Die SPD und Solidarität

„Das Grundübel in Deutschland ist die soziale Überversorgung.“ (Bundeskanzler a.D. Helmut Schmidt)

Kommentare

5 Kommentare zu “Die SPD und Solidarität”

  1. Horst Horstmann am April 15th, 2012 1:40 pm

    Und das, obwohl’s nur einen kleinen Teil der Bevölkerung betrifft!

    Jaja, immer wieder erstaunlich, mit was für spektakulären Phänomenen die Akkumularchie uns überrascht… m)

  2. Patrix am April 15th, 2012 1:59 pm

    Tja, da hat er wohl nicht ganz Unrecht. Wer (in welcher Form auch immer) vom Staat durchgefüttert wird, ist kaum daran interessiert, daran etwas zu verändern. Im Gegenteil, es kann süchtig/abhängig machen…

  3. Temnitzbiber am April 15th, 2012 4:41 pm

    Der Mann redet aus eigener Erfahrung. Für einen ehem.Oberleutnant der Nazi-Artillerie vor Leningrad ist er zweifellos überversorgt. Strafmildernd kommt allerdings seine historische Bedeutung für die Gründung der Grünen (irgendwie mussten sich Anersdenkende ja organisieren) auch nicht in Betracht.

  4. phese am April 15th, 2012 11:07 pm

    Krude These eines Sozialrassisten. So alt wie der ist, ist er bestimmt auch ein ewiggestriger Nazi mit seinen dumpfen Stammtischparolen. Toleranz hat Grenzen.

  5. Nachrichten & Links, 14. May 2012 | volkerdaschner.de am Mai 14th, 2012 6:26 pm

    […] Die SPD und Solidarität: “Das Grundübel in Deutschland ist die soziale Überversorgung.” (Bund… […]

Schreibe einen Kommentar