China

Auf meiner To-Do-Liste steht 2027 oder 2028 eine Reise nach China. Da mir aber Gruppenreisen zutiefst zuwider sind, habe ich eventuell eine Alternative: per Rad! Wir werden sehen….

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Kommentare

6 Kommentare zu “China”

  1. Godwin am Januar 1st, 2026 10:50 p.m.

    erinnere dich an Tolstoi „Wieviel Erde braucht der Mensch?“
    Da bricht der Protagonist auch tot zusammen, als er mit seiner „Umrundung“ fertig ist.
    China ist groß und du keine 19 mehr.

  2. admin am Januar 1st, 2026 11:45 p.m.

    Ich will keine 7000 Kilometer radeln…

  3. bentux am Januar 2nd, 2026 12:41 p.m.

    Ich kann Dich beruhigen es sind keine 7000km, eher so um die 14000. Wenn man die Strecke überleben möchte. Bemühen Wir mal Google.
    Also die West- Ostroute Berlin – Peking mit dem Fahrrad ist gesperrt, so lange Ukraine und Russland nicht mit spielen, könnte es auch etwas kompliziert werden.
    Google empfiehlt das Auto. Come on, no way.
    Laufen würde gehen. 3212 Stunden oder 13,944km, so ungefähr 3 Jahre, mit Urlaub und ein paar Pausen. ;-)
    Dabei schickt Google einen durch die Ukraine. Also ducken, laufen, rennen würde gehen? ;-)
    Ich denke die Strecke Berlin – Ankara – Peking, also da ist im Moment kein Krieg.
    14,841km, So vom Sightseeing Point of View, durchaus interessanter. Könnte man auch überleben.
    Nur Google scheint kein Rad Fan zu sein. Nicht mal Berlin bis Ankara würde gehen.
    Mal die AI bemühen, die denkt es ist Möglich und führt sogar ein Beispiel an, von Jemanden Der das schon gemacht hat. https://share.google/aimode/V5WO0NTH8sFA3A89U
    https://bikingborders.com/de/
    Die brauchten ungefähr 249 Tage für ihre Reise.
    Bisschen lang.

    Zitat AI:
    Gelände und Klima: Die Reise führt durch vielfältige Landschaften, von den Alpen bis zu den 4.500 Meter hohen Pässen im Pamir-Gebirge in Tadschikistan, was eine gute körperliche Verfassung erfordert.

    Also mit dem Flieger. Round trip price, Jan 18 – 22 from EUR697, da bekommste nicht mal das Fahrrad für. Geschweige Ausrüstung und Übernachtungen.
    Oder in guter deutscher Tradition, das Fahrrad mit schleppen, dort aufladen. Ne Runde um den Block und dann wieder mit vollem Akku zurück, nach Berlin. ;-)

    Fracht für ein Fahrrad Berlin Peking und zurück, um die 100 Euro.
    https://www.cargointernational.de/versandarten/fahrrad

    <8*) Der Aluhut meint, ein paar Wochen, ein Reiseblog, auf Burks?

  4. nOby am Januar 2nd, 2026 1:32 p.m.

    Ja, Burks, das haben wir alle verstanden keine 7000.

    Mit 19 bin ich noch Radrennen gefahren und wäre nie auf die Idee gekommen mir damals ein 24 kg schweres Reisefahrrad zu mieten, das mit 60 kg für Dies und Das zu beladen, um damit eine Radreise zu machen. Bei der Bundeswehr habe ich dann gelernt das es solche Menschen wie mich Dödel gibt und andere Menschen die Dinge können zu denen ich niemals in der Lage wäre. Die mit offener Blase noch 10-15 Kilometer marschieren können, als wäre das Nichts und die aus dem Stand und ohne Training die 5000 Meter mal eben so in 20 Minuten rennen. Ja, diese Typen gibt es. Leider! Die setzen immer Maßstäbe für alle anderen. Ich gehöre nicht zu denen. Womöglich ist Burks aber einer von denen. Wer es nicht weiß, Soldaten sind häufig mit Blasen an der Ferse betroffen, aber selten mit Blasen unter dem Ballen.

    Mit dem passenden „Volksgeld“ und das verschweigt der Burks seiner staunenden Leserschaft, wird sich der Burks ein E-bike mit Giga-Motor und 2 oder 3 Mammut-Akkus und Übersetzungen fern unter 1:1 mieten, wenn das in China möglich ist. Damit lassen sich selbst für fitte 77-Jährige locker alle Pyrenen Steigungen (die sind steiler als die Alpen) befahren ohne zu treten. Wie es mit Zuladung aussieht, das weiß ich nicht. Ich denke ohne sanft in die Pedale zu treten wird es nicht klappen. Das könnte sich für einen 77-Jährigen allerdings schnell zum Problem steigern.

    Burks auf einem normalen Fahrrad mit Zuladung in der chinesischen Topografie, das halte ich für eine Schnapsidee. Selbst mit einer Übersetzung weit unter 1:1. Der Burks macht zwar Liegestütze im Frauenleistungsbereich und einige andere Übungen mit Pudelgewichten, aber er macht nichts, absolut gar nichts mit Ausdauer. Aber womöglich kann er das von Haus aus und ich sehe Schatten wo kein Schatten ist.

    Wie auch immer, Burks mit Reishut auf dem Kopf und einer langen roten Wimpelstange am Fahrrad an deren Ende die kommunistische Fahne flattert – ich kann es kaum abwarten seine Reisefotos zu sehen.

  5. blu_frisbee am Januar 2nd, 2026 2:23 p.m.

    Neulich wollten 2 den langen Marsch nachradeln.
    Guckstu Claude Hudelot

  6. admin am Januar 2nd, 2026 5:45 p.m.

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