City of Tarnwald
Port Kalana
Olni Shores
In dem Haus links wohne ich jetzt in Second Life, und selbst gebaut habe ich es auch. Ein Zweithaus habe ich auch noch.
The Kasbah of the Guards of the Dunes
Das grosse Tierrätsel 2.0 auf burks.de
Um welches virtuelle Tier handelt es sich – und wo wird es erwähnt?
Lara [Update]
City of Lara ist zur Zeit – zusammen mit Brundisium – wohl die schönste und am originellesten gebaute Gor-Sim in Second Life.
[Update] Beide Sims sind mittlerweile geschlossen.
Tweet of the Day 54
Erzähle nie Bekannten, Kollegen oder Freunden von #SecondLife. (Kueperpunk)
Approaching the City of Lara
Durch die Wüste
Ich mag die Vorstellung, mit einer Karawane in der Nacht an einem entlegenden Ort in der Wüste anzukommen. Wer genug Phantasie hat, kann das Kopfkino damit beflügeln. Was fehlt, sind die Geräusche und der Geruch der Wüste. Den Sound kann man jedoch notfalls per Kopfhörer dazu schalten.
Ich war noch nie in Afrika, aber authentische Wüsten kann man auch in Südamerika erleben – an der Westküste Perus etwa. Meine beeindruckenste Wüste war die Salar de Uyuni in Bolivien, in der ich fast eine Woche zu Fuß unterwegs war (damals gab es noch keine Touristen dort). Das ist aber keine Sand-, sondern eine Salzwüste. Ja, Fotos folgen bald!
Das oben ist die Oasis of the Two Scimitars in Gor (Second Life).
Unsichtbare Radikalisierung der Internet-Festplatten in der Cyberwelt

Waffen für Islamisten und Terroristen werden ganz offen in der Cyberwelt verkauft.
Der Standard (via Fefe) publiziert den neuesten altbekannten Schwachsinn, den Verfassungsschützer über das Internet die von ihnen so genannte „Cyberwelt“ von sich geben:
„Maaßen verwies auf virtuelle Trainingslager, Online-Handbücher und Kampfsimulatoren, die zum Instrumentarium der elektronischen Jihadisten zählten. (…) Zudem gehe vom Internet die Gefahr einer unsichtbaren Radikalisierung aus, der man nur durch nationale Kompetenzbündelung und verstärkte internationale Kooperation begegnen könne. ‚Ohne offensive nachrichtendienstliche Arbeit kann man nicht wissen, wer sich in der Cyberwelt verabredet, um gegen uns Anschläge durchzuführen‘, so Maaßen.“

In der Cyberwelt üben Terroristen auch Kampfsport, was zu einer unsichtbaren Radikalisierung nicht nur der Festplatten führt.
Welche Sprechblasen benutzte man 2006, also vor sechs Jahren? „Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble und die Gewerkschaft der Polizei (GdP) drängen auf eine verstärkte Inspektion der Kommunikationsströme im Internet, um online vorangetriebene Terrorplanungen und Hetzpropaganda zu verhindern. ‚Wir müssen die Kontrolle des Internets verstärken.'“

Unserem Korrespondenten H.U.Sarenstreich gelangt es, in ein strikt abgeschottetes virtuelles Trainingslager von Islamisten in der Cyberwelt einzudringen.
Oder: „Islamisten in Deutschland weichen immer stärker auf Internetzugänge in Internetcafés und auf anonyme E-Mail-Konten an den Universitäten aus, um sich der Überwachung zu entziehen. ‚Es gibt eine Sicherheitslücke. Die Propaganda im Internet radikalisiert sich, und zugleich wird das Verhalten der Islamisten immer konspirativer‘, sagt Johannes Schmalzl, Präsident des baden-württembergischen Landesamtes für Verfassungsschutz, der F.A.Z.“
Oder (demnächst Paywall): „In Nordrhein-Westfalen soll der Verfassungsschutz mit der Kontrolle von Internet-Festplatten auch inländische Terrorzellen aufspüren dürfen.“

Waffen jeder Art werden in der Cyberwelt sogar an Frauen verkauft.
Ich frage mich, ob die Zuhörer bei einer derartig sinnfreien gequirlten Scheisse „anlässlich der Präsentation des UN-Berichts „Verwendung des Internets für terroristische Zwecke“ in Wien“ nicht in schallendes Gelächter ausgebrochen sind? Nein, das waren alles Internet-Ausdrucker PolitikerInnen, die man, was ihre Kenntnis der „Cyberwelt“ angeht, über einen Kamm scheren darf. Und Jounalisten, die ernsthaft wiederkäuen, was dort gesagt wurde, gleich mit.
Cyberwar-Erstschlag
Laut Heise sind die USA zu einem „Cyberwar-Erstschlag“ bereit.
Bruhahahaha. Da kommt ihr aber zu spät. Ich habe den Cyberwar-Erstschlag gegen US-amerikanische Militärbasen schon 2008 erfolgreich praktiziert, trotz wütenden Beschusses der Gegenseite.
No Sex please, we are Germans

Willkommen im deutschen Second Life. Zuerst sieht man Verbotsschilder. Quod erat demonstrandum.
Vollstrecker des gesunden Volksempfindens
Guardsman of Gor (1981) ist der englische Titel des Buches von John Norman. (via Pornowanwalt)
Wie lächerlich diese „Tugendwächter“ und Jugendschutzwarte sind, zeigt sich erst, wenn man sich anschaut, welche Bücher früher verboten bzw. auf den Index gesetzt wurden. Die Bundesprüfstelle steht für mich auf dem gleich Niveau wie der Rabbi, der dazu auffordert, Smartphones zu verbrennen.
Noch lächerlicher ist es, dass keine der Parteien sich dafür einsetzt, die „Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien“ so zu behandeln wie den Verfassungsschutz und andere überflüssige Institutionen – einfach aufzulösen. Mit dem gesunden Volksempfinden und der öffentlichen Moral legt sich eben niemand gern an.
Ich habe die obige Entscheidung als Screenshot samt Übersetzung in die internationalen Gor-Foren in Second Life gepostet und dort von den US-Amerikanern, wie zu erwarten, schallendes virtuelles Gelächter und Unverständnis geerntet.
The Tarn of the Voltai oder unter Banditen 2.0
Auch Avatare müssen manchmal umziehen. Die Stadt Landa in Second-Life-Gor, in der mein Avatar zwischen April 2011 und gestern gelebt hat, schließt ihre virtuellen Pforten. Ich bin nach Treve (oberes Bild) geflüchtet. Hier ein Kommentar der Sim-Besitzerin von Treve zum Hintergrund des Rollenspiels dort:
Treve – „The Tarn of the Voltai“ – quotes from various passages.
In the books, Treve was a hidden city in the mountains, whose defenses were never breached. It was incredibly difficult to find and only accessed by tarn. While the Ubar and Scarlet Caste Commanders might hood visitors such as merchants and ambassadors and bring them to Treve for some official business; no woman, it was said, could be brought to the city, save as a hooded, stripped slave girl, bound across the saddle of a tarn.
Trevians are proud and arrogant… raiders and hunters who take what they want and when they want from outsiders. They intimidate, threaten to get what they want, and can be ruthless to outsiders and their enemies, believing all other Goreans are inferior. They claim to be from Minus rather than disclose their true identity when scouting or spying, to deflect inquiries, armed with spear, crossbow, long bow, sword and shield.
Treve didn’t ally with other cities, though their warriors can and did sell their services as mercenaries to other cities. The Free Women of Treve were rarely found on the auction block; but that also means they rarely left the confines of the city either. (For role-play purposes, Trevian high caste females must have a guard, but must also have a very good IC reason to leave the safety of the city. As high caste members, they didn’t just „hang out“ with the peasants in the village.)
Visitors to Minus can expect to be treated with distain and suspicion. Women who are travelling would be mindful to be on their best behaviour. There are no laws in Minus to protect strangers, only the power of those with a sword and perhaps the wit and charm of a peasant woman who has little resources to her name.
The village of Minus is where most of our interaction with visitors and raiders from other sims take place as access is Treve is VERY difficult. Minus is a warrior’s nightmare to defend as there are no physical barriers like walls, forts, locked gates, water barriers, etc. This is done in fairness and to allow easier interplay between sims as Treve’s access is very limited. All we can do is ask that you understand the dynamics of our role-play theme and respect how we have set this up. Treve is our ONLY stronghold and thus we will zealously protect it from outsiders gaining IC („in character“) knowledge of where it is; not to mention, IC knowledge of Treve is not consistent with our BTB theme; nor by the books themselves that stated Treve’s defenses were never breached (Erm … not always conducive for role-play however!).
Does this mean we won’t allow non-members up to Treve? No, in fact we have set up a path; but that doesn’t mean outsiders can spend a few minutes to discover the paths and slide up it in a few minutes. The twisting and chaotic path through the mountain took at least a week if not more for a Trevian to travel. And they were shown the way! (That is why Trevians prefer to travel by tarn – much quicker and easier.) Even an experienced cartographer would have to spend considerable effort to navigate and map these well-hidden secret paths of which – were their efforts ever brought to light, they would be killed for, as no maps of Treve will –ever- be allowed. So it is difficult to access us via this method; but yes, we will allow access if SIGNIFICANT effort is put into the discovery. Again, bear in mind we have no true physical defenses so we rely on you to honor our needs to protect our theme.
Enemy warriors with general IC knowledge of Treve can approach the city on tarn. Raids of the city via tarnback are permitted by certain groups… if you are not sure if your group has permission to raid the city of treve by tarn, IT DOESNT.
Small parties, usually one or two warriors, will make their way to Treve. We sometimes contact these intruders in IM and ask them to turn around; but other times, in the interest of role-play, our warriors will attack to capture and then role-play killing them. Once the intruders are killed or escape, we ask that they respect the theme of Treve and lose IC knowledge of the path that they should NEVER have been able to traverse in the first place. If you manage to escape, Trevian warriors will attempt to hunt you down and kill you.
Stolz und arrogant – das passt ja zu meinem Avatar (der in der Mitte mit weissgoldener Tunika, Schwert und Armbrust). Ich habe meine Bank (Spielbank im Sinne des Wortes) nach Minus (mittleres Bild) verlegt, bin aber Bürger von Treve. Das untere Bild zeigt mein privates Haus in Venna.
Location: Venna is a small, exclusive resort city, some two hundred pasangs north of Ar. It is noted for its baths and its tharlarion races. (Fighting slave of Gor, page 172)
Marina Weisband 2.0
Es ist schon kein Zufall, dass die Piratenpartei Bayern in Second Life noch mit Marina Weisband wirbt. Soll sie etwa den Avatar eines Beamten aus dem Kriegsministerium da platzieren? Das verschreckte ja nur die Leute.
Leider ist das kein richtiger Avatar, der da links steht, sondern nur eine hässliche Puppe. Wie man attraktive Avatarinnen baut, hätten die mich fragen soll. Mein Avatar guckt nur so missmutig drein, weil sonst niemand da war.
Goreanische Piraten
Die Zukunft der Pornoindustrie

Der Technologieforscher Jonathan Coopersmith im Interview mit der taz:
„Ein zukünftiges Ziel der Pornoindustrie wird die Verschmelzung von virtueller Realität und reiner Realität sein. Die Pornografie könnte zukünftig ein wichtiger Faktor sein, bei dem Versuch die Kluft zwischen Realität und Sehnsucht zu schließen.“
Endlich mal jemand, der den Finger am Puls der Zukunft hat und auch meine Meinung teilt. Man sollte ihm Second Life empfehlen.
Am Rande vermerkt: „Technologie“ sei eine falsche Rückübersetzung aus dem Englischen und Griechischen und zudem Blähdeutsch, sagt der Sprachpapst Wolf Schneider. Die aktuellen Wörterbucher sehen das anders: Technologie sei die Wissenschaft von der Technik. Ein hässliches Wort ist es aber trotzdem. Mir gefiele „der Technikforscher“ besser. Also:
Der Technikforscher Jonathan Coopersmith im Interview mit der taz: Ein Ziel der Pornoindustrie für die Zukunft wird sein, Realität und virtuelle Realität zu verschmelzen.
Brundisium
Lolita-Liebhaber (CDU) wird Jugendschützer
Die Hamburger Morgenpost berichtet, der CDU-Wirtschaftsrat in Kiel habe Christian von Boetticher „als neues Mitglied der Medienanstalt vorgeschlagen hat. Pikant: Die Anstalt beider Länder erteilt u.a. Zulassungen für private Hörfunk- und Fernsehprogramme und wacht über die Einhaltung des Jugendschutzes. Da der bisherige Chef der Medienanstalt (…) sein Amt zur Verfügung stellt, stehen die Chancen für Boetticher sogar gut, sein Nachfolger zu werden.“
Wikipedia über Christian von Boetticher: „Anfang August 2011 wurde eine frühere Beziehung von Boettichers zu einer damals 16-jährigen Schülerin bekannt. Nach Kritik aus der eigenen Partei trat von Boetticher daraufhin am 14. August 2011 als Spitzenkandidat der CDU für die Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2012 und als CDU-Landesvorsitzender zurück. Am folgenden Tag gab er auch das Amt des Vorsitzenden seiner Fraktion im Landtag auf und behielt lediglich sein Mandat als Landtagsabgeordneter bei.“
Da fällt mir eine ganz bestimmt deutsche Redensart ein. (Danke, C.!)






































