Diverse Frontberichte

escort
Eine linke Freierin Genossin mit einem gemieteten Gigolo aka Escort (Symbolbild, made by KI)

Sexfront

Die Qualitätsboulevardmedien berichten: „Im Antrag „Freier sind keine Genossen“ fordert u.a. der Kreisverband Köln, Bordell-Besuche als Akt „rassistischer und kapitalistischer Ausbeutungsverhältnisse“ anzuerkennen. Wer als Linken-Mitglied künftig ein Bordell besucht, würde dann gegen den Grundsatz der Partei handeln – und ausgeschlossen werden.

Die sehen übrigens genau so aus wie ihr Antrag. Ich finde den diskriminierend: Genossinnen ist es weiterhin erlaubt, sich einen männlichen Escort zu mieten? Müsste das nicht auch einen Parteiausschluss nach sich ziehen? Die Frage ist natürlich rhetorisch, weil die heutigen so genannten „Linken“ gar nicht das Geld für so etwas haben.

Islam

„Er ist ein heller Geist und also ungläubig“. (Johann Wolfgang von Goethe)

Religiotenfront

Bei den Themen „Islam“ und „Einwanderung“ sind die öffentlich-rechtlichen Anstalten mittlerweile so objektiv und glaubwürdig wie die „Aktuelle Kamera“. Der bayerische Rundfunk machte jüngst eine Sendung, in der Scharia-Kleidung völlig unkritisch als Modetrend und als ein Option für Frauen unter vielen abgefeiert wurde.

Wie weltanschaulich verludert muss man sein? Ich würde die Verantwortlichen hochkant rauswerfen.

Ich hatte schon am 14.02.2020 geschrieben, dass kein ernst zu zu nehmender Journalist höhere Wesen verehren sollte.

Islam

Innere Front

Die Mehrheit der Deutschtürken wählt Erdogan. Das heißt: Das gesamte Milieu ist so antisemitisch verseucht wie die völkische so genannte „Linke“.

In einem Fratzenbuch-Forum las ich übrigens sinngemäß:

Die Dänen haben etwas getan, das in Teilen Europas inzwischen als revolutionär gilt: Sie haben aufgehört, Probleme zu diskutieren, und angefangen, sie zu lösen.

Das Ergebnis ist bemerkenswert. Die Zuwanderung aus problematischen Herkunftsländern ist drastisch gesunken. Und Däne zu werden ist heute kein bequemer Verwaltungsvorgang mehr, sondern setzt voraus, dass man tatsächlich Teil der dänischen Gesellschaft werden will.

Parallelgesellschaften? Unerwünscht. Entstehen sie dennoch, werden sie zurückgebaut – notfalls mit dem Abriss ganzer Wohnkomplexe. Das kostet Geld. Aber deutlich weniger als die dauerhafte Finanzierung von Ghettos, Kriminalität und sozialer Desintegration.

Wer in Dänemark leben, Rechte genießen und Sozialleistungen beziehen will, hat sich an die Regeln des Landes zu halten. Ohne kulturelle Sonderwege, religiöse Ausnahmen oder identitätspolitische Rabattmarken. Die Botschaft ist simpel:

Dänemark. Dänische Regeln.

Und wer meint, die Normen des Gastlandes müssten hinter den eigenen Überzeugungen zurückstehen, dem wird höflich erklärt, dass die Welt groß und die Ausreise jederzeit möglich ist.

Auch bei Straftätern verzichtet Kopenhagen auf sozialpädagogische Romantik. Wer schwer kriminell wird, verliert das Privileg, auf Kosten der Steuerzahler skandinavische Fürsorge zu genießen. Strafe absitzen, ausreisen, fertig.

Die eigentliche Überraschung lautet daher: Es funktioniert.

Man kann die Interessen der eigenen Bürger verteidigen, öffentliche Sicherheit durchsetzen und kulturellen Zusammenhalt bewahren, ohne ständig neue Gipfel, Kommissionen, Expertenräte oder Arbeitsgruppen einzusetzen.

Während andere Länder Milliarden für die Folgen ihrer Politik ausgeben, bekämpfen die Dänen die Ursachen. Deshalb wirkt Dänemark heute auf viele Europäer wie der einzige Mensch im Raum, der das Fenster schließt, statt endlos über den Luftzug zu debattieren.

Die Frage ist unbeantwortet: Warum geht das in Deutschland nicht?

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Kommentare

6 Kommentare zu “Diverse Frontberichte”

  1. Godwin am Juni 20th, 2026 6:50 a.m.

    „Die sehen übrigens genau so aus wie ihr Antrag.“

    seit wann soll man denn Mensch*innen nach ihrem Aussehen beurteilen?
    aber ja – es stimmt schon – man sieht es ihnen auch direkt an…

    solchen Schwachsinn (gibt ja noch mehr Beispiele im BILD-Text) gab es früher auch schon.
    war idR nicht mehrheitsfähig.
    Insofern eher Panikmache und Bashing…

    Innere Front
    „Zuwanderung aus problematischen Herkunftsländern“
    was ist denn ein problematisches Herkunftsland??

    Indien, Syrien, Bulgarien, Griechenland??
    die hiesigen mafiösen Strukturen sind jedenfalls von sog. Clans jener Herkunftsländer dominiert.

    „Wer in Dänemark leben, Rechte genießen und Sozialleistungen beziehen will, hat sich an die Regeln des Landes zu halten. Ohne kulturelle Sonderwege, religiöse Ausnahmen oder identitätspolitische Rabattmarken.“

    wird hier nicht eben jene völkische Vorstellung gehypt, die im Absatz zuvor den Linken noch vorgewurfen wurde??

    die Frage ist (auch), wie die so einen „Rückbau“ gegen geltende Eigentumsrechte durchsetzen?

    Wir erinnern uns: Es war nicht alles gut im 3. Reich…

  2. Keinkölner am Juni 20th, 2026 8:27 a.m.

    Zu spät für „Deutschland“. Nicht zuletzt weil man unbedingt am Projekt „Europa“ festhalten muß(?).

    Also, offen für alles!

  3. Godwin am Juni 20th, 2026 8:42 a.m.

    im Übrigen:

    was will man von einer Gesellschaft noch erwarten, die im massenmedial omnipräsenten Massensport (Fußball) Regeln zulässt, die das Hand-vor-den-Mund-halten per Roter Karte sanktioniert, weil man ja dahinter irgendwas sagen könnte…

    Wo bleiben hier die ach so tapferen Verteidiger der liberalen Freiheiten wider dem angeblich ach so linken Ungeist wie Poschardt, Broder, Steinhöfel usw.??

  4. nOby am Juni 20th, 2026 3:09 p.m.

    Burks, Dänemark? Keine Ahnung.

    Das geheime Wort für ’schland lautet: Migrationskostenkommission.

    Psssst, Migrationskostenkommission.

    Stattdessen haben wir das:

    Einstellung Witwenrente aka verschleiernd „Hinterbliebenenrente“, „Altfallregelung“ oder sogar „Rentensplitting“ genannt.

    Einstellung Wohngeld.

    Einführung Steuer-Splitting bei Ehepaaren aka Ehegarten-Splitting.

    Überwachung Neo-Nazi Kinder.

    Kein Hauserwerb mehr für Nazis.

    Bald oben ohne Baden in Freibädern erlaubt.

    Die EU will mehr Geld von uns.

    Polen fordert erneut Geld für Nazi-Opfer. Außenminister will zahlen.

    ***

    Den Unterschied zwischen Dänemark und ’schland kenne ich nicht. In ’schland sieht das Drehbuch wie folgt aus:

    Eine Gruppe von Professoren ist meist in ’schland der Stichwortgeber. Die nennen sich Kommission und sind oft Beamte. Darauf melden sich Experten der Parteien, die umgehend die Dringlichkeit der Umsetzung anmahnen. Jetzt melden sich die oberen Chargen unter den Politikern zu Wort, die sich entschlossen zeigen, nach sorgfältigster Prüfung ganz unabhängig vom Ausgang zu tun, was ihnen die verbeamteten Professoren aufgetragen haben. Zwischendurch melden sich die Medien zu Wort, erst leise, später Brüllen die immer öfter im Chor So ist es richtig! Wieso erst jetzt?.

    Begleitet wird das von einer medialen Inszenierung der veröffentlichenden Meinung, die den betroffenen Bürgern ihren Verlust als Gewinn verkauft. Große Magazine und Zeitungen jubeln und überschütten die Politiker für diese Entscheidung zunächst mit Lob und wie toll das alles sei. Klappt das nicht, weil es bei den Betroffenen auf Unverständnis oder missing knowledge trifft, dann wird das Gleis gewechselt und es geht um Gerechtigkeit und Solidarität und Fairness. In anderen Fragen wird das mit der Sicherheit in den Ring geworfen. Das ist ein Todschlagargument. Das kapiert jeder. So läßt es sich für die Politiker gemütlich leben. Nicht begleitet von kritischen Prüfungen und Fragen, sondern von einer Fankurve, die nach Kräften beim Sparen hilft.

    Was fair und modern zu klingen scheint, ist in Wirklichkeit ein immer monströser werdender Angriff auf die Brieftaschen der nicht verbeamteten Bevölkerung. Dabei wird größten Wert darauf gelegt, alles möglichst leise und unauffällig zu machen, so das die Betroffenen gar nicht bemerken, wie viele Milliarden ihnen mit einem Trick aus der Tasche gezogen werden. Ein Trick, der seine Tauglichkeit bereits mehrfach erfolgreich bewiesen hat. Ansonsten wird vor aller Augen gelogen und Angst geschürt, wie im Fall der Bürgergeldbetrüger und dem Verhältnis von Nettolohn der Geringverdiener zum Bürgergeld der Nichtstuer. Das alles geschieht natürlich im Namen von Gerechtigkeit und Fairness. Darauf wird immer wieder hingewiesen. Nebenbei kann sogar einer der ganz Skrupellosen eine Diätenerhöhung von 500 € fordern. Kommt es zu Abstimmungen, dann ist 3.30 Uhr morgens eine beliebte Zeit für Unaufälligkeiten. Das ist ’schland.

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    Tschingderassabum! Luigi Pantisano. Was für ein Name.

    Bei DIE LINKE kommt wieder ein mir völlig Unbekannter aus der Dunkelheit gekrochen und will die Partei zur politischen Herrschaft führen. Er ist sogar Bundestagsabgeordneter und seit 2017 Parteigenosse. Laut der Schrottsammelstelle ist er meiner Beobachtung nach ein Grüner mit Hang zur ANTIFA. Mit Sicherheit ist er kein Linker. Marx, Lenin u.a.m. kennt er womöglich nur dem Namen nach. Dieser „Linke“ soll jetzt der Heilsbringer sein. Wie ist das möglich?

    Designierter Linken-Chef greift Merz an: „Keinen Unterschied zwischen der CDU oder den Faschisten selbst“.

    Auf die CDU angesprochen, sagte Pantisano […]: „Letztlich gibt es gerade gar keinen Unterschied zwischen der CDU, die faschistische Politik macht, der AfD oder den Faschisten selbst.“ Die Linke müsse Faschisten von der Macht fernhalten. […]

    Pantisano soll am Samstag zum Nachfolger von Linken-Chef Jan van Aken (65) und Co-Vorsitzenden von Ines Schwerdtner (36) gewählt werden. […] Warum er Parteichef werden will? Pantisano […]: „Dieses Gefühl, diese Wut bringe ich mit ein, um jemandem wie Friedrich Merz Angst davor zu machen, dass wir diejenigen sind, die die Arbeiterinnen organisieren, die auf die Straße gehen gegen seine Politik.“

    […] „Ich finde es unerhört, dass ein Versager wie Friedrich Merz, der praktisch selbst der unbeliebteste Kanzler seit Jahren ist, meint, jeden Tag denjenigen, die hart arbeiten, die morgens aufstehen, die als Postboten arbeiten, vorzuschreiben, was sie zu tun haben. Er sollte lieber bei sich selbst anfangen.“

    Palästinenser-Tücher sind auf dem Parteitsg der Linken nicht zu übersehen

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    Die vom FOCUS beschäftigen sich mit dem gleichen Thema.

    Israel-Debatte auf Parteitag Mit radikalen Anträgen demonstrieren Neu-Linke ihre Macht.

    Neu-Linke ist auch ein schönes Wort. Mir gefällt „Linke“ besser. Es ist unscheinbarer und hat was von Hinterhalt. Nicht jeder kommt auf die Idee mit den Deppenanführungszeichen. Neu-Linke bedeutet für mich Lenin 2.0. Marx 4.0. Stalin 1.1. Mao 3.0. Nein. Der Artikel beinhaltet ein tolles Foto dieser Neu-Linken. Nein, keine von denen ist ein Lenin 2.0. Marx 4.0. Stalin 1.1. Mao 3.0. Auf dem Foto sehe ich nur Frauen oder welche die sich für Frauen halten. Ich mag mich täuschen.

    Der Linken-Parteitag hat gerade erst Fahrt aufgenommen, als ein Delegierter dem „rechten Flügel der Partei“ droht. Der junge Mann aus Berlin-Neukölln wettert auf der Bühne gegen den aus seiner Sicht zu israelfreundlichen Kurs der Partei und ruft dann: „In eine solche Fake-Linke wären wir, die 70.000 Neumitglieder, niemals eingetreten.“

    Tatsächlich hat sich die Linke in den vergangenen Jahren mehr als verdoppelt: 2023 hatte sie noch rund 50.000 Mitglieder. Jetzt sind mehr als 126.000 in der Partei. Entsprechend sind auch die Delegierten zusammengesetzt: Rund die Hälfte von ihnen ist in den vergangenen Jahren beigetreten und das erste Mal auf einem Parteitag.

    Auch wenn die Parteispitze vorgibt, die zahlreichen Neulinge gut einschätzen zu können, ist die Anspannung […] groß: Wie werden die kürzlich Beigetretenen das Gesicht der Partei verändern?

    Schnell wird klar, dass die Neuen angriffslustig sind. […] Sie lassen erfolgreich abstimmen, dass alle Änderungsanträge diskutiert und abgestimmt werden sollen. Die Parteitagsregie ist davon sichtlich überrumpelt.

    Die Neuen sind überwiegend jung, weiblich, westdeutsch, viele akademisch geprägt. Ein großer Teil ist explizit wegen des Gaza-Kriegs eingetreten, weil die Menschen mit der Linken eine Möglichkeit sehen, ein Zeichen gegen Israels Krieg zu setzen.

    Die Neuen verändern nicht nur Positionen, sondern auch den Ton. Der Delegierte, der sich am Rednerpult an den „rechten Flügel“ wendet, wird von der Tagungspräsidentin gerüffelt […], bezeichnet die Wortwahl als „echt übel“. In der Linken von einem „rechten Flügel“ zu sprechen, verharmlose den rechten Flügel, mit dem sie sich im Landtag in Form der AfD tagtäglich auseinandersetzen müsse.

    „Die Partei geht weiter nach links“, feiern viele Mitglieder.

    Das steht wirklich in dem Artikel. Ich habe mir das nicht ausgedacht.

    Während van Aken mit den Delegierten ringt, klingt sein Vorstandskollege Markus Pohle fast schon verzweifelt. „Vielen fällt es schwer zu verstehen, warum die Partei das für sie Offensichtliche nicht sofort anerkennt“, wendet er sich an die Delegierten. Die antworten auf ihre Art: Als Pohle Antisemitismus in der linken Tradition aufzeigt und verurteilt, erklingen aus dem Saal mehrere Buh-Rufe.

    Die Neu-Linken sind Westdeutsche mit Kreditkarte von Papa und Mama. Wohlstand-Linke träfe es besser. Waren das nicht auch Bader und Meinhof? Habe ich das richtig verstanden, kein Wort zu den aktuellen Problemen in ’schland? Ich finde den Parteitag gut, die allerbeste Wahlwerbung für die AfD. Die CDU sollte sich den gesamten Parteitag mitschneiden und in den eigenen Gremien als Lehrfilm vorführen. Das mit den Neuen wird der CDU nie passieren.

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    Sparpläne der Regierung: Hunderttausenden droht das Wohngeld-Aus.

    Für viele Wohngeld-Empfänger kommt jetzt die bittere Nachricht: Die Sparpläne der Bundesregierung treffen perspektivisch ausnahmslos alle bisherigen Bezieher – und für viele könnte die Unterstützung sogar komplett wegfallen. Bundesbauministerin Verena Hubertz (38, SPD) kündigt drastische Einschnitte an. „Die Kürzungen beim Wohngeld werden leider alle bisherigen Empfänger betreffen“, sagt sie. Besonders hart: „Ein Drittel der bisherigen Wohngeldhaushalte wird rausfallen. Ein Teil davon sind Menschen, die aufgrund ihres Einkommens bislang gerade so noch antragsberechtigt sind.“

    […] Insgesamt sollen beim Wohngeld zwei Milliarden Euro eingespart werden – jeweils eine Milliarde durch den Bund und die Länder.

    Hubertz verteidigt den Sparkurs mit der schwierigen Haushaltslage. Wegen der zahlreichen Krisen und des fehlenden Wirtschaftswachstums müsse gespart werden. „Von bislang rund fünf Milliarden Euro von Bund und Ländern bleiben dann rund drei Milliarden an jährlichen Ausgaben übrig.“ Für sie persönlich sei der Schritt schmerzhaft: Er falle ihr „als Sozialdemokratin“ nicht leicht.

    Die Zahlen zeigen die Dimension: 2024 erhielten nach Angaben des Statistischen Bundesamts mehr als 1,2 Millionen Haushalte Wohngeld. Die staatlichen Ausgaben beliefen sich auf 4,7 Milliarden Euro. Rund 44 Prozent der Empfänger sind Familien, in 52 Prozent der Wohngeldhaushalte leben Rentnerinnen und Rentner.

  5. nOby am Juni 20th, 2026 3:32 p.m.

    Nachfolgend ein Beispiel. Minister fordert – Journalist jubelt.

    ***

    „Das sollte nochmal auf den Prüfstand“: Dobrindt: Bürgergeld ist zu hoch!.

    Jetzt kommt von Alexander Dobrindt (56, CSU) ein Vorschlag, der für Debatten sorgen wird: Das Bürgergeld, das rund 5,5 Millionen Menschen beziehen, ist zu hoch, so der Innenminister! […] Der Regelsatz solle das Existenzminimum abdecken und nichts darüber hinaus. „Das sollte nochmal auf den Prüfstand!“ […] Das Bürgergeld mit knapp 50 Milliarden Euro pro Jahr könne einen entscheidenden Beitrag zur Haushaltsstabilisierung leisten, sagte er weiter.

    Damit wären die letzten Hartz IV Wähler dann wohl weg. Vorher sollte Dobrindt allerdings unter den Empfängern des Bürgergeld aufräumen. Das will er nicht. Stattdessen holt er immer mehr Empfänger aus dem Ausland in’s Land und zahlt denen Sozialgeld. Wenn die aus dem System raus sind, dann wären es vielleicht noch 18 Milliarden Euro. Stattdessen will Dobrindt den Staatsbankrott. Er weiß das und will es trotzdem.

    Auch die Länder-Innenminister haben Haushaltseinsparungen im Blick. Sie wollen auf ihrer heute beginnenden Konferenz Maßnahmen beschließen, um Sozialleistungsbetrug schneller erkennen und konsequenter verfolgen zu können. Zudem sollen Ausländer künftig schwerer an Sozialleistungen kommen, z. B. Bürgergeld.

    Die haben gar nichts im Sinn. Alleine das Wort Sozialleistungsbetrug? Um wieviel Geld geht es dabei eigentlich? Sind das insgesamt weniger als 30 Millionen Euro oder mehr? Wäre die Einführung von Konzentrationslager – natürlich unter anderem Namen – nicht langsam sinnvoller oder kann man das den ausländischen Empfängern nicht zumuten? Ausreichend stillgelegte Fabrik- und Firmengelände mit Umzäunung gäbe es und die werden von Woche zu Woche mehr.

    ***

    Passend dazu ein Kommentar der BILD, der alles sagt.

    Kommentar: Endlich: Kontrolle statt blindes Vertrauen!.

    Vor 33 Jahren schrieb ich erstmals über Sozialbetrug in Deutschland. Damals beschwerte sich ein Sozialamts-Chef über eine Familie, die regelmäßig mit einem 450er-Mercedes vorfuhr, um Stütze zu kassieren.

    Wem der teure Wagen der angeblich armen Familie gehörte, konnte der Amtsleiter nicht herausfinden – Datenschutz!

    Schön, dass die Innenminister nun solche absurden Hürden abräumen wollen. Künftiges Prinzip: Wer Geld vom Staat will, muss jede sinnvolle Überprüfung ertragen. Gut so!

    Denn jeder Cent für Bedürftige geht vom Gehalt eines Steuerzahlers ab, dem nichts geschenkt wird. Also: Kontrolle statt blindes Vertrauen! Endlich!

    Schade nur, dass die Minister erst jetzt die breite Front gegen Sozialbetrug eröffnen. Hoffentlich lassen sie sich nicht wieder überholen von immer neuen Tricks der Clans, Kindergeld- und Wohngeld-Betrüger, die das Vertrauen in einen gerechten Sozialstaat seit Jahren untergraben.

    Was will uns der Autor damit sagen, dass er noch da ist oder was?

  6. Cpt. Arrowhead am Juni 20th, 2026 10:52 p.m.

    Burks der NATO troll, so

    „alles was ich nicht mag ist Antisemitisch“

    ersteres würde auch erklären warum man ihren blog immernoch nicht dicht gemacht.

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