Bet Guvrin – Stadt der Freien
Das Café im Kibbutz Bet Guvrin besteht nur aus einer Art Currywurstbude ohne Currywurst und Bänken im Schatten. Es gab aber leckeren Milchkaffee, Obstsäfte und ein herzerwärmendes Lächeln. Und ein längeres Gespräch. Nein, der Krieg ist nicht zu Ende.

Gali und Ziv sind frei! Willkommen zurück! Wie sehr haben wir auf euch gewartet!!!
„Der heutige Kibbuz wurde 1949 von Palmach-Veteranen auf dem Gelände des arabischen Dorfes gegründet. Ein wichtiger Wirtschaftsbereich der Siedlung ist der Tourismus.“
Die Ruinen von Eleutheropolis und das römische Amphitheater habe ich mir nur von weitem angesehen, weil ich ein bisschen kaputt war (dazu später).
Man sieht kilometerlange Sonnenkollektoren und Pflanzen, an die, um sie zu bestimmen, ich eine App hätte halten müssen. An der Bushaltestelle an der stark befahrenen Landstraße wurde ich von einigen Autofahrern gegrüßt. Vielleicht sieht ein Kibbuz-Bewohner so aus wie ich oder die dachten, ich wohnte dort.
Die korrekte Schreibweise im Deutschen ist „Kibbutz“. ✅
– Kibbutz – richtige Schreibweise (aus dem Hebräischen קִבּוּץ, *qibbuts*, „Versammlung“, „Gemeinschaft“).
– Kibbuz oder Kibutz – gelegentlich anzutreffen, aber falsch oder nicht standardsprachlich.
👉 Der Plural lautet Kibbutzim (קיבוצים).
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2 Kommentare zu “Bet Guvrin – Stadt der Freien”
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