Eine Zensur findet nicht statt

raid

Gibt es eigentlich eine Partei in Deutschland, die definitiv fordert, die „Zensurgesetze“ und die Zensurindustrie komplett abzuschaffen? Nein? Das dachte ich mir. (Ich habe sogar zwei Bademäntel.)

Auch der DJV macht sich wie gewohnt lächerlich. Wie verrückt sind Journalistenverbandsfunktionäre?

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Kommentare

2 Kommentare zu “Eine Zensur findet nicht statt”

  1. Godwin am Februar 17th, 2025 9:47 p.m.

    sich aber von Israel einflüstern lassen, welche Plattformen verboten werden müssen
    https://blog.fefe.de/?ts=994d8b30

  2. nOby am Februar 18th, 2025 1:38 p.m.

    Ja, Burks, richtig erkannt.

    Dazu müßte derjenige zunächst wissen was wir denn so haben an Zensurgesetzen und welche so hingeborgen werden können, dass daraus ein Zensurgesetz wird. Schon da wird es schwierig und ich habe keine Lust mir alle Burk’schen Artikel auf spiggel.de und burksblog durchzulesen, um daraus eine Liste zu generieren. Bei Danisch ginge das vielleicht etwas schneller, denn sein Blog hat eine Suchfunktion. Spiggel.de hat keine Suche.

    Ich weiß nur das immer wieder die Kürzel CDU CSU erscheinen, wenn es um diese Gesetze geht. Oft auch das Kürzel der Klonpolitiker.

    Per se scheinen mir alle Bundestag’ler mit diesen Gesetzen hochzufrieden. Keine Kritik von irgendwem. Selbst der Blogger fefe ist hochzufrieden. Dessen Blog hat eine Suchfunktion. Die hilft den Interessierten gerne weiter. Die meisten Bundesbürger, ich denke 98% wissen gar nicht um was es dabei geht. Die sind ebenfalls hochzufrieden und fühlen sich bestätigt, wenn die lesen

    Der US-Historiker Timothy Snyder sagt auf die Frage, ob den Deutschen die Bedeutung der Neuwahl des Bundestages am kommenden Wochenende bewusst sei: „Was ich sagen kann: Deutschland ist heute die wichtigste Demokratie der Welt“ Und: „Was bei diesen Wahlen passiert, wird enorme Auswirkungen auf den Rest der Welt haben.“ (Kein Link, weil aus dem newsticker von F0CUS)

    Das beste Zensurgesetz ist immer noch das Geld. Prozesse kosten Geld. Sie Björn Höcke. Dem geht das Geld für seine Prozesse aus. Er hat zu Spenden aufgerufen. Daraufhin ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft. Offensichtlich ist es nicht erlaubt das eine Partei die Prozesskosten eines PG übernimmt, selbst dann nicht, wenn er im Auftrag der Partei gegen ein Gesetz verstoßen hat.

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