse Milch und Zucker je nach Geschmack (bei mir war ein ein gestrichener Esslöffel) zufügen.
– Weitere fünf bis sieben Minuten kochen lassen.
– Tee durch ein Teesieb in die Tasse füllen und trinken…

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