Burks.de ist für Google gefährlich

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Das hat man nun von so genannter künstlicher Intelligenz. Das Problem liegt an meiner harmlosen Javascript-Spielerei burks.de/javascript.html (jetzt gelöscht), die ältere Browser zum Absturz brachte, indem das Script zahllose Fenster öffnete. Ich wollte damit vor dem Gebrauch von Javascript warnen. Das habe ich nun davon. „Auf www.burks.de befindliche Hacker“ – das hat natürlich was.

Mein Provider arbeitet daran. Bitte vorerst einen Browser benutzen, der nicht auf de Blacklist von Google zurückgreift. Ich komme mit Linux Firefox oder Chromium nicht mehr auf so einfach auf burks.de, nur mit SRWare Iron für Windows und natürlich mit allen Tor-Browsern.

Kommentare

14 Kommentare zu “Burks.de ist für Google gefährlich”

  1. Wolf-Dieter Busch am August 9th, 2018 3:56 pm

    Mein Firefox hat seit vorgestern (?) auch ähnliches vermeldet; das Symbol in der Adressleiste für „Sicherheit der Verbindung“ enthielt ein Dreieck mit Ausrufezeichen. Hab es weggeklickt (vertraue dir derzeit) (bitte nicht auf dem Lorbeer ausruhen).

  2. Messdiener am August 9th, 2018 6:49 pm

    ##liegt an meiner harmlosen Javascript-Spielerei ##

    Habe mich in der Zwischenzeit auf youtube rumgetrieben

  3. tom am August 9th, 2018 7:23 pm

    Das sah ich vor Wochen von einem Klug-Fon aus.
    Opera unter Windoof > einwandfrei.

  4. Die Anmerkung am August 9th, 2018 7:51 pm

    Oha, genau das wollte ich dem Blogwart just zur Anzeige bringen. Burks ist gefährlich. Gewußt haben wir es ja irgendwie doch.

    http://fs1.directupload.net/images/180809/duclrwsi.png

  5. Die Anmerkung am August 9th, 2018 7:54 pm

    about:preferences#privacy

    Im Menu –> Einstellungen –> Datenschutz & Sicherheit kann man die Google Blacklist abschalten.

  6. BarbieBerlin am August 9th, 2018 8:34 pm

    Safari beim Apple auch, IPhone läuft aber problemlos

  7. ... der Trittbrettschreiber am August 9th, 2018 8:45 pm

    Wo soll das bloß enden.

  8. Martin Däniken am August 9th, 2018 10:30 pm

    @tritbrettschreiber:bei Kühlschränken,die sicch der falschen Biersorte verweigern…
    Denn Bauknecht weiss was Lebern wollen! Und wichtiger; brauchen

  9. andreas am August 10th, 2018 8:43 am

    Na dann herzlichen Glückwunsch…zum Geburtstag.

  10. Rano64 am August 10th, 2018 8:50 am

    Wo das enden soll? In einem komplett durchzensierten Netz, in dem außer dem Lesen von den Reichen/Mächtigen/Konzernen genehme Inhalte nur noch konsumiert werden kann. Nicht zu vergessen ein social Scoring, mit dem man den unbotmäßigen Pöbel endgültig auf Linie bringen kann.

  11. BerndH60 am August 10th, 2018 1:35 pm

    Ich weiß nicht was ich falsch mache, aber bei meinem Chrome in Windows 10 kommt einfach nur „Augenblick, Sie werden gleich weiter geleitet“ und nach ca. 2 Sekunden bin ich hier

  12. leser am August 10th, 2018 4:30 pm

    „Zurzeit auf $WEBSITE befindliche Hacker“

    Ich bin von der emotionalen Güte dieser Warnmeldung beeindruckt.

    Der weiße Ritter Google wacht nicht nur über das unbescholtene Internetz, nein, er überwacht auch die virtuellen Aufenthaltsorte jedes einzelnen Hackers. In Echtzeit!
    Soviel Engagement schafft Vertrauen.

  13. ... der Trittbrettschreiber am August 10th, 2018 7:08 pm

    Eines kann Google noch nicht: Zischen.

  14. Martin Däniken am August 13th, 2018 12:36 pm

    Ein zischendes Google wie zischendes Bier,wie frisches Jever,vielleicht
    oder wie zischender Hausdrache?
    Ersteres wäre eine Aufforderung zum Alkoholkonsum.
    Guugel möchte zwar alles konsumierende Komsumenten,aber Alkihilika weisen nicht mehr die Bandbreite an Verbrauchswaren auf,die unters Volk kommen soll…
    Und mann geht ins I-net um bestimmter domestizierenden Geräuschen zuentgehen!

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