Das organisierte Böse
Israel Hayom: Zwei Jahre nach dem Massaker vom 7. Oktober veröffentlicht der Staat Israel eine Website, die die Vorbereitungen, Pläne und Anweisungen der Hamas-Führung für das Massaker dokumentiert. Dies ist das erste Mal, dass eine solche Website online geht und alle Informationen zum Massaker geordnet und dokumentiert präsentiert.
Die neue Website ist unter folgender Adresse erreichbar: www.october7files.com.
Die Website trägt den Titel „October 7 Files – Organisiertes Böses“. Sie soll ein umfassendes Bild der Hintergründe des Massakers, seiner Vorbereitungen, seiner grausamen Ausführung, einschließlich Echtzeitdokumentation, und seiner späteren Folgen vermitteln.
Unter anderem soll sie Behauptungen von Hamas-Anhängern weltweit widerlegen, es habe keine Gräueltaten gegeben und der Ausbruch der schweren und massenhaften Gewalt an diesem Tag sei angeblich „Widerstand gegen die israelische Besatzung und Belagerung“ gewesen. Darüber hinaus zeigt die Website, dass der Angriff auf die südlichen Gemeinden ein Akt vorsätzlichen Völkermords war – im Gegensatz zu den weltweit verbreiteten Verleumdungen, wonach Israel den Völkermord im Gazastreifen verübt.
Die Website wird in sozialen Netzwerken, auf wichtigen Websites und in Suchmaschinen, insbesondere in den USA und Europa, beworben. So sollen diejenigen, die Informationen über das Massaker suchen, das Ereignis so erleben, wie es wirklich war. Es wird erwartet, dass auch künstliche Intelligenz, die Inhalte von Websites liest, Informationen daraus gewinnen wird.
Die Website wurde auf Initiative des Ministers für Diaspora-Angelegenheiten Amichai Chikli eingerichtet und von seinem Ministerium finanziert, obwohl dieses Ministerium nicht für den Bereich der Interessenvertretung zuständig ist. Einige der Inhalte der Website befinden sich als physische Exponate im Intelligence Heritage Center in Glilot und wurden digitalisiert. Andere stammen aus anderen Informationsquellen.
Die neue Website präsentiert unter anderem Originaldokumente in Yahya Sinwars Handschrift sowie deren englische Übersetzungen. Darin wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass im Süden so viele Einwohner wie möglich getötet werden sollen, „um Familienoberhäupter zu enthaupten und zu ermorden“.
Die Website enthält außerdem detaillierte Anweisungen für Terroristen, wie sie die Taten fotografieren, dokumentieren und live übertragen können. „Wischen Sie die Kameralinse Ihres Mobiltelefons vor dem Filmen gründlich von Staub ab.“ – „Stellen Sie sicher, dass das Telefon aufgeladen ist. Verwenden Sie bei Bedarf den verfügbaren Akku.“ – „Beantworten Sie keine eingehenden Anrufe auf der SIM-Karte, insbesondere keine von unbekannten Nummern.“ – „Schalten Sie das Telefon erst kurz vor Beginn der Mission ein.“
Darüber hinaus werden die von den Terroristen verwendeten Karten gezeigt, die umfassende Beteiligung von „Zivilisten“ aus Gaza an dem Massaker, die Nutzung von Krankenhäusern, Bildungseinrichtungen und UN-Einrichtungen in Gaza als Hauptquartiere und Stützpunkte der Hamas sowie der Einsatz von Zivilisten als menschliche Schutzschilde durch die Hamas und ihre vorsätzliche Schädigung israelischer Zivilisten, was einen Verstoß gegen das Kriegsrecht darstellt.
Kommentare
6 Kommentare zu “Das organisierte Böse”
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Wird thematisiert daß Netanyahu wußte und es geschehen ließ?
… „weltweit verbreiteten Verleumdungen, wonach Israel den Völkermord im Gazastreifen verübt“
Wieso soll das Verleumdung sein?
Quellen? Fakten?
Du kennst das Internet.
Die einen sagen so, die anderen sagen so.
Schreib doch Artikel in jungle oder Ruhrbarone.
Aber ohne diese Gefühlscheiße.
Genozid-Forscher Omer Bartov <-J&N/784 3:01:00
https://www.youtube.com/watch?v=dxjus5Gg30w
Filterblasen clashen
„im Gegensatz zu den weltweit verbreiteten Verleumdungen, wonach Israel den Völkermord im Gazastreifen verübt“
… naja, ich halte mich dabei eher an die Bilder von getöteten Zivilisten und Frauen und Kindern.
Die Intention Israels ist offenbar „keine Araber in Gaza = kein Ärger im Süden. Genauso verfährt man ja mit den Arabern in den besetzten Gebieten.
Seltsamerweise scheinen die Araber in Israel ganz gut zurecht zu kommen …
Ja, das organisierte Böse geht um.
DJV.
ANTIFA.
DIE LINKE.
HAMAS.
Der Tod.
Hatte eigentlich erwartet das Burks darüber berichtet. Tat er nicht. Deswegen hole ich das jetzt nach. Zumindest die erste Todesmeldung gehört zum journalistischen Basiswissen, denn ein Held aus diesem Milieu ist nicht mehr. Die zweite Meldung betrifft alle Liebhaber schöner Frauen.
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Du warst so geerdet und jetzt bist Du auf dem Weg in den Himmel – ohne Dich wäre ich nicht wer ich bin.
Burks, Dein reicher Kollege, Nachbar, der AfD Hasser, ist gestorben.
BILD trauert: Nachruf: Der Poet von BILD schreibt jetzt im Himmel Wir trauern um Franz Josef Wagner (†82)
FOCUS online trauert wegen der Klicks: Wurde 82 Jahre alt Langjähriger „Bild“-Kolumnist: Franz Josef Wagner ist tot
Die Schwefelpresse fördert Schreckliches über den Verstorbenen zu Tage: „Unvergessen bleibt die von Ihnen verfaßte Überschrift ‚Angeber-Wessi mit Bierflasche erschlagen – ganz Bernau ist glücklich, daß er tot ist’. Sowas geht heute nicht mehr.“ Ja.
Seinen Vermieter wird es freuen, denn der kann die von Wagner gemietete riesige Altbauwohnung in Berlin-Charlottenburg endlich zum doppelten oder dreifachen Preis weiter vermieten. Die Rentenkasse wird es ebenfalls freuen. Wagner bekam vermutlich den Spitzensatz überwiesen. Die Whiskey- und Zigarettenproduzenten trifft es besonders hart. Herr Wagner war bei denen sehr guter Kunde. Ein sehr guter Kunde. Ich hoffe, es ist ihm gelungen, seine Vorräte noch rechtzeitig zu verbrauchen 🍷 . Laut BILD war es Wein. Zum Schluß sah Wagner aus wie jemand, der alle paar Monate mehrere Wochen auf Urlaub in einem der vielen nordkoreanischen Wellnesshotels verbrachte. Hier ein vor 2 oder 3 Jahren aufgezeichneter Podcast mit Wagner. Nein, ich habe mir den nicht angehört. Soweit geht meine Heldenverehrung nicht.
Oder mochte er nur die Weidel nicht ❤️ ⁉️
Paul Ronzheimer sieht sich als Wagner’s legitimer Nachfolger. Von mir aus.
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Noch mehr Tote. Eine Tote.
Vor 10 Tagen ist die Schauspielerin Claudia Cardinale im Alter von 87 Jahren gestorben. Mindestens ab den Zeiten des Propheten Mohammed hätte Claudia – Christin mit italienischen Eltern, aber in Tunis groß geworden – wegen ihres Aussehen auf den Sklavenmärkten absolute Höchstpreise erzielt oder wäre vom Propheten an Günstlinge verschenkt worden. Noch heute ist es das maximale Lebensglück fast eines jeden Rechtgläubigen Sarazenen mindestens eine solche Frau zu ehelichen oder als Sklavin zu besitzen. Dafür zahlt der Rechtgläubige höchste Brautgelder bzw. Kaufpreise. Ich bin mir sich, zu Lebzeiten hatte die Claudia entsprechende Angebote dieser Klientel.