Verschieben sie dieses Feld in nur zwei Schritten!

diskursives Feld

„In einem ersten Schritt muss es gelingen, das diskursive Feld zu verschieben.“ (Katja Kipping, Vorsitzende der Linkspartei, in der aktuellen konkret)

Da weiß man, weiß man hat und warum die Linke nicht vorankommt. Wer so redet, ist meilenweit entfernt von der Arbeiterklasse und schert sich auch einen Dreck darum, was die redet und wie die denkt. Das ist geschwurbelter Soziologen-Jargon, der kaschiert, dass nur heiße Luft verbreitet wird. „Ihr müsst dem Volk aufs Maul schauen“, sagte Martin Luther.

Kommentare

6 Kommentare zu “Verschieben sie dieses Feld in nur zwei Schritten!”

  1. tom am Mai 2nd, 2016 10:05 am

    Ich fragte mich die ganze Zeit, was da nicht stimmt. Das Männchen versucht, das Feld nach rechts zu verschieben; tja, dahin soll es ja wohl nicht!

  2. Mordred am Mai 2nd, 2016 11:35 am

    sehe ich anders.
    das diskursive feld ist nach links deutlich beschränkt. bspw. wird aus „höhere steuern für reiche“ dann „höhe steuern“ -> die arbeiterklasse wird verschreckt.

  3. ... der Trittbrettschreiber am Mai 2nd, 2016 1:46 pm

    Burks, nimm doch mal die Brille ab, schau nach rechts, ;-)… von Dir aus gesehen, leave your hat on, greif mal rüber und schieb. Dann würd’s was.

  4. Temnitzbiber am Mai 2nd, 2016 7:13 pm

    Man kann Flächen auf der Erdoberfläche auch ganz simpel durch Wechsel des Koordinaten- bzw. des Referenzsystems verschieben. Ein bekanntes Beispiel ist die Ersetzung des Meridians von Hierro durch den von London-Greenwich als Bezugs-Nullmeridian im 19. Jahrhundert. Dadurch rutschte, vom Pluto aus gesehen, die ganze Erdoberfläche Hunderte Kilometer nach links. Und das ganz ohne Diskurse!

  5. Wolf-Dieter am Mai 4th, 2016 9:11 am

    Ich weiß nicht mal, was ein diskursives Feld ist. Und wenn ich es wüsste, würde ich schleunigst versuchen, das zu vergessen.

  6. Verschieben des diskursiven Feldes, revisited : Burks' Blog am September 3rd, 2019 10:25 am

    […] mehr wie „nachhaltig“, keine Sprechblasen mehr wie „diskursives Feld“ (Kipping), keine Gendersprache mehr. Man muss grob sein, populistisch, und die Anstandsregeln (wessen? […]

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