Die Havel. Unendliche Weiten.

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Ich eröffnete vorsichtshalber die Paddel-Saison, falls die Klimaerwärmung dafür sorgte, dass der Sommer kühl bleibt oder gar nicht kommt. Trotz der 28 Grad wehte ein eine ziemlich steife Brise, gegen die ich ankämpfen musste.

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Mitten in Klein-Venedig baut irgendjemand einen hässlichen Betonklotz (unten). Mal sehen, was das wird.

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Ich habe es heute nicht übertrieben und war nur rund drei Stunden auf dem Wasser. Das Boot musste ich auch noch putzen…

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Kommentare

4 Kommentare zu “Die Havel. Unendliche Weiten.”

  1. Godwin am Mai 3rd, 2026 9:21 p.m.

    ich muss zunächst Fragen fragen:

    Ist das DEIN Boot, oder leihst du das nur aus?
    Wenn deins, dann: hast du da irgendwo ein Obdach für dein Boot?

    entspricht die heutige „Landesgrenze“ zu Brandenburg der alten Grenze zur DDR?
    Oder wurde da nachjustiert?
    was das eigentlich auch alles eingemauert?

    Machst du noch „Entdecker-Touren“ wie früher – da hattest du immer mal Fotos vom Gleisdreieck und so mit drin?

    generell – was gibt es in dem Gebiet grob skizziert zwischen Sonnenallee, Gleisdreieck bis runter Gropiusstadt eigentlich so zu „entdecken“??

    Die „Hotspots“ und „Places 2 be“ scheinen ja mehr denn je Friedrichshain, Teile Kreuzberg, Brandenburger Tor etc. zu sein.

    Das wird freilich beim x-ten Besuch nicht wirklich interessanter – nicht bei DER „Jugend“
    ich will mal andere Dinge sehen…

    Dann ja:
    was ist das Burks’sche Resümee zum 1. Mai??

    Die Revolution ist ja in der feiernden Masse steckengeblieben.
    https://taz.de/Revolutionaere-1-Mai-Demo-in-Berlin/!6175407/

    „Der einst revolutionäre Kampftag ist vielfach verkommen zu einem durchkommerzialisierten Straßenfest.“
    https://taz.de/1-Mai-in-Berlin/!6174691/

    War Burks gar bei Ikkimel?
    https://www.reddit.com/r/ikkimel/

    „Was der Demo aber nicht gelingt, ist ein Angebot an jene zu schaffen, die nicht an Revolutionsfantasien glauben, obwohl sie in einer kapitalistischen Welt struggeln…
    Es bräuchte ein revolutionär-linkes Angebot, dass sie abholt, wo sie sind: Und sei es beim Späti und ihrem Ärger über den teuren Rotkäppchen.“

    Im Übrigen bin (nicht nur) ich der Meinung, dass Merz weg muss. Nur wohin?
    https://www.instagram.com/p/DXgJIT7jbQ5/

  2. admin am Mai 3rd, 2026 10:48 p.m.

    Es ist meins. Und ich habe dort einen Stellplatz gemietet in einer der Bootshallen.

  3. nOby am Mai 4th, 2026 1:38 p.m.

    Revolution? Kampftag? Revolutionäre linkes Angebot?

    Wer kann bei solchen Fotos nur an Revolution, Kampftag, revolutionäre linkes Angebot und so was denken.

    Burks war auf den Spuren von Timmy. Genauso muß Timmy seine Umwelt auf der Sandbank wahrgenommen haben. Nur das gelegentlich eine Welle das Auge überspülte und die Sicht nahm. Jetzt funkt Timmy aus den Tiefen der Nordsee. Ob der jetzt glücklicher ist?

  4. blu_frisbee am Mai 5th, 2026 1:01 p.m.

    https://www.youtube.com/watch?v=qY9g0qQT7Rk Texas fail

    Geozentrische Weltsicht versucht Raumfahrt.
    Ideologische Verpeilung erwartet von der Realität.
    Das Cargo kommt nicht.

    Ronzheimer kommentiert Schach als Poker.
    Was sich hierzulande „links“ nennt unterstellt
    Kapitalimus wäre eine sittliche Veranstaltung ders
    nur an Gerechtigkeit mangele.
    Marx zeigt es kann nicht anders sein.
    Famhimi glaubt Proleten sind zu blöd zum Wirtschaften und brauchen Schäffes.

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