Zwischenruf

„Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein.“ Weitere Nachrichten: „SPD hat in Sachsen-Anhalt die absolute Mehrheit.“ – „Immer mehr Muslime sagen sich vom Islam los.“

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Kommentare

6 Kommentare zu “Zwischenruf”

  1. Godwin am Mai 7th, 2026 1:40 p.m.

    „…die vom Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextreme Bestrebung eingestufte…“

    Diesen Quatsch können sie doch langsam mal wieder weglassen. Alles was es bewirkt hat, ist noch mehr Zulauf.

    Aber ich hatte recht
    BSW wird keine Rolle mehr spielen.
    Und SPD hat DIE Gelegenheit, die 5% zu reißen

  2. Die Anmerkung am Mai 7th, 2026 2:13 p.m.

    Zwischenruf aus einer magischen Echokommer.

    Daß deutsche Journaillisten blöd ist, ist nicht neu. Daß es noch blöder geht, verblüfft ein ums andere mal aufs Neue.

  3. nOby am Mai 7th, 2026 3:06 p.m.

    Warum behauptet die das?

    Weil die es kann.

    Warum?

    In Sachen Migra­ti­on ist alles gesagt. Es juckt die Michels nicht, solan­ge sie nicht in Duis­burg-Marx­loh woh­nen. Zur Not wird der Stadt­teil gewech­selt.

    Ich stimme Burks zu, der irgendwo sinngemäß behauptete, die immer wie­der gebrach­ten Detail­be­grün­dun­gen bei den ideo­lo­gi­schen Kämp­fen ermü­den zuneh­mend. Stimmt. Wenn das einer wie Burks behauptet, dann muß da was dran sein.

    Es müssen endlich Taten folgen.

    Niemand muß niemanden über­zeu­gen, dass die Lin­ken einen an der Waf­fel haben. Wir wis­sen es und lesen es mit Genug­tu­ung, aber deren Gläu­bi­ge juckt das nicht und die Rechtgläubigen schon gar nicht.

    Falls es noch nicht zu spät ist müssen deswegen endlich Taten folgen.

  4. Godwin am Mai 7th, 2026 4:27 p.m.

    ich habe inzwischen meine eigene kleine Theorie dazu

    früher (oder in Ländern niederer Zivilisationsstufe wie Frankreich) wären die Leute auf die Straße gegangen, hätten revoltiert – Fackeln, Mistgabeln, Strick.
    Rückblickend betrachtet meist wenig erfolgreich.
    Das ist ja inzwischen völlig sinnfrei geworden.
    (vgl. Huxley: Zeit der Oligarchen)

    in dieser vermeintlich ausweglosen Situation, tendiert man zu suizidalen Lösungen
    der revolutionäre Ausweg liegt in der Zuspitzung der Verhältnisse
    der Stimmzettel mutiert zur Waffe des Pöbels
    und der wählt – aus bisher wenig erforschtem inneren Instinkt – wovon er ggf. am wenigsten profitiert – aber viele andere eben auch nicht.
    sozusagen größtmöglicher Schaden für alle.
    politischer Amok/Kamikaze, wenn man so will

    Schmidt (der sich seine Sicht auf die Welt finanziell leisten kann)
    https://open.spotify.com/episode/3lVNrtxqXjGWhLXS4boPzY
    meinte ja aber, vieles von der Unzufriedenheit sei medial herbeigeredet. Er treffe eher auf Leute, die bei schönem Wetter einfach mal nur wandern wollen…

    Wie „berechtigt“ ist also der Unmut, der Wähler (dieser unbekannten Spezies)??

    und – auf anderer Ebene:
    Wie nah ist der Sieg des Subproletariats?

    als produktiv unnütze Klasse, die aber via Transferleistungen als Konsumenten mit Brot und Spielen bei Laune gehalten werden müssen – mehr und mehr zunehmend – und mit humanoiden Robotern bald die überwältigende Mehrheit der sog. Gesellschaft bildend…
    der gesamtgesellschaftliche Habitus (Verblödung, Umgangsformen, Auftreten, Geschmack bzgl. Kleidung, Nahrung, Musik, Unterhaltung…) transformiert sich ja bereits in die Richtung…

  5. blu_frisbee am Mai 7th, 2026 6:11 p.m.

    https://en.wikipedia.org/wiki/When_Prophecy_Fails
    verhandelt begriffslose Gefühle als Erkenntnis.
    Affen machen Krieg wenn Dunbar übersteigt.
    Ungläubige erklären einander zu Takfir.

  6. nOby am Mai 7th, 2026 6:41 p.m.

    Godwin am Mai 7th, 2026 4:27 p.m.

    der revolutionäre Ausweg liegt in der Zuspitzung der Verhältnisse

    Noch ist die Jagd auf uns Ungläubige nicht offiziell eröffnet. Aber es gibt bereits erste Fotos.

    Dabei befinden wir uns erst am Anfang. Wir sind quasi dabei wie eine neue Ordnung entsteht. Eigentlich ist das ein Privileg dabei zu sein wie eine fremde Kultur etabliert und eine alte Kultur verdrängt wird. Das geschieht in ’schland von unten nach oben. Diese Richtung klappt nur mit Billigung des oder der aktuellen Machthaber und dauert seine Zeit. Das ist sehr selten und das Risiko, dass sich die alte Kultur wehrt, ist bist zum Finale immer präsent. Deswegen wird es in der Regel von denen vermieden, die eine neue Macht, eine neue Kultur etablieren wollen. Nur Doofe machen das. Im Fall Mao u.a.m. geschah das von oben nach unten.

    Was hat der Deutsche eigentlich verbrochen, um das zu ertragen und sich dem seit 2016 immer und immer wieder auszusetzen? Kein Regierungspolitiker ruft eindeutig Halt! Und es sind Deutsche, vielleicht sogar Arier, die für die Initialzündung verantwortlich waren. In diesem Fall die von der CDU. Die CDU ist überhaupt immer dabei. Jedes Mal und keine Änderung ist in Sicht.

    Was ist los? Gewalt-Exzess in Berlin: Ich habe dem Nachbarn gesagt, dass er im Hof nicht grillen darf Jetzt sehe ich so aus.

    Der Artikel selbst liest sich wie aus dem Lehrbuch eines Diktators. Wieder wird nicht erwähnt wer die Täter sind. Nein es sind nicht Jens, Michael, Ludwig oder Miriam. Das ist auch nicht heimtückisch und brutal, wie es im Artikel geschildert wird. Wer den Koran und die Hadithen gelesen hat, der ist eindeutig im Vorteil. Ich möchte nicht wissen wie das endet, wenn der Machthaber von ’schland zum letzten Mal in der Geschichte dieses Planeten wechselt und die Jagd eröffnet wird.

    ***

    Update:

    Pssst, wir wollen hier nur Rechtgläubige. Wieder mit tollem Foto.

    Nach Prügel-Attacke von seinem Nachbarn: „Ich überlege, ob wir lieber wegziehen“. (Hinter Paywall.)

    Opfer will wegziehen. Nachbar bleibt unbehelligt, weil es sein Onkel war, der den Deutschen mit der Faust die neuen Regeln erklärte. Der schlug übrigens in Gegenwart seiner 5-jährigen Tochter zu und bewies der Kleinen damit gleich, was der Papa für ein toller Beschützer ist und sein Opfer nur ein Arsch, dem es jeder besorgen kann, weil Gegenwehr von denen nicht zu erwarten ist. Offensichtlich gab es nicht mal eine Abmahnung der Hausverwaltung. Ja, ich verstehe das. In den Hausverwaltungen arbeiten auch nur Menschen. Die wollen – so lange wie es geht – keinen Ärger und ohne Angst ihr privates Leben leben. Auf diese Weise werden schleichend neue Regeln für das Zusammenleben etabliert und dann ist sie fertig, die neue Ordnung.

    Noch was zu dem Foto. Von niemandem auf der Welt würde ich mich in diesem Zustand fotografieren lassen. Schon gar nicht, um das Foto danach der BILD zu schenken.

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