Staatsfeind Nummer Zwei
Tja, Spiegel. Dumm gelaufen.
Gab es nicht mal eine Kampagne der Lichterkettenträger, Gendersprecher und Gefühlslinken, dass X formerly known as Twitter des Teufels sei und man zu Mastodon migrieren müssen?
Netzpolitik.org: „So katastrophal bewertet die Medienbranche Twitter“ (23.10.2023). Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW): „Rote Karte gegen Hass und Hetze: Die DSW und 46 weitere Organisationen aus den Bereichen Umwelt, Gesundheit, Landwirtschaft, Menschenrechte und Soziales verkünden am Dienstag, 18. Juni 2024, gemeinschaftlich das Einstellen ihrer Aktivitäten auf X.“ (18. Juni 2024) Spektrum.de: „Hälfte aller Klima- und Umweltaktivisten hat Twitter verlassen“ (16.08.2023). Wirtschaftswoche: „Diese Firmen kehren Twitter den Rücken“ (23.11.2022). Forschung und Lehre: „Warum Wissenschaftler Twitter verlassen“ (17.08.2023). RedaktionsNetzwerk Deutschland: „„Ich bin raus“ [Gigi Hadid]: Diese Promis haben Twitter wegen Elon Musk schon verlassen“ (08.11.2022). Heise: „Pro & Contra: Schluss mit Twitter! Auf zu Mastodon! Oder doch nicht?“ (08.11.2022)
Man muss sich eigentlich allem verweigern, was von deutschen Medien propagiert wird und was für den Mainstream en vogue ist. Dann macht man alles richtig.
Leider schreibt die deutsche Journaille jetzt, Trump werde vielleicht doch Präsident der USA werden, obwohl das hierzulange angeblich niemand wolle. Man muss befürchten, dass deshalb das Gegenteil eintreten könnte. Das Rennen ist noch nicht gelaufen.
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2 Kommentare zu “Staatsfeind Nummer Zwei”
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@Godwin
…die wollen auswandern? Dann könnte ich meinen Keller verlassen und ohne Germanintelligenzphobie wie ein Bremer mit der Pulle in der Hand urban herummäandern?
Dann weiß ich schon, nach diesem endlos zermürbenden Wahlkampf, wen ich morgen wähle…hx.
https://www.youtube.com/watch?v=dvmt2TeI_2w