Indohaxsec

Indohaxsec

Die NZZ berichtet: „Prorussische Hacker erbeuten Dokumente über deutsche Unternehmen. Im Darknet werden Daten von deutschen Firmen zum Verkauf angeboten. Gespeichert waren sie bei Deutschlands oberster Datenbehörde. Pikant: Das Destatis-System wurde vor wenigen Monaten erneuert. (…) 250 Dollar kosten Daten des deutschen Statistischen Bundesamts Destatis. Verkauft werden sie nicht etwa von der Behörde selbst, sondern von Hackern in einem Darknet-Forum.“ (Fefe zum Thema sowie Heise)

Prorussisch? Vermutlich. Außerdem schreiben sie #freepalestine unter ihre Postings und irgendetwas „gegen NATO“.

Heise: „…aber es ist unklar, ob die Zugangsdaten etwa mittels Phishing oder Passwort-Spraying ergattert worden sind – oder ob sie überhaupt echt sind.“

Merke: „Die elektronische Patientenakte ePA aber ist sicher!“

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Kommentare

4 Kommentare zu “Indohaxsec”

  1. Juri Nello am November 15th, 2024 7:59 a.m.

    Warum unklar? Man muss doch nur gucken, wer dort gerade entlassen wurde.

  2. nOby am November 15th, 2024 1:53 p.m.

    Wer es nicht mitbekommen hat: Jeder von ePA betroffene kann widersprechen.

    EPa ist im Jargon der Bundeswehr die Einmannpackung. Das sind Fressalien die einen Tag reichen sollen. Zu meiner Zeit war das ein Paket halb so groß wie ein Schuhkarton. Mittlerweile ist die Packung groß wie 6 Packungen 250g Butter nebeneinandergelegt.

  3. Jorg am November 16th, 2024 12:35 a.m.

    „Prorussisch? Vermutlich. Außerdem schreiben sie #freepalestine unter ihre Postings und irgendetwas „gegen NATO“.“

    Was ist daran seltsam. Passt wie arsch auf eimer.

  4. admin am November 16th, 2024 1:22 a.m.

    Wo habe ich „seltsam“ geschrieben?

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