Wokes Gesindel

Harald Martenstein schreibt hinter der Paywall der bürgerlichen Presse über „Beihilfe zu Verbrechen, aus Gutmenschentum“:

„Tatort war ein staatlich betriebener Jugendklub in Berlin-Neukölln. Laut Recherchen von Bild und Tagesspiegel wusste das Neuköllner Jugendamt seit dem vergangenen Sommer, dass dort mehrere Mädchen sexuell missbraucht werden. (…)

Im Januar ertappte eine Mitarbeiterin des Klubs diese Gruppe dabei, als sie gemeinsam über eine 16-Jährige herfiel, die sie in einem Hinterzimmer auf ein Sofa gezwungen hatte. Das Opfer ist eine türkische Kurdin. Dieses Mädchen wurde, so erzählte es daraufhin, bereits im November im Garten des Klubs vergewaltigt, die Tat wurde gefilmt. (…)

Von der Vergewaltigung und ihren Begleiterscheinungen erfuhren nach jetzigem Kenntnisstand: erstens die Mitarbeiter und die Leitung des Jugendklubs. Zweitens Mitarbeiter des Neuköllner Jugendamts. Drittens die Leiterin des Neuköllner Jugendamts. (…) Sie alle beschlossen, nicht etwa die Polizei zu informieren. Im Klartext bedeutete dies, alle Mädchen im Klub weiter dieser Tätergruppe auszuliefern. (…)

„Diese unfassbare Brutalität geschah, weil die Behörde, so die Recherchen, die arabischen Tatverdächtigen vor „Stigmatisierung“ und „pauschalen Aussagen“ wie etwa „typisch Muslime“ schützen wollte. Durch Ermittlungen wegen eines Verbrechens würden solche Jugendliche „marginalisiert.

Die woke Welt ist eine Art Ständegesellschaft, in der die Privilegierten sich mit Titeln wie „marginalisiert“ und „stigmatisiert“ schmücken dürfen. In diesem Fall nenne ich das: Beihilfe zu Verbrechen, aus Gutmenschentum. Wie viele davon sind schon geschehen? Würde diese Behörde auch einen Mörder decken?“

Wir brauchten einen Andrew Norfolk in Deutschland. Auch in Großbritannien wurde muslimischer Terror gegen Frauen und Mädchen zuerst vertuscht.

„Jay enthüllte, dass 1.400 Mädchen missbraucht, in andere Städte verschleppt oder mit Benzin übergossen worden waren. „Sie wurden wie Untermenschen behandelt, nur zum Vergnügen dieser Männer“, fügte er hinzu.

Herr Norfolk hatte 2010 erstmals ein Muster von Banden pakistanischer Herkunft identifiziert, die weiße Mädchen in Nordengland und den Midlands sexuell missbrauchten. Doch als er versuchte, von Polizei und Behörden Stellungnahmen zu erhalten, stieß er auf eine „Verschwörung des Schweigens“.“

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Kommentare

5 Kommentare zu “Wokes Gesindel”

  1. nOby am März 15th, 2026 8:51 p.m.

    „Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ (Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, 05.11.2007)

    Nargess Eskandari-Grünberg ist sowas wie der Mischa in der Sowjetunion. Hieß der Mischa? Der hatte seine Eltern den Tschekisten gemeldet. Der Mischa war eine Erfindung der Bolschewiken, aber die Eskandari ist keine Erfindung. Die hat zwar nicht ihre Eltern an Ayatholla Khomeini verraten, aber doch irgendwie so ähnlich. Die war erst gegen den Schah und dann gegen die Ayathollas. Schlussendlich machte die bei uns politische Karriere.

    ***

    Burks hat die Themenlage verschoben. Gut so. Kehren wir mal vor der eigenen Tür, sozusagen:

    „Zugleich dürfen gefühllose, unhöfliche Menschen, die die Nöte des Volkes nicht sehen und sie sich nicht zu Herzen nehmen, Menschen, die kein Mitgefühl haben, keine Leitungsfunktionen ausüben.“
    (M. Gorbatschow)

    Fall in Berlin 16-Jährige vergewaltigt: Jugendklub soll Tat vertuscht haben.

    In einem Neuköllner Jugendklub soll es zu einer mutmaßlichen Vergewaltigung und mutmaßlichen sexuellen Übergriffen auf eine 16-jährige Schülerin gekommen sein. Doch der Klub soll die Tat verschwiegen haben.

    Nach Tagesspiegel-Recherchen waren die Vorwürfe sowohl dem Jugendklub als auch dem zuständigen Jugendamt des Bezirksamts teils über Monate bekannt.

    Was lese ich Unglaubliches, warum keine Anzeige erfolgte:

    👉 Jugendamt verzichtet und entscheidet bewusst gegen Anzeige – um Täter zu schützen. Was muss in einem Täter vorgehen, der von den Betreuern auch noch für so eine Straftat geschützt wird?

    👉 „Das Jugendamt hat keine Anzeige gestellt, da dem Jugendamt weder vom Opfer noch vom Täter die Namen bekannt sind.“ Und selbst nachfragen war unzumutbar?

    👉 Man wollte die „üblichen Verdächtigen“ nicht als übliche Verdächtige kennzeichnen.

    Schon doof, dass die Geschichte doch ans Licht kam! “Nach heutigem Kenntnisstand war das ein Fehler!” höre ich die vom Amt sachlich feststellen. Klar, wer konnte vom Jugendamt oder seitens der politisch verantwortlichen Linken damit rechnen, dass die Geschichte publik wird. Na ja, die Täter dürfen die Einrichtung nicht mehr betreten, aber wenn sie sich geschickter anstellen, draußen weiter vergewaltigen und erpressen! Denn Täterschutz bei bestimmter Abstammung hat in ’schland einfach Priorität! Das müssen wir hilflos zur Kenntnis nehmen. Es besteht aber eine geringe Hoffnung (Tatort ist Berlin-Neukölln), dass aufgrund der Berichterstattung die Verantwortlichen der Einrichtung und die Sachbearbeitung des Jugendamt zur Rechenschaft gezogen werden könnten. Wenn nicht strafrechtlich, dann hoffentlich zivilrechtlich vom Opfervater. Aber bitte darauf achten, dass die Zahlung dann nicht der Senat übernimmt.

    Dieses Ereignis und andere Entwicklungen sind so erschütternd, dass es schwerfällt angemessene Worte dafür zu finden. Doch offenbar ist all das was geschieht gewollt oder wird zumindest in Kauf genommen. Diese Erkenntnis hinterlässt bei mir Ratlosigkeit, Frustration und Zorn – mehr fällt mir im Moment dazu nicht ein. In der Zeit kurz nach 1923 hätten die Täter die Kurdin vermutlich vergewaltigt und meistbietend verkauft oder deren Eltern erpreßt und später alle erhängt. Die Türken unter Kemal Pascha, also das Militär, haben damals gerne gehängt, was mich immer wieder verwundert, wenn ich das lese. Kemal Pascha soll doch der Modernisierer gewesen sein, der westliche Werte in die Türkei holte. Falsch. Es gab nur keine öffentlichen Massenhinrichtungen und andere Schweinereien mehr.

  2. nOby am März 15th, 2026 9:00 p.m.

    Kleiner Nachschlag in 4 Teilen:

    ***

    Rausschmeißen die Lehrerin, sofort, und das ohne Pensionsanspruch.

    Anweisung von Lehrerin an NRW-Schule: Ramadan-Streit! Schüler sollen Pausenbrot heimlich essen.

    Auf ihrer Website nennt sich die Joseph Beuys Gesamtschule in Kleve stolz „Schule mit Courage“ und „Schule der Vielfalt“. Doch seit Beginn des muslimischen Fastenmonats Ramadan gibt es dort eine Anweisung, nach der Kinder sich beim Essen ihres Pausenbrots wegdrehen sollen – weil sich ihre fastenden muslimischen Klassenkameraden daran stören könnten.

    Lesen Sie mit BILDplus, wie es zu dieser Regel kam, was die Eltern dazu sagen und wie die Schulaufsicht jetzt reagiert.

    Klasse liebe BILD wie ihr uns Christen wieder Mal unsere Wertigkeit vor Augen haltet.

    ***

    Bei FOCUS online lese ich kostenlos für was die BILD Geld verlangt.

    Regierung prüft den Fall Ramadan sorgt für Essens-Streit an Gesamtschule in NRW.

    Die Mutter einer Schülerin der Joseph-Beuys-Gesamtschule im nordrhein-westfälischen Kleve schildert der „Bild“ den Hintergrund des Streits: „Die muslimischen Kinder haben meiner Tochter und ihrer Freundin gesagt: Wir haben Ramadan, du musst jetzt fasten und dein Brot in die Tonne werfen! Als die Mädchen dann zum Lehrer gingen, sagte er, unsere Kinder sollten sich beim Essen wegdrehen.“

    Es gehe wohl auch um Mobbing und Ausgrenzung, wie eine andere Mutter schildert. Schüler mit Migrationshintergrund sollen nach Angaben der Eltern „Würg- und Kotzgeräusche“ gemacht haben, als andere Kinder ihr Pausenbrot aßen.

    „Im Gespräch mit dem Lehrer hat meine Tochter unter Tränen geschildert, dass sie sich im Klassenverband ausgegrenzt und diskriminiert fühlt. Insbesondere in den Pausen wird sie von Mitschülerinnen mit der Begründung, sie sei ‚deutsch‘, ausgeschlossen. Von unserer Tochter zu verlangen, sich beim Essen und Trinken wegzudrehen oder dies zu verbergen, stellt eine Einschränkung ihrer persönlichen Freiheit dar“, so die Mutter gegenüber der „Bild“.

    Gleichzeitig würden die nicht fastenden Kinder mit ihrem Essen ihre muslimischen Mitschüler provozieren, entgegnet die Schule als Antwort auf eine Beschwerde der Eltern: „Wir haben gemeinsam darüber gesprochen, dass Trinken und Essen in den Pausen weiterhin vollkommen in Ordnung ist, aber dass die Kinder, die nicht fasten, nicht mit ihrem Essen o. Ä. provozieren sollen, da auch das vorgefallen ist. Die Kinder sollen sich im besten Fall gegenseitig weder beim Essen noch beim Nichtessen beobachten, sodass die ‚Regel‘, sich wegzudrehen, für alle Kinder gilt.“

    Jupp, die moslemischen Kinder sind eindeutig unschuldig. Das ist eine Tatsache. Die werden von den nicht fastenden Kindern mit ihrem Essen provoziert. Nein, das geht nicht. Deswegen prüft jetzt die Landesregierung wie es mit den nicht fastenden Kindern weiter gehen soll. Können die nicht auf dem Schul-WC essen oder warum werden nicht kleine Zonen am Rande der Schultoiletten eingerichtet, in denen nicht muslimische Schüler ihr Pausenbrot essen dürfen. In Ländern mit einem moslemischen Machthaber wäre die Situation rechtlich eindeutig und die fastenden Kinder schon von vornherein unter sich. Warum geht das in ’schland nicht, z.B. in dem die nicht fastenden Kinder einfach während des Ramadan mit einem Hausverbot für die Schulen belegt werden? Die spielen für die Zukunft ’schlands doch sowieso keine Rolle. Das ist nun mal die Rolle als Dhimmis in den heiligen Schriften. Es wird Zeit, daß alle Ungläubigen die kennen lernen, denn das ist nämlich noch lange nicht alles.

    Überall wo die CDU regiert ist der Islam auf dem Vormarsch. Dort gibt es sehr viel Toleranz für Intoleranz. Erst danach folgt der Rest vom ’schland. Wählt einfach weiterhin die Einheitspartei, dann wird es schon besser! Die Wahlen am Sonntag in Baden-Württemberg bestätigten, dass die Mehrheit sich mittelfristig dem Islam unterwerfen will. Das war am Sonntag ein großer Sieg für die GRÜNEN und dem Moslem Dschem. Also nicht jammern. ’schland wird mehr und mehr zu einem Kalifat und die einheimische Bevölkerung in ’schland hat einen an der Waffel, wenn sie sowas mitmachen.

    ***

    Manchmal fehlt einem die Kraft, dass man noch den Kopf schütteln kann. Was ist aus unserem Land geworden??
    Wenn der Staat seine Schutzaufgaben nicht wahr nimmt, wozu brauchten wir dann noch den Staat? In diesem Fall wäre die Grüne Außenstelle in Syrien zuständig.

    Syrer (22) terrorisiert Elektrohändler in Bayern.

    Im niederbayerischen Kelheim terrorisiert ein syrischer Flüchtling die Mitarbeiter und Kunden eines Elektrohandels. Polizei und Staatsanwaltschaft sind machtlos.

    Seit zwei Jahren treibt der syrische Flüchtling in dem Geschäft sein Unwesen. […] Zwei Wochen sei es her, dass der 22-jährige Syrer zuletzt zuschlug: Er warf TV-Geräte aus den Regalen und trat sie kaputt. Über 20 mal soll er bereits im den Elektroladen aufgetaucht sein […]. Der reine Sachschaden betrage inzwischen über 20.000 Euro. […]

    Doch Polizei und Staatsanwaltschaft seien machtlos, sagt der Inhaber. Beamte seien zwar innerhalb von fünf Minuten da, würden den Mann auch mitnehmen. Aber lange wegsperren könnten sie den Syrer nicht. Der Grund: eine psychische Erkrankung des 22-Jährigen. Bereits im Februar letzten Jahres wurde Anklage erhoben, die aber in einem Freispruch endete.

    Dass jemand ungestraft in diesem Land 20 Mal ein Geschäft betreten und dort erheblichen Sachschaden verursachen kann, das kann man sich eigentlich nicht ausdenken.

    Leute, was stimmt nicht mit euch? Lächerlich, mehr kann man dazu nicht sagen. Habt ihr alle keinen Mumm mehr? Warum geht in Kelheim niemand auf die Straße? Gibt es dort keine starken Männer, die diesen Typ bändigen? Stattdessen lese ich das die Polizei und Staatsanwaltschaft seit 2 Jahren machtlos sind. Das klingt für mich wie eine kontrollierte Machtübergabe an das Verbrechen!

    ***

    Mail von Martenstein: Iranische Revolutionsgardisten.

    […] Wenn Ihr euch nach einem Machtwechsel „politisch verfolgt“ nennt, ist das also nicht mal gelogen. […] Die meisten Nachbarstaaten aber werden sich hüten, Killer als Flüchtlinge aufzunehmen.

    In Deutschland haben viele Angst davor, dass Ihr zu uns kommt. Es gibt bei uns […] Politiker, die verrückt genug wären, das zuzulassen. […] Für die Linke seid Ihr potenzielle Wähler.

    Asylrecht für eine Terror-Organisation? Dann wäre es für die hiesige Bevölkerung an der Zeit, aus Deutschland abzuhauen. Aber wer nimmt uns? […]

  3. Godwin am März 16th, 2026 6:16 a.m.

    DER Martebstein??
    https://promisglauben.de/harald-martenstein-aus-meinem-religionsunterricht-ist-mir-als-wichtigste-botschaft-die-naechstenliebe-in-erinnerung/

    Der ändert seine Meinung wie wie Rockstars ihr Müsli…

    Könnte mich auch nicht erinnern, dass er mal ähnliches zum DauerMissbrauch in den Kirchen geäußert hätte…

  4. bombjack am März 16th, 2026 6:20 a.m.

    @nOby

    […]Leute, was stimmt nicht mit euch? Lächerlich, mehr kann man dazu nicht sagen. Habt ihr alle keinen Mumm mehr? Warum geht in Kelheim niemand auf die Straße? Gibt es dort keine starken Männer, die diesen Typ bändigen?
    […]

    a) Etwas provokant:
    Wie wäre es mit Dir….Du hast doch bestimmt Mumm und bist ein starker Mann und kannst den Typen bändigen?

    b) Etwas ernster: https://web.archive.org/web/20231129002124/https://www.idowa.de/regionen/deggendorf/plattling/eskalation-im-stadtpark-angreifer-in-haft-620431.html
    so kann „Zivilcourage“, wenn es über das Informieren der zuständigen Behörden hinaus geht auch ausgehen.
    Einfach mal lesen….und sich seine Gedanken machen und sorry tut mir leid….ich werde mich hüten so jemanden anzusprechen oder Zivilcourage zu zeigen, die über das Informieren der Polizei hinaus geht.
    Deren Sozialisierung und damit auch die Einstellung zur Ausübung von Gewalt (plus die Reaktion auf „Ehrverletzungen“) ist einfach eine andere…klar auch nicht bei allen, allerdings hilft das einem nicht viel wenn man da an den Falschen gerät wie der Bericht ja so schön zeigt…..und wie da jemand tickt, dass weiß man vorher nicht….und da ich weder Kampfkunst (ganz bewusst nicht -sport geschrieben) mache noch vom Physischen her, so jemanden überlegen bin werde ich (je nach Situation*) ein Eingreifen vermeiden.
    Mag/mögen einige Feigheit nennen…..mir ist aber da meine körperliche Unversehrtheit wichtiger als der Mut/Zivilcourage, plus dass noch dazu kommt, dass wenn Du da als Privatperson richtig und auch erfolgreich im Sinne von Notwehr/Nothilfe hinlangst, Du dann den „schwarzen Peter“ hast.

    Denn beim Eingreifen stellt stellt sich dann die Frage „Wie“? Wenn es mehr sein soll, als die Polente zu informieren?

    Denn ich glaube bei so einem Typen, dass der u.U. so reagiert, dass es für den Eingreifer u.U. nicht so gesund sein dürfte…..und dann kommt noch dazu, dass wenn da jemand in einer Form eingreift, die den Aggressor kaltstellt, dieses Eingreifen dann wieder der nachträglichen juristischen Abwägung unterworfen ist zwar zu Recht, nur wird diese dann im „stillen Kämmerlein“, in Ruhe, ohne Angst und Adrenalin, unter Abwägung aller möglichen Umstände, egal ob diese der/die Angeklagte(n) (Helfer) erfasst hat bzw. sie in der Situation erfassen konnte, gemacht und deren Ergebnis dann u.U. negativ für die Helfer sein kann.

    *= Je nach Situation d.h. verbale Ansprache ja….aber wenn man merkt dass die Situation zu eskalieren beginnt….Rückzug…..anderes Kapitel wäre, wenn mir als Gruppenleiter Kinder anvertraut wären….da ist dann ein persönlicher Bezug da und damit sind die Grenzen anders gesetzt, wobei ich dann da z.B. dafür sorgen würde, dass sich meine Gruppe entfernt, wenn so ein Depp „meine“ Kids auf dem Kieker hätte…..

    bombjack

  5. Juri Nello am März 16th, 2026 10:25 a.m.

    Der Sonnenkönig kämpft mal wieder für die „Armen und Entrechteten“. Da schreiben sich die Witze, wie von selbst.

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