Sacsayhuamán

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Sacsayhuamán in den Anden Perus in der Nähe der alten Inkastadt Cuzco.

„Der größte Stein ist 9 m hoch, 5 m breit, 4 m dick und wiegt über 200 Tonnen. Ungeklärt ist, wie die Inka die Steine transportiert haben, da sie weder Rad noch Rolle kannten.“

Ich frage mich übrigens, warum man bei Wikipedia nichts über die erbitterten Kämpfe liest, die in der Festung zwischen den Spaniern und den Inka tobten.

Die Fotos habe ich im Februar 1980 gemacht.

Kommentare

2 Kommentare zu “Sacsayhuamán”

  1. ...der Trittbrettschreiber am September 1st, 2011 10:18 pm

    Manche dieser Steine sehen selbst aus wie Räder, rund und gestapelt wie ein Michelin Vorratslager.
    Vielleicht kannten die Inkas keine Rollen oder Räder(woher wissen wir, was die nicht wussten?) aber irgendjemand wird sicher auf die Idee gekommen sein, diesen Dingern mal einen Schubs zu geben.

    ;-]…ach ja, so hätt‘ ich’s gern, dass praktische Intelligenz nicht nur für unsere Tage vermutet wird. May be it’s only another daydream.

  2. Die Nebelkrieger in Sacsayhuaman : Burks' Blog am August 11th, 2018 7:50 pm

    […] Die Fotos habe ich im Februar 1980 gemacht (vgl. Sacsayhuamán). […]

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