The Remaking of the Global Working Class

working class

Roar Magazine: “In recent decades, the dominant approach in the social sciences has been to assume that workers’ struggles a relic of the past – leaving many scholars flat-footed to make sense of the fresh outbreak of labor unrest and class-based mobilization since 2008. Today, in fact, we are probably just at the beginning of a new worldwide upsurge of working-class struggles.”

Kommentare

7 Kommentare zu “The Remaking of the Global Working Class”

  1. Marttin Däniken am Juli 5th, 2016 9:59 am

    Wie kriegt man die offiziell über 40mio Sklaven oder/und in Mehrfachbeschäftigungsverhältnissen gefangenen organisiert???
    Kaan man nicht ne App dafür entwickeln…

  2. blub am Juli 5th, 2016 10:35 am

    Dann aber bestimmt maximal krtisch:
    Wir wollen mehr Lohn!
    Ein gerechter Lohn, für ein gerechtes Tagwerk!
    Wir arbeiten und die Manager verzocken Milliarden!
    Mehr Ausbildungsplätze!
    Trennung von Finanz- und Realwirtschaft, jetzt!

    Und was es da noch für dumme Sprüche gibt. Macht doch erstmal ne Kapitalismusschulung, durchgeführt von Kommunisten, durch und geht dann auf die Straße.

  3. LordPiccolo am Juli 5th, 2016 4:59 pm

    Ich wäre mit solche Aussagen etwas vorsichtig.

    Gerade Leiharbeiter, die sowohl mit Sanktionen als auch Entlassung bedroht werden, organisieren sich kaum. Solidarische Unterstützung seitens der eigentlichen Arbeiter ist vielleicht bei VW oder Mercedes vorhanden, aber im Einzelhandel wird nach dem Motto “Jeder ist sich selbst der Nächste!” gelebt.

    http://www.suhrkamp.de/buecher/die_abstiegsgesellschaft-oliver_nachtwey_12682.html

  4. admin am Juli 5th, 2016 6:29 pm

    “Worldwide” bedeutet, wenn es um Widerstand geht, meistens: “außer Deutschland”.

  5. ... der Trittbrettschreiber am Juli 5th, 2016 7:11 pm

    … sich organisisieren heißt auch, den eigenen Status zu zementieren. Wer identifiziert sich schon gern mit seinem Leiharbeiterstatus, jeder sieht ihn als temporär an und versucht, so schnell wie möglich, da wieder raus zu kommen. Wenn der Sklave sich selbst akzeptiert, wird er zur “Stütze der Gesellschaft”.
    Bis irgendein elitärer Nichtsklave dem Spuk ein ende macht:
    “In der viel beachteten Präambel zur Unabhängigkeitserklärung hatte Thomas Jefferson das Leben, die Freiheit und das Streben nach Glück zum unveräußerlichen Menschenrecht erklärt. Obwohl die Sklaverei hier nicht direkt angesprochen wurde, geriet sie unter Rechtfertigungsdruck.

  6. LordPiccolo am Juli 5th, 2016 10:49 pm

    :) :) :)

    Da ist schon etwas Wahres dran:

    „Revolution in Deutschland? Das wird nie etwas, wenn diese Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen die sich noch eine Bahnsteigkarte!“ -Lenin

    Auch die Grenze des Aufstands in Europa verläuft zwischen Lateineuropa und Deutscheuropa (Mittel-, Ost- und Nordeuropa). Wenn die Gewerkschaften in Deutschland den Mumm gehabt hätten, wie die Gewerkschaften in Frankreich auf die Straße zu gehen, hätten wir die momentanen Ungleichgewichte der Einkommen in Deutschland und zwischen den europäischen Staaten nicht!

    Hierzu empfehle ich auch Mark Blyth (Comedy + Politikwissenschaft :) ): https://www.youtube.com/watch?v=JQuHSQXxsjM
    http://dietz-verlag.de/isbn/9783801204570/Wie-Europa-sich-kaputtspart-Die-gescheiterte-Idee-der-Austeritaetspolitik-Mark-Blyth

    Er wurde von den Austeritäts-Bild-Rollstuhlmonster-Trollen auf ZON mit Hass übersät: http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-03/mark-blyth-austeritaetspolitik-europa?page=1#comments

    Offtopic: Es ist eine Schande, dass Personen wie Blyth oder Anwar Shaikh (http://non.copyriot.com/bemerkungen-zu-anwar-shaikhs-buch-capitalism-competition-conflict-crisis-1/) in Deutschland nicht rezipiert werden. Leider überwiegt neoklassischer und ordoliberaler Blödsinn, von denen auch Linke und Gewerkschaften sich nicht gelöst haben :(

  7. Martin Däniken am Juli 8th, 2016 10:09 am

    Marx,Engels,Bebel waren Deutsche!
    Die habens erfunden und was damals gut war,taugt auch heute noch!!

    Das ist Weisheit wie in Stein gehauen.Darf man nicht ändern.
    Wer auch nur daran denkt wird als Bayer oder Östereicher wiedergeboren.

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