שמי בונד, ג’יימס בונד

idf

Die Qualitätsmedien berichten über eine Spezialoperation: „Spektakuläre Militär-Operation Israels gegen die Hisbollah-Terroristen!“ – „Die israelische Kommando-Einheit „Schajetet 13“ (Elite-Kampfschwimmer) haben [sic] am späten Freitagabend einen hochrangigen Hisbollah-Terroristen bei einer Spezial-Operation gefangen genommen.“ – „Der Einsatz fand etwa 140 Kilometer nördlich der maritimen Grenze Israels mit dem Libanon statt und hört sich an wie ein James-Bond-Film.“

Der Terrorist heißt Imad Amhaz und fühlt sich vermutlich jetzt nicht sehr wohl.

Was ich mich frage: Was denken eigentlich die Araber und Perser, warum sie so etwas noch nicht einmal im Ansatz hinkriegen? Sie müssen sich doch total blöd vorkommen oder Juden für intelligenter halten als sich selbst. Oder vernebelt ihnen der Islam das Gehirn?

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Kommentare

4 Kommentare zu “שמי בונד, ג’יימס בונד”

  1. ... der Trittbrettschreiber am November 4th, 2024 1:45 a.m.

    Burks, Burks. Lieber Burks.
    Ich habe von diesen Vorgängen keine Ahnung. Null Faktenwissen und deshalb auch ernstlich urteilslos.

    Was mir ins Denken gepresst wurde, ist die Tatsache, dass der Mossad eine hochqualifizierte Spezialtruppe sei, deren Fähigkeiten, Nazis und andere Personen weltweit sicher aufzuspüren und ihrer Strafe zuzuführen, als legendär gilt.
    Dazu gehört neben Chuzpe auch eine gehörige Portion Intelligenz.

    Was die Welt aber nach dem schrecklichen Massaker miterleben muss, ist die plumpe und dumpfe Zerstörung eines ganzen Landes mit seinen meist verteidigungsunfähigen jugendlichen Einwohnern und einer Opferzahl, die angeblich 40000 Menschen übersteigen soll. Derartiges kann ich weder nüchtern noch nach dem Konsum von Geistigem, Flüssigem und Hopfenvollem irgendeiner Spähre der Intelligenz zuordnen.

    Der Aufbau eines wehrhaften Militärs und die geziehlte Fahndung nach den Tätern mit den üblichen Konsequenzen wäre sicher eine Strategie gewesen, die die dem Staat Israel den Respekt der Welt für eine lange lange Zeit gesichert hätte – dieser wird nun unter einem Mäntelchen des Mitleids, des selbstschützenden Zögerns, was die Zustimmung für israelisches Handelns betrifft, und einer aus Schuld generierten ‚Solidarität‘ geheuchelt.

    Die Araber lieben das Leben, das gute und freundliche Leben – ihnen Dummheit zu unterstellen, weil sie ihr in langer Tradition gewachsenes Glücklichsein verteidigend dem vorausdenkenden ‚Spiel der Grausamkeiten‘ vorziehen, kann nur dem Umstand geschuldet sein, dass auf dem Redaktionstisch das klärende, das Bewustsein schmeichelnde Getränk voller Hoffnung augegeangen ist…hx.

  2. Godwin am November 4th, 2024 7:46 a.m.

    Was mich immer wieder wundert:
    Wieso weiß Israel so gut wer wann wo ist?

    Die sizilianische Cosa Nostra wusste in ihren besten Tagen auch wo ihre Feinde zu finden waren.
    Man konnte sie auch auf kurzfristig geänderten Routen in die Luft sprengen, weil man offensichtlich Informanten in allen Reihen hatte.
    Für die wiederum brauchte es nötige Druckmittel.

    Muss hier ja ähnlich sein.
    Was m.E. dafür spräche, dass der Krieg von langer Hand geplant wurde

  3. Caka am November 4th, 2024 1:13 p.m.

    „Was denken eigentlich die Araber und Perser, warum sie so etwas noch nicht einmal im Ansatz hinkriegen?“

    Haben sie doch: am 7. Oktober 2023!

  4. Juri Nello am November 5th, 2024 12:19 p.m.

    @cake Haben sie nicht oder wurden da Promis, VIPs und hochrangige Militärs und Regierungsmitglieder massakriert?

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