Unter nicht Dividierenden

schulkind

In Niedersachsen lernen Grundschüler künftig kein schriftliches Dividieren mehr. Auch das Rechnen mit Kommazahlen entfällt weitgehend. Das berichtet die bürgerliche Presse.

Julia Willie Hamburg (Bündnis 90/Die Grünen), die niedersächsische Kultusministerin, studierte nach dem Abitur an der hannoverschen Goetheschule im Jahr 2004 bis 2008 Politikwissenschaft, deutsche Philologie und Philosophie an der Georg-August-Universität Göttingen. Einen Abschluss erlangte sie nicht.

Keine weiteren Fragen, Euer Ehren!

Postscriptum: Wo sollen eigentlich die Leser dieses Blogs der Zukunft herkommen? Oder muss ich mich auf 6,2 Wörter pro Posting beschränken?

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Kommentare

7 Kommentare zu “Unter nicht Dividierenden”

  1. blu_frisbee am Dezember 24th, 2025 1:16 a.m.

    Wen wunderts?
    obedient workers
    https://www.youtube.com/watch?v=rsL6mKxtOlQ#3:12

  2. Godwin am Dezember 24th, 2025 6:27 a.m.

    Ich habe in er Schule das letzte schriftlich dividiert.
    Danach war das nur noch einmal Teil eines Einstellungstestes. Da wurde ich aber ausgesiebt obwohl (oder weil?) ich der beste in Mathe war.
    Also absolut unrelevant.

  3. Juri Nello am Dezember 24th, 2025 9:54 a.m.

    Kommata richtig gesetzt?

  4. nOby am Dezember 25th, 2025 1:01 p.m.

    147 geteilt durch 7 ist:
    140 geteilt durch 7 ergibt 20
    7 geteilt durch 7 ergibt 1
    20 plus 1 ergibt 21

    Zu komplex: Niedersachsen streicht schriftliches Dividieren aus Lehrplan „Grundschüler in Niedersachsen bekommen künftig nicht mehr beigebracht, wie sie schriftlich dividieren und mit Kommazahlen rechnen. Das schriftliche Dividieren sei ‚das komplexeste der schriftlichen Rechenverfahren’, […]. Auch das Rechnen mit Kommazahlen soll weitgehend aus den Lehrplänen der Grundschulen im Nordwesten verschwinden […]. Die Kommaschreibweise werde nur noch da genutzt, ‚wo sie im Alltag für Kinder eine unmittelbare Bedeutung besitzt, beispielsweise beim Umgang mit Geld’.“

    Künftig soll beim Dividieren in zwei Schritten vorgegangen werden. 147 geteilt durch sieben wird dann zerlegt in 140 geteilt durch sieben und dann noch einmal sieben geteilt durch sieben. Ergebnis 21.

    Yeah man! 1… 2… 3… aus den Leserkommentaren zitiert:

    1. Für ein Flüchtlingskind, das dem Matheunterricht wegen der Sprache nicht folgen kann, spielen die Nachkommastellen gar keine Rolle.

    ***

    2. Was aber, wenn 148 durch 7 teilen ist? Wandert dann die überzählige 1 in den Papierkorb?

    ***

    3. Hier trägt man endlich Verantwortung für die Flüchtlingskinder, damit sie nicht mehr rechnen lernen müssen, DEUTSCH sprechen und schreiben müssen. Vielleicht kann man die eingesparte Zeit zum Lernen des Korans verwenden.

  5. nOby am Dezember 25th, 2025 1:02 p.m.

    Danke für das „arisch“ angehauchte Foto.

  6. Tom am Dezember 25th, 2025 4:52 p.m.

    147 : 7 ist doch ganz klar
    147 * 1/7
    Problem gelöst.

  7. Eppner am Dezember 25th, 2025 7:07 p.m.

    147 : 7 = 21 Schritt 1 wäre: 1 : 7, geht nicht mit ganzen Zahlen
    14 so Schritt 2: 14 : 7

    07 Schritt 3: 7 : 7
    7

    Rest 0

    Grundschule, siebziger Jahre, DDR

    Frohes Fest

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