Unter strömenden alten Bildern oder: Neues von den GrünInnen

maskulin

„Die Grünen sollten ein positives Männerbild vermitteln – das forderten einige prominente Politiker der Partei in einem Manifest. In der Bundestagsfraktion stößt das auf Unmut. Das Papier könne Frauen abschrecken.“

Aber wir haben vergessen, ein Angebot zu machen, was Männlichkeit stattdessen sein kann. Wir haben ein Vakuum geschaffen, und in dieses Vakuum strömen jetzt die alten Bilder zurück.

Ich würde das Vakuum gern ausfüllen, aber ich bin kein altes Bild.

Und: Grüne fordert Gedenktag für die Hitzetoten.

Da schreibt sich die Satire wie von selbst.

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Kommentare

5 Kommentare zu “Unter strömenden alten Bildern oder: Neues von den GrünInnen”

  1. nOby am Juli 11th, 2026 11:59 p.m.

    Godwin am Juli 10th, 2026 8:37 p.m.

    Bleiben wir doch mal im (Be-)Greifbaren:

    Seitdem ich das Burksblog lese, habe ich mich noch nie so oft mit Berlin beschäftigt. Das nimmt mittlerweile beängstigende Ausmaße an. Liegt das an der Flutung der Medien mit der oder den täglichen Horrormeldungen aus Berlin oder woran liegt das? Berlin kommt mir manchmal vor wie Manhattan in dem Film Escape from New York. Und vielleicht wird Berlin das irgendwann tatsächlich sein.

    ***

    Die Presse prügelt gerade auf einen gewissen Kai Wegner ein. Viele, die nicht BILD lesen, die werden den gar nicht kennen. Das ist ein Politiker, ein Tischtennisspieler und Versager.

    Kai Wegner Wie konnte so jemand überhaupt Bürgermeister werden?.

    Der Artikel schließt mit

    Es ist genau dieser verantwortungslose, substanzlose Politikersprech, von dem die Menschen die Nase gestrichen voll haben. So gesehen ist vielleicht gar nicht Kai Wegner das Problem. Sondern die vielen anderen Kai Wegners, die in diesem Land auf den Regierungssesseln festkleben.

    Ach was, ach was. Der wurde gewählt. Der hat sich nicht hoch gebumst oder hat Geld an Wähler verteilt. Der wurde gewählt, wie Merz gewählt wurde oder wie Trump. Die Basis der Berliner CDU wollte den unbedingt und die Bundespartei CDU hatte nichts dagegen.

    Ein Leser schreibt:

    […] Doch zuerst in die Bezirkspolitik zu gehen und final Regierender Bürgermeister zu werden, war immer auch ein Job. Einkommen. Das, was Berlins OB verdient, muß man erst mal haben. Darum auch kein Rücktritt – so bekommt er die vollen Pensionsansprüche aus der Legislaturperiode und das volle Übergangsgeld. Und so machen es alle, und auch wenn es viele hier nicht hören wollen, inzwischen auch bei der AfD. […] Nicht Geschichte, sondern Zukunft ist, daß seine Nachfolgerin eine tiefrote, deutschhassende Türkin sein wird. Man wird sich nach ihm noch mal zurücksehnen. Darum grinst er heute schon still in sich hinein.

    ***

    Die BILD stellt heute Berlin seine künftige Bürgermeisterin vor. Nein, es ist nicht die deutschhassende Türkin.

    Ein Zwischenruf von BILD-Chefin Marion Horn: Felor Badenberg ist die Frau, die Berlin jetzt braucht.

    Es ist eine Frau, eine Rechtgläubige wie Sawsan Chebli und seit 2024 CDU Mitglied.

    Ich kenne die Frau nicht. Deren Namen höre ich heute zum ersten Mal.

    Justizsenatorin. 51 Jahre alt, geboren in Teheran, […] Juristin, promoviert, Verfassungsschützerin. Eine Frau, deren Biografie größer ist als Berliner Parteitagsfloskeln. Sie kennt Krieg nicht aus Sonntagsreden. Sie wuchs im Iran auf; in Deutschland: Schule, Studium der Rechtswissenschaften in Köln, Promotion, zweites Staatsexamen. Kein schneller Aufstieg durch Parteijugend und Hinterzimmer. Sondern durch Akten, Prüfungen, Dienstwege, Verantwortung.

    […] sie ist nicht aus dem Berliner CDU-Biotop gewachsen, diesem Milieu aus Kreisverbänden, Kiezkönigen, alten Loyalitäten und alten Rechnungen.

    Sie kommt aus dem Maschinenraum des wehrhaften Staates. Seit 2006 arbeitete Badenberg beim Bundesamt für Verfassungsschutz, erst in verschiedenen Verwaltungs- und Führungspositionen, später in besonders sensiblen Bereichen. Sie baute die Cyberabwehr mit auf, leitete den Bereich Rechtsextremismus und Terrorabwehr und wurde 2022 die erste Frau in der Amtsleitung des Bundesamtes für Verfassungsschutz.

    Das ist nicht nur Lebenslauf, das ist ein politisches Versprechen: Diese Frau weiß, dass Demokratie Institutionen braucht, Regeln, Grenzen. Und sie erkennt Feinde der Freiheit auch dann, wenn sie sich als Opfer verkleiden.

    Als Berliner Justizsenatorin hat sie sich besonders den Kampf gegen organisierte Kriminalität vorgenommen: Vermögensabschöpfung, behördenübergreifendes Vorgehen, konsequenter Zugriff auf Strukturen, die sich zu lange darauf verlassen konnten, dass Berlin sich zwar viel empört, aber wenig durchhält. Berlin […] braucht Kontrolle. […] Jemanden, der die Clan-Kriminalität bekämpft, der Extremisten klare Grenzen setzt.

    Für mich verkörpert Badenberg etwas, das der CDU in Berlin lange fehlte: Ernst. Kompetenz. Biografische Tiefe. Sie ist kein Produkt der Hauptstadtblase, sondern geradezu eine Zumutung für sie. Sie zwingt Berlin, sich mit Fragen zu beschäftigen, die diese Stadt gern vertagt: Warum funktioniert der Staat nicht? Warum sind Gerichte überlastet? Warum lassen wir kriminelle Strukturen wachsen? Warum verwechselt Politik so oft Haltung mit Handwerk? […].

    Berlin braucht keinen weiteren gut gelaunten Verwalter des Stillstands. Berlin braucht jemanden, der den Rechtsstaat wieder ernst nimmt. Badenberg ist keine Politikerin zum Knuddeln. Sie ist keine Feelgood-Kandidatin. Sie ist nicht weichgespült, nicht volkstümlich, nicht bequem.

    Wer bis hierher gelesen hat, der weiß, warum ich BILD lese und nicht WELT, DIE ZEIT oder Hamburger Morgenpost.

    Wahnsinn, was für ein Text, was für eine Wahlwerbung! Wie gesagt, ich habe von dieser Frau noch nie in meinem Leben gehört. Vielleicht gehört, aber gleich wieder als Fehlleisterin vergessen. Stattdessen lese ich – und konnt es mir merken – von zunehmender Clan-Kriminalität in Berlin. Mittlerweile werden Handgranaten geworfen. Die Bundesflagge wird in Berlin nicht gern gesehen. Selbst nicht vor oder auf dem Dach von Behörden. Juden auf der Straße sind nicht gern gesehen. Antisemitismus wird offen in Berlin ausgelebt. Drogen sind scheinbar in jedem Berliner Park käuflich zu erwerben. Wer eine Pistole kaufen oder besser noch einen Killer mieten will, der erledigt das in Berlin.

    Womit beschäftigt sich die von BILD als Macherin beworbene Justizsenatorin den ganzen Tag? Mit den von mir genannten Berliner Eigenschaften als Macherin scheinbar nicht. Nehmen die vom Clan überhaupt eine Rechtgläubige wahr und wie sieht das im Rahmen der Gemeinschaft normaler Rechtgläubiger aus? Läßt sich ein Imam selbst oder der gläubige Berliner Moslem mit 4 Frauen und 17 Kindern von der was sagen ohne das es der Imam vorher genehmigen muß?

    Ich verstehe die CDU nicht. Wäre die CDU auf dem letzten Stand von Zeitgeist und der Bevölkerungsentwicklung Berlins, dann müßte die Christlich Demokratische Union einen Rechtgläubigen aus ihrer Mitgliederliste bestimmen und in Berlin zur Wahl stellen. Das könnte sogar ein erster Testballon für eine Kanzlerwahl in 15 bis 20 Jahren sein. Das muß für Berlin ein in der ganzen Stadt bekanntes Gesicht sein. Einer, dem von jedem Imam die Hand geküsst wird und vor dem alle Berliner Rechtgläubigen den Rücken krümmen und der selbst die den Islam ausdrücklich fördernden Linken und „Linken“ euphorisch tanzen läßt. Aber das macht die CDU nicht, weil es niemanden gibt, den die CDU in dieser Hinsicht aufgebaut hat. Warum fordert die Basis dieser christlichen Partei, die den Islam fördert, wo es nur geht und Rechtgläubige sogar nachdrücklich einlädt endlich Mitglied zu werden, das nicht?

  2. nOby am Juli 12th, 2026 12:09 a.m.

    Ganz schön schlau die Grünen.

    Migrationspolitik: „Refugees Welcome“ – aber bitte nicht bei uns im Grünen-Kiez.

    Die lauteste Zustimmung zur Willkommenskultur kommt in Berlin oft aus jenen Gegenden, in denen die staatliche Unterbringung nur eine romantische Vorstellung ist.

    Wo wohnt Frau Künast? Haben die nicht erfolgreich eine Flüchtlingsunterkunft verhindert?

    Beim eigenen Vorteil sind die Grünlinken clever. Das deutsche Wahlvlolk hingegen ist blöde. 90 Prozent haben in Berlin grünlinks gewählt. Die können nicht genug Ausländer in ihrem Umfeld haben.

  3. nOby am Juli 12th, 2026 12:19 a.m.

    Die Grünen kommen in den von mir favorisierten Zeitungen nicht mehr vor.

    Wer es noch nicht bemerkt hat, bei FOCUS Online gibt es seit Tagen nur Trump bashing, militärische Erfolgsmeldungen aus unserem 17. Bundesland und die routinemäßigen Herabwürdigungsartikel der AfD. Bei BILD dreht sich alles um Putin, Trump, Fußball-WM, noch mehr Putin, Charlotte Merz, die hohe Abschussquote unserer im 17. Bundesland stationierten Luftabwehrgeschütze und das Blah-blah-blah der Tätowierten. Das gab es in dieser eindeutigen Lückenhaftigkeit nie beim Völkischen Beobachter oder Neues Deutschland. Ich würde das gerne mit den Zeitungen vergleichen, die unter Alexander Lukaschenko schreiben dürfen, aber ich kann das nicht lesen.

    Wer wissen will, was in seinem Heimatland wirklich passiert, muss ausländische Presse lesen. Gilt definitiv für Nordkorea und ’schland. Ich überlege, ob ich nicht einen Nur-in-Österreich-lesen-Tag für mich einführe. Ein Tag an dem ich nur Online Zeitungen aus Österreich lese. Den nächsten Tag nur Schweiz. Und so weiter.

  4. nOby am Juli 12th, 2026 12:29 a.m.

    Jetzt, zum Abschluß, Musik, und nein, keine „linken“ Kampflieder. Wer auf „linke“ Kampflieder abfährt, der braucht nicht weiter lesen.

    Ich verweise jetzt auf Musik direkt aus Burks seiner Nachbarschaft. Nix KI oder AI oder von anderen Musikern geklaut. Ich weiß es nicht genau, aber vermutlich alles hausgemacht. Die Dame nennt sich Ikkimel. Die Schrottsammelstelle schreibt

    Nach dem Abitur absolvierte sie einen Kombinations-Bachelor in Deutscher Philologie und Sozial- und Kulturanthropologie mit dem Schwerpunkt Sprachwissenschaften an der Freien Universität Berlin. Danach begann sie den Masterstudiengang Sprachwissenschaften und arbeitete ab 2018 im dortigen Labor für Gehirn- und Sprachforschung (Brain Language Laboratory)

    Der Bildungsgang klingt wie Genie. Der Name Ikkinel klingt wie Weltklasse. Diese Ikkimel singt bzw. spricht ein Lied oder etwas ähnliches mit dem Titel Fußballmänner. Das ist genau nach meinem Geschmack. Vom Text her hätte Frank Zappa das nicht obszöner und verschwurbelter gekonnt. Die Reaktion der Zuschauer und den Medien ist vergleichbar wie damals 1967 bei Zappa und den Mothers of Invention. Meine Kritik hält sich insgesamt in Grenzen und richtet sich mehr auf die Kleiderordnung der Dame. Einen Slip hätte die 29-Jährige schon anziehen können. Schließlich waren viele Omas mit ihren Opas unter den Zuschauern und die saßen auf den idealen Plätzen, um alles, wirklich alles zu sehen. Leider waren die ohne Brillen.

    Die Kritik des FOCUS an der Fußballkritikerin ist eindeutig, die wollen wir nie wieder sehen und hören: „Peinliche Aktion”: Rapperin Ikkimel versetzt „MOMA”-Zuschauer in Schockstarre und „Popkulturelles Phänomen” ZDF reagiert nach Wirbel um Ikkimels „Moma“-Auftritt.

    Vermutlich wegen der Aufregung im Fußball um die Mannschaft bemerkte BILD den Skandal erst 2 Tage später und titelte ganz schwach „Tiki-Taka in ’nem Tanga“: ZDF reagiert auf Wirbel um Ikkimel-Auftritt.

    Ja, ’schlands Fernsehzuschauer will solche Frauen sehen Wow-Auftritt in Ankara: Charlotte Merz war DER Hingucker beim Nato-Dinner.

    In der CDU erzählen sie sich, dass sie die Kanzlerschaft ihres Mannes mehr wollte als er selbst.

    Ja! Ja! Das ist wie damals mit Eva Hitler, nur umgekehrt.

    Ich weiß, es gibt kein Grünes Kampflied. Das mag daran liegen, dass die GRÜNEN eine Familienpartei sind. Ein Kampflied würde die Kleinen möglicherweise verstören. Wie sieht es bei den „Linken“ aus? Gibt es „linke“ Kampflieder außer „Helden dieser Zeiten“ von Herbert Grönemeyer?

  5. Götz am Juli 12th, 2026 9:46 a.m.

    Hört doch endlich mal auf, das Wort grün in den Mund zu nehmen.
    Immer wieder wird diesen Kein-Wasser-auf-ihre-Mühlen-haben-Sollenden eine Plattform geboten, statt sie an die Ostfront zu schicken.

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