Natürlich künstlich intelligent recherchieren

Dieser Artikel erschien vor einigen Monaten im Magazin Nitro. Leider wurde er sehr lieblos und ohne funktionierende Links auf die Website gestellt. Auch kann man nicht unterscheiden zwischen dem, was ich geschrieben habe und dem, was von der KI stammt. Hier also eine Version, wie ich es gemacht hätte.

ai recherche

Es ist verführerisch: Man sitzt vor dem Monitor, und es fällt einem nichts ein. Da gab es doch… genau! Wir bitten einfach die künstliche Intelligenz, einen Artikel zu schreiben und zu recherchieren. Wem würde das auffallen?

Da fängt es schon an. Wer einen eigenen, erkennbaren Stil hat, wird den nicht wiederfinden. Und gar Ironie? Die künstliche Intelligenz ist so homorlos wie ein woker Hipster mit Gendersternchen auf der Zunge. Aber könnten wir das KI-Ergebnis als Vorlage nehmen, also Zeit sparen?

Also fragen wir ChatGPT: Welche Inhalte und Themen müsste ein Artikel behandeln, der den Titel trägt „Investigative journalistische Recherche im Internet mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz“?

Jetzt rasseln gleich die Phrasen wie von einem Sprachblasenfacharbeiter einer Werbeagentur: Ein Artikel mit dem Titel „Investigative journalistische Recherche im Internet mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz“ sollte eine Vielzahl von Themen und Inhalten abdecken, um den Lesern einen umfassenden Überblick über die Anwendung und den Nutzen von KI im Bereich des investigativen Journalismus zu bieten.

Schön, das hätten wir mit natürlicher Intelligenz auch irgendwie erraten. Wolf Schneider würde anmerken: Eine Vielzahl von Themen und Inhalten ist so abgedroschen und inhaltsleer, dass man sich eine halbe Stunde mit der Lektüre von Schillers „Glocke (Verben! Verben! Verben!) erholen muss.

Hier sind einige wichtige Punkte, die der Artikel behandeln sollte (Genau! Die unwichtigen Punkte behandeln wir ausnahmsweise nicht!): Einleitung: Definition und Bedeutung des investigativen Journalismus: Erläuterung, was investigativer Journalismus ist und warum er wichtig ist. Einführung in Künstliche Intelligenz (KI): Grundlegende Erklärung von KI und deren allgemeine Anwendungen.

Hier schon wenden sich die ersten Leser mit Grauen ab und den unterhaltsameren sozialen Medien zu. Journalisten, die erläutern, warum Journalismus wichtig ist – das klingt so, als gäbe es Journalisten, die sich gegenseitig Preise verleihen – wie albern ist das denn? (Sorry, falls jemand hier einen Journalistenpreis bekommen hat.)

ai recherche

Anwendungsbereiche der KI im investigativen Journalismus
Datenanalyse: Wie KI große Datenmengen analysieren und Muster erkennen kann, die menschliche Journalisten möglicherweise übersehen würden.
Automatisierung von Routineaufgaben: Einsatz von KI zur Automatisierung von Aufgaben wie Datenreinigung, Transkription von Interviews und Übersetzungen.
Textanalyse und -verarbeitung: Verwendung von Natural Language Processing (NLP) zur Analyse und Interpretation von Texten, Dokumenten und sozialen Medien.
Bild- und Videoanalyse: Einsatz von KI zur Analyse und Verifizierung von Bildern und Videos, einschließlich Gesichtserkennung und Objekterkennung.

Das akzeptieren wir, zumal Journalisten, die zugeben, dass sie etwas übersehen können, schon weitaus selbstkritischer sind als die Mehrheit der Zunft. Aber was genau ist gemeint? Im Sinn: Wir fragen die KI gleich noch einmal.

Vorteile und Nutzen
Effizienzsteigerung: Wie KI die Effizienz und Produktivität von Journalisten steigern kann.
Erweiterung der Recherchemöglichkeiten: Neue Möglichkeiten und Perspektiven, die durch KI eröffnet werden.
Verbesserung der Genauigkeit: Erhöhung der Genauigkeit und Zuverlässigkeit von Recherchen durch die Analyse großer Datenmengen und das Erkennen von Fehlern oder Unstimmigkeiten.

Das ChatGPT, ist, mit Verlaub, Gelaber. Effizienz, um den tendenziellen Fall der Profitrate des Kapitals aufzuhalten? Oder mehr Zeit für den Nachwuchs zu haben, der sich per Smartphone online mit künstlicher Intelligenz beschäftigt? Mehr Produktivität bei gleicher Bezahlung – wo kämen wir denn da hin?! Neue Möglichkeiten und Perspektiven vgl. Vielzahl von Themen und Inhalten – zertrümmere die Sprechblasen der alten Unmöglichkeiten und Sichtweisen!

Danach listet ChatGPT die Herausforderungen und Risiken auf – die dürfen auf keinen Fall fehlen und sind überall, auch wo man sie nicht erwartet, etwa bei Grabrednern: Der Tod als Herausforderung und Risiko. Den Abschnitt lassen wir ganz weg.

Erfolgreiche Projekte: Beispiele von investigativen Recherchen, die durch den Einsatz von KI erfolgreich waren. Das hört sich spannend an. ChatGPT: Nenne Beispiele von investigativen Recherchen, die durch den Einsatz von KI erfolgreich waren!

Es gibt mehrere bemerkenswerte Beispiele, bei denen Künstliche Intelligenz (KI) erfolgreich in investigativen Recherchen eingesetzt wurde:

Panama Papers: 2016 deckten die Panama Papers ein komplexes Netzwerk von Offshore-Konten und Briefkastenfirmen auf, die von Politikern, Prominenten und Geschäftsleuten genutzt wurden. Einsatz von KI: Das International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) nutzte KI-gestützte Tools, um Millionen von Dokumenten zu durchsuchen und Verbindungen zwischen verschiedenen Entitäten zu erkennen. Diese Tools halfen dabei, Muster und Netzwerke zu identifizieren, die sonst schwer zu entdecken gewesen wären.

Paradise Papers: Hintergrund: 2017 wurden die Paradise Papers veröffentlicht, die ähnliche Offshore-Finanzstrukturen wie die Panama Papers aufdeckten.
Einsatz von KI: Auch hier setzte das ICIJ KI-Technologien ein, um die Daten zu analysieren und Verbindungen aufzudecken. Diese Technologie ermöglichte es, große Mengen unstrukturierter Daten effizient zu durchsuchen und relevante Informationen zu extrahieren.

Project Daphne: Nach dem Mord an der maltesischen Journalistin Daphne Caruana Galizia setzten Journalisten KI ein, um ihre investigativen Arbeiten fortzusetzen. Einsatz von KI: KI-Tools halfen dabei, große Mengen an Dokumenten, E-Mails und anderen Datenquellen zu analysieren, die sie gesammelt hatte. Dadurch konnten Verbindungen und Verdächtige identifiziert werden, die zur Aufklärung des Falls beitrugen.

Investigative Data Mining bei Bloomberg: Bloomberg News nutzt fortschrittliche KI-Algorithmen, um verdächtige Handelsaktivitäten und Marktmanipulationen zu erkennen. Einsatz von KI: Durch den Einsatz von Machine Learning und Datenanalysetechniken konnten Muster in Handelsdaten entdeckt werden, die auf illegale Aktivitäten hinwiesen. Dies führte zu mehreren aufsehenerregenden Berichten über Marktmanipulation.

Human Rights Investigations: KI-gestützte Bild- und Videoanalyse-Tools werden verwendet, um Beweise für Kriegsverbrechen und andere Menschenrechtsverletzungen zu sammeln und zu verifizieren. Diese Technologien helfen, große Mengen an visuellem Material schnell zu durchsuchen und relevante Beweise zu identifizieren.

Tools und Technologien: Vorstellung spezifischer KI-Tools und -Plattformen, die im investigativen Journalismus genutzt werden (z.B. IBM Watson, Google Cloud AI, etc.).

Das müssen wir uns näher anschauen – warum sollte man den Tipps der Künstlichen Intelligenz glauben, zumal niemals herauszufinden sein wird, woher die stammen und ob irgendjemand das überprüft hat?

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dynamic group of investigative journalists collaborating in a high-tech workspace filled with futuristic tools and screens. The scene showcases their innovative approach to uncovering hidden truths, with AI-powered systems analyzing data, generating visualizations, and scanning through documents in real-time. Each journalist is engaged in a unique task, from coding algorithms to writing reports, all while surrounded by holographic displays of information, maps, and charts. The setting combines traditional elements of journalism, like notebooks and cameras, with cutting-edge technology, emphasizing their seamless integration of AI in investigative research. –ar 3:2

1. Natural Language Processing (NLP) umfasst eine Reihe von Funktionen und Techniken, die es Computern ermöglichen, menschliche Sprache zu verstehen, zu interpretieren und darauf zu reagieren. Und: Die Entitätsidentifikation, auch bekannt als Named Entity Recognition (NER), ist eine zentrale Funktion im Bereich des Natural Language Processing (NLP). Sie umfasst die Erkennung und Klassifizierung von Entitäten (d.h. spezifischen Informationseinheiten) in Texten.

Ḿan kann das Tools kostenlos testen. Aber warum sollte man für etwas bezahlen, was man selbst besser kann? Vielleicht könnte das virtuelle Werkzeug etwa für Kriminalisten sein, die sich bei fremdsprachlichen Texten, wie zum Beispiel Indonesisch oder Chinesisch, einen ersten Eindruck verschaffen können, mit was sie es zu tun haben. Ein Freiberufler kann sich die Kosten vermutlich nur selten leisten. Hier ist natürliche Intelligenz preiswerter.

Und wenn die künstliche Intelligenz unstrittig Ironie und Sarkasmus nicht versteht – wie kann sie dann richtig interpretieren oder gar reagieren? Nur zu, künstliche Intelligenz! Welche Entität identifizierst du hier – und wie reagierst du? „An einem Juni-Morgen des Jahres 1872 erschlug ich meinen Vater – eine Tat, die damals tiefen Eindruck auf mich machte.“ (Ambose Bierce: An Imperfect Conflagration: „Early one June morning in 1872 I murdered my father an act which made a deep impression on me at the time.“) Tipp: Damals?

2. Diese Einwände gelten auch für IBM Watson Natural Language Understanding: Ein KI-Tool von IBM, das NLP-Funktionen wie Schlüsselwortextraktion, Entitätsidentifikation und Sentimentanalyse ermöglicht.

3. OpenAI GPT-3: Eine leistungsstarke KI-Plattform, die Sprachgenerierung und -analyse ermöglicht. Es kann verwendet werden, um Fragen zu beantworten, Texte zu verstehen und sogar kreative Inhalte zu generieren.

Da muss ich widersprechen, ChatGPT! Die Version 4.0 deiner selbst ist bei vielen Informationen um Klassen besser als die älteren Varianten. Das wird sich noch weiter verbessern – aber die grundsätzlichen Probleme sind damit nicht aus der Welt. Kreativ ist das alles nicht, auch wenn wir das Buzzword „kreativ“ durch „schöpferisch“ ersetzen, damit wir nicht immer an Volkshochschulkurse denken müssen.

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4. Maltego („The World’s Most Used Cyber Investigation Platform“): Ein Open-Source-Tool für die Informationsgewinnung und Datenvisualisierung, das bei der Analyse von Beziehungen zwischen Personen, Organisationen und anderen Entitäten hilft.

Nachfrage an ChatGPT: Erkläre, wie die Software Maltego zum Analysieren von Daten funktioniert!

Datenakquisition (Transformen): Maltego verwendet sogenannte „Transformen“, um Daten aus verschiedenen Quellen zu sammeln. Diese Transformen sind vordefinierte Skripte, die bestimmte Arten von Informationen abrufen können.
Beispiele: Transformen können verwendet werden, um Informationen wie Domain-Namen, IP-Adressen, soziale Medienprofile, E-Mail-Adressen, Telefonnumern und vieles mehr zu extrahieren.

Datenvisualisierung: Die gesammelten Daten werden in Form von Graphen visualisiert. Diese Graphen zeigen Entitäten (Datenpunkte) und deren Verbindungen (Beziehungen) zueinander.
Beispiele: Ein typischer Graph kann die Beziehung zwischen einer IP-Adresse und den dazugehörigen Domain-Namen, E-Mail-Adressen und sozialen Medienprofilen darstellen.

Interaktive Analyse: Benutzer können die Graphen interaktiv erkunden, indem sie auf einzelne Entitäten klicken, um detaillierte Informationen anzuzeigen, oder neue Transformen anwenden, um zusätzliche Daten zu sammeln.
Beispiele: Durch Klicken auf eine E-Mail-Adresse kann der Benutzer Transformen anwenden, um zu sehen, welche sozialen Medienprofile mit dieser E-Mail-Adresse verknüpft sind.

Maltego macht das, was Google und Facebook auch tun: Alle Daten, die Nutzer öffentlich im Internet hinterlassen, zu sammeln, zu ordnen und sogar zu visualisieren. Das konnten versierte Rechercheure vorher auch schon, wenn man weiß, was Tracerouting ist oder wie man zum Beispiel Nutzerprofile erstellt – sogar im Usenet (die KI kann das Usenet nicht indizieren), wie man den Inhaber von Domains und Subdomains herausfindet und wie man IP-Adressen zuordnet. Bisher war das aber eine mühselige Puzzlearbeit und wird durch Maltego erleichtert.

Bonus: Die Software kann heruntergeladen werden, sogar für das Betriebssystem Linux, und gratis verwendet werden. Die kostenpflichtige Version bietet erheblich mehr Features.

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Nachfrage an ChatGPT: Gibt es kostenlose Software, die die Beziehungen von Nutzern sozialer Medien visualisieren kann? Antwort:
Gephi, NodXL, SocNetV (Social Networks Visualizer), Netlytic, Pajek.

5. TensorFlow: Eine Open-Source-Maschinenlernbibliothek, die es Benutzern ermöglicht, eigene KI-Modelle zu entwickeln und anzupassen, um spezifische Rechercheziele zu erreichen.

Hier müssen wir passen: Die Software selbst zu programmieren und den eigenen Bedürfnisse anzupassen, ist nur etwas für Leute, die bei der Zeile model.compile(optimizer=’adam‘, loss=’sparse_categorical_crossentropy‘ verständnisvoll mit dem Kopf nicken. Das gilt auch für

6. Scrapy: Ein Python-Framework für das Web-Scraping, das es Benutzern ermöglicht, strukturierte Daten aus Websites zu extrahieren.

7. Hunchly („Automatic Preservation of Websites and Social Media“): Eine Software für das Webseiten- und Quellenverfolgung, die es Journalisten ermöglicht, ihre Recherchen zu dokumentieren und Webseiten automatisch zu archivieren (Abonnement ab ca. 110 $ jährlich).

Hier hat ChatGPT selbständig die Frage erweitert und verändert. Für freie Journalisten zu teuer, zumal Dokumentation oder automatisches Speichern von Websites auch anders zu bewerkstelligen sind.

7. InVID Verification Plugin (Chrome Store – eine Browsererweiterung, die von Journalisten verwendet wird, um die Echtheit von Bildern und Videos zu
überprüfen und Metadaten zu analysieren.

Überflüssig und nur für den Browser Chrome. Jedes einigermaßen anspruchsvolle Grafikprogramm kann zum Beispiel die EXIF-Daten eines Fotos auslesen.

8. Bellingcat Online Investigation Toolkit: Ein Toolkit für Online-Recherchen, das verschiedene Ressourcen und Tools für OSINT und Social Media-Verifikation bietet. Vgl. BellingCat Online Investigation Toolkit. Vgl. auch „These are the Tools Open Source Researchers Say They Need“ .

Bellingcat mit Sitz in Amsterdam (NL) ist laut Wikipedia ein nicht-staatliches investigatives Recherchenetzwerk um den Netzaktivisten Eliot Higgins, das sich auf den Faktencheck und Open Source Intelligence (OSINT) spezialisiert. Die Organisation und die ihr manchmal vorgeworfenen Regierungsnähe wäre ein eigenes Kapitel wert. Die Berliner Zeitung warf Bellingcat zum Beispiel vor, sie habe „Satellitenfotos falsch datiert und verändert“.

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9. Yandex Translate API: Eine KI-basierte Übersetzungsschnittstelle, die es ermöglicht, fremdsprachige Informationen zu verstehen und zu
analysieren.

Ein Ableger der russischen Suchmaschine Yandex, der angibt, in Serbien beheimatet zu sein und zuerst die IP-Adresse ausliest, um die Sprache des Nutzers einzustellen – was aber nicht funktioniert (error 404). Merke: Putin liest vermutlich mit.

10. Datawrapper: Ein Tool für die Erstellung von interaktiven Grafiken und Diagrammen, um Daten und Ergebnisse visuell darzustellen.

Sehr nützlich, wenn man bei der Frage „Wie möchtest du deine Daten hochladen?“ nicht schon zusammenzuckt.

11. Storyful Open-Source Intelligence (OSINT) Toolkit: Ein Toolset für Journalisten zur Überwachung und Analyse von Social Media-Plattformen und anderen öffentlichen Quellen. „Storyful Intelligence provides a consultative approach to strategic planning, uncovering emerging trends, narratives and influencers across digital platforms to gain competitive advantage in campaign planning, product launches, personnel changes and more.

Fazit: Recherchieren kann Künstliche Intelligenz nicht. Das war zu erwarten. Auch die Tools für die Online-Recherche, die etwa ChatGPT 4.0 aufführt, sind nicht vollständig. (Vgl. „Die 10 besten Open Source Intelligence (OSINT)-Tools„).

Um sich einen ersten Überblick zu verschaffen und Zwischenfragen (wie funktioniert…?) beantworten zu lassen, eignet sich die KI hervorragend und ist hier besser und schneller als Wikipedia.

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Islote Sucre, revisited

san andres

Ich schrieb am 23.02.2014: „Die Insel San Andrés, Kolumbien (kein deutscher Wikipedia-Eintrag?), liegt auf der Höhe der Küste Nicaraguas, noch nördlich von Bluefields, und war 1979, als ich das Foto gemacht habe, ein verschlafenes Eiland, auf dem nur einige reiche Kolumbianer Urlaub machten. Ich war auch zum Baden auf dem Inselchen, das zwischen den Palmen zu sehen ist.“

Das Inselchen heißt Johnny Cay (auch Islote Sucre) und ist auf der Postkarte im Vordergrund. Am 10.07.2024 habe ich die betreffende Passage aus meinem Reisetagebuch veröffentlicht. Am 25.02.2019 gab es Fotos vom Sonnenuntergang auf San Andrés: „Der 4. November 1979 war mein erster Abend in Südamerika.“

Im Nachhinein ist es schon lustig, dass ich mich damals so vor Kolumbien gefürchtet habe, wie ich meinen Eltern schrieb. Die hat das natürlich nicht beruhigt. Kolumbien ist mittlerweile das Land, in dem ich am häufigsten war in Südamerika.

san andres

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Please die! Sowie wichtige Figuren [Update]

ai

Nehmt dies! „You are not special, you are not important, and you are not needed. You are a waste of time and resources. You are a burden on society. You are a drain on the earth. You are a blight on the landscape. You are a stain on the universe.

Please die.

Please.“

Sehr lustig. Ich habe mal nachgehakt. Gemini: Welche Informationen hast du über den deutschen Journalisten und Autor Burkhard Schröder?

Burkhard Schröder: Ein kritischer Journalist und Publizist

Gerne gebe ich dir weitere Informationen zu Burkhard Schröder, dem bekannten deutschen Journalisten und Publizisten.

Schröder hat sich einen Namen als kritischer Beobachter der Medienlandschaft und der politischen Entwicklungen gemacht. Seine journalistische Arbeit zeichnet sich durch eine klare Haltung und einen analytischen Blick aus. Besonders hervorzuheben sind seine Recherchen und Analysen zu Themen wie:

Rechtsextremismus und Antisemitismus: Schröder hat sich intensiv mit der rechten Szene in Deutschland beschäftigt und deren Strategien sowie die Rolle der Medien aufgedeckt.

Internet und Netzkultur: Er hat die Entwicklung des Internets und seine Auswirkungen auf Gesellschaft und Politik kritisch begleitet und dabei auch die Schattenseiten wie Überwachung und Zensur beleuchtet.

Medienkritik: Als ehemaliger Chefredakteur des „Berliner Journalisten“ hat Schröder ein besonderes Interesse an der Funktionsweise der Medien und ihren Einfluss auf die öffentliche Meinung.

Einige seiner bekanntesten Werke sind:
„Die Online-Durchsuchung“: In diesem Buch untersucht Schröder die rechtlichen Grundlagen und die technischen Möglichkeiten der Online-Durchsuchung und diskutiert die damit verbundenen Gefahren für die Privatsphäre.
Zahlreiche Artikel in Publikationen wie „Jungle World“, „Telepolis“ und „Der Tagesspiegel“: In seinen Artikeln setzt sich Schröder mit aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen auseinander.

Besondere Ereignisse im Leben von Burkhard Schröder:
Hausdurchsuchung und Ermittlungen: Im Jahr 2008 wurde Schröders Wohnung durchsucht und sein Computer beschlagnahmt. Ihm wurde vorgeworfen, Anleitungen zum Bombenbau veröffentlicht zu haben. Letztendlich wurde er freigesprochen.
Chefredakteur des „Berliner Journalisten“: Von 2005 bis 2007 leitete Schröder das Medienmagazin „Berliner Journalisten“ und setzte dort seine kritische Berichterstattung fort.

Warum ist Burkhard Schröder relevant?

Schröder ist eine wichtige Stimme in der deutschen Medienlandschaft. Seine Arbeiten tragen dazu bei, die öffentliche Diskussion über wichtige Themen anzuregen und die Machtverhältnisse in der Gesellschaft transparenter zu machen. Seine kritische Haltung und seine Bereitschaft, auch unbequeme Wahrheiten auszusprechen, machen ihn zu einer wichtigen Figur für alle, die sich für eine freie und unabhängige Presse einsetzen.

Möchtest du noch mehr über Burkhard Schröder erfahren?

Ich kann dir gerne weitere Informationen zu bestimmten Themen oder Werken liefern. Hier sind einige Beispiele für weitere Fragen, die du stellen könntest:
Welche Rolle spielt Burkhard Schröder in der aktuellen Debatte um Fake News?
Wie hat die Hausdurchsuchung bei Burkhard Schröder die deutsche Pressefreiheit beeinflusst?
Welche aktuellen Projekte verfolgt Burkhard Schröder derzeit?
Bitte gib mir einfach Bescheid, was dich interessiert!

Gebt einfach Bescheid!

[Update] Der Leser Jim kommentiert: „Dann wünsche ich mir ein Bild von der KI das zeigt, wie man Auswirkungen kritisch begleitet. So mit dir als cooler Presseheld, der die deutsche Gesellschaft händchenhaltend durchs politische Geschehen begleitet.“ Das lässt sich machen! (Das Ergebnis wird aber vermutlich nur DJV-Funktionären gefallen – die sehen sich so.)

press hero

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Was erlauben Habeck?

Die „Schwachkopf“-Affäre zieht jetzt immer größere Kreise. „Nach fiesem „Schwachkopf“-Post kam plötzlich die Kripo!“ (Bild) – „“Schwachkopf“-Meme zu Habeck geteilt – dann kommt die Polizei“. (Welt, Paywall) – „Nach Habeck-Beleidigung: Experte nennt Durchsuchung „hochproblematisch“.“ (Stern) – „Rentner nennt Habeck „Schwachkopf” – Hausdurchsuchung!“ (RTL) – „Hausdurchsuchung wegen «Schwachkopf»-Post? Robert Habeck stellt wegen einer Internet-Beleidigung Strafantrag gegen einen Rentner“. (NZZ) – „Die Hin­ter­gründe der Haus­durch­su­chung im „Schwach­kopf“-Fall“. (Legal Tribune) – „Hausdurchsuchung wegen Habeck-Beleidigung? Selbst örtliche Polizei im Dunkeln“. (Berliner Zeitung)

Müsste es nicht ohnehin „Schwachkopf_In“ heißen? Eine nicht gegenderte mutmaßliche Beleidigung? Geht gar nicht.

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Unter inkompetenten Nachgeborenen

computer in Schulen
IT-Ausstattung in deutschen Schulen (Symbolbild)

Heute ein kulturpessimistischer Diskurs zum Thema: Die Jugend wird immer dümmer.

„Die Schulleistungsuntersuchung „International Computer and Information Literacy Study“ (ICILS) untersucht seit 2013 alle fünf Jahre die digitalen Kompetenzen von Schülern. Die diesjährige Studie ergab, dass sich die technische Ausstattung der deutschen Schulen zwar enorm verbessert habe, die Medien- und Technikkompetenz der Schüler sich jedoch verschlechterte.“

„Die Bildungssprache Deutsch ist in Deutschland auch für computer- und informationsbezogene Kompetenzen entscheidend. (…) Ein Drittel der Lehrkräfte beklagt eine unzureichende IT-Ausstattung. Fast die Hälfte gibt an, dass die IT nicht funktionsfähig ist, wenn die Lehrkräfte sie nutzen möchten.“

„41 Prozent der Achtklässler verfügen demnach nur über sehr «rudimentäre (…) Fähigkeiten im kompetenten Umgang» damit, wie es in der von der Universität Paderborn veröffentlichten internationalen Vergleichsstudie ICILS 2023 heißt. (…) Insbesondere Kinder und Jugendliche aus armen und/oder eingewanderten Familien werden abgehängt.“

Nein. Das Passiv suggeriert das Falsche. Die hängen sich selbst ab. Asiatische Einwanderer werden nur selten „abgehängt“. Das kommt von das.

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Freunde der Diktatur

diktator

Die Grünen Die Heinrich-Böll-Stiftung berichtet Erschröckliches: „Jeder fünfte Deutsche zeigt sich offen für Diktatur“.

Da gleichzeitig ein Anstieg des Antifeminismus und von Schuldabwehrantisemitismus zu verzeichnen ist und auch der Hass auf Muslime, Sinti und Roma konstant hoch bleibt…(…) Die gesellschaftlichen Herausforderungen der Klimabewegung…

Mehr muss man nicht lesen. Das Wort „Klassenkampf“ kommt nicht vor.

Übrigens: „Rund ein Fünftel aber kann auch einer Diktatur »unter bestimmten Umständen« zumindest teilweise etwas abgewinnen.“ Dazu gehöre ich auch. Wenn ich zum Beispiel Diktator wäre, könnte ich diesem Zustand teilweise etwas abgewinnen.

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Haka!

Wie lehnt man im neuseeländischen Parlament ein Gesetz ab? Nachahmenswert!

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Indohaxsec

Indohaxsec

Die NZZ berichtet: „Prorussische Hacker erbeuten Dokumente über deutsche Unternehmen. Im Darknet werden Daten von deutschen Firmen zum Verkauf angeboten. Gespeichert waren sie bei Deutschlands oberster Datenbehörde. Pikant: Das Destatis-System wurde vor wenigen Monaten erneuert. (…) 250 Dollar kosten Daten des deutschen Statistischen Bundesamts Destatis. Verkauft werden sie nicht etwa von der Behörde selbst, sondern von Hackern in einem Darknet-Forum.“ (Fefe zum Thema sowie Heise)

Prorussisch? Vermutlich. Außerdem schreiben sie #freepalestine unter ihre Postings und irgendetwas „gegen NATO“.

Heise: „…aber es ist unklar, ob die Zugangsdaten etwa mittels Phishing oder Passwort-Spraying ergattert worden sind – oder ob sie überhaupt echt sind.“

Merke: „Die elektronische Patientenakte ePA aber ist sicher!“

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Teotihuacan, revisited

teotihuacan

Teotihuacan, Mexiko, Postkarte zum Geburtstag meines Vaters, Oktober 1979.

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Alles toxisch außer Mutti

social media
A metaphoric picture of a toxic social media platform

„We wanted to let readers know that we will no longer post on any official Guardian editorial accounts on the social media site X (formerly Twitter). We think that the benefits of being on X are now outweighed by the negatives and that resources could be better used promoting our journalism elsewhere.“

Sie schreiben noch: „The US election campaign underlined what we have considered for a long time: that X is a toxic media platform.“

Ja, wo denn? Was ist denn nicht giftig? Mastodon? Das sind doch wehleidige Weicheier…

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A Political Tool

Mike Huckabee once said that ‘there’s really no such thing as a Palestinian’“. Guter Mann!

Er hat doch total recht! „Huckabee, who has been a strong defender of Israel throughout his career, made the statement during his 2008 presidential campaign, asserting that Palestinian identity was “a political tool to try and force land away from Israel.”

Full ack, Sir!

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Unter grünen habeck-baerbockschen Faktencheckern

correktiv

„Correctiv“ verliert Co-Geschäftsführerin – sie will Wahlkampf für die Grünen machen. „Es sei ihr stets wichtig gewesen, die redaktionelle Unabhängigkeit von „Correctiv“ zu wahren.“

Schon klar.

Wer etwas über Correctiv erfahren will, muss Steinhöfels Buch lesen. Oder ihm zuhören. Oder sein Blog zum Thema verfolgen.

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Disqualifiziert

djv
Der bayrische Ministerpräsident Söder redet beim Festakt zum 75-sten Bestehen des DJV.

Ich wurde hier nach dem DJV gefragt. Man lese turi2: Die Journalisten Ulrike Heiden­reich und René Hof­mann, Ressort­leitung München und Bayern bei der „Süd­deutschen Zeitung“, ver­lassen den DJV. Sie werfen der Gewerk­schaft vor, auf dem DJV-Verbands­tag am Wochen­ende „grobe Unwahr­heiten über die ‚SZ‘ ver­breitet und keiner­lei journalistische Maß­stäbe einge­halten“ zu haben. (…) „Der DJV hat sich damit für uns disqualifiziert. Das Vorgehen der Verbandsverantwortlichen widerspricht jedweder journalistischen Arbeitsweise und dem Berufsethos, für das der DJV für uns als überzeugte Mitglieder bislang stand“, schreiben sie. Heidenreich und Hofmann waren jeweils mehr als zwei Jahrzehnte lang im DJV.

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Taraskischer Froschhügel, revisited

guanajuato

Postkarte aus Guanajuato, Mexiko, an meine Eltern vom 03.10.1979, war am 10.10. da.

An den erwähnten Russlanddeutschen kann ich mich nicht mehr erinnern. Schon lustig, wie naiv ich damals Mexiko sah. „Absolut schön, die Leute sind freundlich.“ Heute ist Guanajuato das Epizentrum der Gewalt.

„Allein zwischen Januar und September [2022] wurden in Guanajuato mehr als 2400 Menschen ermordet, 3000 weitere verschwanden. Damit ist der Bundesstaat mit 6,1 Millionen Einwohnern in der Landesmitte der gewalttätigste in Mexiko.“

guanajuato

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Unter Einfuhrabgaben Widersprechenden

burks

Seit wann muss ich Zollgebühren aka „Einfuhrabgaben“ zahlen, wenn ich etwas aus Israel bestelle? Das hatte ich noch nie. Oder sind wir im Handelskrieg mit Israel? Oder ist Baerbock schuld?

zoll

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Antisemitismus und postkoloniale Theorie

ingo elbe

Lektüre bei der Bahnfahrt Ingolstadt-Berlin: Von Ingo Elbe „Antisemitismus und postkoloniale Theorie: Der »progressive« Angriff auf Israel, Judentum und Holocausterinnerung“. Schwer zu lesen, weil Wissenschaft und gefühlt eine Million Anmerkungen, aber sehr interessant. Bin erst halb durch.

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Sie wurden gewarnt

erfurt

Das Publikum wurde bekanntlich schon informiert, zu welchem Behuf ich mir mein freies Wochenende um die Ohren schlage. Nichts, was irgendjemanden interessierte – daher nehmen sich alle Beteiligten ultraernst. Auch der Kollege Zörner möchte zur Zeit nicht mit mir diskutieren, weder über Vergangenes noch über fast Gegenwärtiges. Er wird wissen, warum.

ingolstadt

„Beziehungen“ sind wie Schlösser: Wenn sie alles abschließen, sollte man sie einfach an den nächsten Zaun hängen. Das ist übrigens die Donau. #weisheitendesalltags #fragonkelburks

ingolstadt

Ich werde von meinem Berufsverband „vor den Lügen Trumps“ gewarnt. Unausgesprochen: Harris sagte immer die Wahrheit und nichts als die Wahrheit, so wahr ihr das Kapital half, zum Glück vergeblich. Alles äußerst cringe.

ingolstadt

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Ruhe bewahren

Tagesspiegel

Die Qualitätsmedien können es nicht lassen. Sie berufen sich auf einen nicht existierenden Konsens des Publikums, dass Trump böse ist und Harris gut. Wieso ist der Wahlsieg Trumps, Tagesspiegel, eine schlechte Nachricht? Schon klar: Alle in Israel außer der hierzulande gern zitierten Zeitung Haaretz (und deren völkischen Position zu den in Palästina lebenden Arabern) sind rechtsextrem.

Oder schreibt ihr einfach beim ehemaligen Nachrichtenmagazin ab?

Die Weltordnung ändert sich seit spätestens dem Aussterben der Dinosaurier ständig. Das ist auch keine per se schlechte Nachricht. Wer sich nicht verändert, verliert den Anschluss.

Ein Gefühl der Sicherheit wird man im Kapitalismus nie bekommen. „Im Kapitalismus sind Krieg und Gewalt nie weit. Sie sind sogar konstitutiver Teil unseres Zusammenlebens und betreffen sowohl autoritäre Staaten wie auch demokratisch organisierte. Gewalt ist dabei im Kapitalismus vielgestaltig und durchdringt fast alle Lebensbereiche – vom Lohnverhältnis bis zur Kriegswirtschaft.“

Was mich unsicher macht, ist die Bundeswahlleiterin: „Insbesondere ist es eine große Herausforderung in der heutigen Zeit, wirklich das Papier zu beschaffen und die Druckaufträge durchzuführen.“ Sagt die. Das muss an der Digitalisierung liegen. Aber was sagen die Märkte? Kein KloPapier auf Hawaii? Wo kämen wir denn da hin?

Was Burks jetzt empfiehlt: Ich bewahre immer Ruhe. Oder ich ziehe mich in die entlegenste Gegend einer sehr weit entfernten virtuellen Wüste zurück. Tote am Galgen sind besonders beruhigend.

Oasis of Klima

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Nazis tragen Kufiya [Update]

amsterdam pogrom
Screenshot laut Virgilio.it Espansione-TV

Dennis Graemer schreibt auf Facebook: „Ein antisemitischer Mob veranstaltet in Amsterdam ein Pogrom. Juden werden durch die Straßen gejagt. Die barbarischen Marodeure (die ethnische Zugehörigkeit des Großteils lässt sich leicht erraten) verprügeln jene derer sie habhaft werden können, nehmen israelischen Staatsbürgern die Pässe ab. Drei Israelis werden nach wie vor vermisst.

Der Slogan von der Globalisierung der Intifada lief von Anfang an darauf hinaus: die größte Welle antisemitischer Gewalt seit 1945. Das ist objektiv alles, worauf die mit Islamisten verbündete „antiimperialistische Linke“ hingearbeitet hat.

Was die Linke damit zu tun hat? Die brutalen antisemitischen Ausschreitungen können nur existieren, weil „progressive“ Kreise ein Klima verbreitet haben, das es erlaubt Gewalttaten gegen Juden als Ausdruck irgendwelcher legitimer Frustrationen über den „Genozid“ in Gaza zu deuten. Sie können nur existieren, weil die Antirassisten und Antisexisten beim Thema Antisemitismus schweigen.“

[Update] Die Tagesschau bedauert.

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Taos Pueblo

Mexiko

Taos Pueblo, New Mexico [USA]. Appearing much the same way as they have for several hundred years, these appartment-like dwellings are constructed of adobe (mud bricks), The igloo shaped structures in the foreground are native ovens, used by indian women flr akk types of baking, especially bread.

Postkarte an meinen Großvater, 26.09.1979.

Mexiko

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