Das Übliche inner alten Heimat
Nach dem obligatorischen Beweisselfie mit der Marktcam habe ich auch die gewohnte Runde in der alten Heimat gedreht.
Zuerst zu Lategahns, um Möpkenbrot in ausreichender Menge und eingelegten Sauerbraten zu erwerben.
Danach in den Senfladen in der Massener Straße.
In Holzwickede wandelt ich ausnahmsweise durch den Tunnel der Nordstraße gen Süden, sondern nahm die Fußgängerbücke, um die wegen allem Möglichen unentwegt gestritten wird und die ständig sanierungsbedürftig ist, sodass man sich in Berlin wähnt, wo das der Normalzustand ist.
Danach zum Lünschermannsweg in Holzwickede. Die Vorsehung hatte trotzt des Novembers ein Einsehen und schickte pünktlich die Sonne vorbei.
Die Emscher im Zentrum Holzwickedes (unten), einst der dreckigste Fluss Europas, hat überraschend viel Wasser, wenn man bedenkt, dass sie nur von mehreren winzigen Rinnsalen aus dem nahegelegenen Hixterwald gespeist wird. (Haben wir alles durchgenommen?)
Die Lokalbahn kam 20 Minuten später. Grund dafür war „ein technischer Defekt an einem Bahnübergang. Wir bitten um Entschuldigung.“
Kommentare
3 Kommentare zu “Das Übliche inner alten Heimat”
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Für Blutwurst hats nicht gereicht
(auch wikiped hat keinen Verweis von&zu Möpken). Marcus Benser’s blutwurstmanufaktur ist Nahe.
Sonderbar. Die Welt ist voller Wunder.
Bild 5 dürfte spiegelverkehrt eingestellt worden sein.
Oder hast du ein Basecap, das so ausgelegt ist, dass Autofahrer im Rückspiegel die Aufschrift gut lesen können, wenn du dich ihnen von hinten mit Höchstgeschwindigkeit auf dem Fahrrad näherst? ;-)
tja – kaum ist der Burks weg, zeigt man wieder sein wahres Ich
https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Israelische-Siedler-knueppeln-Reuters-Journalistin-nieder-article26150275.html
https://www.n-tv.de/mediathek/magazine/auslandsreport/Videos-belegen-brutale-Siedlergewalt-gegen-Landwirte-article26146157.html