The Conquistadors

konquistadorenWas meint das Publikum? Würde jemand eine Ausgabe in Englisch kaufen?

„The Conquistadors“ is a historical novel set between 1534 and 1538, during the German colonization of what is now Venezuela. It is based on the little-known historical episode in which the powerful Welser banking family of Augsburg received the right from Emperor Charles V to govern and exploit the province of Venezuela in search of gold.

The story follows the Ansorg family, poor miners from the Ore Mountains (Erzgebirge) in Saxony. Having suffered poverty and the aftermath of the German Peasants‘ War, they join an expedition to the New World, hoping to find prosperity. Instead, they are drawn into a brutal struggle for survival in an unfamiliar and often hostile land.

As the settlers push deeper into the South American interior under the leadership of the German governor Georg Hohermuth von Speyer, they encounter tropical diseases, starvation, rival conquistadors, and fierce conflicts with indigenous peoples. The mythical search for El Dorado becomes an obsession that drives many of the expedition’s leaders to reckless decisions.

Rather than portraying the conquest as a tale of heroic adventurers, the novel presents it as a harsh and morally ambiguous enterprise shaped by greed, political ambition, religious conviction, and human endurance. Indigenous societies are depicted as complex cultures rather than mere obstacles, while the German and Spanish conquerors are shown as flawed individuals whose ideals often collapse under the realities of colonial violence.

The novel combines meticulously researched historical events with fictional characters, creating an authentic picture of one of the least-known chapters of the Age of Discovery. Themes such as colonialism, cultural conflict, loyalty, betrayal, faith, and the destructive pursuit of wealth run throughout the narrative.

Ultimately, The Conquistadors is both an adventure story and a critical examination of European expansion into the Americas, illustrating how ordinary people became caught up in one of history’s most transformative—and devastating—colonial enterprises.

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Kommentare

4 Kommentare zu “The Conquistadors”

  1. Godwin am Juli 18th, 2026 6:55 p.m.

    Macht Werner Herzog noch Filme
    Oder hat brauchbare „Nachfahren“?

    Könnte die Basis eines guten Films werden

  2. nOby am Juli 18th, 2026 6:56 p.m.

    Burks, da sind wir jetzt bei einem Thema … ja, also …

    Um Bücher zu schreiben braucht es eine spezielle Art Mensch. Laut der Schrottsammelstelle hast Du bisher 14 geschrieben. Das hört sich gut an. Dein letztes Buch erschien 2008. Danach war Schluß. Das hört sich weniger gut an.

    Ich selbst kenne nur zwei Buchautoren. Einer war pensionierter Lehrer und hat zwei Bücher auf Plattdeutsch veröffentlicht. Eines ist ein Wörterbuch, dass andere sind Kurzgeschichten auf Plattdeutsch. Der hat keine 300 verkauft. Die Auflagen – je 1000 – wurden mehrheitlich verschenkt. Den Rest warf seine Tochter nach seinem Tod in einen öffentlichen Papiercontainer. Papiertonnen gab es damals noch nicht.

    Der andere ist ein pensionierter Berufssoldat. Der veröffentlichte 6 oder 7 Bildbände über deutsche Panzer im 2. Weltkrieg. Kein Buch hat weniger als 400 Seiten und 600 Fotos, gedruckt auf Hochglanzpapier, Sprache anfänglich nur Englisch. Auf Wunsch nachträglich zwei Bücher auf Deutsch übersetzt, wegen der deutschen Veteranen, die damals noch lebten und nicht Englisch lesen konnten. Keines billiger als 120 €. Weil es die Bücher nicht mehr zu kaufen gibt, werden im Antiquariat mittlerweile einzelne Ausgaben für teilweise 400 € angeboten und gekauft. Insgesamt hat der nach eigener Aussage insgesamt etwas weniger als 40.000 verkauft. Unter 5 % blieben in ’schland, der Rest wurde in die ganze Welt geschickt. Der verschickte selbst, kein Amazon oder Buchhandel. Was er damit verdient hat, das weiß ich nicht.

    Der nächste auf meiner Liste wäre Peter Hahne. Seit 1984 hat der 50 oder mehr Bücher geschrieben. Nein, ich habe das nicht gezählt. Der veröffentlicht sozusagen alle 9 Monate ein Buch. In Wirklichkeit alle 2 Jahre, aber egal. Nebenher ist der als Co-Autor für andere Buchschreiber tätig, schreibt Zeitungsartikel, hält Reden und predigt in Kirchen von der Kanzel.

    Wie erwähnt, 2008 war bei Dir Schluß. Andere machen weiter und finden immer neue Themen oder beackern das alte Thema in Variationen. Du hast nie das Thema gefunden. Doch, Du hattest ein Thema: Nazis. Nur leider hast Du das Thema zu früh beackert. Du hättest damit wenigstens bis 2016 warten können. An Neuauflagen hast Du nicht gedacht? Aufgefrischt mit viel AfD und deren nicht fehlende Herabwürdigung, noch mehr Höcke und hier und da etwas Merkel wäre kommerziell vielleicht noch was zu retten gewesen. Dabei lag das Thema wie auf dem Präsentierteller vor Dir und schrie „nimm mich, nimm mich, warum nicht ich“. Deinen Lebenslauf haben nicht viele auf der Welt. Die, die es vergleichbar mit Dir aufnehmen könnten und Dich sogar weit übertreffen, die wurden gehängt, mit der Axt erschlagen, traf der Schlag, eine Kugel in Bolivien oder die wechselten die Seiten und wurden als Redenschreiber, Journalist, Senatorin, Abgeordnete und Ministerpräsidenten gut situiert bis Multi-Millionär. Du hättest viel aus Marx, Maoismus, Kommunismus und Opportunismus machen können. Sogar Deine Reisen durch Amerika hast Du ignoriert. Selbst wenn es nur Deine persönliche Geschichte aus den Jahren 1975 bis ?? gewesen wäre, die Du niedergeschrieben hättest und in der Du schilderst, warum Du als Maoist mit Deinen Kumpanen die Macht in ’schland wolltest und das ohne uns zu fragen, ob wir euch überhaupt wollen.

    Akif Pirinçci hat über Katzen geschrieben. Notfalls hättest Du was über Deinen Jagdhund schreiben können. Ich bin mir sicher, mehr als mit Deinen 14 Bücher wäre mit einem einzigen Hundebuch zu verdienen gewesen. Die Leute wollen sowas wie Katzi Schatzi macht ein Picknick und alle Tiere kommen lesen. Das ist als Kinderbuch deklariert, wird aber, und ich kann das beschwören, liebend gerne von alleinstehenden Omas und Jungfrauen mit Hauskatze gelesen.

    Natürlich wird jemand eine englische Übersetzung lesen wollen und das Buch kaufen. Aber was ist das für ein Aufwand? Du bis vermutlich Selbstverleger mit mickrigstem Budget und kein mit Preisen zugeschütteter Autor von Weltruf wie Robert Habeck. Selbst Ulf Poschardt traute sich bisher nicht weltweit. Wenn Du die Zeit hast, dann los, mach es und laß Dich nicht aufhalten. Druck 1000 oder 2000 und warte was abgeht.

    Ich weiß nicht wie blutrünstig und gevogelt es in dem Buch zugeht, womöglich findet sich ein Regisseur in Hollywood, der händeringend genau sowas als Vorlage für einen Monumentalfilm mit Bill Kaulitz in der weiblichen Hauptrolle sucht und daraus einen Historienfilm wie Ben Hur oder Kleopatra macht. Mehr Spektakel als wie bei Kleopatra müßte der Inhalt schon hergeben. Nach meinem Eindruck liegt das Filmthema Kleopatra am Boden. Das will keiner mehr sehen.

    My two cents

  3. Herr Oberlehrer am Juli 19th, 2026 9:06 a.m.

    Du bist in Deutsch und in Englisch sicher gut.
    Muss es hier aber im ersten Absatz nicht „auf Englisch“ heißen?
    Was würde Wolf Schneider dazu sagen?

  4. admin am Juli 19th, 2026 11:44 p.m.

    Beides ist grammatikalisch korrekt, aber es gibt einen feinen Bedeutungsunterschied:

    „Würde jemand eine Ausgabe auf Englisch kaufen?“ ✅
    Das ist die übliche und idiomatischere Form. Sie bezieht sich auf die Sprache der Ausgabe.
    „Würde jemand eine Ausgabe in Englisch kaufen?“
    Das ist ebenfalls korrekt, klingt aber etwas ungewohnter. „In Englisch“ wird eher verwendet, wenn es um den Text oder die Abfassung geht („Der Artikel ist in Englisch geschrieben.“).

    Für einen Blog, ein Buch oder eine Zeitschrift würde ich daher eindeutig schreiben:

    Würde jemand eine Ausgabe auf Englisch kaufen?

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