Last step under construction

schiebetüren

Ich plane, die Baustelle „Hochbett mit Stauraum und Schiebetüren“ Anfang nächster Woche zu schließen. Leider muss ich jetzt vier Tage in einem meiner Berufe arbeiten. Vielleicht sollte ich einfach die Ruhephasen ausfallen lassen.

Kommentare

10 Kommentare zu “Last step under construction”

  1. Dr. med. Harald Böckenkamp am Juni 15th, 2017 2:05 pm

    Ist die Statik schon fertig?

  2. ninjaturkey am Juni 15th, 2017 4:55 pm

    Statik ist was für Grobmotoriker. ;-)

  3. Martin Däniken am Juni 16th, 2017 1:01 am

    Ein richtiger Heimwerker weiss was er tut,Statik ist was für Schattenparker-nix für richtige Männer ;-)

  4. ... der Trittbrettschreiber am Juni 16th, 2017 11:42 am
  5. rainer am Juni 16th, 2017 12:44 pm

    ….der exakte Konstruktionsplan wäre interessant…

  6. wiewarnochmalmeinnick am Juni 16th, 2017 6:02 pm

    Bitte keine Spax‘ in Dübel schrauben. Das zerschneidet den Dübel. Die Schrauben z.B. aus’m Dübel-Schraubenset drücken den Dübel fest, anstatt ihn zu schneiden. Merkste auch schon, wenn du sie einschraubst, dass es schwergängiger ist. Hält eben besser, weil geklemmt und nicht geschnitten wurde.

  7. Artur Lichtenfeld am Juni 17th, 2017 9:49 am

    OFF TOPIC

    Weil es hier in diesem Blog womöglich unerwähnt bliebe:

    Erstens: Heute ist der 17. Juni 1953 äh 17. Juni 2017.

    Für die „Herrschenden“ sind die Spaziergänger von Pegida heute eine wahre Bedrohung, und wenn man sieht, welche Methoden angewandt werden, um Pegida und AfD zum zum Schweigen zu bringen, so kann man meiner Meinung nach mit Fug und Recht von einem Aufstand sprechen. Wenn man dann noch die physische Gewalt der Antifa gegen Personen, Häuser und Büros der Afd dazuzählt, ist es nicht weit zum Vergleich mit den Panzern, denen der geschundene DDR-Bürger auch nichts entgegenzusetzen hatte als das gesprochene Wort und die blosse Faust. Damals 1953 war es ein Arbeiteraufstand gegen die Linken der SED, die bis dahin noch – jedenfalls teilweise – die Bürger mehr oder weniger von ihrer linken Politik zu überzeugen versuchten. Nach dem Aufstand war damit Schluß. In der Bundesrepublik Deutschland ist ähnliches heute völlig undenkbar. Nicht nur, weil es fast keine Arbeiter mehr gibt.

    Zweitens: Weil es in diesem Blog wahrscheinlich ebenfalls unerwähnt bliebe, einer der „größten“ politischen Feinde unseres Hausherrn ist gestern friedlich verstorben. Der kleine Stürmer würdigt diesen Politiker ONLINE mit einem riiisieg langen Artikel. In Papierform sieht der gleiche Artikel etwas anders aus. Im gleichen Atemzug widmet „Der kleine Stürmer“ seinem möglicherweise potenziellen Nach- Nachfolger bereits eine Huldigung.

  8. ... der Trittbrettschreiber am Juni 17th, 2017 4:36 pm

    @Arthur Lichtenfeld
    So schwarz ist das nicht. So rot auch nicht, weiß doch jeder. Die Wiederverainschung war der Evergreen der Nachkriegszeit. Willy Brandt und Kollegen sangen ihn bis zum einnicken. Als es dann soweit war, war der Chanson d‘ Amourette längst zum Schnarchrefrain des kalten Status Quo konzertiert. Wäre dieser pragmatische Macher nicht gewesen, die ehemalige DDR wäre heute ein trauriger Verbündeter von Krim und Ukraine, gänzlich apathisch und vom ‚Westen‘ bräsig und opportunistisch begähnt. Der Begriff ‚Zeitfenster‘ mag ja das Pendant zu einem Wurmloch sein, also Fiktion; der einzige jedoch, der sich hindurchgezwängt hat, war Helmut Kohl. Unvergesslich. Jedes Gegenargument entlarvt sich als hilflose Perfidie und gibt sich selbst der Lächerlichkeit preis. Mit Verlaub: Größter Feind des Hausherrn? Politiker können nicht Feinde von Journalisten sein. Wer sowas behauptet, macht schlichte einfache Politik(oder Prädikatenlogik).

  9. Artur Lichtenfeld am Juni 18th, 2017 10:42 am

    … der Trittbrettschreiber am Juni 17th, 2017 4:36 pm
    […] Wer sowas behauptet, macht schlichte einfache Politik(oder Prädikatenlogik).

    Eine einfache Aussagen zusammengebastelt aus mehreren einfachen Aussagen. Darum geht es doch. Das konnten weder Rudi Dutschke, Gudrun Ensslin noch kann es Oskar Lafontaine. Helmut Kohl konnte das und auch Walter Scheel. Wer das kann und ausserdem diese einfachen Aussagen ständig wiederholt, wird vom einfachen Wähler verstanden. Das grob gesagt machte Donald Trump zum Wahlsieger. Und noch gröber gesagt, das machte Rodrigo Duterte zum Wahlsieger. Zum Glück haben weder FDP noch AfD solche Leute. Die SPD glaubte mit dem Maddin solch einen zu haben und der glaubte das auch. Der Freund unseres Bloggers, Karl Marx, konnte das ebenfalls nicht.

    … der Trittbrettschreiber am Juni 17th, 2017 4:36 pm
    […] Mit Verlaub: Größter Feind des Hausherrn? Politiker können nicht Feinde von Journalisten sein.

    Ein Bruuuaah für diese Feststellung. Der Hausherr ist „Wachmann“ und kein Journalist mehr.

  10. admin am Juni 19th, 2017 9:44 pm

    So ein Blödsinn. Natürlich bin ich noch Journalist. Immerhin habe ich sogar Lehraufträge, jungen Journalisten beizubringen, was ist ist…

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