Am Rio Mira, revisited

Rio Mira

Benzinschmuggler brachten mich 1979 von der Pazifikküste Kolumbiens durch die Mangrovensümpfe des Rio Mira nach Ecuador. Vorn links sind meine Zehen zu sehen. (Nachtrag zu meinem Posting vom Januar 2015: Am Rio Mira“)

Kommentare

One Kommentar zu “Am Rio Mira, revisited”

  1. ... der Trittbrettschreiber am Dezember 6th, 2017 5:50 am

    „Vorn links sind meine Zehen zu sehen.“

    Die zaghafte Entwicklung des Selfies hatte, wie auch anderer bahnbrechender Unsinn eben wenig mit Aesthetik zu tun, sondern waren ganz auf Zufall und Zweckmäßigkeit ausgerichtet:

    https://www.google.de/search?q=das+erste+auto+der+welt&client=firefox-b&dcr=0&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwiWw5iqyvTXAhXO2qQKHasnAG0QsAQIRg&biw=1233&bih=788

    Das war der User-Eitelkeit aber kein Hindernis.

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