תודה, ישראל!

Jerusalem

„Kein Staat hat in so kurzer Zeit so viele weltweit gesuchte Top-Terroristen ausgeschaltet wie Israel in den vergangenen Monaten, nicht einmal die USA nach dem 11. September 2001.“ Danke, Israel! #IStandWithIsrael

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Unter Missgeburten

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Credits: Museum für Naturkunde, Berlin

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Unter arabischen Eseln

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Das Tal südlich des Herzl-Berges in Jerusalem heißt Wadi al-Gharbi oder Beit HaKerem-Tal, fotografiert am 15.10.2023

„Der Ausschuss [United Nations Special Committee on Palestine] bereiste zunächst das Land [1946] und besuchte Städte und Dörfer. Wie schon zuvor bei den Besuchen des AAC [Anglo-American Committee of Inquiry] waren die persönlichen Begegnungen in den Siedlungen und Dörfern sehr eindrucksvoll. Die Mitglieder wurden von ihren jüdischen Gastgebern herzlich willkommen geheißen, oft mit Blumen und jubelnden Menschenmengen, und die Jewish Agency sorgte dafür, dass sie mit Siedlern zusammentrafen, die ihre Sprache sprachen (Schwedisch, Spanisch, Persisch usw.).

Die Araber hingegen zeigten sich verbittert, misstrauisch oder aggressiv. Überall weigerten sie sich, die Fragen des Komitees zu beantworten: In einer Schule in Be’er Scheva setzten die Lehrer ihren Unterricht fort, als das UNSCOP [United Nations Special Committee on Palestine] die Klassenzimmer betrat, und die Schüler wurden angewiesen, die Besucher nicht anzusehen; im galiläischen Dorf Rameh räumten die Bewohner das Dorf, und das UNSCOP wurde „lediglich von einer Delegation von Kindern begrüßt, von welchen sie beschimpft wurden“.

Das Komitee war im gleichen Maße beeindruckt von der Sauberkeit und der Entwicklung in den jüdischen Gebieten wie es umgekehrt ernüchtert war von dem Schmutz und der Rückständigkeit in den arabischen Dörfern und Städten. Besonders entsetzt waren sie über den (häufigen) Anblick von Kinderarbeit und Ausbeutung in arabischen Fabriken und Werkstätten. Im Gegensatz dazu erschienen dem Komitee die jüdischen Siedlungen als „europäisch, modern, dynamisch, […] ein im Entstehen begriffener Staat“; die Juden brachten die Wüste offenkundig zum Blühen.”

Der persische Abgeordnete Entezam wurde von einem Persisch sprechenden HIS-Agenten dabei belauscht, wie er zu seinem Stellvertreter sagte: „Was für Esel sind diese Araber. Das Land ist so schön, und wenn man es den Juden gäbe, könnte man es entwickeln und in Europa verwandeln.“ Die Mitglieder des UNSCOP mögen der Meinung gewesen sein, dass die Zionisten oft übertrieben, aber die gesammelten Eindrücke zeigten Wirkung.“ (Benny Morris: 1948: Der erste arabisch-israelische Krieg, 2008 (dt. 2023, S.79)

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Esst mehr tote Tiere!

meat
A large, primal cut of wild game meat slowly simmers in a clay pot over an open fire. The surface, charred and golden from the flames, glistens with natural oils, releasing a rich aroma into the air. There are no herbs or modern ingredients, just the raw scent of the wild, mixing with the smoky heat. Steam rises as the meat softens, its tenderness promising a feast. The ancient scene is still and quiet, but the sight of the rustic meal stirs an undeniable hunger, making the simple, untamed cooking feel incredibly appetizing –ar 3:2 –chaos 100 –s 750

„Die Zeit vom ersten Steingerät vor 2,7 Millionen Jahren bis zum Ende des Altpaläolithikums um 300 000 macht über 90 Prozent der Menschheitsgeschichte aus. Zu den entscheidenden Innovationen dieser langen Periode gehörte, wie bereits erwähnt, das Herstellen von Geräten aus Stein und Holz zum Erlegen und Zerteilen von Tierkörpern. Damit einher ging die Umstellung der Ernährung von ursprünglich rein pflanzlicher auf immer stärker durch Fleisch und damit Proteine bestimmte Nahrung. Fleisch ist konzentrierte Nahrung, vergleichbar mit Samen und Nüssen. Es enthält hohe Anteile von Eiweiß, einige Innereien besitzen zudem wichtige Vitamine, die in der Pflanzenkost fehlen. Außerdem lieferte Pflanzennahrung, die in den Mägen von erlegten Pflanzenfressern bereits angedaut und damit aufgeschlossen war und von den Jägern ebenfalls verzehrt worden sein dürfte, neben Vitaminen auch Fermente. So lag der entscheidende Vorteil der Umstellung auf tierische Nahrungsmittel also neben der Möglichkeit zur Anpassung an andere Umweltverhältnisse ganz wesentlich auch in dem höheren Nährwert der tierischen Produkte gegenüber der einen Pflanzenkost.“ (Hermann Parzinger: Die Kinder des Prometheus: Eine Geschichte der Menschheit vor der Erfindung der Schrift, 2016)

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Unter Spezialoperierenden und Dschinnen

IDF
Credits: IDF

Israel hat also die erwartete militärische Spezialoperation Invasion des Libanon bis mindestens zum Litani-Fluss begonnen.

Die bürgerliche Presse schreibt über den Iran: Markige Sprüche sind aus Teheran bekannt. Aber die Realität ist eine andere. Der Iran soll Berichten von Skynews Arabia zufolge „internationale Parteien“ zuvor über den Umfang und den Zeitpunkt seines geplanten Angriffs auf Israel informiert haben. Dies würde erklären, warum Washington seinen Verbündeten Israel mehrere Stunden vor der Attacke hatte warnen können.

Die russische Propaganda (also automatisch voll gelogen) referiert eine interessante Theorie: The New York Times reports that Iranian President Masoud Pezeshkian was not informed of the attack on Israel before the strikes began. According to the publication, the strikes were carried out by the Islamic Revolutionary Guard Corps Air Force, not the army. The NYT believes that all this indicates a split in the country’s leadership regarding the operation.

Warum stehen ausgerechnet „die Rechten“ zu Israel und die so genannten „Linken“ eiern herum? Ich verstehe es nicht…

Iran
Credits: IDF

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Stimme von Gor

voice of gor
Die Titel-Grafik für die Voice of Gor: in den 38 SchundRomanen John Normans gehen die virtuellen freien Frauen verschleiert herum, während die Sklavinnen mindestens halb nackt sind und jedem Mann jederzeit zur Verfügung stehen. Alle Frauen sind natürlich superattraktiv. Die Szene unten rechts symbolisiert einen Killer aka Assassinen, der von einer Frau Goldmünzen für einen Auftragsmord annimmt. Alles ist so, als hätten sich Alice Schwarzer, Hieronymos Bosch und Hengameh Yaghoobifarah zusammengetan, um eine Hölle für politisch korrekte Woke zu erschaffen.

Bitte: dieser Artikel ist ausschließlich und nur für die zweieinhalb Leser, die sich für Secondlife und insbesondere das Segment Sex und Gewalt für Senioren der Gor-Rollenspieler interessieren. Also ist das hier – angesichts der aktuellen Weltlage und ihrer langhaarigen Helden – nicht nur irrelevant, sondern auch komplett überflüssig. Nur für mich nicht.

voice of gor
Mein Avatar gibt im Archiv der „Voice of Gor“ ein Interview.

Warum? Die monatliche Zeitung, die ausschließlich „inworld“ gratis zu haben ist, erscheint seit mehr als 15 Jahren. Ich kann es selbst kaum glauben, obwohl ich der Herausgeber bin. Aktuell ist die Ausgabe 364! Sollte ich darauf stolz sein? Ein bisschen schon. Sie hat rund 2000 Leser, das ist mehr als mein Blog.

Vielleicht will der eine Leser (die anderen eineinhalb Leser sind schon weggezappt) wissen, was darin steht? Vergiss es – du würdest das nicht verstehen. Das letzte Editorial zum Beispiel:

A warm welcome to the pages of the 364th issue of the VOICE OF GOR!
Merchants and travelers by ship to Genesian Port will be surprised: The port is blocked with a powerful chain. There is a war between Genesian Port and Telnos on Cos. And the great city of Turmus has sided with Genesian Port. How will this end?
[14:04] xxx (xxx): [from Turmus] As I was saying, Telnus is bulling Genesian Port and us so the Ubar signed a trial military alliance with Genesian Port.
We hope you enjoy reading the VOICE OF GOR!
– REMINDER The last information from the Counter Earth Grid is from January. As long as I don’t have any new information, I can’t publish anything about it. I don’t have enough time to research everything myself.
– As before, you can find the links to the sims‘ websites on the VOICE OF GOR blog. I am grateful for any help.
– This issue contains the list of Gorean sims 132.0 (September 2024).

voice of gor

Die „Zeitung“ ist „physisch“ nur eine so genannte Notecard, also eine Textdatei, in die man aber andere Texte, Bilder (auf die man aber erst klicken muss, um sie zu sehen) oder so genannte „Landmarks“ hineindröseln kann. Die Landmarks teleportieren den Avatar bei einem Mausklick darauf zu der gewünschten Sim, also einem Environment für Spieler. Die Zeitung publiziert bei jedem Erscheinen eine Liste aller Spielorte für die Gor-Community. Es gibt also zur Zeit knapp 170 Gor-Sims. Das ist mit Abstand die größte Rollenspiel-Community in Secondlife.

Der „Leitartikel“ der Ausgabe 364 handelt davon:

TRENDS AND TENDENCIES

As you can see from the sim list, we have lost Sais and Thentis. Instead, there are now three Port Kars. I don’t know what people are thinking. The Port Kar, consisting of five sims, had been planned for a long time and was already under construction when suddenly another one opened… But: A cluster of five sims is already a statement to the competition. I’ll take bets on which Port Kar will survive. Hear, hear, Harry Horchester!

I have to admit that I haven’t played in Thentis for a long time. There’s a reason for that: Nobody will ever force me to use OOC things like huds to buy black wine beans. With all due respect, I think that’s bosk shit.

Nevertheless, it is very unfortunate that we no longer have a Thentis sim. This situation occurred years ago. Back then, The Soaring Herlit took on the role of Thentis and traded in black wine beans. I’ll bet that there will soon be smugglers of black wine beans. The prices will definitely rise to an immeasurable level.

voice of gor

The Genesian Port cluster has shrunk again. Port Andros has been eliminated and is now opening its own sim under the name Aretium. I think that’s wrong because clusters offer more possibilities, especially since Aretium no longer has a port. People complain that the GP cluster offers no advantages because only OOC events are offered anyway. Not my business, I’m just the messenger. Everyone has to research that for themselves.

Very good news is that Rarn, the city of copper has opened on the Olni cluster. Rarn is as important for copper as Thentis is for silver. Unfortunately, Olni had bad luck with other cities like Ti and Vonda and they were closed again. Gosh, the memories: The new Rarn is on the last remaining sim of the old Vonda (Gildred Roses, Vonda closed 14 years ago, the last Rarn closed 10 years ago.)

Port Victoria, the headquarters of the Vosk League, is closed. I heard a rumor that a new one is being built. But the sim that was supposed to take place on is for sale. It will be interesting to see what happens. Victoria is important for the entire Vosk region. If anyone plans to open a port/sim on the Vosk, it should be Victoria./i>

Which cities are we missing in particular? Treve (you need a group of warriors for that, otherwise it won’t work). City of Tor: the most important city on the edge of the Tahari! Tor was one of the oldest sims ever. Turia – but the previous ruler of Turia is unfortunately in the open grid. Brundisium – the largest port in Thassa and the gateway to the Outer Islands and the Pani and maybe also Mytilyne (the sim exists!) My advice: before opening another sim with a fantasy name, you should choose one that is well known. Just my 20 copper tarsk bits.

Hallooo? Ist noch jemand da? Das muss belohnt werden:

voice of gor
AI photo by Mariko Marchant

Es gibt noch einige Zeitungen in Secondlife, die sich des Themas „Gor“ annehmen – und übrigens zwei Radiosender! Die Gazette of Gor erscheint nur online. Daneben haben einige Sims sogar eigene kleine Zeitungen, die aber nur sporadisch herauskommen und schwer zu bekommen sind.

So, jetzt weißt du Bescheid, Leser!

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Als das Wünschen noch geholfen hat

wunsch

Wenn es so einfach wäre! Ich nehme an, dass es effektivere Methoden gibt…

zahal.org
Credits: zahal.org/Instagram

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Woke Verirrungen

Susanne Schröter schreibt auf Fratzenbuch: „Bernd Fischer hat sich in seiner Rezension meines Buches „Der neue Kulturkampf“ eingehend und argumentationsstark mit der von mir kritisierten woken Ideologie befasst. Spannend ist, dass er, ganz nebenbei, den unterirdischen Beitrag [Paywall] von Ronya Othmann abräumt, den diese in der FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlicht hat.“

Schröter hat es geschafft, in die Reihe der unabhängigen Wissenschaftler und Intellektuellen aufgenommen zu werden, die von den Anhängern der woken Ideologie mit der Bezeichnung „umstritten“ versehen wurde. Das bedeutet zum einen, dass sie mit ihren Veröffentlichungen ein breites Publikum erreicht (unter einer gewissen Schwelle werden die woken Kettenhunde nicht von der Leine gelassen), und zum anderen, dass sie mit ihrer Kritik auf einen empfindlichen Nerv trifft. Deshalb versuchen die Organisationen des linken Spektrums, sie zu zermürben und zu diskreditieren, (…)

So wertete etwa der AStA der Goethe-Universität den Begriff „Steuern“ im Titel als ein „rechtspopulistisch genutztes Bild“. Die Konferenz, so der AStA, sei nichts anderes als ein „Schaulaufen der pseudowissenschaftlichen und vom Rechtspopulismus nicht immer abgegrenzten Akteure“. Das sind natürlich völlig haltlose, an den Haaren herbeigezogene Anschuldigungen. Irgendwann wird es einen Linguisten geben, der die Lingua Wokis Imperii untersucht, und dann werden diese Verleumdungen bestimmt nicht fehlen, verdeutlichen sie doch zum einen, wie in Orwell’scher Manier die Sprache so zurechtgestutzt werden soll, bis eine Kritik an der woken Glaubenslehre nur noch in einem (gesellschaftlich) verminten Terrain möglich ist, und zum anderen, dass jeder beliebige Haufen (bestenfalls) Halbgebildeter jeden herausragenden Wissenschaftler und Praktiker nach Belieben diskreditieren kann. (…)

Schröter analysiert eingehend, wie strukturelle Gründe (nicht zuletzt der Zwang sich dem woken Zeitgeist zu unterwerfen, um überhaupt Drittmittel einwerben zu können), die Universitäten zu Horten des Opportunismus gemacht haben, in denen statt Wissenschaft eine Art von Religion betrieben wird. Sie widmet sich der Besessenheit der woken Linke, die Nationalstaaten de facto abzuschaffen, indem sie sich gegen jede Form der Integrationssteuerung ausspricht. Sie beschreibt die Macht, die eine „Islamophobie-Lobby“ in westlichen Ländern (insbesondere der BRD) mittlerweile erlangt hat, und beleuchtet die unrühmliche Rolle, die viele ihrer Kollegen spielen, indem sie bereits die Nennung bloßer Fakten als antimuslimisch denunzieren und dafür von der Politik üppig alimentiert werden.

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