Tageslosung für den Kampftag der Abreiterklasse

Trump

Die Tageslosung für den Kampftag der Arbeiterklasse kommt heute vom Vorsitzenden des Ausschusses, der die gemeinschaftlichen Geschäfte der Bourgeoisie in den USA organisiert.

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Kommentare

10 Kommentare zu “Tageslosung für den Kampftag der Abreiterklasse”

  1. Die Anmerkung am Mai 1st, 2026 11:36 a.m.

    Was sind Abreiter? Die, die die Pferde der Promis anschließend in den Stallreiten?

    Ich habe anläßlich des fröhlichen Festes eine steinalte Mailosung ausgegraben.

  2. nOby am Mai 1st, 2026 1:00 p.m.

    Schau ich mir die Artikelauswahl bei BILD online an, dann scheint es den 1. Mai als Arbeitertag nicht mehr zu geben. Nicht ein Artikel ist zu sehen.

    Anders beim FOCUS, wenigsten ein Artikel:

    „Heraus zum 1. Mai“

    Nein, es sind zwei. Ein reicher Musiker darf was zur Arbeit abschwafeln. Ausgerechnet der. Warum nicht gleich Herbert Grönemeyer? Gastbeitrag von Leslie Mandoki Tag der Arbeit – Arbeit mit Freude gehört zum Leben.

    1. Mai? Das war für mich Radrennen. Ich erinnere mich noch an mein erstes Mal „Rund um den Henninger Turm“ und an die Steigung hinauf zur Brauerei am Henninger Turm. Und was dort auf der rechten Seite hinter den rot-weißen Absperrgittern stand waren Arbeiter! Da standen nur Arbeiter mit deren Familien. Niemand sonst stand dort. Das waren Brauereiarbeiter. Die wohnten gleich dahinter in den Reihenhäusern. Also Straße, 1 Meter Fußweg, 1 Meter Garten und dahinter die Häuser. Die waren von der Brauerei gebaut worden. Dazwischen standen zwei Bratwurstbuden. Ganz kleine Bratwurstbuden, die eher an amerikanische Hot Dog Wagen erinnerten, als an Buden. Die paßten gerade so eben auf das schmale Stück Gartenstreifen.

    Das ist alles Geschichte. Brauerei weg. Turm weg. Häuser weg. Wer da jetzt wohnen will, der muß beim Kauf mindestens 1 Millionen auf den Tisch legen. Dazu noch 15.000 im Jahr für den Tiefgaragenstellplatz. Wer Arbeiter sucht, der muß den Hainer Weg bis zum Ende durchfahren. Dort ist ein Friedhof. Und selbst dieser Friedhof sollte einem Millionenprojekt weichen. Das hat aber nicht geklappt. Die Investoren dachten tatsächlich sie könnten mal so eben einen ganzen Friedhof platt machen.

    Was schreiben eigentlich die neuen Arbeiterführer aus den Reihen der Schwefelpartei zum 1. Mai?

  3. Godwin am Mai 1st, 2026 3:24 p.m.

    der wichtige Kampftag findet am 02.Mai statt
    https://www.instagram.com/tagderarbeitslosen/

    Bourgeoisie:

    Der klassische Eigentumskapitalismus wurde durch einen Managerkapitalismus abgelöst, in dem die Verfügungsgewalt über Produktionsmittel von den Eigentümern auf eine technokratische Managerkaste übergegangen ist.
    (vgl. James Burnham)

    Im Zuge der Managerialisierung der Wirtschaft haben sich autonome Entscheidungsstrukturen etabliert, die es dem Top-Management ermöglichen, Mechanismen der Selbstprivilegierung (z. B. durch Kopplung an kurzfristige Aktienkurse oder wechselseitige Aufsichtsratsmandate) zur Entgeltmaximierung zu nutzen.

    https://www.tagesschau.de/inland/oxfam-einkommensverteilung-100.html

  4. Juri Nello am Mai 1st, 2026 7:20 p.m.

    „Die Nationalsozialisten unter Adolf Hitler funktionierten den 1. Mai 1933, kurz nach der Machtübernahme, zum „Tag der nationalen Arbeit“ um. Mit einer massiven Propagandakundgebung auf dem Tempelhofer Feld in Berlin und der Zerschlagung der Gewerkschaften am Folgetag (2. Mai 1933) zielte das NS-Regime darauf ab, die Arbeiterschaft zu vereinnahmen und die organisierte Arbeiterbewegung auszuschalten.“

    Vielleicht sollte man doch eher den 8. Mai feiern.

  5. blu_frisbee am Mai 2nd, 2026 4:09 a.m.

    Das Managerpersonal ist nur die Methode
    mit der das Systen Kapitalismus sich durchsetzt.

    Leut die ned abstrahieren können
    glauben es liegt am Personal.
    Zugegeben, es gibt Menschen die die Rolle schlecht ausfüllen. Aber die Logik ist Buchhaltung.
    https://www.youtube.com/watch?v=mcb5Qc9s45M&t=5530

  6. nOby am Mai 2nd, 2026 12:14 p.m.

    Heute ist der 2. Mai. Der

    Kampftag der Abreiterklasse

    ist beendet.

    BILD jubelt: Berlin einfach nur glücklich: Party statt Krawall! 1. Mai „gewaltfrei und friedlich“.

    Als Bildunterschriften lese ich:

    Mehr Menschen, als der Görli vertragen konnte. Die Polizei schloss den Park wegen des großen Andrangs

    Stimmung wie zur Loveparade der frühen 90er bei Rave-Protesten am Treptower Park

    Dazu Bilder mit halbnackten jungen Frauen und viele junge Männer mit Bierflaschen in der Hand oder am Mund. Deutsche Arbeiterinnen und Arbeiter eben.

    Bei mir in der Gegend war am 1. Mai sozusagen tote Hose. Aktuelle warte ich auf die Wochenzeitung mit einem Bericht von einer Feier der örtlichen SPD. Letztes Jahr gab es neben dem Bericht viele Fotos zu bestaunen. Eine gedeckte Tafel mit Butterkuchen, Kaffee und drumherum einige alte Männer, dazwischen ein paar lächelnde Omas und ein hechelnder weißer Pudel mit heraushängender rosa Zunge, und um den Hals ein rotes Halstuch gebunden.

    Ich finde, der Islam sollte das Drama schnell beenden…

  7. Albert Rech am Mai 2nd, 2026 2:07 p.m.

    Am 8. Mai jährt sich wieder die Befreiung vom Faschimus durch Russland.
    Leider wird man dieses Jahr den Tag in Moskau nicht unbesorgt feiern können, zu groß ist die Gefahr durch ukrainische Terrorangriffe auf zivile Ziele.

    Viele Vergessen das Russland seit 2022 gezwungen ist wieder Krieg gegen den Faschismus zu führen.
    Präsident Trump hat Recht wenn der Friedrich Merz dazu auffordert den Krieg gegen Russland zu beenden.
    Das wäre einfach zu erreichen indem die Unterstützung für die Faschisten in der sogenannten Ukraine eingestellt wird.

    Deutschland könnte sich noch mehr Einbringen und sich z.B. als Gastgeber für ein internationales Tribunal melden auf dem dann den ukrainischen Faschisten der Prozeß gemacht wird.
    Nürnberg würde sich dafür anbieten.

  8. blu_frisbee am Mai 2nd, 2026 3:02 p.m.

    https://www.konicz.info/2026/04/25/die-realitaetsverweigerer-vom-dgb/

    Früher wußte Proletarier noch wir schaffen den Reichtum. Jetzt wissen die nur noch daß die Natur so eingerichtet ist. Sie können Wirtschaft anders als
    Kapitalismus nicht denken.

    Kapitalismus funktioniert nur solange Geld mehr wird.
    Das zwingt jedes Kapital Arbeit zu eliminieren.
    Erklärt wird durch pöhse Kapitalisten.

    Ein Fahrrad fährt nur solange in Bewegung.
    Bei Stopp fällts um. Nicht weil böses Wollen.

    Die Rede von „verlorenen Jobs“ oder „Übergewinnen“
    unterstellt einen „moralischen“ Kapitalismus,
    swe nicht existiert.
    Bullshit wenn Cargo Cult nicht liefert. Blöd.

  9. blu_frisbee am Mai 3rd, 2026 11:29 a.m.

    Bürgerliche WeltSicht attributiert sämtliches Geschehen dem Willen von Personen,
    endlos wird Püschologisiert was die vorhaben.
    Marxisten suchen den stummen Zwang in den Verhältnissen.

    Deutsche Gewerkschaften glauben Kapitalismus wäre moralisch, geredet wird von Sozialpartnerschaft.
    Aber die Moral liefert nicht.
    Am Ende sind Juden Ursache des Bösen.

    2 Weltsichten streiten über die Richtige.
    https://www.konicz.info/2026/04/25/die-realitaetsverweigerer-vom-dgb/

    Sämtliche öffentliche Kommunikation ist nur einer Weltsicht verplichetet, andere werden als verrückte Spinner denunziert, aus dem Kreis der diskutablen ausgeschlossen.

  10. Die Anmerkung am Mai 4th, 2026 5:48 p.m.

    Im Titel sind immer noch die Abreiter vermerkt. Wenn ich den Blog jedoch nach Arbeitern durchsuche, wird das nicht ausgewürfelt, da Abreiter eher der Klasse der Landwirte zugeschlagen werden können, somit keine Arbeiter sind.

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