Frontberichte
Afrika-Front
Die Nigerianer haben jetzt „Palästina“ entdeckt – mit den üblichen Folgen. Har har.
Kennt das Publikum den afrikanischen Bürgerrechtler Adolf Hitler?
Cyberfront
Deutschland macht jetzt cyber mit Israel. Oder umgekehrt. Man weiß ja nie.
Jetzt hängt sie Sicherheit Deutschlands von Israel ab. Ich denke, wir haben eine eigene Rüstungsindustrie? Was machen die eigentlich beruflich dort?
Naher-Osten-Front
Ich muss noch mal mit Israel um die Ecke kommen. Vielleicht sollte ich eine Partei in Israel gründen: Partei zionistischer atheistischer nicht-Hebräisch-sprechender ausländischer Gojim (PZANHSAG). Auf eine mehr oder weniger kommt es nicht an – die haben dort schon unzählige Parteien.
„Laut einer von Channel 12 in Auftrag gegebenen Meinungsumfrage sähen die Ergebnisse der Knesset-Wahlen bei einer heutigen Wahl wie folgt aus:
– Likud – 27 Sitze [Partei Netanjahus],
– Bennett 2026 – 22 Sitze [neu gegründet],
– Demokraten (Arbeiterblock und Meretz) – 10 Sitze [klassische „Linke“],
– Yisrael Beiteinu – 9 [konservative, aber zionistische und säkulare Partei vor allem der russischen Einwanderer),
– Shas – 9 [sephardisch und religiös],
– Yesh Atid – 9 [liberal-konservativ],
– Yashar (Gadi Eisenkots Partei) – 8,
– Utzma Yehudit – 8 [ultrarechte Kahanisten],
– Yahadut HaTorah – 8, [ultraorthodox, keine Zionisten]
– Hadashin Ta’al – 5 [Arabische Israelis],
– Ra’am – 5 [Vereinigte Arabische Liste].
– Kahol Lavan (Gantz‘ Partei),
– Miluimniki (Yoaz Hendels Partei) [Partei der Reservisten],
– Yossi Cohens Partei, die Arabische Balad und Smotrichs Zionut HaDatit verfehlen die Wahlhürde.
Die aktuelle Koalition verfügt über 52 Sitze, die Opposition über 58 und die gemeinsame arabische Liste über weitere 5. Die arabischen Parteien haben insgesamt 10 Sitze.“
Das finde ich überraschend. Die religiösen Zionisten stellen immerhin den Finanzminister. Der scheint sich nicht beliebt gemacht zu haben. Auch Benny Gantz, der sogar im Kriegskabinett Netanjahus saß, ist abgestürzt.
Für mich sieht das so aus, als wenn Netanjahu der nächste Premierminister würde. Die „Linke“ kann mit den Rechten nicht, und der kann mit allen, die ihm die Macht sichern. So einfach-machiavellistisch ist das.
Bei der Hisbollah ist wieder eine Stelle frei. Befristet. Wie lange? Das weiß nicht die Hisbollah, sondern der Mossad.
Übrigens kann man in Gaza jetzt IPhones kaufen.
Ostfront
„Ukraine and the USA in Geneva failed to reach an agreement on the withdrawal of the Armed Forces of Ukraine from Donbas and on Kiev’s aspiration to join NATO — Ukrainian media.“
Na sowas.
Kommentare
3 Kommentare zu “Frontberichte”
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Nation macht blind.
Wer WELT als Identität und Nation liest
hat falsches WELTBILD.
Die Musik spielt in Eigentum und Wirtschaft.
https://www.derstandard.at/story/3000000297434/hanno-loewy-rechtspopulisten-haben-nur-ein-strategisches-interesse-an-israel
Betr. Ostfront
Die EU wäre gut beraten, den USA, Russland und China vorsichtshalber eine Arrondierung ihrer Verantwortungsbereiche zu unterstellen. Demnach werden die USA Taiwan und die Ukraine preisgeben. Sie sind einen großen Krieg nicht wert. Zudem sind die USA auf einen Drohnenkrieg noch nicht vorbereitet, insbesondere die US Navy nicht: Er würde wahrscheinlich die Ära der Flugzeugträger beenden.
Für China ist die Gelegenheit, Taiwan zu annektieren, so günstig wie seit langem nicht. Niemand würde Taiwan beistehen und wenn China angreift, werden sie alles richtig machen und sehr schnell gewinnen.
Den USA bleibt unbestritten der Persische Golf. Russische und chinesische Weltkarten werden umgeschrieben, in denen heißt es dann auch ‚Golf Of America‘. Die USA nehmen Panama als Souvenir.
Grönland wird gekauft. Man legt einen dollargedeckten Stable Coin auf mit einem Marketcap von 100 Milliarden USD. Jeder der 56.700 Einwohner Grönlands bekommt eine Wallet. Mit der Einrichtung der Trustline zum Stable Coin stimmt jeder Walletbesitzer zu, daß Grönland den USA beitritt und erhält dafür Stable Coins im Wert von 1.000.000 USD. Die verbleibenden 40 Milliarden werden anschließend in Assets wie Minen und Grundbesitz investiert. Echt blöd, daß Emission und Verkauf von Kryptowährungen so enorm kompliziert und teuer in Europa sind, obwohl es eigentlich fast nichts kostet.
Was wird Europa machen? Bleibt ja nur noch Nordafrika, oder?
Da haben die Afrikaner aber nochmal Glück gehabt. Es hätte auch E. Rommel sein können.
Wie Du schon anmerktest, dürfte Deine Goy Partei wenig erfolgreich sein. Du brauchst die Hardliner von allen Seiten zur Machtübernahme. Das klappt weder als Goy noch als Kaffer.