Sein Weg nach Jannah – die Memoiren des Islamisten Eric Breininger

Spiegel Offline verschweigt seinen Lesern wesentliche Fakten. „Über mich, mit gebürtigem Namen Eric Breininger (…) Mit diesen Worten beginnen die Memoiren Eric Breiningers, eines deutschen Dschihadisten aus dem Saarland, (…) die an diesem Mittwoch im Internet veröffentlicht wurden. “

Im Internet? Wenn man nur wüsste, wo das ist. Der Redakteur Yassin Musharbash weiß es vermulich, verrät es uns aber nicht. Wir, das normale Volk, sind sittlich gefährdet, wir könnten bei der Lektüre islamistischer Propaganda womöglich die nächste Rikscha nach Afghanistan nehmen und herumballern. Yassin Musharbash hingegen darf alles lesen und uns dann in pädagosch wertvollen mundgerechten und garantiert Jugendschutzwart-kompatiblen Häppchen darreichen.

Das Original-pdf der in grausamem Deutsch zusammengestoppelten Propaganda-„Memoiren“ findet der medienkompetente Leser auf de.ansar1.info. Der Server steht übrigens nicht, wie der Whois-Eintrag uns glauben lassen will, in Brüssel, sondern, wie man mit traceroute leicht ermitteln kann und wie APNIC anhand de IP-Adresse bestätigt, in Malaysia. Wenn es bei Spiegel offline Online-journalisten gäbe, würden sie uns das auch mitgeteilt haben – anstatt geheimnisvoll „im Internet“ zu raunen.

Übrigens machen die Islamisten jetzt auch schon Werbung für den Nationalsozialismus: „Es schau’n aufs Hakenkreuz voll Hoffnung schon Millionen. Schon bald flattern Hitlerfahnen über allen Straßen“. Gleich zu gleich gesellt sich eben gern.

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Kommentare

3 Kommentare zu “Sein Weg nach Jannah – die Memoiren des Islamisten Eric Breininger”

  1. Seitenhiebe » Blog Archive » Sein Weg nach Jannah – die Memoiren des Islamisten Eric Breininger : Burks’ Blog am Mai 5th, 2010 6:05 p.m.

    […] berichtet über ein PDF – zu finden hier, auf einer ebenso unprofessionellen wie strunzdummen Site. Was […]

  2. Al Ham Al Ham am September 10th, 2011 8:34 p.m.

    Also, der Typ hat doch einen an der Klatsche oder. Nach Pakistan gehen und sich erschießen lassen. Hätt eher Imam werden und Frieden predigen sollen, wär besser angekommen und wir hätten ein Problem weniger gehabt. Aber nein es müssen ja eine handvoll verückte isch in die luft sprengen, nur in der Hofffnung ins Paradies zu kommen. Sag ja, jede From von Extremismus is scheiße, aber gewalttätige Extremisten -> ab hinter schwedische Gardienen

  3. AdinaOphira am Februar 21st, 2014 5:45 p.m.

    Wie kann man deutsche Konvertiten besser loswerden? Ganz einfach, man überzeugt sie ein Muslim zu sein und schickt ihn in die Wüste um zu sterben. Denn sie sind Ungläubige und werden auch nie als Muslime anerkannt, selbst dann nicht, wenn sie zum Islam konvertiert sind. Eine Art der humanitären Vernichtung der ewigen Feinde.

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