Schwarze Tauben

black doves

Zugegeben, ich habe Black Doves nur wegen Keira Knightley angeklickt (by the way: „She was diagnosed with dyslexia at age six“). Wenn ich mich recht erinnere, kenne ich sie seit „Pirates of the Caribbean“. Sieht man ihr Gesicht einmal, vergisst man es nie wieder, nicht weil sie überirdisch schön wäre, sondern weil es einzigartig ist.

Bei Wikipedia steht ein ganzer Roman über sie: „Knightley is reputed for her signature ’strong female lead‘ roles, and she has been compared to actresses Katharine Hepburn, Greta Garbo, Audrey Hepburn, and Nicole Kidman.“ Merke: „Knightley does not shoot nude scenes for her films, unless directed by a female filmmaker.“

Resumé: Ohne Knigthley wäre „Black Doves“ einfach nur woker Bullshit. Natürlich können Schauspieler nichts für die Rollen, und wenn die Blödes von ihnen verlangen, müssen sie das Beste daraus machen. Was haben wir also hier? Ein freiberufliches lesbischen Killer-Pärchen – so realistisch wie ein Mann mit zwei Penissen. Ich weiß nicht, welches Klischee bedient werden soll, aber so etwas kommt eben nur im Film vor, ist also Quatsch. Ein schwuler Killer, der, während er seinen Beruf ausübt, seine Beziehungsdramen per Smartphone diskutiert. Brauche ich überhaupt nicht.

Wenn schon Killer, dann so wie in Der eiskalte Engel. Killer sollten überhaupt keine Gefühle und Beziehungen haben und sowieso lonely rider sein. Das alles ist nur ein Tribut an Wokistan und wird mit dem pädagogischen Holzhammer vorgetragen. Ich frage mich, warum die Kneightly, die doch sehr klug ist, in so einem Film mitspielt. Das kann nur die Karriere ruinieren (was bei der Knightley natürlich gar nicht mehr möglich ist). Go woke, go broke.

„Black Doves“ ist trotz der Knightley für mich eher ein B-Movie. Der Plot ist so unwahrscheinlich und weit hergeholt, dass ein Anime dafür besser passte.

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Kommentare

4 Kommentare zu “Schwarze Tauben”

  1. ... der trittbrettschreiber am Dezember 14th, 2024 6:14 a.m.

    ;-)…Ja.
    Der Voll durchfeminisierte Mann des woken Zeitalters hat konsequent masochistische Tendenzen entwickelt und sehnt sich nach einer starken Frau, die einfache verstaendliche erotische Signale mitten in die Herzen dieser mutierten Kreaturen sendet, zwar von unten aber mit einer klaren Botschaft:
    Wenn du dein Doedelding, sei es aus Eisen mit einem Abzug, sei es aus gefuellten Schwellkoerpern, auf mich richtest, mache ich zakkazakka und du liegst da, wo du hingehoerst – am Boden, besser noch im Dreck.
    Und wenn da unten dan ganz brav wimmerst, zeige ich dir von oben, was du niemals wirklich zu sehen wagen wolltest…hx.

    Wie soll da qualitativ guter Journalismus gehen?

  2. Godwin am Dezember 14th, 2024 10:13 a.m.

    Tatsächlich gefällt mir Kira in „Tatsächlich Liebe“ am besten.

    Aber kein moderner Klassiker ohne sinnfreies Gemecker
    https://www.rollingstone.de/tatsaechlich-liebe-keira-knightley-ueber-creepy-stalker-szene-2888937/

    Versteh ich ehrlich gesagt überhaupt nicht.
    Da gesteht jemand seine hoffnungslose Liebe und das soll das „Stalking“ und „übergriffig“ sein.
    Digga!! Wo sind wir nur hingekommen…

  3. nOby am Dezember 14th, 2024 12:50 p.m.

    Sieht man ihr Gesicht einmal, vergisst man es nie wieder, nicht weil sie überirdisch schön wäre, sondern weil es einzigartig ist.

    Angela Merkel hat ebenfalls ein einzigartiges Gesicht und taugt deswegen nicht als Darstellerin für das Gewerbe des Pornofilm.

    Annalena Baerbock hat kein einzigartiges Gesicht und taugt deshalb als Darstellerin für das Gewerbe des Pornofilm.

    Die auf dem Artikelfoto dargestellte Person sieht für mich aus wie ein auf Frau gestylter Mann. Mir die 120 Minuten anzuschauen halte ich nicht aus. Als filmisches Mordopfer, das 2 Minuten gezeigt wird, allerdings völlig OK.

  4. Trebon am Dezember 14th, 2024 2:15 p.m.

    Naja, Geschmäcker sind verschieden. Aber gegen den gekalkten average androbot ist jeder Charles Wilp AfriCola clip nobelpreiswürdig. Die Puppen war’n da auch noch mehr totes plastic.

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