Kleiner Kapitalismus-Lehrgang, reloaded

Kapitalismus

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Kommentare

8 Kommentare zu “Kleiner Kapitalismus-Lehrgang, reloaded”

  1. FDominicus am Oktober 10th, 2012 3:57 p.m.

    Sie verstehen unter Kapitalismus etwas was noch nicht einmal einer Karikatur gleich kommt. Das System ist voll von antikapitalistischen Regulierungen und es wundert die Leute immer wieder, daß das nicht klappt. Die Schlussfolgerung geht dann leider in die falsche Richtung: Wenn wir nur noch antikapitalistischer Auftreten wird es besser….

  2. phese am Oktober 10th, 2012 4:21 p.m.

    der typische linke Trugschluss:

    wenn etwas nicht funktioniert, werden dessen negativen Folgen so ausgelegt, dass man das „nicht funktionierende“ nur noch mehr ausbauen muss, damit alles besser wird. Dann wird alles noch schlechter, usw.
    –>resultieren daraus: Mehr linke Wähler, mehr Sozialismus, mehr Staat. Das, was die Linke will.

  3. Der erforderliche Name am Oktober 10th, 2012 5:30 p.m.

    FDominicus: Z.B. Deutschland – voller antikapitalistischer Regulierungen… deswegen werden Reiche immer reicher und Arme immer ärmer. Weil es ja ein demokratischer Sozialstaat sei, indem jeder gut aufgehoben ist. Am Fließband, im Konsumviertel, als fleißige Hilfskraft, in den Vergnügungszentren und all den anderen Errungenschaften der kapit… (ohh – ich vergaß:) NICHT-kapitalistisch organisierten BRD. Sozusagen das Land der Freiheit für Antikapitalisten.
    Ich würde LOL schreiben, wenn das Gedankengut vieler Mitbürger nicht so abgestumpft wäre. Leider ist es nicht nur abgestumpft sondern bei vielen nicht mehr vorhanden.

    Jeder Börsenabsturz ist die Folge international organisierter Korruption im Bankenwesen. Von Wesen geschaffen, die man nicht mehr als menschlich bezeichnen muß. Es sei denn Menschlichkeit steht für Betrug, Egoismus und übermenschlicher Raffgier.

  4. phese am Oktober 10th, 2012 6:52 p.m.

    mich würde mal interessieren, welche Armen in D immer ärmer werden, und warum es so wichtig für alle ist, dass die Reichen möglichsst nicht reicher werden.
    Vor 10 Jahren hatte noch nicht jeder Sozialhilfeempfänger ein Handy und einen Flatscreen.

  5. admin am Oktober 10th, 2012 7:29 p.m.
  6. Messdiener am Oktober 11th, 2012 5:41 a.m.

    Hi alle,
    ich finde auch, solange Kinder nicht barfufuss auf der Strasse spielen, sollte man nicht von Armut reden.

  7. FDominicus am Oktober 11th, 2012 6:00 a.m.

    An der erforderliche Name

    Nun es liegt daran das Reichtum immer mehr denen zufällt die dem Staat nahe stehen. In einem Kapitalismus gäbe es z.B. die Commerzbank schon lange nicht mehr. Und der Staat hätte dafür nicht 25 Mrd locker gemacht von denen fast alles restlos vernichtet wurde.

    Es gäbe im Kapitalismus auch nicht die „Rettungsschirme“, denn hier wurde
    a) betrogen
    b) dem Betrüger nicht nur „vergeben“ sondern sein Verhalten noch belohnt

    Das wir auch schon den Rechtsstaat hinter uns haben brauche ich hier wohl kaum ausführen. Also haben wir ganz klar Gesetzesbrüche von staatliche bezahlten Leuten.

    Und das perfideste was diese „staatlich bezahlten “ Betrüger im Griff haben ist das Fiat-Geld System.

    Keine Land hätte sich so verschulden können, kein Rettungspaket in den Höhen geschnürt werden können mit einem Geld als Wert.

    Sie fragen warum die Armen immer ärmer werden nun weil Ihnen dieser „tolle Staat“ jedes Jahr mehr wegnimmmt. Wer nicht nahe den Futtertrögen sitzt (und das ist nun mal die Mehrheit darunter auch die „Armen“) ist der Depp der Nation.

    Mich stinkt es wirklich an, daß Kapitalismus für etwas verantwortlich gemacht wird, was überhaupt nicht seine Schuld sein kann. Im Kapitalismus zählt jeder Cent. Nämlich genau der Cent den ein Verbraucher bereit ist für etwas auszugeben was er/sie braucht gerne haben möchte.

  8. phese am Oktober 11th, 2012 2:41 p.m.

    Aus dem verlinkten Artikel sowie den Studien darin lässt sich nicht im geringsten der Schluss ziehen, dass Arme immer ärmer werden. Höchstens aus der Überschrift.

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