Unter Multitaskenden
– 04:00 Uhr: Alexa, ein Handy und das Festnetztelefon lärmen aus Leibeskräften: Zeit zum Aufstehen.
– 04:15 Uhr Frühstück: ein Saft aus einer Banane, einer Orange, einer Birne, einem Ei, einen Esslöffel Honig (Jugo Especial nach dem Rezept einer Marktfrau vom Zentralmarkt von Arequipa, Peru). Dazu zwei Schnitten Weißbrot mit Streichkäse und selbstgemachter Apfelsinen- bzw. Kirschmarmelade sowie Nutella. Thermoskanne voll Kaffee eingepackt.
– 05:00 Uhr Abfahrt zur Lohnschinderei an der Pforte des Naturkundemuseums Berlin (kein Publikumsverkehr, sondern Sicherheitszentrale mit Schränken voller Schlüssel, Brandmelde- und Alarmanlage und unzähligen Monitoren) und der zweiten von drei 12-Stunden-Schichten.
– 12:00 Uhr, kleine Pause mit einer Handvoll Himbeeren (ich will mein Idealgewicht nicht verlieren).
– 18:00 Uhr Feierabend, aber mein Kollege löst mich schon um 17:30 Uhr ab (dafür bin ich morgen früh um 05:30 Uhr auch schon da).
– 18:30 Einkaufen, Danach vegetarische Gemüsesuppe mit Bockwurst, polnischen Schinkenknackern und einem Pfund Kasseler, vorgestern schon für drei Tage vorgekocht. Dazu Vanillepudding mit dem Rest Himbeeren. Eine Kanne exotischen japanischen Tees getrunken.
– 20:00 Uhr Abwasch gemacht, Arbeitsflächen der Küche geputzt. Käsekuchen gebacken – der ist noch bis 21:45 Uhr im Backofen. Morgen Abend nach der Schicht kommt eine Freund, der den essen wird, bevor wir ein paar Bars aufsuchen werden (übermorgen habe ich frei, muss aber noch einen Artikel fertig schreiben.)
– 21:25 Uhr gebloggt.
– 21:35 Uhr: Der Kuchen ist fertig und muss jetzt erkalten. Die Wecker werden in sechs Stunden und 25 Minuten klingeln.
– Keine Zeit gefunden für: Blumen gießen, Duschen, Secondlife, die Medien und was sonst noch geschah.
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10 Kommentare zu “Unter Multitaskenden”
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so stellte sich Machiavelli wohl den glücklichen Untertan vor
Da habe Ich auch was, betrifft auch dein Schedule. Ein Programm für Aufschwung und Beschäftigung von unserer allseits geschätzten Bunderegierung. https://www.bundesregierung.de/resource/blob/2196306/2445592/bc8e5e160d879f0bdd593121a96a45d2/2026-07-02-koaausschuss-data.pdf?download=1 Mit Hilfe von Gemini AI. Der gelbe Schein des Todes: Wie uns das neue Reformpaket zu Kriminellen macht Man muss vor Neid erblassen. Joseph Heller, der Autor des legendären Romans Catch-22, hat zeitlebens versucht, die ultimative logische Schleife des bürokratischen Wahnsinns zu konstruieren. Er hat versagt. Die wahre Krone der Realsatire gebührt dem jüngsten Wachstumspaket der Bundesregierung, genauer gesagt: Punkt 11.
Unter dem stolzen Titel „Programm für Aufschwung und Beschäftigung“ hat die Koalition im Juli 2026 beschlossen, die bewährte telefonische Krankschreibung abzuschaffen. Ab 2027 gilt: Wer krank ist, muss ab Tag 1 eine ärztliche Bescheinigung vorlegen. Und weil man im Ministerium weiß, dass das den Blutdruck der Bevölkerung in lebensgefährliche Höhen treibt, wurde im selben Atemzug – völlig unzusammenhängend – eine „gesetzlich geregelte Infarktvorsorge“ ins Gesetz gepresst. Das System verspricht die Herz-Vorsorge, die es durch den neuen Stress Sekunden vorher selbst notwendig gemacht hat.
Doch wer die Gesetze der echten Welt kennt, merkt schnell: Die Autoren verstehen die praktischen Abhängigkeiten ihrer eigenen Regeln nicht. Wenn man die deutsche Rechtslage konsequent zu Ende denkt, ist eine legale Krankschreibung ab sofort unmöglich. Wir stehen vor einer perfekten, bürokratischen Paperpusher-Hölle.
Akt 1: Das Mobilitäts-Paradoxon
Nehmen wir an, Sie sind schwer grippekrank. Fieber, Schüttelfrost, Schwindel. Der Staat befiehlt: Los, ab zum Arzt!
Doch die Straßenverkehrsordnung schlägt unerbittlich zu. Wer mit Fieber und Schwindel Auto fährt, gilt rechtlich als fahruntüchtig (§ 315c StGB). Sie riskieren Führerschein und Versicherungsschutz. Also das Taxi? Vergessen Sie es. Ein Taxifahrer hat das Recht, hochansteckende Personen wegen Eigengefährdung abzuweisen. Der ÖPNV? Nach den Lehren der Pandemie ist es eine vorsätzliche Gefährdung der Allgemeinheit, sich hustend in die volle Pendlerbahn zu setzen.
Die erste Sollbruchstelle: Der Staat zwingt Sie per Gesetz zur Praxis, verbietet Ihnen aber gleichzeitig jeden legalen Weg dorthin.
Akt 2: Der ultimative Catch-22 im Wartezimmer
Nehmen wir an, Sie schaffen das Unmögliche. Sie schleppen sich mit letzter Kraft in die Praxis und stehen vor dem Arzt. In diesem Moment haben Sie sich selbst schachmatt gesetzt.
Denn um eine Arbeitsunfähigkeitserklärung zu erhalten, müssen Sie per Definition arbeitsunfähig sein. Indem Sie aber die physische, kognitive und logistische Meisterleistung vollbracht haben, sich anzuziehen, den Transport zu organisieren und den bürokratischen Prozess in der Praxis lebend zu überstehen, haben Sie den empirischen Beweis erbracht: Sie besitzen die nötige Energie und Ausdauer für eine sitzende Tätigkeit. Wer es zum Arzt schafft, ist praktisch arbeitsfähig. Ergo: Keine Krankschreibung.
Wer wiederum wirklich zu krank ist, um die Praxis aufzusuchen, bleibt zu Hause – und fliegt wegen unentschuldigten Fehlens ab Tag 1 fristlos raus.
Akt 3: Die juristische Mausefalle und die flüchtende Industrie
Vielleicht denken Sie jetzt: „Dann pfeife ich auf den gelben Schein und schleppe mich direkt ins Büro!“ Glückwunsch, damit haben Sie die nächste Falle ausgelöst.
Wenn Sie hochansteckend am Arbeitsplatz erscheinen und das halbe Team lahmlegen, verletzen Sie Ihre arbeitsvertragliche Rücksichtnahmepflicht. Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts können Sie wegen Verdienstausfall der Kollegen oder wegen fahrlässiger Körperverletzung verklagt werden. Sie haben also die freie Wahl: Kündigung wegen fehlendem Attest zu Hause, oder Schadensersatzklage wegen Körperverletzung im Büro.
Kein Wunder, dass der Mittelstand und die Industrie auf der Flucht sind. Wer will unter solchen Bedingungen noch einen Betrieb führen?
Akt 4: Das Misstrauensvotum gegen die eigene Behörde
Wie absurd das Denken in den Ministerien geworden ist, zeigt sich auch an anderer Stelle im Papier (Punkt 21). Dort führt der Staat plötzlich eine steuerliche Belohnung für Abfindungen ein – allerdings nur, wenn der Gekündigte blitzschnell auf eigene Faust einen neuen Job findet.
Das ist die offizielle Bankrotterklärung der Bundesagentur für Arbeit. Der Staat betreibt einen milliardenschweren Apparat mit über 100.000 Mitarbeitern, der eigentlich Jobs vermitteln soll. Doch mit diesem neuen Gesetz gibt die Politik offen zu: Die staatliche Vermittlung ist so träge, ineffizient und oft nur für Gelegenheitsjobs zu gebrauchen, dass wir die Bürger lieber mit Steuergeldern dafür bezahlen, diese Behörde komplett zu ignorieren und die Jobsuche selbst in die Hand zu nehmen. Das System subventioniert die Flucht vor der eigenen Bürokratie.
Fazit: Das sind nur ein paar Highlights. Da sind noch ganz andere Kracher drin. Mir faellt dazu so nichts mehr ein, sondern mehr aus. Ich bin wirklich Sprachlos.
Ok, Burks, ich helf Dir jetzt mit ein paar Informationen aus. Alles wichtig, Du verstehst?
Der Ball ist rund. Es geht rund.
Aktuell arbeitet die Presse in ’schland Die Mannschaft ab. Man ist gerade beim Thema Elfmeterschießen angekommen. Bisher traf es ausschließlich den Trainer und seine Unfähigkeit 21 Ausnahmemenschen, 21 begnadete Fußballspieler, 21 Vorbilder, 21 Menschen versaut zu haben. Selbst ehemalige Spieler, die sich die letzten 30 Jahre nie zu Wort meldeten, die melden sich heute zu Wort und schimpfen auf diesen Trainer und seine persönliche und fachliche Unfähigkeit. Ja, die Sache wurde persönlich. Irgendwie wollen es alle gewußt haben, dass dieser Trainer auch als Person, als Mensch, nicht zu diesem Amt taugte. Sogar Spinnertum und Sabotage wird Nagelsmann vorgeworfen. Den von Bayern München der Die Mannschaft aufgezwungenen Spielern wird Täuschung vorgeworfen. Unangenehme Wahrheit: Wir haben uns von Bayern-Stars täuschen lassen ist zu lesen.
Rudi Völler, eine Art von Volksheld, den eigentlich alle lieben und den sich jeder anständige Fußballfan gerne als Familienmitglied wünscht, ist abgelaufen. Die SPD Führung des DFB ließ bereits indirekt auf Völler zeigen. Der schweigt zur Stunde noch. Genauso schweigen die den DFB leitenden SPD Funktionäre, während die AfD sich ausgerechnet zum Thema Elfmeterschießen zu Wort meldet:
„Goretzka, der Typ mit dem Gratismut, der sich bei seinen Oberen durch Hasskommentare gegen die AfD rangebuckelt hat, hat gekniffen, als es darum ging, Verantwortung zu übernehmen beim Elfmeterschießen. So, genau so, sind sie alle, unsere linksgrünen salonkommunistischen Seifen-liebhaber.“ (Dr. Markus Krall)
Heute ist der Trainer zurückgetreten. Seine Belohnung sind 14,2 Millionen €.
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Programm zerlegt: Lanz macht Besuch von AfD-Mann zu Albtraum.
Ulrich Siegmund, Spitzenkandidat der AfD für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt war zu Gast bei dem, der sich Markus Lanz nennt. Das Ergebnis war vorprogrammiert. Ohne die Sendung gesehen zu haben, erinnern mich alleine die Schilderungen der Medien an den üblichen Hergang im Volksgerichtshof, und das, obwohl die Worte „schäbig“ und „Lump“ offensichtlich nicht gefallen sind. BILD oder FOCUS hätten das erwähnt. Ich habe mich gewundert, warum sich der Siegmund von Lanz hat einladen lassen? Goebbels hätte sich die Lanz’sche Inszenierung nicht bieten lassen und das Drehbuch während der Sendung umgeschrieben. Manchmal wünsche ich der AfD einen wie Goebbels oder zumindest eine Berüchtigte wie die Däubler-Gmelin. Als IQ-Begabte mit der passenden Veranlagung hätten die Lanz als das benannt was er ist.
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Der Blogger Danisch beschäftigt sich mit dem Thema Ist Masturbation grundrechtsmäßig geschützt? Das Bundesverfassungsgericht mußte in dieser Sache unlängst urteilen. Wer keine Zeit hat, um bei Danisch zu lesen oder es nicht lesen will, dem zitiere ich seine Antwort in absoluter Kurzform:
Zu dem Thema hatte er bereits zwei Posts geschrieben.
1. Von der Verfassungswidrigkeit des Verbots von Sexpuppen mit Kinderaussehen.
2. Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu Sexpuppen mit Kinderaussehen.
Alles klar? Wenn nicht, Danisch geht in seinen Posts in’s Detail. Das ist wirklich ein spannendes Thema.
Apropos Lohnschinderei.
Ein Dr. Zitelmann hohlbirnt sich bei den Achsosuperedelguten durch sein Zeilenhonorar.
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Obwohl die wenigsten Menschen „Das Kapital“ von Karl Marx gelesen haben, leuchtet ihnen spontan eine Grundaussage der Marx’schen Mehrwerttheorie ein, wonach der sogenannte Mehrwert aus Arbeitszeit des Arbeitnehmers resultiert, für die der Unternehmer nichts bezahlt. Diese Mehrwerttheorie wurde jedoch schon Ende des 19. Jahrhunderts von dem Ökonomen Eugen von Böhm-Bawerk widerlegt. Die Mehrwerttheorie baut auf der Werttheorie auf, die Marx im 1. Kapitel des 1. Bandes des „Kapitals“ entwickelt. Er entwickelt diese Theorie nicht aus der Empirie, sondern aus deduktiven Ableitungen, die jedoch voller logischer Widersprüche sind.
Die Funktion des Unternehmers wurde nicht nur von Marx, sondern von vielen Ökonomen verkannt, und auch die meisten Menschen verstehen sie nicht, daher begreifen sie nicht die Quelle des Gewinns.
„Pure Entrepreneurs“ starten eben mit keinerlei Mitteln, sie generieren Profit aus der Erkenntnis von Chancen.
…
Zu Akt1: Der Notarzt wird sich RIESIG über Ihren Anruf freuen. Falls er Ihnen keine AU ausstellt, dann doch supergerne einen ausführlichen Arztbericht für Ihren Hausarzt. Auf den hin kann der Sie bestimmt länger als 2 Tage rückwirkend krankschreiben. Witzig, wenn HR Ihnen schon eine Abmahnung geschrieben hat. Dann gehen Sie bei Genesung zum Arbeitsgericht und klagen auf Entfernung aus der Personalakte.
So haben alle etwas davon. Bürokratie kann -und soll- ja auch Spaß machen.
Aber nun zum praktischen Leben.
Die Reform soll ja ausdrücklich der Unterstützung von Arbeitgebern dienen. (Ja, ja, es gibt Leute die Arbeit geben und Leute, die die Arbeit machen…)
Nun lehrt die Empirie, dass Arbeitgeber, die unter einem zu niedrigen Blutdruck leiden, zur Linderung auf die Idee kommen, die Krankschreibung ab dem ersten Tag einzuführen. Das ist ja jetzt schon möglich.
Deren Blutdruck steigt danach schlagartig, weil wer zum Arzt geht, erhält eine Krankschreibung und zwar nicht nur für 3 Tage, sondern regelmässig für eine Woche. Auf diese Weise hat man den Krankenstand mal eben verdoppelt bis verdreifacht. Nicht jeder AG hält das lange durch und ab einem gewissen Bluddruckwert wird wieder die Krankschreibung ab dem vierten Tag eingeführt. Und ein niedriger Blutdruck zu schätzen gelernt.
Scholz, Fachanwalt für Arbeitsrecht, hätte das sicherlich gewusst. Aber andere Anwälte wissen halt andere Sachen und… wer in seinem Leben nie wirklich… Ach lassen wir das.
„daher begreifen sie nicht die Quelle des Gewinns.“
und welche wäre das nun?
Eigentlich wollte Ich darauf nicht Antworten. Aber Ich kann Ihren Standpunkt verstehen.
Zu Akt1, Ich fand das so Cool wie die AI das ausdrückte. Natürlich gibt es da Lücken.
Notarzt? Grippe ist kein Notfall, kostet dann so um die 200-800 Euro je nach Situation und Standort. Außerdem haben die Notärzte besseres zu tun, wenn nicht, bin Ich auch froh drüber.
Wenn HR schon am ersten Tag ne Mahnung schickt, dann ist das Verhältnis Arbeitgeber und Nehmer sowas von am Arsch, dann sollte man die Restliche Zeit nutzen sich was anderes zu suchen.
Das ist dann auch besser für die Gesundheit, beiderseits. Wegen Abmahnung klagen? Verschwendete Zeit, Entweder Sie können das Begründen oder nicht. Ansonsten nimmt man den Hit und schreibt CVs, plus kümmert sich um die Kontakte. Da gehören immer zwei dazu, das Spiel mit den Gelben Zettel ist sowieso so was wie in nem Kindergarten. Arzt fragt wie fühlen Sie sich… ok dann die ganze Woche. Dafür brauche Ich nicht zum Arzt.
<8*) Der Aluhut meint: Wenn das sowieso so ist das man lieber zu Hause bleibt, dann ist was am Job oder der Einstellung verkehrt. Also zurück zum CV und/oder Lebensplanung überdenken.
Kleines Update zu Markus Lanz und der Ballblödelei aka Randnotizen vom nächsten Tag:
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Der Trainer-Gott übernimmt Die Mannschaft der SPD. Wie im Kampf gegen Rechts spielt beim DFB Geld keine Rolle. Jahresgehalt 12 Millionen, plus ca. 13 Millionen Euro Abfindungen und Ablösesummen. Danach folgt automatisch ein Sieg dem nächsten Sieg. In 4 Jahren sind wir Welt- und Europameister und alle Spieler, die heute als Versager dastehen sind Helden und werden von allen Seiten mit Geld zugeworfen, während der DFB im Taunus den Feldberg kauft und darauf ein 53,47 Meter hohes Denkmal für Klopp errichtet.
Der Trainer-Fahrplan beim DFB: Klopp könnte schon ganz schnell loslegen.
Eindrücke sind gleichbedeutend mit Siege.
Der DFB besitzt laut dem aktuellen Finanzbericht ein Eigenkapital von 188 Millionen Euro und für den Bau der Verbandszentrale in Frankfurt am Main bestehen noch Restschulden in Höhe von 56,1 Millionen Euro. Einnahmen durch Sponsoren, TV, DFL, Ticketing, u.a.m. betragen ca. 220 Mio pro Jahr. Geld für Klopp und die Abfindungen für Nagelsmann und seine Co. Trainer ist demnach vorhanden. Genauso das Geld, um Klopp aus seinen Arbeitsvertrag mit Red Bull und Adidas heraus zu kaufen.
Wichtiger ist, ob die SPD bzw. der DFB wirklich glaubt, mit Klopp den Erfolg und Ruhm vergangener Zeiten, allerdings jetzt im politischen Gewand von LGTBQ, Vielfalt und Diversität kaufen zu können? Ich denke, Klopp glaubt das selbst nicht, aber das sollte er für sich behalten. Womöglich erleben wir ab dem nächsten Monat die Selbstzerstörung einer Trainerlegende. Die SPD und Klopp, das paßt nicht zusammen.
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Lanz rottet sich mit einem Studiogast zusammen, um einen von der AfD fertig zu machen. Es ist bewiesen. Es geht um die Sendung vom Donnerstag 2.7.2026.
Skandal bei Lanz: Moderator und FAZ-Gast haben vor der Sendung Angriff gegen Siegmund abgesprochen.
Hat diesen Ratten-Journalismus überhaupt jemand gemerkt? Weiß ich nicht. Ich denke sicherlich hat es jemand gemerkt, aber sich gleich zensiert oder vor Freude die Sektkorken knallen lassen. Laut Gugel niemand. In den mir heute angezeigten Suchergebnisse wird Lanz ausschließlich bejubelt.
P.S.:
Auf dem Artikelfoto trägt Burks, ja, ich erkenne darin ein Selbstporträt, eindeutig eine amerikanische Militärhose aus der Zeit von vor 1975/80. Mit der Hose habe ich meine Grundausbildung abgeleistet. Nach der Grundausbildung, angekommen in meiner neuen Stammeinheit, mußte ich die Hose tauschen. Die Hose entsprach nicht den neuen Anforderungen. Die Hose war grau. Oliv war angesagt. Die von der Kleiderkammer schenkten mir damals die Hose. Die Hose habe ich heute noch. Die ist unverwüstlich. Selbst wenn ich heute 50 Kilogramm zunehmen würde, mir würde die Hose immer noch passen. Nach viermaliger Wäsche war meine neue Hose übrigens ebenfalls Grau.
Was mich wundert, warum läßt sich Burks in einer amerikanischen Militärhose porträtieren?
@noby: kulturelle Aneignung!