Unter Fastenbrechenden

nius

Kleine Medienkompetenzübung. Vgl. T-Online: „Kein Luxusbuffet auf Staatskosten – „Nius“ erfindet Fastenbrechen-Skandal bei Agentur für Arbeit“.

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Kommentare

2 Kommentare zu “Unter Fastenbrechenden”

  1. nOby am März 15th, 2026 9:13 p.m.

    … und kein Imam ruft vom Kirchturm?

    Ich weiß nicht was es in Göttingen zum Essen gibt, aber dort ruft jetzt der Muezzinmann. Endlich, aber warum nur in Göttingen?

    Muezzin-Ruf ertönt zum Fastenbrechen.

    Die DITIB-Gemeinde Göttingen wird aus Anlass des Fastenbrechens im Ramadan am Dienstagabend, 24. Februar 2026, erstmals den Muezzin-Ruf ertönen lassen. Das wurde zuvor im von der Stadtverwaltung organisierten Runden Tisch der Religionen mit Vertreter*innen verschiedener Glaubensrichtungen unter dem Aspekt der grundgesetzlich garantierten Religionsfreiheit besprochen.

    Danach folgt ein riesig lange Erklärung der Bürgermeisterin und auf einer anderen Webseite der Stadt Göttingen – nur mit aktiviertem Javascript zu lesen – gibt es weitere Erklärungen, warum das alles historisch, super oder einfach nur ok ist. Das mit dem super und ok habe ich jetzt geraten. Um das zu lesen, dafür aktiviere ich kein Javascript.

    Die SPD und die Grünen in Göttingen wollen die Muslime als neue Kernwählerschaft. Deshalb bürgern sie die Migranten nicht nur im Rekordtempo ein. Der Schuss wird nach hinten losgehen. Die Muslime gründen ihre eigenen Parteien in ’schland und wenn die erfolgreich sind, wird die nützliche „Rot-Grüne Befreiungsfront“ einfach abserviert. Niemand muss Politikwissenschaften studiert haben, um das vorher nicht zu erkennen. Divers, bunt und Gleichstellung ist im Fall Islam bei der Beschaffung neuer Wähler plötzlich nicht mehr so wichtig. Mal sehen wann Göttingen umbenannt wird, weil da eine Göttin im Namen steckt. So etwas gibt es schließlich im Islam nicht.

    Am Ende wird es wie in Köln ablaufen, einmal wöchentlich am Freitag ertönt der Gebetsruf für 5 Minuten.

  2. nOby am März 17th, 2026 5:04 p.m.

    Muß noch ein zweites Mal stören. Dieses Mal ist es ein Alarmruf an alle Kommunisten.

    „Brandbrief“ Linken-Aufstand gegen Gysi – weil er Antisemitismus beklagte.

    Gregor, der hat früher mal Marxismus, Leninismus und Stalinismus gelernt und gelebt, dem wollen die moslemisch-sozialistischen Linken an den Kragen.

    „Es ist jetzt deshalb viel gefährlicher geworden, weil viel mehr Menschen mit Migrationshintergrund, auch mit spezifischem Migrationshintergrund, in unsere Partei gekommen sind, was ich eigentlich sehr begrüße“, so Gysi, der selbst jüdische Vorfahren hat. Diese würden jedoch „Sichten auf Israel“ mitbringen, die zum Teil „falsch“ seien. Gleichzeitig hatte der 78-Jährige Solidarität mit dem palästinensischen Volk bekundet und sich für eine Zwei-Staaten-Lösung ausgesprochen. Er sei für ein „souveränes, sicheres Israel und ebenso sehr für ein souveränes, sicheres Palästina“.

    In dem nicht öffentlichen Schreiben […] von einer parteiinternen Gruppe mit dem Namen „Migrantische Linke/Links*Kanax“ verfasst wurde, heißt es demnach: „Deine Wortwahl, die Situation sei durch diesen Zuwachs ‚gefährlicher‘ geworden, reproduziert ein rassistisches Bedrohungsszenario. Solche Begriffe verstärken antimuslimische und antiarabische Ressentiments und dürfen in einer antirassistischen Partei keinen Platz haben. Zudem legitimiert genau diese Rhetorik die rassistische Politik von Merz, der AfD & Co. und trägt zum weiteren politischen und gesellschaftlichen Rechtsruck bei.“

    Die Verfasser fordern von Gysi unter anderem eine öffentliche Entschuldigung und eine „zeitnahe Teilnahme von dir und deinem Team an einer antirassistischen Weiterbildung“. […]

    Zuspruch bekam die Gruppe dafür von Parteichef Jan van Aken. „Wenn ich Gregor richtig verstehe, dann ist es nicht richtig, was er da sagt“, so van Aken zum „Spiegel“. Er erwecke den Eindruck, dass Antisemitismus vor allem „importiert“ sei. Antisemitismus sei nicht nur ein Problem von bestimmten Personengruppen. „Gerade mit Blick auf die Geschichte Deutschlands wehre ich mich gegen die Erzählung, dass, wenn ‚die‘ nicht kämen, ‚wir‘ kein Problem hätten“, so van Aken. Die meisten antisemitischen Straftaten würden zudem nach wie vor von Rechtsextremen begangen.

    Offensichtlich soll Gregor von den moslemisch-sozialistischen Linken in seiner Partei beseitigt werden.

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