Update im Impressum

E-mail:
burks@burks.de

Verschlüsselte und anonyme (!) E-Mail an mich über die PrivacyBox:
https://privacybox.de/burks.msg (bitte Absender angeben, wenn ich antworten soll).

If you are a journalist and don’t receive an email reply: Sorry. But I prefer encrypted email. Don’t send me postcards with journalistic issues or questions. Please use GnuPG (www.gnupg.org) oder Pretty Good Privacy (www.pgp.com).

If you want to send me files: Preferably don’t. I strongly prefer URLs over file attachments. If you must, preferred file formats include plain text (ASCII or UTF-8), PDF, PostScript, as well as files packed with tar, gzip, zip, and everything else for which tools are freely available as open source code. My preferred text processors are gedit and OpenOffice for Linux. Microsoft Office files are also acceptable, but far less convenient.

burks@burks.de(0xC23A7B46)pub.asc – | Fingerprint: 1EE1 D41C 0AC8 FEF9 AE08 DA1C 01B6 6647 C23A 7B46

For anonymous e-mail: use this box!

Die E-Mail-Adresse burks@privacyfoundation.de werden wir abschalten. Die GPF hat beschlossen, nur noch Funktionsadressen wie info@ zuzulassen. In meinem Impressum war auch nicht der richtige öffentliche Schlüssel hinterlegt (beide funktionieren aber). Übersicht über alte Schlüssel: keys.txt

Ich empfehle übrigens die Website eMail-Adresse verstecken anstatt der dämlichen DAU-Unsitte, im Impressum meinname (at) irgendwas.de zu schreiben. Auch das ist ein Regenzauber.

Home Sweet Home

home sweet homehome sweet home

Update abgeschlossen

Das Update auf WordPress 2.8.4 ist abgeschlossen. Jetzt dürfte es auch wieder möglich sein, sich zu registrieren.

Artikel jetzt frei zugänglich

Alle meine Artikel zwischen 1990 und 2007 sind jetzt ohne Username und Passwort zugänglich. (Einige Links funktionieren vermutlich nicht mehr, zum Beispiel zu den Artikeln im Medienmagazin Berliner Journalisten..)

Von und nach draussen

Eigentlich wollte ich meinen Kartoffelauflauf auf dem Balkon fotografieren. Aber die Fotos sind nichts geworden. Und ich musste ihn auch essen, sonst wäre er kalt geworden. Dafür mein neues großes Arbeitszimmer von draußen fotografiert…Den Käfig hänge ich noch irgendwo auf. Da ist kein Vogel drin, nur eine Marionette aus Prag, die nach draußen klettern will. Das ist irgendeine philosophische Metapher oder schlicht Zen.

New in the Blogroll: Más de una (idea)

Neu in der Blogroll: Lucía Schaffer aus Montevideo in Uruguay mit dem Blog „Más de una (idea)“ [„mehr (als) eine Idee“, in spanischer Sprache]

Burkhard Schröder

Nur damit es klar ist: Ich bin nicht Vorsitzender des SC Aquarius, wie die Neue Westfälische meldet. Ich bin auch nicht Landrat im Landkreis Havelland. Und ich habe auch keine Bücher über „Atem, Ekstase, Rebirthing“ geschrieben, habe also keine Naturheilpraxis in Frankfurt am Main. :-)

Endlich hängt sie wieder

hammock

Die Wände meines Rechnerraums weiß gestrichen. Fußboden geschrubbt. So was macht Mann am Feiertag.

Endlich die Hängematte wieder aufgehängt. Sie stammt übrigens aus Tintorero bei Quibor im venezolanischen Bundesstaat Lara. Hier ist ein Foto der bildschönen jungen Dame zu sehen (unten links), die mir die Hängematte verkauft hat (Username: Leser, Passwort: Bachue). Ich hatte eine Stunde mit ihr gefeilscht, wie ich es gewohnt war, aber sie blieb eisenhart. Die Hängematten wurden von einer Kooperative verkauft („vorbildliches Hangemattenproduzentenkollektiv“), und die hatten ganz un-südamerikanische Festpreise.

Hehe: Da finde ich auf einer völlig veralteten Seite (viele Links führen zu error 404) folgende Sätze: „Quibor: Stadt im Westen Venezuelas, bei Barquisimeto am Fuß der Serrania de Cubiro. Gegründet zwischen 1548 und 1560, wahrscheinlich durch deutsche Landsknechte. Der Chronist Quibors, Dr. Tarquino Barreto, hat mir sein zweibändiges Werk „Antologia y Anotaciones sobre la Historia y la Cultura de Quibor“ (Barquisimeto 1992), geschenkt, in dem diese Überlieferung festgehalten ist. Vor der Konquista war Quibor eine Siedlung der Cuiba-Indianer. Nikolaus Federmanns Behauptung, er habe zwergwüchsige Indios südlich der Berge der Xideharas getroffen, beweist das Museum in Quibor.“ Ich hatte 1998 in Venezuela recherchiert – für meinen Roman „Die Konquistadoren„.

Registrieren auf Burks‘ Blog

Zur Zeit funktioniert das Registrieren neuer Nutzer nicht. Ich habe keine Ahnung wieso. Ich arbeite daran, warte aber noch ein paar Tage, weil ich ohnehin WordPress updaten will. Ich kann neue User aber von Hand eintragen.

Neu in der Blogroll: Halina

Neu unter meinen Favoriten in der Blogroll ist Halina Wawzyniak. Die Frau hat noch mehr Qualitäten als das hier.

Burks bei Twitter [2. Update]

twitter

Glaubt ihr es jetzt?

burks_gpf = Burks bei Twitter [Update]

twitter

burks_gpf – follow me, folks!

Update: Glaubt Ihr mir nicht oder was?

New Entry Blogroll

Fefes Blog aka Felix Leitner ist jetzt in meiner Blogroll. Felix ist zwar ein Verschwörungstheoretiker im Fall Tron, aber sein Blog ist genau so, wie es sein sollte.

Froh zu sein bedarf es wenig

Ich sag Euch jetzt, was Luxus ist. Ich sitze hier auf meinem kleinen Balkon, surfe und blogge, die letzten Strahlen der Herbstsonne huschen über die Dächer, ich trinke grünen Tee, höre via Headset fetzigen Merengue und Cumbia aus Kolumbien (das rockt!).

Natürlich wäre ein Ausblick auf den Orinoco, die Cordillera Blanca in Peru, die spanischen Pyrenäen, die Bucht von Georgetown auf Grenada oder den Ozean vor Cartagena hübscher. Auch könnte ich jetzt sehr gut 10 000 Euro gebrauchen, um wieder ruhig schlafen zu können. Aber das Ambiente hier ist wahrer Neuköllner Luxus.

Genau hier

desk

…sitze ich gerade. Die ganze Wohnung für mich allein. Endlich in den großen Raum umgezogen. Und 3000 Bücher per Hand geschleppt.

Von IP-Adressen und Browsern

Hatte ich ganz übersehen: ein taz-Interview mit Bundesjustizministerin Brigitte Zypries. Sie liefert ein schlagende Argument, warum man die Piratenpartei wählen könnte:

„Die technische Entwicklung geht mit Rasanz voran, wer weiß, ob wir nicht in fünf Jahren eine neue Generation des Internets haben. Vielleicht hat dann jeder Mensch eine individuelle IP-Adresse, die so unverwechselbar ist wie seine Telefonnummer? Was hieße das denn für die Anonymität des Netzes? Aber von solchen Entwicklungen wissen viele Piraten offenbar gar nichts – jedenfalls diskutieren sie nicht darüber. “

Die technische Entwicklung geht mit Rasanz voran, wer weiß, ob wir nicht in fünf Jahren eine neue Generation von Geologen haben, die uns beweisen können, dass die Erde doch eine Scheibe ist? By the way: Was war noch mal ein Browser? Es hat sich nichts geändert in den Köpfen der Entscheidungsträger. Quod erat demonstrandum.

Technisches Problem [Update]

Die Permalinks des Blogs sind irgendwie zerhauen. I am working on it.

Update: Hier ist die Lösung.

Konquistadoren wiedergefunden

Jetzt habe ich den Umzug innerhalb meiner Wohnung so gut wie abgeschlossen, mal abgesehen davon, dass die Rechner immer noch in meinem früheren Arbeitsraum stehen, weil ich noch keinen blassen Schimmer habe, wie ich das Telefonkabel durch die Wand nach drüben gezogen bekomme.

Beim Ausräumen meines Tresors fielen mir drei Disketten (ja, diese viereckigen Dinger von gaaaanz früher!) in die Finger. Und siehe, ich hatte das lange vergeblich gesuchte Backup meines historischen Romans „Die Konquistadoren“ in den Fingern.

Ich hatte schon vor ein paar Jahren die Rechte am Werk zurückbekommen. Das Buch scheint noch immer begehrt zu sein, weil es kaum antiquarische Ausgaben gibt. Vielleicht setze ich mich in einer stillen Stunde hin und bereite die gut 500 Seiten als pdf auf (Original: Word, September 1998). Aber wer liest ein 500 Seiten langes pdf auf dem Monitor oder druckt es gar aus? Oder sollte ich mich mit E-Books beschäftigen?

WLAN in Summer

Ich sitze hier in Berlin-Mitte in einen Café, weil ich die Hausnummer eines Gebäudes suchte, die ich vergessen hatte. Schön, dass es in manchen Cafés gratis WLAN gibt. Neben mir sitzt eine wunderschöne Frau und surft auch, sie guckt aber nicht rüber.

Übrigens denke ich gerade an Schäuble. Wie will der meinen Rechner gerade finden und „online-durchsuchen“? Und was wäre, wenn ich nicht ein friedlicher Bürger, sondern ein gar pöhser Islamist wäre? Also dann: Freies WLAN in allen Cafés melden, durchführen und verbieten!

Minipanzer und Skype

In der Heise-Meldung von gestern heisst es: „Ein Schweizer Software-Entwickler hat auf seinen Seiten den Quelltext zu einem Programm veröffentlicht, das verschlüsselte Kommunikation über Skype heimlich belauschen kann. Das Programm ist dazu vorgesehen, als Trojanisches Pferd auf einem PC eingeschmuggelt zu werden. Dort klinkt es sich nach Angaben des Autors in den laufenden Skype-Prozess ein, schneidet die Audio-Daten der Gespräche heimlich mit und lädt sie dann als MP3-Dateien auf einen externen Server.“

Ds habe ich mir genauer angesehen. Das Trojanische Pferd ist mitnichten ein „Bundestrojaner“, den es bekanntlich nicht gibt, sondern das Programm Minipanzer: „Minipanzer is a trojan horse that disguises as any kind of file type and when executed on a victims system it collects all sensitive data like account information etc. and sends it to an email address owned by the attacker. It is a one-shot-trojan. It doesn’t install on a target system but only executes its payload and removes itself afterwards.“

Im dazugehörigen Blog heisst es: „The code is simple and straightforward. You have know malware development is no rocket science and if you expect big magic you are at the wrong place.“ Am besten hat mir der Kommentar „Giovannis“ gefallen: „Despite what some people say, Skype has never been secure. It is relatively easy to hack skype accounts, skype does not even check if the same user logs in simultaneusly on different machines and what is worst, the second user can get a copy of all the chats .
Skype is good for housewifes that want to chat a bit with their kids, but for confidential conversations the use of strong voice encryption is required. In our company we tested many of them, we now keep with PhoneCrypt from securstar as it proved to be very good, stable, and with an excellent voice quality.“

Ich verweise auf mein hiesiges Posting „“Bayerntrojaner” zum Abhören von Internet-Telefonie?“ sowie auf meinen Artikel in der Netzeitung: „Wenn der Laptop zweimal klingelt“.

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