Miszellen

Mitgliederversammlung des DJV Berlin – JVBB. Wir haben uns (fast) garnicht herumgezankt, sondern ein paar Dinge diskutiert.
Heute nur gute Nachrichten. Ich habe einen Tag frei, bevor es wieder in die 12-stündigen Nachschichten geht. Nein, ich würde nie vom Arbeitsplatz bloggen oder dort surfen. Das ist total vollumfänglich absolut verboten. Ich starre meinen Laptop mit eigenem Modem nur an.

Blick von der Markgrafenstr. 15 nach Westen
Meine Rechtsschutzversicherung hat überraschend zugesagt, die Kosten für mein gerichtliches Vorgehen gegen Facebook zu übernehmen. Das hatte ich gar nicht erwartet. Mein Anwalt setzt gerade ein Schreiben auf, Meta aufzufordern, meinen Account wieder komplett freizuschalten. Wenn die das nicht unverzüglich tun, kommt die juristische Kavallerie.

Blick von der Markgrafenstr. 15 nach Süden, am Horizont ist der Radarturm des ehemaligen Flughafens Tempelhof zu sehen.
Ich habe auch eine Auslandskrankenversicherung abgeschlossen, weil mir rechtzeitig einfiel, meine Krankenversicherung zu fragen, ob ich in Israel versichert wäre. Nein, wäre ich nicht. Wenn mich dort vor zwei Jahren einen Rakete gestreift hätte, wäre das auch finanziell übel geworden. Jetzt kann ich arabische Messerstecher verhauen und muss nicht selbst zahlen, wenn ich dabei was abkriege.

Blick von der Markgrafenstr. 15 nach Norden – man sieht die Kuppel des Deutschen Doms.
Kommentare
2 Kommentare zu “Miszellen”
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zum letzten Bild
Unten im Foto sieht man die Verpflegungsstation der woken Trullas des Vereins.
Bewundernswert was Du alles leisten kannst nach einer 12 Stunden Schicht und dem ständigen Wechsel zwisch Tag- und Nachtarbeit. Ich könnte das nicht. Niemals. Bei soviel Aktivität ist Dir womöglich das entgangen:
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Der Blogger Danisch mal wieder.
Hat Karl Marx vom Propheten Mohammed abgeschrieben?
Nein, das fragt der Hadmut nicht. Aber wenn ich mir seinen Text mit der Tabelle durchlese, dann kommt mir selbst diese Frage in den Sinn.
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Was ist ein Puschel und was hat Friedrich Schmerz, der Kanzler der Vernünftigen, damit zu schaffen?
Ein Puschel ist das was diese Figur einer Kinderserie (das soll ein Eichhörnchen darstellen) zwischen den Augen sitzen hat und es ist der Name dieser Figur. Friedrich Merz hat das auf dem Kopf bzw. kurz vor der Stirn. Nein, das habe ich mir nicht ausgedacht (hinter Bezahlschranke). Natürlich ist Herr Merz kein Puschel.
„Die deutsche Zeitschrift AnimaniA schreibt, die Serie vermittele ‚auf unterhaltsame und rührende Weise’ ‚Werte wie Freundschaft, Durchhaltevermögen, Gemeinschaftssinn und Verantwortungsbewusstsein’.“ Das trifft doch alles auf Friedrich Schmerz, der Kanzler der Vernünftigen zu? Ansonsten würde den doch niemand Friedrich Schmerz, der Kanzler der Vernünftigen, nennen. Genial.