Algen für das Volk vom Antisemitenpack

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Die so genannte „Linke“, eine völkisch-antisemitische Partei, also typisch deutsch, unterhält uns prächtig. Wir hatten schon ein gefordertes Bordellverbot, nur für „linke“ Genossen, nicht aber für Genossinnen. Oder: Alle Zoos schließen. Reichstumsferne Leute (so sagt man das in Neusprech) sollen Obst, Getreide, Hülsenfrüchte, Gemüse, Algen, pflanzliche Öle und Babynahrung essen, aber kein Fleisch.

„Die Gesetze der Physik sollen künftig auch für Linke gelten. Die Ökologische Plattform fordert, das neue Parteiprogramm auf die „Vereinbarkeit mit der physikalischen Realität“ zu prüfen.“

Au weia. Vielleicht sollte man auch prüfen, ob die Gehirne der so genannten „Linken“ mit herkömmlicher Logik vereinbar sind. Vermutlich nicht.

Die sind doch total durchgeknallt. Wer wählt die eigentlich – und warum? (Ich möchte es wirklich gern wissen.)

Thomas von der Osten-Sacken kommentiert in der Jungle World: „“Unter Jubel“, wie es in dem Artikel heißt, habe Ines Schwerdtner „sich entschieden, es einen Völkermord zu nennen“.

Jubel! Man stelle sich einmal kurz vor, der Bundestag sei, als er den Genozid an den Jesiden als solchen anerkannte, danach in Jubel ausgebrochen. Oder im Falle Ruandas oder Darfurs.

Jubel und Genozid, das, dachte man bisher, passt so gar nicht zusammen, egal in welchem Zusammenhang. Aber Gaza und die Linkspartei machen es möglich.

Und fortan geht es dann auch darum, dass Personen, die weder über die juristische Expertise verfügen noch in entsprechend institutionell verankert sind, sich entscheiden dürfen, was sie einen „Genozid nennen“, wenn das dem innerparteilichen Kalkül entgegenkommt.“

Und: „Die Frage (müsste) eigentlich lauten, warum und aus welcher Motivation heraus mit solcher Energie darauf bestanden wird, die Katastrophe unbedingt als Genozid klassifizieren zu wollen. Eine weitere Frage müsste lauten, ob diejenigen, die so lautstarke Advokaten dieses Begriffs sind, anderswo je derart insistierten, dass es sich um einen Genozid gehandelt habe – und ob sie es derart tun würden, ginge es nicht um Israel.“

Der Schoß ist fruchtbar noch. Bald wird die „Linke“ wieder Braunhemden tragen, aber dieses Mal „klimagerechte“.

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Kommentare

3 Kommentare zu “Algen für das Volk vom Antisemitenpack”

  1. Godwin am Juni 20th, 2026 6:47 p.m.

    lassen wir mal den ganzen Unsinn beiseite

    „Wer wählt die eigentlich – und warum? (Ich möchte es wirklich gern wissen.)“

    DAS wird man sich in der Partei auch seit der BTW 2025 fragen.
    Das Comeback war ja mehr als überraschend und ungeplant.

    Aber ein Teil der Antwort könnte sein:
    „Die sind doch total durchgeknallt.“
    Unterschätze nicht das enorme Wähler-Potential an total durchgeknallten Leuten in unserer Gesellschaft.

    und 2.: Der TikTok-Effekt von Reichi
    das zieht scheinbar mehr als jede Kampagne

    dann doch noch zum Unsinn:

    „und ob sie es derart tun würden, ginge es nicht um Israel“

    sehr wahrscheinlich ja
    nur da schreibt dann die bürgerliche Mischpoke nicht drüber

  2. Cpt. Arrowhead am Juni 20th, 2026 10:38 p.m.

    Sind wir nicht alle ein bisschen Antisemitisch..

    Jeder ihrer Blog Beiträge offenbart so eine unglaubliche Erbärmlichkeit, das es mich ehrlich gesagt heutzutage nicht mehr wundert… zustand der Deutsch-Linken

    na ja wird bei ihnen wohl das Alter sein, murmeln rollen noch aber das Knirschen wird immer lauter.

    Und eine Erinnerung warum die Jugend niemals das Alter respektieren sollte, von Menschen, die ein Leben lang verblödet worden sind, ist halt nicht viel zu erwarten.

  3. Jim Knopf am Juni 21st, 2026 9:02 a.m.

    >Und eine Erinnerung warum die Jugend niemals das >Alter respektieren sollte, von Menschen, die ein >Leben lang verblödet worden sind, ist halt nicht >viel zu erwarten.

    Außer einem gelegentlichen Aufblitzen von
    Selbsterkenntnis.

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