Unter USB Ordnenden

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Zeit am vorletzten Urlaubstag, ein wenig Ordnung ins USB-Chaos zu bringen. Jetzt sind noch vier übrig geblieben, die weder von Linux noch von Windows erkannt werden, deren Zweck mir verborgen bleibt.

Vielleicht kriege ich Tails auf meine uralten zweiten Windows-Rechner, der nicht mehr richtig starten will, zum Laufen. Secure Boot hat mich aber schon immer genervt.

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Kommentare

7 Kommentare zu “Unter USB Ordnenden”

  1. nOby am Juni 1st, 2025 6:37 p.m.

    Schmeiß das alte Zeugs weg. Du hast doch jetzt schon keine Ahnung mehr was wo gespeichert ist.

    Ich würde für meine Erben langsam anfangen alles zu ordnen und ggf. beschriften was sozusagen wertvoll ist. Ansonsten alles in den Müll, auch alte Computer. Gebrauchte Laptops die 1080iger Videos abspielen können, die gibt es mittlerweile für unter 200 €.

  2. bentux am Juni 1st, 2025 7:50 p.m.

    Das sieht gut aus. Root Dateisystem mit 950G ist etwas groß.
    /home ist da drunter.
    Ich würde /home auf eine extra Partition setzen.
    Bei Updates oder wenn was schief läuft kann dann einfach das „/“ Neu aufgesetzt werden. Ohne das /home dann verschwindet.
    Man kann auch in einem gemounteten Dateisystem einen Mountpoint setzen.
    Z.B. bei /home/username/videos oder /home/username/Documents. Da die Partitionen der zweiten und dritten Platte drüber zugänglich machen.
    Dann sollte in der /etc/fstab auf die Reihenfolge geachtet werden. Also erst /home und dann z.B. /home/username/Documents.
    Andere Möglichkeit wäre lvm. Aber das kostet etwas Zeit. https://documentation.ubuntu.com/server/explanation/storage/about-lvm/index.html Damit ist es Möglich Partitionen zusammenzufassen. Die auf verschiedenen Laufwerken sind.
    Kann man sich elegant mit in den Fuss schießen (es wird Komplexer), kann einem das Leben auch erleichtern. Muss Jeder selber wissen.
    Ich meine, wenn man schon vim oder emacs lernen möchte, dann kann einem so ein lvm auch nicht mehr schocken. ;-)

    <8*) Der Aluhut meint, KISS ist meistens besser.

  3. admin am Juni 1st, 2025 8:54 p.m.

    Ich weiß sehr wohl, wo was gespeichert ist.

  4. Mutant am Juni 2nd, 2025 3:08 p.m.

    Wenn ein USB stick nicht mit lsblk angezeigt wird hilft es journalctl -f im terminal aufzurufen und dann den stick einzustecken. Dann sieht man i.d.r. woran es liegt

  5. Mutant am Juni 2nd, 2025 3:13 p.m.

    Oh, Ich dachte die Ausgabe ware nur ein Beispiel gewesen. Wenn die KI meint das da tails drauf ware muss lsblk ja was angezeigt haben.

  6. ... der trittbrettschreiber am Juni 2nd, 2025 4:21 p.m.

    Die Holzkisten sind klasse. Waren das mal Nähkästen? Es hat so was, na sagen wir mal „umweltfreudliches“ – unbewusst allerdings, mutmaße ich.
    So ein Baum ist ja phallisch, Holz hingegen pur weiblich. Eine Kiste hingegen ganz klar sächlich und diversaffin. Es passt ja auch jeder Krams rein…hx.

  7. admin am Juni 2nd, 2025 4:36 p.m.

    Beides Geschenke, die eine 1982 von einer Ex, die andere weiß ich nicht mehr.

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