Unter Ychromosophikern
According to science Schlechte Nachrichten für Männer: „Y chromosome may be disappearing in humans, new study finds“.
Das erklärt natürlich einiges.
Ausgeschiedenes

Die Realität könnte die Bevölkerung verunsichern, daher wurde das Video mit der Rede von den üblichen Verdächtigen wieder gelöscht.
Aber das Wichtigste gestern war das Ausscheiden Deutschlands.

Für alle Freunde der deutschen Sprache….
Die meinen: Was ist Klassenbewusstsein, und wer hat es und warum wer nicht? Oder sie möchten die vereinnahmen, die man Arbeiter der Stirn kennt, die aber weit von sich weisen würden, dass sie Arbeiter sind, die nichts an die Arbeitnehmer [sic] zu verkaufen haben als ihre Arbeitskraft.
Apropos kaufen:
Influenzen
Ich dachte beim Frühstück so vor mich hin, da das Publikum, obwohl nur die sich äußernde Minderheit, bemängelte, dass wichtige Themen nicht durchgenommen würden zugunsten spärlich bekleideter Damen, insbesondere deren rückwärtige Körperhälfte, was zu tun sei. (Und jetzt höre ich gerade gute Musik und kann nicht stille sitzen.)

Auch Instagram bildet.
Jemand schrob:
– ein paar weitere Kapitel zur Genese des Kapitalismus Kommt, der dritte Teil der Parzinger-Besprechung ist in Arbeit. Mein Lesetipp zwischendurch zur Frage „Zufall oder Notwendigkeit“: „The 751 AD Battle Of Talas Deciding The Fate Of Medieval Central Asia“ (Ancient Origins)
– ausführlicher Kommentar zum schnell wieder vergessenen NSU-Leak: Ich kenne mich nicht so aus, und das Thema ist eigentlich bei mir durch. Mal sehen.
– allg. Gedaken zur gesellschaftlichen Entwicklung, der Zerstörung von Kultur (weil z.B. so vieles nicht mehr tradiert wird) Zerstörung von Kultur? Gegenthese: Gibt es das? Und was ist „Kultur“? (Vgl. das Foto ganz unten)
– Zuwanderung (die größer zu sein scheint als 2015, von der man aber nichts mehr erfährt) Ja. Ja. Aus Gründen.
– Sicherheit im Netz (alltagstauglich). Klar. Aber ich bin berufstätig, muss täglich Sport treiben und täglich Ivrit lernen und habe kaum Zeit für meinen Avatar!
– Seuchen Welche Seuchen? Die Drosten-Version oder die Lauterbachsche? (Har har)

Komisch, dass so etwas noch nicht verboten – und was sagt eigentlich die „Linke“ zu „Frauen mit Waffen“? Und ist die Queen of Guns feministisch?
Sinnlos sind aber die ganzen Verweise und Bilder irgendwelcher 0815-Influencerinnen. Nein. Erstens sind die nicht 0815, sondern wurden aus ganz bestimmten Gründen ausgewählt (und nicht, weil sie hübsche Hintern haben). Es ging um Relevanz und um Geschäftsmodelle. Und auch nicht alle sind „Influenzerinnen“. Gegenfrage: Muss man nicht wissen, was die Jugend so treibt? Was hält das krittelnde Publikum von Paulus‘ Maxime, sich denen anzupassen, die man influenzen will?
Eins habe ich noch zum Thema spätrömische Dekadenz Kulturverfall:

Aquastop, reloaded
Frage an die hier mitlesenden Klempner und Installateure: Ist die Montage des hier schon erwähnten Water Block Sicherheitsventils korrekt, oder sollte ich die Nachbarschaft auffordern, die nächst gelegene Arche aufzusuchen?
Hand anlegen
Ich weiß gar nicht, warum die Zeit so schnell verrinnt. So sieht eine Spüle aus, wenn man a) keine Geschirrspülmaschine hat (per Hand geht es eh doppelt so schnell), wenn man b) für zwei Personen kocht, als da war: einen Käsekuchen, eine Süßkartoffel-Erdnusssuppe sowie einen Kasselerbraten im Römertopf mit Honig, Senf, Tomatensauce.
Kreuzberger Schnellfraß [Update]
Heute vergaß ich, zur Arbeit etwas zum Essen mitzunehmen. Eine Banane und ein Avocado für 12 Stunden ist, obzwar gut für den schlanken Körper, ein bisschen wenig für den ganzen Tag. Und wenn ich nach 22 Uhr nach Hause komme, will ich nicht den Kühlschrank ausräumen, sondern nur noch ein paar Schlückchen des frisch erworbenen Highland Park-Whiskys zu mir nehmen (nicht nur die Herkunft des edlen Getränks ist exotisch, sondern auch der Geschmack: Bestnote!).
Ich musste also sündigen in der Not einen dieser Lieferdienste ausprobieren. Man sollte bekanntlich auf dem Laufenden bleiben, was Neues im Kapitalismus betreffend, da man nie weiß, ob der Kommunismus schon um die Ecke gebogen ist und man es gar nicht mitgekriegt hat.
Für die Kleinbourgeoisie ist so etwas praktisch, weil sie eben diese Kundschaft erreicht, die keine Lust hat, vor die Tür zu gehen, aber gleichzeitig zu doof ist, um zu kochen – und hungrig. Oder solche wie mich. Die Lieferdienste – ich musste mir das erst neugierig ansehen, derweilen es eine Premiere für mich war – bieten online die Speisekarten aller Lokale an, die mit ihnen eine Vertrag geschlossen haben. (Sorry, ich bestelle nicht online Pizza, weil einer meiner Ex-Frauen in einer Pizzafabrik im Norden Berlins gearbeitet hat, um unsere gemeinsame Südamerika-Reise mitzufinanzieren. Ich weiß, wie Fertigpizzen gemacht werden und wie es dort zugeht. Nur unter Folter würde ich Fertigpizza essen.)
Man bestellt online, gibt an, wie man zahlen will, bekommt eine E-Mail, die die Transaktion bestätigt, und kann, falls man das datenschutzmäßig erlaubt, im Browser verfolgen, wie lange es noch dauert. Es kommt dann fast immer ein Ausländer der südamerikanischen oder asiatischen, seltener der nordamerikanischen Art, weil nur die sich so ausbeuten lassen, und weil Araber offenbar nicht so gut Fahrradfahren können oder keine Zeit haben, weil sie unbedingt Shisha mit ihren Cousins rauchen oder die Sonnenallee in der zweiten Reihe mit Leihwagen zuparken müssen und zudem oft andere Einkünfte haben.
Ich nahm also Tex-Mex, wohl wissend, dass das gelieferte Essen mit mexikanischer Küche so viel zu tun haben würde wie ein Hamburger mit Fleisch, dessen Lieferant persönlich auf vier Beinen gelaufen ist. Das Ergebnis war, aus soziologischer und anthropologischer Sicht betrachtet, rätselhaft: Wer tut sich so etwas an? Ich weiß jetzt schon nicht mehr, was es war. Es hatte keinen Eigengeschmack, den ich hätte definieren können. Muss man dafür einen veganischen Hipster-Magen haben oder von Geburt an keine Geschmacksnerven besitzen? Lauwarm war es auch, aber der arme Fahrer, der Hindi und Pidgin sprach, sah immerhin abgehetzt aus, hatte also nicht getrödelt.
Mir fielen nach dem Verzehr allerlei kulturpessimistischen Floskeln ein. Die Leute werden immer anspruchsloser, was Mahlzeiten im Spätkapitalismus angeht. Dann kann ich auch gleich Nahrungspillen für Kosmonauten fressen. O tempora, o mores!
[Update] Ich habe das Essen ins Büro bestellt – während der Arbeitszeit. Aufmerksame Leser hätten das merken müssen. Ich arbeite in einem meiner Berufe in Kreuzberg und wohne in Neukölln. Ist das schwierig zu verstehen?
Unter Wiegenden und Bombenden
Ich schrob schrieb vor zehn (!) Jahren: „Da meine Personenwaage heute morgen 86 Kilo anzeigte, werden die hungrigen Leserinnen und die gefräßigen Leser mir die gestrige Sünde mit dem Kasseler mit Senf und Rotkohl verzeihen.
Ich habe überlegt, was ich eigentlich anders mache als vor einem Vierteljahr: Kleinere Portionen, weniger Nudeln, nichts mehr essen nach 18 Uhr oder was ich dafür halte, Schokolade und anderes Süßes sind tabu, Bier trinke ich ohnehin kaum. Wenig Fleisch und Fett, aber das war zu meinen Hundert-Kilo-Zeiten auch schon so.“
Zwischenzeitlich war ich sogar bei meinem Idealgewicht von 84 Kilo (Größe 1,84 cm), das war 2016, als ich zwei Mal in der Woche Krav Maga machte. Jetzt sind es 90. Meine schnuckelige Physiotherapeutin sagte neulich beruhigend, Muskeln, die ich zur Zeit aufbaue, wögen auch etwas. Jedenfalls ist meine Silhouette im Spiegel schlanker als damals. Vielleicht ist auch nur alles anders verteilt. (Ist Titan in der Hüfte schwerer als Knochen?)
Ich müsste heute eigentlich etwas über Georg Elser bloggen, will aber das Publikum, welchselbiges schon informiert sein wird, nicht annoyieren (nur um euren Wortschatz zu erweitern).
Fratzenbuch, big tits und formal English
Meine wissenschaftlichen Forschungen, wie man influenzt die sozialen Medien betreffend, gehen weiter. Heute früh schlug mir Fratzenbuch vor, obwohl mein Account seit Jahren ununterbrochen zensiert und heruntergestuft worden ist, ich solle eben denselben zu einem „professionellen“ Account umwandeln, was ich natürlich sofort tat, weil es nichts kostet. Vermutlich werden sie, wie schon bei Twitter, irgendwann für Verifiziertes Geld nehmen wollen. Da das Ergebnis voll gelogen ist, zweifele ich jetzt auch an der Zahl der „Freunde“ und „Follower“, die ich vorher hatte. Es sind plötzlich Tausende mehr, die mich angeblich abonniert haben. Wo kommen die her? Da stimmt doch etwas nicht.
Eine Taktik, die Leute nach nacktem Fleisch lechzenden Kerle auf sich aufmerksam machen, ist, natürliche Körpermerkmale zu präsentieren, die je nach Frau unterschiedlich beschaffen sind, die aber, falls sie mit einschlägigen Bewegungen kombiniert werden, nur halb bedeckt dargeboten werden müssen, um aufgerufen zu werden, da, wie die hier mitlesenden Artilleristen bestätigen werden, der militärische Grundsatz auch für big tits gilt: Ungetarnte Geschütze sind oft wirkungslos. Hat man das Gewoge oder die Waschbrettbäuchinnen aber zehn Minuten konsumiert, verliert auch das seinen Reiz. Man kann vielleicht temporär auf überirdisch schöne Russinnen, niedliche Japanerinnen, attraktive Milfs, Zombies oder Katzen ausweichen. Aber gibt es nichts Sinnvolles?
Mir haben es zur Zeit klitzekleine Videoschnitzel angetan, die lehren, wie man eine Sprache besser spricht. Ich update mein kaum vorhandenes Business-Englisch, was ich aber an meinem Arbeitsplatz brauche, obwohl niemand meckert, wenn ich nur informal rede und E-Mails schreibe.
Meine Lieblingsinfluenzerin ist auch zum Hingucken, aber man lernt sehr schnell, weil multimedial besser ist als nur Text oder nur Sprache. Das wird bei komplexen Themen (Feudalismus, tendenzieller Fall der Profitrate usw.) natürlich weniger funktionieren. Vielleicht sollte ich Blogbeiträge vertonen, mit Beeps für negative der positive Emotionen unterlegen oder in den Schwarz-Weíß-Modus wechseln, wenn die Themen mehr in Moll gehalten sind.
Merke: linktr.ee ist nicht nur für P0rn, sondern für Leute, die für eine old school Linksammlung nichts übrig haben oder für eine Blog-Kopfleiste (siehe oben).
Vermutlich muss ich noch ein paar fucking manuals mehr lesen…
Haferflockenschnitzel
Mein erstes vegetarisches Schnitzel Ich kann bekanntlich veganen Fraß nicht ausstehen – das Zeug schmeckt nach nichts oder grässlich. Diverse Rezepte im Internet, in denen die Wörter „Schnitzel“ und Haferflocken“ kombiniert wurden, machten mich jedoch neugierig, vor allem, weil ein derartiges Gericht spottbillig sein würde – weniger als ein Euro pro Person! Frischauf ans fleischlose Werk!
Zutaten:
– 300 Gramm Haferflocken,
– zwei Eier und ein bisschen Mehl,
– ein viertel Liter Gemüsebrühe,
– zwei Esslöffel Senf,
– eine zerhackte Zwiebel,
– zwei zerquetschte Knoblauchzehen,
– Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Semmelbrösel, Öl zum Braten.
Die Zutaten – außer den Semmelbröseln (auch bekannt als Paniermehl) – gut vermatschen. Dann daraus Kugeln formen, die ungefähr so groß sind wie eine Aprikose – bei mir ergab die Menge neun. Die Semmelbrösel auf ein Brett oder auf einen Teller streuen. Die Kugeln plattdrücken, bis sie ungefähr einen knappen Zentimeter dick sind. Dann dieselben in die Semmelbrösel legen, wenden, bis beide Seiten paniert sind.
Die „Schnitzel“ in heißem Öl in einer Pfanne auf beiden Seiten braten, ungefähr fünf Minuten bei mittlerer Hitze. Bei mir passten immer nur zwei oder drei in die tiefe Pfanne. Die, die fertig waren, habe ich in einer Auflaufform solange im Backofen warm gehalten.
Dazu gibt es Bratkartoffeln oder normale Kartoffeln und Gurkensalat. Zwei hungrige Männer werden davon satt; andere werden vier Personen damit abfüttern wollen. Es schmeckt übrigens gut.
Schnitzel von allem
Eigentlich kaufe ich ganz gesund ein, die Wurst, die ich zum Frühstück zwingend esse, war noch nicht im Wagen. Wenn ich mir den Schnellfraßquatsch ansehe, mit denen andere Leute an der Kasse auftauchen… ekelig. Der Plan für heute und morgen ist vegetarischer Kartoffelauflauf italienischer Art und Haferflockenschnitzel an Gurkensalat.
Unter Gadgetern
Das ist ein hübsches, aber natürlich völlig sinnfreies Gadget: Eine Mini-Tastatur, die sich sogar mit Linux-Rechnern versteht (Instagram-Video). Eigentlich wollte ich meine so genannte „intelligente“ Glotze damit steuern, weil ich die Fernbedienung hasse, aber sie reagiert nicht auf den USB-Bluetooth-Einschubsel. Und für mein Smartphone müsste ich noch irgendwelche Adapter besorgen. Ist nicht dringend, war ja ein Lustkauf.
All my Links: oder Premium Content Russian Style
Fussballer und Damen, deren Geschäftsmodell ist, ihren spärlich oder gar nicht bekleideten Körper feilzubieten, haben eines gemeinsam: Das ökonomische Kapital ist alsbald nicht mehr abschreibungsfähig und amortisiert sich nur wenige Jahre. Man kann die Natur ein wenig manipulieren, wesentliche Merkmale sogar versichern lassen oder Größeres implantieren, aber alles nimmt seinen evolutionären Lauf. Im Porn-Business gilt ohnehin jede phänotypisch Über-18-Jährige potenziell als Kandidatin für die Kategorie MILF.
Wir hatten hier schon Monashka und Christy Ren, beide mit zahlreichen Accounts überall im Internet präsent.
Erstere spielt mit ihrer vierstelligen „Follower“-Zahl noch in der Kreisklasse und ist zusätzlich gehandicapt, dass sie in Russland sitzt und esoterische Wege anbieten muss, den lechzenden Herren das Geld aus der Tasche zu locken. Wer auf diesem Niveau arbeitet (und sogar die aus der Regionalliga der Halbnackten), muss den direkten Kontakt mit dem Publikum anbieten, was mühselig ist, während Profi-Geschäftsfrauen wie die Fuentes das nicht mehr nötig haben, sondern dem mitteilunggeilen Mann virtuell fuck you „empfängt zur Zeit keine Nachrichten“ entgegenschleudern. Letztere hingegen, obzwar auch Russin, postet unter dem alleinigen Label big naturals, aber aus dem freien Westen, irgendwo unter Palmen, und bekäme vermutlich sogar ein Paypal-Konto, falls sie Pr0n-Angeboten widersteht. Das wird solange erträglich sein, wie die Gravitation dem primären Geschäftskapital nicht einen Streich spielt, was, folgt man dem aktuellen Schönheitsideal, zu ästhetischen Abstrichen führte.
Gina Gerson – bürgerlicher Name Valentina Lashkeeva – ist für unser Thema die geeignetste Kandidatin, vor allem auch deswegen, weil sie, was die Generation angeht, eine der ersten war, die nach ihrem direkten Ausstieg aus dem Porno-Geschäft einen Weg fand, sich im Internet zu vermarkten. Mehr als 200.000 Follower auf Fratzenbuch! Sie macht jetzt in Fitness. Das liegt nahe, da ihr Kapital ohnehin nicht die Schönheit, big boobs oder ein Latina-Allerwertester war, sondern ein filigraner Körper.
Viel mehr bleibt auch nicht übrig, wenn man die ehemalige Pr0n-Karriere irgendwie im neuen Leben vermarkten will. Fußballer wurden früher Versicherungsmakler oder Wirt. Bei den ehemals nackerten Damen sind derartige Karriere nicht so angesagt. Sibel Kekilli ist jetzt Schauspielerin, aber wurde unfreiwillig geoutet und musste sich erst gegen die üblichen Verdächtigen juristisch behaupten. Lupe Fuentes – bürgerlicher Name
Zuleidy Piedrahita Vergara – steht dazu, aber produziert erfolgreich Musik (ihre Website ist immer noch deaktiviert – vielleicht das Ergebnis einer Rosenkriegs).
Wenn man die Links der drei russischen Damen auf den jeweiligen Websites, Kanälen oder in social media auflistet, hat man das komplette Programm, wo man präsent sein muss und wo es mit unbedeckter Haut Geld zu verdienen (aka premium account) gibt, sieht man von harter Pornografie ab.
Für Männer ist das natürlich wenig hilfreich. Vielleicht hat das Publikum Ideen?
Erdbeertorte
Selbst gemachte Erdbeertorte nach Rezept – nicht wirklich Diät-tauglich, aber gut, um ein Frühstück am Sonntag zu ergänzen.
Sägen wie Japaner
Fuchsschwanz war gestern. Heute sägt der Heimwerker mit Japansägen.
Heute keine Diät
Nach einer Grippeimpfung brauche ich etwas Ordentliches zu Essen und zu Trinken. #richardplatz #rixdorf
Zimmes am Jom ha-Kippurim
Ich bin kein Jude und muss daher zu Jom Kippur nicht fasten, darf also auch Zimmes mit Süßkartoffeln und Karotten essen. Schmeckt übrigens total lecker.
Der Rest oder: Was sonst noch geschah
– Ich habe gestern das Rank of Caste-Turnier in Kargash gewonnen. (Ich komme einfach nicht dazu, meine zahllosen Blogs zu aktualisieren…) Da ich das Turnier selbst ausgerichtet hatte, darf ich mein eigenes Preisgeld behalten, was die Sache billiger macht. (Ich habe übrigens die Anleitung ins Deutsche übersetzt.)
– Man muss sich kurz fassen und alles prägnant auf den Punkt bringen. Here you go:
Sehr geehrte herrschende Klasse! IHR seid im Krieg mit Putin, nicht die Bevölkerung.
Die Leute werden heute durch jede Meinung „provoziert“, die nicht die eigene ist.
Nimm dies, deutsche Linke! „Wenn ich mich nicht für die Unterprivilegierten einsetze, tut es ein anderer“. (Orson Welles: Citizen Kane) „Unterprivilegiert“ hat übrigens nichts mit Sex zu tun. Das überlasst besser den Grüninnen.
Grüne Logik: Wir sind nur gegen den Krieg, wenn wir ihn selbst begonnen haben.
Politische Opposition bedeutet, den durch die Medien aka bürgerliche Presse geschaffenen Meinungskonsens aufzukündigen. (Bin ich jetzt ein orthodoxer Linker?)
Selenskj so: Putin, gibt mir meine Regionen wieder!
By the way: Gibt es eigentlich schwule Kinder? In solchen Kitas werden Mohammeds, Alis und Achmeds vermutlich nur selten vorkommen. Vielleicht ist das die Idee – über Bande gespielt.
Bulgogi, revisited
Übermorgen gibt es wieder koreanischen Bulgogi-Fleischtopf. Das tote Tier muss eine Nacht in der Marinade liegen.
RAL 5010, repainted
Man hat ja auch sonst nichts zu tun im Urlaub. Das hatten wir übrigens schon 2021, 2019, 2016, 2014, 2012, 2011, 2009, 2008 (noch mit anderem Mobiliar).
Unter digitalen Schöpfern
Es ist alles sinnlos. Jetzt noch überall eine Null dranhängen. Dann wird es immer noch nicht sinnvoll.












































